ich glaub, es ist wichtig für euch, ein abschiedsritual einzuführen, damit dein kind auch versteht, dass es ein wiedersehen gibt, dass du bald wieder kommst. ich weiss, 14 monate(?) ist noch klein, aber ganz sicher versteht es bald, dass der abschied von relativ kurzer dauer ist und du wieder kommst.
weggehen/abschied
- blana
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Re: weggehen/abschied
ich verabschiede mich auch immer von meiner tochter, es gab auch zeiten, wo sie geweint hat, wenn ich ging und mir das herz weh tat. aber sie hat sich immer schnell beruhigt, weil sie eben weiss und ich es ihr sage, dass ich bald wieder komme, sobald ich kann.
ich glaub, es ist wichtig für euch, ein abschiedsritual einzuführen, damit dein kind auch versteht, dass es ein wiedersehen gibt, dass du bald wieder kommst. ich weiss, 14 monate(?) ist noch klein, aber ganz sicher versteht es bald, dass der abschied von relativ kurzer dauer ist und du wieder kommst.
ich glaub, es ist wichtig für euch, ein abschiedsritual einzuführen, damit dein kind auch versteht, dass es ein wiedersehen gibt, dass du bald wieder kommst. ich weiss, 14 monate(?) ist noch klein, aber ganz sicher versteht es bald, dass der abschied von relativ kurzer dauer ist und du wieder kommst.
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mrbutton
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Re: weggehen/abschied
vielen dank für eure antworten 
jetzt habe ich mich immer verabschiedet und ihm auch gesagt, wenn ich aufs klo gegegangen bin und er will jetzt schon nicht mehr immer mit. seufz... sehr schön, er ist viel gelassener, nach den paar mal. hätte ich tatsächlich immer bzw. mindestens schon länger so machen sollen. wobei er das mit 6 monaten wirklich noch nicht verstanden hat, aber 14 monate ist schon gemein spät. und ich wunder mich ja auch immer, was er schon versteht oder sagt und zeigt. im laden habe ich ne wassermelone geholt und er wollte auch eine hochheben. als wir weitergegangen sind, meinte er zu irgendwelchen mitkunden, dass der große (hände hoch) ball (gesagt) weg (handflächen nach oben) ist. das sind ja schon viele infos zu ner melone

jetzt habe ich mich immer verabschiedet und ihm auch gesagt, wenn ich aufs klo gegegangen bin und er will jetzt schon nicht mehr immer mit. seufz... sehr schön, er ist viel gelassener, nach den paar mal. hätte ich tatsächlich immer bzw. mindestens schon länger so machen sollen. wobei er das mit 6 monaten wirklich noch nicht verstanden hat, aber 14 monate ist schon gemein spät. und ich wunder mich ja auch immer, was er schon versteht oder sagt und zeigt. im laden habe ich ne wassermelone geholt und er wollte auch eine hochheben. als wir weitergegangen sind, meinte er zu irgendwelchen mitkunden, dass der große (hände hoch) ball (gesagt) weg (handflächen nach oben) ist. das sind ja schon viele infos zu ner melone
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Re: weggehen/abschied
genau so ist esAmber hat geschrieben:Da fällt mir doch gleich das "Berliner Modell" zur Krippeneingewöhnung ein. Wichtigster Punkt: Sich IMMER bewusst verabschieden. Klare Ansage, Verabschieden und Gehen. Das Kind wird das akzeptieren, auch wenn direkt beim Abschied ein paar Tränchen fallen. Ohne Verabschiedung baut das Kind stärkere Verlustängst auf (es kann ja nie wissen, ob die Mama noch da ist wenn es aufwacht/sich umdreht). Bei uns funktionierts!
Und denke immer dran: die Kleinen verstehen mehr von dem was wir sagen als uns bewußt ist.
wir verabschieden uns auch immer, auch wenn einer von uns nur mal einkaufen muss oder in den keller geht.
