Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Moderatoren: Toony, Momolina

Benutzeravatar
Kinderfee
ist gern hier dabei
Beiträge: 97
Registriert: 12.11.2011, 11:23

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von Kinderfee »

Beide Kinder haben bei der Kita-Eingewöhnung nicht geweint. Auch sonst nie im Kindergarten. (Außer sie haben sich weh getan.)

Vielleicht auch weil sie vorher bei einer Tagesmutter waren und daher schon den "Abschied" gelernt haben?

Im Kindergarten vom Großen war ein Mädchen, dass hat als 6jährige noch geweint. - DAS find ich schon etwas heftig.
April 2005 / Juni 2008 / März 2012
layla
gehört zum Inventar
Beiträge: 484
Registriert: 13.09.2009, 10:14
Wohnort: NRW

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von layla »

Danke für eure Antworten!

@cocotte Zeit zum Eingewöhnen habe ich eingeplant. Mein Ziel ist es nicht zu gehen, wenn mein Kind weint. Dennoch war ich verunsichert, da doch oft gesagt wurde, dass die meisten Kinder halt eben nicht aufhören zu weinen.

@rhapsody Mein Sohn ist beim Kindergartenstart 3 1/2 Jahre und ich bin recht froh, dass er so "spät" startet, da ich glaube, dass es ihm nun leichter fällt als noch vor einem Jahr.
Danke dir für die Links, ich werde sie mir durchlesen.
rhapsody hat geschrieben:In unserem KiGa zB hiess es immer 'jedes Kind ist anders' und 'manche brauchen eben mehr Zeit', letztendlich denke ich aber dass die Erzieherinnen zwar vordergründig meine Meinung bestätigt haben, aber eigentlich nicht wirklich dieser Meinung waren
Die Befürchtung hat mich beim letzten Elternabend als das Thema Eingewöhnung aufkam auch beschlichen. Es hieß bei der Anmeldung auch, "jedes Kind hat soviel Zeit, wie es braucht", aber dann kam doch letztens der Tenor durch, dass die meisten Kinder bei der Trennung weinen, aber nicht lange sobald die Eltern weg sind und dass es oft eher die Eltern wären, die Schwierigkeiten mit der Trennung hätten.
kicka hat geschrieben: als erwachsener mensch kann man so etwas einordnen, sich selbst beruhigen,

das können kleine kinder aber nun mal nicht...
Ja, das stimmt. Habe ich von diesem Blickwinkel noch nicht so betrachtet.
Dickkopf-Mama hat geschrieben:Aber was ich nach fast 2 Jahren Kita sagen kann ist, dass mein Sohn dort nie geweint hat beim bringen/ abgeben und auch die meisten anderen Kinder nicht.
Das beruhigt mich, dass Kinder nicht prinzipiell weinen bzw. die Trennung für die Kindergartenzeit erstmal als nicht so toll einstufen.
(miri) hat geschrieben:Vielleicht wirst du ja auch so positiv überrascht, ich wünsch es dir.
Danke!

Ich weiß, dass ich eh erstmal nur schauen kann, wie es läuft. Vielleicht ist es relativ unproblematisch und wenn nicht, dann kann man auch nur an der Situation sehen, was ihm vielleicht schwer fällt.
So grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass es meinem Sohn nicht so schwer fällt sich von mir zu trennen. Eher, dass er nicht mehr gehen will, wenn es mit den Erzieherinnen vielleicht nicht so harmoniert oder er Konflikte mit den Kindern bekommt. Er zieht sich bei Problemen eher schnell zurück und verweigert dann erstmal.
Benutzeravatar
Amber
Power-SuTler
Beiträge: 6427
Registriert: 30.01.2010, 16:44

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von Amber »

