Für uns war es nur ein Experiment aber das Kind ist noch nicht im Geringsten interessiert, stört mich auch gar nicht. Eigentlich hat sich das auch nicht "richtig" angefühlt aber ich war doch so neugierig
Wieso kocht man freiwillig Brei?
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Fliegenpilz
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Wieso kocht man freiwillig Brei?
Ja, ich hab den Pürierstab benutzt aber der kapituliert bei solchen Mini-Mengen
Für uns war es nur ein Experiment aber das Kind ist noch nicht im Geringsten interessiert, stört mich auch gar nicht. Eigentlich hat sich das auch nicht "richtig" angefühlt aber ich war doch so neugierig
Mein Kind nicht, sie ist der Chef.
Für uns war es nur ein Experiment aber das Kind ist noch nicht im Geringsten interessiert, stört mich auch gar nicht. Eigentlich hat sich das auch nicht "richtig" angefühlt aber ich war doch so neugierig


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Schlingoline
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
ja mach Dir bitte keinen Streß.
Ich wollt ja eigentlich nur BLW machen und jetzt macht mir das Brei kochen so viel Spaß, das wir einen bunten Mix machen.Manchmal gibt es einfach Tage, da ess ichetwas was einfach nicht Babygeeignet ist..und wenn mein Sohn seine Portion nicht mag, ess ich es einfach selber, da mir meine Breie selber so gut schmecken
Ich wollt ja eigentlich nur BLW machen und jetzt macht mir das Brei kochen so viel Spaß, das wir einen bunten Mix machen.Manchmal gibt es einfach Tage, da ess ichetwas was einfach nicht Babygeeignet ist..und wenn mein Sohn seine Portion nicht mag, ess ich es einfach selber, da mir meine Breie selber so gut schmecken
Schlingoline mit dem kleinen Sensibelchen 19.09.2011, dem wilden Rabauken 1.10.2013 und für immer im Herzen unser Engelchen Eva Maria 07.04.2106 - 13.04.2016
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jusl
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Für diese Behauptung kenne ich keine seriöse Quelle. Meines Wissens ist KEINESWEGS geklärt, ob nicht gestillte/ bereits abgestillte Babys GENAUSO wie Stillbabys die feste Nahrung ZUSÄTZLICH zur Flaschennahrung bekommen sollten, oder ob es bei flascheernährten Babys nicht doch besser ist, nach dem Beikoststart (für den die Babys selbstverständlich reif sein sollten, logo) den Milchanteil an der Gesamternährung bewusst herunterzufahren zu Gunsten einer ausgewogenen Mischkost.Sakura hat geschrieben:flasche oder nicht ist egal. heutzutage (also img egensatz zu 1950 oder so) ist flaschennahrung für babys viel besser angepasst, und kann daher wie stillen gegeben werden.Fliegenpilz hat geschrieben:Unsere Hummel wird ja nicht gestillt - da habe ich Bedenken BLW "zu praktizieren"
"Egal" ist es sicherlich nicht, ob "Flasche oder nicht" - Fliegenpilz' Bedenken teile ich entsprechend durchaus. Man WEISS es halt nicht.
LG
Julia
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
ok, ich sollte sorgfältiger formulieren.
wir reden hier über ein baby, das 4,5 monate alt ist.
das meinte ich mit "flasche oder stillen ist egal."
wir reden hier über ein baby, das 4,5 monate alt ist.
das meinte ich mit "flasche oder stillen ist egal."
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Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Beim Großen hab ich auch viel Brei gekocht, irgendwann hatte er sich an die Konsistenz gewöhnt und ihn dann auch gegessen.
Beim Kleinen hab ich dann direkt mit BLW angefangen und den Brei komplett weggelassen.
Bei beiden allerdings erst mit 6 Monaten, weil sie mir vorher einfach noch nicht "reif" für was anderes als Mumi schienen.
Beim Kleinen hab ich dann direkt mit BLW angefangen und den Brei komplett weggelassen.
Bei beiden allerdings erst mit 6 Monaten, weil sie mir vorher einfach noch nicht "reif" für was anderes als Mumi schienen.
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- Amber
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Die Frage einer ErstlingsmamaFliegenpilz hat geschrieben:Irgendwie habe ich Brei kochen nicht begriffen. Erst ganz viel Gemüse mit dem Baby bekanntmachen, dann Kartoffeln und ggf. Fleisch dazu mogeln. Danach dann auch noch Obstbrei (2x pro Mahlzeit kochen? Alles klar.) Dann noch Getreide ins Futter mischen nachmittags und ja - ich bin einigermaßen verwirrt.
Jedes Kind ist anders. Mein Großer hat von Beikostbeginn an Unmengen selbstgekochten Brei verschlungen, übrigens immer fleischfrei. Kiloweise habe ich Gemüse geputzt, gewürfelt und püriert. Zuerst sortenrein, dann mit Kartoffel oder Vollkornreis, ihm hat alles geschmeckt. Einmal die Woche wurde gekocht und dann eingefroren. Stückiges Essen? Bääääääääääähhhhhhhhhhhhhhh! Meine Kleine dagegen hat jeden Brei verschmäht, nach drei Breiversuchen sind wir auf Fingerfood umgestiegen. Größere Mengen hat sie aber erst vom "richtigen" Familienessen gegessen.