Liebe Grüße von mir und meinen Kids (2007/2010/2013) einem Sternchen(*Mai `12)
meist klein schreibend da einhändig oder ganz schnell auf'm iPad
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Nusserl
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Re: weggehen/abschied
wir verabschieden uns auch immer. die maus geht seit sie 6 monate alt ist in die krippe.
bis vor kurzem hat gg sie morgens gebracht. geweint hat sie ganz selten als baby. gg ist dann einfach noch ein bissi geblieben oder hat vor der tür gewartet, ob sie auch wirklich gleich aufhört.
jetzt wird die maus bald 3. sie ist immer noch ein extrem kuschelkind. aber wenn wir irgendwo hingehen, ist das kein drama für sie. sie weiss ja, dass wir wieder kommen. seit ihr gedächtnis bessr funktioniert, kündige ich das meistens schon am vortag an, was wir am nächsten tag machen. das hilft ihr enorm, wenn sie schon beim einschlafen wiess ob morgen krippen- oder mamatag ist.
bis vor kurzem hat gg sie morgens gebracht. geweint hat sie ganz selten als baby. gg ist dann einfach noch ein bissi geblieben oder hat vor der tür gewartet, ob sie auch wirklich gleich aufhört.
jetzt wird die maus bald 3. sie ist immer noch ein extrem kuschelkind. aber wenn wir irgendwo hingehen, ist das kein drama für sie. sie weiss ja, dass wir wieder kommen. seit ihr gedächtnis bessr funktioniert, kündige ich das meistens schon am vortag an, was wir am nächsten tag machen. das hilft ihr enorm, wenn sie schon beim einschlafen wiess ob morgen krippen- oder mamatag ist.
Glücklich mit drei Mädels und Mann
07/2008, 11/2011 und 04/2014
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rubinie
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Re: weggehen/abschied
Ich verabschiede mich und habe das immer getan. Klar gibt es dann manchmal Tränen oder Protest, aber das ist schnell wieder vorbei.
Abschied nehmen gehört einfach dazu, einfach wegschleichen finde ich dem Kind gegenüber echt unfair.
Abschied nehmen gehört einfach dazu, einfach wegschleichen finde ich dem Kind gegenüber echt unfair.
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Lösche Benutzer 6191
Re: weggehen/abschied
als arnau noch kleiner war und immer gebrüllt hat, wenn ich gegangen bin, hab ich mich rausgeschlichen, aber mitlerweile finde ich es wichtig, dass ich mich so verabschiede, dass er es wirklich realisiert.
- prinzessinzwerg
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Re: weggehen/abschied
Ich geh wieder arbeiten, seit die Kleine 9 Monate alt ist. Dadurch dass ich ziemlich zeitig anfange, bekommt sie meist gar nicht mit, wenn ich gehe. Beim Aufstehen bin ich dann einfach nicht da und das ist für sie bis vor Kurzem auch absolut in Ordnung gewesen. Jetzt meint mein Mann, dass sie morgens schon nach mir schaut.
Wenn sie jetzt früh wach ist, verabschiede ich mich von ihr. Das find ich wichtig. Oft weint sie dann auch, wenn ich gehe, aber sie ist beim Papa total gut aufgehoben.
Jetzt geht sie seit zwei Wochen zur TaMu und heute hab ich sie das erste Mal abgegeben. Sie hat das überhaupt nicht interessiert, dass ich gegangen bin. Und beim Abholen war sie auch noch total ins Spiel vertieft und hat sich zwar gefreut, dass ich da bin, aber das Spiel hat sie dafür nicht unterbrochen
Verabschiedet hab ich mich aber trotzdem und das find ich auch wichtig.
Wenn sie jetzt früh wach ist, verabschiede ich mich von ihr. Das find ich wichtig. Oft weint sie dann auch, wenn ich gehe, aber sie ist beim Papa total gut aufgehoben.
Jetzt geht sie seit zwei Wochen zur TaMu und heute hab ich sie das erste Mal abgegeben. Sie hat das überhaupt nicht interessiert, dass ich gegangen bin. Und beim Abholen war sie auch noch total ins Spiel vertieft und hat sich zwar gefreut, dass ich da bin, aber das Spiel hat sie dafür nicht unterbrochen
Verabschiedet hab ich mich aber trotzdem und das find ich auch wichtig.
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LaraKessel
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: weggehen/abschied
Also ich habe mich immer verabschiedet, bzw gesagt wo ich hingehe, wenn ich den Raum verlasse. Der Große ist unglaublich anhänglich gewesen und hat sehr oft geweint, wenn ich gegangen bin. Ich versetzte mich halt in die Lage des Kindes und ich würde wollen, dass man mir sagt, wenn man mich verlässt, auch wenn Abschiednehmen schwer fällt.