Schwieriges Thema... Es gibt nunmal verschiedene Arten und Ausdrucksweisen beim Weinen. Richtig aufgeregt geheult haben meine Kinder noch nie, aber ein schimpfendes Weinen kommt schon mal vor, allerdings beruhigen sich beide sofort wieder, wenn ich zur Tür draußen bin und spielen lieber. Das gleiche schimpfende Weinen gibts hier auch, wenn z.B. der Papa aus dem Wohnzimmer ins Büro geht, oder wenn die Oma mal aufs Klo muss - es ist einfach ein Protestweinen. Als Eltern erkennt man die verschiedenen "Weinarten" der Kleinen. Wenn meine Kinder richtig aufgeregt losheulen würden, könnte ich sie auch nicht alleine in der Kita lassen, aber Protestweinen kommt schon mal vor. Das heißt nix anderes, als dass Papa/Oma/Mama lieber da bleiben soll. Am liebsten wäre nunmal Kita mit Mama/Papa/Omas/Opas :lol:
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
Lösche Benutzer 5935

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von Lösche Benutzer 5935 »

Mein Sohn kam vergangenes Jahr in die Kita. Ich habe ihn in der Kita angemeldet, wo ich (selber Erzieherin) mein Anerkennungsjahr gemacht habe. Ich stehe zu 100% hinter den Leuten da, kenne sie alle seit Jahren und machte mir trotzdem viele Sorgen, ob sie mich nicht doch versuchen wegzuschicken, sollte mein Sohn Probleme beim Lösen haben. Aber alles lief extrem gut. Nie eine Träne, wir bekamen alle Zeit der Welt und hatten eine tolle EIngewöhungszeit.

Irgendwann später, ich kann es zeitlich nicht mehr einordnen, da das vergangene Jahr für mich recht verschwommen ist, kam der Morgen, an dem er mich nicht gehen lassen wollte. Er klammerte und die Erzieherin nahm ihn mir ab und er weinte laut. Aber ich ging, denn ich wusste, wenn ich ihn jetzt mitnehme, dann wird er das als Möglichkeit sehen: wieder mit nach Hause gehen. Ich wusste aber, dass das nicht geht, dass ich wieder arbeiten werde, dass ich Zeit für mich brauche und er dort sehr sehr gut aufgehoben ist. Ich dachte, er wird sicher sehr schnell aufhören zu weinen, fuhr heim und rief dann in der Kita an. Das war ca 15 Minuten später. Es ging ihm wieder gut, aber er hatte viel geweint und nach mir gerufen, bis vor kurzem, also für mich sehr sehr sehr viiiiiiiiel zu lange. Ja, das zerreißt einem das Herz. Aber es war wichtig, dass er dort geblieben ist. Für ihn, für mich. Als ich ihn geholt habe, war alles wie immer, kein Klammern, kein Weinen. Er hat danach weiterhin, wie eigentlich gewohnt, nie Ablöseprobleme. Aber die Trennungstränen kamen vor.


Ich sehe es bei meiner Arbeit bei sehr vielen, ich mag sagen fast allen Kindern. Aber das kommt auf die Kinder an, auf die Familien, auf die Umstände, in denen sie sich befinden, auf das Umfeld, und und und. Ich glaube, es muss diese Tränen nicht geben, aber es kann sie geben und das muss nicht schlimm (=Trauma) sein. Tränen, Trauer und manchmal auch daraus resultierende Wut gehören dazu. Sie müssen nur aufgefangen werden! Und wenn die Erzieher noch keine Vertrauensperson darstellen, dann selbstverständlich durch die Eltern. Ich sehe oft Eltern, die denken, dass eingewöhnen muss schnell gehen, weil die Erzieher das so wollen. Uns Erziehern wird ja viel gern in den Mund gelegt, völlig verständlich, wir betreuen das Wichtigste, was die Menschen haben. Es ist nur immens wichtig: ansprechen, drüber reden, Klarheit schaffen. Nur so entsteht Vertrauen. Ohne das geht es nicht. Leider erlebe ich auch Eltern, und auch das ziemlich oft, die ihre Kinder von Tag 1 an abgeben wollen. Ohne Begleitung, für die vollen Stunden. Es gibt so viele Voraussetzungen, soviele Gegebenheiten, es sollte auf alle individuell eingegangen werden, das ist wichtig. Dann kann Eingewöhnung funktionieren, ohne Tränen. Aber aber aber....