Denn wenn die Kleinen größer werden, kocht man zwangsweise täglich ein Mittagessen, da ist die Breikocherei entspannter!
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
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FinnundLotta
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Vielleicht ist es auch schlichtweg in ein paar Tagen völlig problemlos und dein Mäuschen macht den Mund gaaaanz weit auf und strampelt wie verrückt wenn du mit dem Löffel um die Ecke kommst
.
Ich koche recht großzügige Mengen Brei vor. Ich dampfgare einzelne Gemüse und Obstsorten und friere sie dann für ein paar Stunden in einem Eiswürfelbehälter aus Silikon ein. Die lassen sich da prima wieder rausdrücken und in Zipplocktüten packen. So kann ich jeden Tag einfach die gewünschte Menge Würfelchen auftauen, Öl drüber, vielleicht bissel Getreideflocken drunter, fertig.
Sollte ein Gemüse für schlimm eklig befunden werden kriegts entweder der Hund oder ich misch es mir zum Mittag auf den Bulgur oder die Nudeln.
Ich koche recht großzügige Mengen Brei vor. Ich dampfgare einzelne Gemüse und Obstsorten und friere sie dann für ein paar Stunden in einem Eiswürfelbehälter aus Silikon ein. Die lassen sich da prima wieder rausdrücken und in Zipplocktüten packen. So kann ich jeden Tag einfach die gewünschte Menge Würfelchen auftauen, Öl drüber, vielleicht bissel Getreideflocken drunter, fertig.
Sollte ein Gemüse für schlimm eklig befunden werden kriegts entweder der Hund oder ich misch es mir zum Mittag auf den Bulgur oder die Nudeln.
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Maja
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Es ist nicht nur wesentlich entspannter, für das Baby einfach das gleiche Gemüse (ungewürzt) zu kochen wie für sich selbst, sondern auch gesünder - nämlich für die Mama, die dann ihren Speiseplan durch Pastinaken, Kürbis, Rote Bete, Spinat, Steckrüben, Hirse, Hafer, etc. bereichert, was sie vorher in den meisten Fällen vermutlich schon lange nicht mehr gegessen hat
Dabei bieten grad diese Dinge, die man saisonal und regional in bester Bio-Qualität relativ günstig bekommt, eine Menge Geschmack und Vitamine und Mineralien, und zwar nicht nur für Babys...
2004/2006/2014
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Ratze
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
Da unterschreib ich mal! Wir ernähren uns seit der Beikost noch gesünder und meiner Figur hat es auch gut getanMaja hat geschrieben:Es ist nicht nur wesentlich entspannter, für das Baby einfach das gleiche Gemüse (ungewürzt) zu kochen wie für sich selbst, sondern auch gesünder - nämlich für die Mama, die dann ihren Speiseplan durch Pastinaken, Kürbis, Rote Bete, Spinat, Steckrüben, Hirse, Hafer, etc. bereichert, was sie vorher in den meisten Fällen vermutlich schon lange nicht mehr gegessen hatDabei bieten grad diese Dinge, die man saisonal und regional in bester Bio-Qualität relativ günstig bekommt, eine Menge Geschmack und Vitamine und Mineralien, und zwar nicht nur für Babys...
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- Mama im Glueck
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Re: Wieso kocht man freiwillig Brei?
So habe ich es auch bei allen drei Kindern gemacht.FinnundLotta hat geschrieben:Vielleicht ist es auch schlichtweg in ein paar Tagen völlig problemlos und dein Mäuschen macht den Mund gaaaanz weit auf und strampelt wie verrückt wenn du mit dem Löffel um die Ecke kommst.
Ich koche recht großzügige Mengen Brei vor. Ich dampfgare einzelne Gemüse und Obstsorten und friere sie dann für ein paar Stunden in einem Eiswürfelbehälter aus Silikon ein. Die lassen sich da prima wieder rausdrücken und in Zipplocktüten packen. So kann ich jeden Tag einfach die gewünschte Menge Würfelchen auftauen, Öl drüber, vielleicht bissel Getreideflocken drunter, fertig.
Sollte ein Gemüse für schlimm eklig befunden werden kriegts entweder der Hund oder ich misch es mir zum Mittag auf den Bulgur oder die Nudeln.
Außerdem ist der Geschmack der einzelnen Zutaten natürlich. Fertig gekaufte Gläschen schmecken doch irgendwie alle gleich, egal welche Geschmacksrichtungen sie auch haben mögen.
Und mit Fingerfood konnte unsere Jüngste eine ganze Weile überhaupt nichts anfangen.
Und alle drei haben eigentlich immer von allem gegessen, auch heute noch.
Liebe Grüße von Mama im Glück
Glückliche Mama von drei tollen Mädchen und dem kleinen Sohnemann (10/2012)
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