Eine Zeitlang gabs bei uns immer ein Riesendrama wenn der Papa morgens weg war oder wegging, da hat er auch mal ne Stunde geweint, bis wir Papa angerufen haben, aber das gab sich nach einer Zeit, als er begriffen hat, das Papa wiederkommt. Ich glaube das war nach der Elternzeit und dem Umzug mit ca. 14 oder 15 Monaten.
Eine Zeitlang gabs bei uns immer ein Riesendrama wenn der Papa morgens weg war oder wegging, da hat er auch mal ne Stunde geweint, bis wir Papa angerufen haben, aber das gab sich nach einer Zeit, als er begriffen hat, das Papa wiederkommt. Ich glaube das war nach der Elternzeit und dem Umzug mit ca. 14 oder 15 Monaten.
2 Jungs (05/09 und 02/11)
Meine Leertaste ist kaputt.
Auch Rom kann an einem Tag von einer Horde Zweijähriger dem Erdboden gleichgemacht werden.
Meine Leertaste ist kaputt.
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-
(miri)
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weggehen/abschied
Das erste 1,5Jahr bin ich ohne Abschied gegangen. Es gab aber auch nie Probleme, also er ließ sich schnell ablenken.
Da er mit 22 Monaten in die Kita kam, hab ich vorher langsam begonnen ihn darauf vorzubereiten. Wenns zur oma ging, hab ich ihm davor schon gesagt, dass ich dann gehe und ihn abends abhole oder er bei oma schläft. Und in 6 von 8Fällen hat es super geklappt. Er sagte mir tschüss bzw. hat mir zugewunken und es gab keine Tränen.
In der Kita war verabschieden dann ganz normal, da konnte es manchmal nicht schnell genug gehen, weil er mit den anderen Kindern spielen wollte.
Da er mit 22 Monaten in die Kita kam, hab ich vorher langsam begonnen ihn darauf vorzubereiten. Wenns zur oma ging, hab ich ihm davor schon gesagt, dass ich dann gehe und ihn abends abhole oder er bei oma schläft. Und in 6 von 8Fällen hat es super geklappt. Er sagte mir tschüss bzw. hat mir zugewunken und es gab keine Tränen.
In der Kita war verabschieden dann ganz normal, da konnte es manchmal nicht schnell genug gehen, weil er mit den anderen Kindern spielen wollte.
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.
Miriam mit Junior(05/09), Madame(01/13) und Sir(07/14)
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.
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- WiLada
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 03.07.2011, 11:48
Re: weggehen/abschied
Ich habe mich von Anfang an verabschiedet und bin nicht gegangen wenn er geweint hat.
Allerdings musste ich auch nicht zwingend weg und konnte es so gut und lange üben.
Es handelte sich nur um so simple Dinge wie kurz nochmal einkaufen, er bleibt beim Papa.
Mitlerweile (seit ca einem halben Jahr) kann ich gehen und er sagt einfach nur tschüüüüüüüüss und gibt mir einen Handkuss
Auch kann ich alleine in den Keller gehen um das Fahrrad zu holen, er wartet dann hier im Wohnzimmer ganz brav.
Das hat schon eine Weile gedauert aber es hat sich gelohnt.
Manchmal sagt er, dass er auch mit will aber wenn der Papa gut mitspielt klappt es.
Er merkt wenn der Papa garkeine Lust hat auf ihn aufzupassen
ich finde die Väter müssen da schon gut mitmachen sonst wird das nichts.
Allerdings musste ich auch nicht zwingend weg und konnte es so gut und lange üben.
Es handelte sich nur um so simple Dinge wie kurz nochmal einkaufen, er bleibt beim Papa.
Mitlerweile (seit ca einem halben Jahr) kann ich gehen und er sagt einfach nur tschüüüüüüüüss und gibt mir einen Handkuss
Auch kann ich alleine in den Keller gehen um das Fahrrad zu holen, er wartet dann hier im Wohnzimmer ganz brav.
Das hat schon eine Weile gedauert aber es hat sich gelohnt.
Manchmal sagt er, dass er auch mit will aber wenn der Papa gut mitspielt klappt es.
Er merkt wenn der Papa garkeine Lust hat auf ihn aufzupassen
Mit Herzlichkeit(10), Heiterkeit(8), Sonnenschein(2) , Geschwisterchen (6/21) , und einem kleinen Sternchen (10SW 2017)