Hach ich schweife ab.. Und abschicken, sonst wirds wirr!
neroli

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von neroli »

mein kleiner kerl hat mit 2,5j im waldkindergarten gestartet, wir hatten eine tolle eingewöhnung und es hat keine einzige träne gegeben...
Benutzeravatar
happyfour
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 106
Registriert: 09.05.2012, 16:52
Wohnort: Unterfranken, AB

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von happyfour »

Bei meinen Kids war das sehr unterschiedlich:

Der Große hat sich die Seele aus dem Leib geschrien, während meine Tochter überhaupt nicht geweint hat. Sie hat ihren Unmut auf andere Weise gezeigt: Sie sprach kein Wort in der Kita und hat komplett alles verweigert. Als ich sie morgens rein brachte, schaute sie mich immer mit einem mitleidserregenden Blick an, der mir total das schlechte Gewissen machte (was ich sie natürlich nicht merken liess :wink:)

Auch nach der Eingewöhnung gibt es gute und schlechte Tage: Einmal gehen sie ganz euphorisch in die KiTa, ein andermal gibts Tränen, weil sie lieber daheim bleiben möchten :roll:
viele Grüße

happy mit Naseweis ('99), Kuschelmaus ('04), Motzmurmel '(09),
Krawallbiene ('12) und Sternenkind (+'11)

Bild
asujakin
Power-SuTler
Beiträge: 6376
Registriert: 25.03.2009, 13:43

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von asujakin »

Also ich habe die anderen Antworten nicht gelesen.

Aus eigener Erfahrung (als Mutter aber auch als ich im KiGa gearbeitet habe) kann ich sagen, dass meist die erste Zeit gar nicht das Problem ist, weil alles aufregend und neu ist. Nach ein paar Wochen kommt bei den meisten Kindern ein kleiner "Einbruch". Das ist auch ok.

Ich finde es auch ok, wenn das Kind MAL weint. Also sagen wir alle paar Wochen/Monate gibt es einen Tag an dem morgens alles doof ist und das Kind weint. Damit könnte ich leben, auch wenn ich versuchen würde (sofern mit Arbeit vereinbar), so lange dazubleiben, bis das Kind nicht mehr weint.

Wir hatten jetzt leider eine lange Phase (seit Mitte Januar) in der mein Kind geweint hat. Jeden Morgen. Teils schon Zuhause. Ich habe mittlerweile mit vielen darüber gesprochen (Psychotherapeuten, Kinderärztin, Erzieherinnen usw) und kann sagen dass er sich da NICHT komplett wohl gefühlt hat,nicht wirklich eingewöhnt war und die Erzieherin NICHT als Vertrauensperson angenommen hatte.

Ja klar hören die Kinder meist schnell auf zu weinen. Sie kooperieren. Sie merken, dass Mama ja eh weg ist und wissen, dass es noch Stunden dauern wird, bis sie wieder kommt. Also das Beste draus machen und klar haben sie dann auch Spaß.

ICH persönlich für mich habe jedenfalls beschlossen mein Kind nicht mehr weinend abzugeben, für mich hat das irgendwie doch einfach was vom "ferbern" und das Weinen ist für mich ein deutliches Zeichen meines Kindes. Im Alltag reagiere ich doch auch stark drauf. Irgendwas stimmt nicht, irgendwie ist es "zu viel" oder "zu aufregend" oder das Kind ist "traurig" oder fühlt sich "hilflos" oder schlicht weg einfach nicht wohl. Im Alltag reagiere ich darauf und schaue, dass seine Bedürfnisse erfüllt werden. Natürlich darf er auch weinen, das gehört dazu aber dabei lasse ich ihn nicht allein.
Wieso sollte ich dann im Hinblick auf den Kindergarten plötzlich ganz anders mit seinem Weinen umgehen? Macht irgendwie keinen Sinn, oder?

Und ich weiß mittlerweile auch, dass ein Kind, das die Erzieherin WIRKLICH als Bezugsperson angesehen hat beim Abschied gar nicht weinen MUSS. Dieses "Es stärkt die Bindung das Kind auch mal von den Erzieherinnen trösten zu lassen" kann ich nur bedingt unterschreiben. Sehe ich natürlich so, wenn es um Stürzte, Frustration usw während des KiGaBesuchs geht, bei der Eingewöhnung und dem Ablöseprozess allerdings finde ich zwar schön, wenn die frustrierenden Gefühl auch von Erzieherinnen begleitet werden, finde aber dennoch dass WEINEN ein zu deutliches Zeichen ist als mich als Mutter damit "wohl fühlen" zu können.

Was hat das Kind denn NOCH mehr an Zeichen zu setzen?

Nunja letztendlich hat jeder so seine Meinung dazu aber Weinen hat für mich in einer Eingewöhnung nichts verloren und ist für mich auch ein Zeichen dass was nicht stimmt wenn die eigentliche "Eingewöhnung" schon beendet sein sollte.
Himbeere78
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1215
Registriert: 05.12.2010, 15:41

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von Himbeere78 »

asujakin hat geschrieben:Wir hatten jetzt leider eine lange Phase (seit Mitte Januar) in der mein Kind geweint hat. Jeden Morgen. Teils schon Zuhause. Ich habe mittlerweile mit vielen darüber gesprochen (Psychotherapeuten, Kinderärztin, Erzieherinnen usw) und kann sagen dass er sich da NICHT komplett wohl gefühlt hat,nicht wirklich eingewöhnt war und die Erzieherin NICHT als Vertrauensperson angenommen hatte.

Ja klar hören die Kinder meist schnell auf zu weinen. Sie kooperieren. Sie merken, dass Mama ja eh weg ist und wissen, dass es noch Stunden dauern wird, bis sie wieder kommt. Also das Beste draus machen und klar haben sie dann auch Spaß.

ICH persönlich für mich habe jedenfalls beschlossen mein Kind nicht mehr weinend abzugeben, für mich hat das irgendwie doch einfach was vom "ferbern" und das Weinen ist für mich ein deutliches Zeichen meines Kindes. Im Alltag reagiere ich doch auch stark drauf. Irgendwas stimmt nicht, irgendwie ist es "zu viel" oder "zu aufregend" oder das Kind ist "traurig" oder fühlt sich "hilflos" oder schlicht weg einfach nicht wohl. Im Alltag reagiere ich darauf und schaue, dass seine Bedürfnisse erfüllt werden. Natürlich darf er auch weinen, das gehört dazu aber dabei lasse ich ihn nicht allein.
Wieso sollte ich dann im Hinblick auf den Kindergarten plötzlich ganz anders mit seinem Weinen umgehen? Macht irgendwie keinen Sinn, oder?

Und ich weiß mittlerweile auch, dass ein Kind, das die Erzieherin WIRKLICH als Bezugsperson angesehen hat beim Abschied gar nicht weinen MUSS. Dieses "Es stärkt die Bindung das Kind auch mal von den Erzieherinnen trösten zu lassen" kann ich nur bedingt unterschreiben. Sehe ich natürlich so, wenn es um Stürzte, Frustration usw während des KiGaBesuchs geht, bei der Eingewöhnung und dem Ablöseprozess allerdings finde ich zwar schön, wenn die frustrierenden Gefühl auch von Erzieherinnen begleitet werden, finde aber dennoch dass WEINEN ein zu deutliches Zeichen ist als mich als Mutter damit "wohl fühlen" zu können.

Was hat das Kind denn NOCH mehr an Zeichen zu setzen?

Nunja letztendlich hat jeder so seine Meinung dazu aber Weinen hat für mich in einer Eingewöhnung nichts verloren und ist für mich auch ein Zeichen dass was nicht stimmt wenn die eigentliche "Eingewöhnung" schon beendet sein sollte.
UNTERSCHREIB!!!!!!

Das Nötige und Wichtige bei der "sanften" Eingewöhnung ist doch, dass eine Erzieherin für das Kind eine adäquate Ersatzbezugsperson darstellt. Also eine, bei der das Kind das Gefühl hat: "Hier bin ich gut aufgehoben, zu ihr habe ich vertrauen, lasse mich trösten und sie kümmert sich um mich (fast) so gut wie Mama, Papa, Oma oder wer auch immer die aktuelle Vertrauensperson ist".
Ein klares Zeichen, dass gerade eine gute Eingewöhnung stattfindet dafür (so die Theorie) ist, wenn sich das Kind im Beisein seiner Mutter deutlich der Ersatzbezugsperson zuwendet oder sich eben auch von ihr trösten lässt. Und sich in ihrer Gegenwart so sicher fühlt, dass Mama Tschüß sagen kann und das Kind den Abschied wahrnimmt UND akzeptiert. Soviel zur Theorie

Und nun folgt die Realität und man stellt fest, es ist alles nicht so einfach :?
Mama mit Sonnenschein 10 & Strahlemann 13
und * 2011, * 2012
Himbeere78
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1215
Registriert: 05.12.2010, 15:41

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von Himbeere78 »

Ach ja und noch was: Ich höre ganz oft im Freundeskreis: "Und als die Mama weg war, hat das Kind schnell aufgehört zu weinen" Und mit dieser wirklich unprofessionellen Aussage rühmen sich dann auch noch viele, weil sie das Nichtmehrweinen als ihren persönlichen Erfolg verbuchen.

M.M. nach kapituliert das Kind, weil es merkt, dass Mama (oder Papa oder wer auch immer) trotz weinen nicht wiederkommt. Hat schon mal jemand 8 Stunden (oder wie lange so ein Kitatag manchmal dauert) durchgeweint? Natürlich nicht, weil das gar nicht geht. Trotzdem sind Trauer und Hoffnungslosigkeit schmerzhaft und präsent. Ich halte diese "hat nur kurz geweint-Aussage" für sehr kritisch und im Einzelfall genauer zu bewerten.
Mama mit Sonnenschein 10 & Strahlemann 13
und * 2011, * 2012
pallina
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1397
Registriert: 04.12.2006, 14:43

Re: Kita-Eingewöhnung: Weinen alle Kinder irgendwann?

Beitrag von pallina »

meine große kam kurz vor ihrem dritten geburtstag in den kiga. eingewöhnung nach dem berliner modell, also individuell und mit viel zeit.
sie war anfangs ein ziemlich überfordert vom trubel und der lautstärke, saß dann oft bei mir oder auf meinem schoß. das hat sich dann ganz langsam gegeben.
sie hat nie geweint und liebt den kindergarten sehr. sie freut sich auch jetzt nach 3 jahren noch jeden morgen auf den kiga und ihre freundInnen dort.
ich denke mit einer vernünftigen eingewöhnung und sesiblen erziehrInnen muss kein kind weinen!!
nun steht bald die eingewöhnung der kleinen an ( in einem anderen kiga), sie is dann allerdings ein jahr jünger, als es ihre schwester war, hat aber auch einen ganz anderen charakter. ich bin gespannt! werde sie aber sicher nicht weinen lassen.
pallina mit drei kindern, geboren 2006, 2010 und 2016
Antworten

Zurück zu „Unsere Kinder“