Nachts nach dem Stillen...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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lysa
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

blueberry hat geschrieben:Was heißt denn für Dich "nach dem Stillen"? Also: wodurch wird das Stillen beendet - lässt Dein Kind von selbst los oder nimmst Du ihn nach einer gewissen Zeit von der Brust? Woran machst Du fest, dass er danach noch den Schnuller will? Mag er nicht an der Brust nuckeln?
Tja, "danach" heißt: Er trinkt, wird nach einigen Minuten unruhig, fängt an zu quengeln, lässt los, will wieder ran, schreit, lässt los, will wieder ran etc. Dasselbe Spiel haben wir hier auch tagsüber - und da ist es nicht das Bäuerchen, das ihn quält - bzw. er schreit danach noch weiter.

Also, ich mache ihn nicht los - ich wünschte, er würde sich einfach gemütlich in den Schlaf nuckeln! Tut er aber nicht :( Mit dem Schnuller beruhigt er sich dann manchmal, nachts wie tagsüber...
Schön finde ich das alles nicht, aber bei meinen Kindern scheint das irgendwie so zu sein.

Volle Windel? Hm, ich hatte noch nie den Eindruck, dass ihn das stört. Oder bin ich nur so faul? Ich bin nämlich auch noch nie auf die Idee gekommen, eine nur nasse WIndel nachts zu wechseln :oops:
lysa
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

inselkind08 hat geschrieben:Da einzige was mir jetzt spontan einfiel war, macht er denn ein Bäuerchen nach dem Stillen? Also mein Kleiner war, bis er ca.7-8 Monate alt war, nach dem Stillen nur glücklich und zufrieden nachdem er sein Bäuerchen gemacht hat, auch nachts...
Hm, njein, ich hab's nachts nicht versucht, weil es tagsüber auch nicht hilft - siehe meine vorherige Antwort. Und ein bisschen auch, weil meine Tochter nachts überhaupt nie ein Bäuerchen brauchte. Okay, das ist nicht logisch, es sind ja verschiedene Kinder, aber ich hatte bisher noch nicht bewusst darüber nachgedacht, muss ich gestehen.
Wird denn ein Baby nachts, wenn man es hochnimmt, nicht erst recht wach?
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

kruemelkekschen hat geschrieben: Ist Dein Kleiner denn nachts wirklich müde? Meiner wälzt sich hin und her, wenn er noch nicht richtig müde ist bzw. tagsüber sehr viel geschlafen hat. Und beim Zahnen schläft er auch unruhig, aber er schläft. Er dreht sich dann halt nur oft hin und her.
Hm. Er hat in dieser Nacht, in der er das "Loch" von fast einer Stunde hatte, morgens entsprechend länger geschlafen. Der Schlafbedarf war also da. Und tagsüber war es am Vortag auch nicht mehr als sonst.
Wobei er leider keinen sehr klaren Rhythmus hat und mal 16, mal 18 Stunden in 24 Std. schläft. Also, so ganz genau weiß ich ehrlich gesagt nicht, wieviel er braucht...
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

zamioculcas hat geschrieben:ich habe zwar das glück, nur ganz selten nachts stillen zu müssen. aber wenn, dann ist einschlafen auch manchmal schwierig. auch abends, wir einschlafstillen, manchmal stundenlang. geht aber manchmal auch ganz schnell.
schläft er denn beim stillen schon ein und wird dann wieder wach, oder bleibt er einfach wach? bei uns ist es so, dass die maus irgendwann einschläft, und ich mich dann nur nach einer längeren wartezeit extrem vorsichtig bewegen darf. und trotzdem gehen die augen dann oft doch nochmal auf. man kann sie auch überhaupt nicht schlafend umbetten, ablegen...
Ich habe weiter oben beschrieben, was dann genau passiert. Lieber wäre mir, er würde zumindest an der Brust schlafen - aber er bleibt einfach nicht dran...
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von inselkind08 »

Also mein Kleiner wurde vom Bäuerchen nicht wirklich wach, das hat er auch im Halbschlaf gemacht, allerdings musste ich sowieso sehr lange nach jedem Stillen die Windeln wechseln, weil es ihm sonst zu nass war...ich kann allerdings nicht mehr sagen bis zu welchem Alter...
Liebe Grüsse vom inselkind mit Sohn und 2 *

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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von Schnullerpuppe »

Was mir gerade noch einfällt: Trinkst du evtl. Getränke mit Kohlensäure? Es gibt Babys, die darauf reagieren.
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von blueberry »

lysa hat geschrieben:
blueberry hat geschrieben:Was heißt denn für Dich "nach dem Stillen"? Also: wodurch wird das Stillen beendet - lässt Dein Kind von selbst los oder nimmst Du ihn nach einer gewissen Zeit von der Brust? Woran machst Du fest, dass er danach noch den Schnuller will? Mag er nicht an der Brust nuckeln?
Tja, "danach" heißt: Er trinkt, wird nach einigen Minuten unruhig, fängt an zu quengeln, lässt los, will wieder ran, schreit, lässt los, will wieder ran etc. Dasselbe Spiel haben wir hier auch tagsüber - und da ist es nicht das Bäuerchen, das ihn quält - bzw. er schreit danach noch weiter.

Also, ich mache ihn nicht los - ich wünschte, er würde sich einfach gemütlich in den Schlaf nuckeln! Tut er aber nicht :( Mit dem Schnuller beruhigt er sich dann manchmal, nachts wie tagsüber...
Schön finde ich das alles nicht, aber bei meinen Kindern scheint das irgendwie so zu sein.

Volle Windel? Hm, ich hatte noch nie den Eindruck, dass ihn das stört. Oder bin ich nur so faul? Ich bin nämlich auch noch nie auf die Idee gekommen, eine nur nasse WIndel nachts zu wechseln :oops:
Zur Windel - naja, nur "nass" vom ein, zwei Pipi wechsele ich die nachts auch nicht - dazu verwende ich ja nachts keine Stoffies sondern Wegwerfwindeln, damit er trocken liegt :wink: Was ich aber meinte: falls Du auch Wegwerfwindeln verwendest: könnte es sein, dass die dann manchmal schon ganz/ziemilch vollgesogen sind? Die werden dann ja erstaunlich dick und schwer - und meinem Söhnchen scheint es dann nicht mehr möglich zu sein, da reinzupullern (wahrscheinlich drückt es ihm sein kleines Kerlchen ganz platt :wink: ).
Sein großes Geschäft macht meiner generell nicht gern in die Windel. Wenn er in den sehr frühen Morgenstunden anfängt, sich hin und herzuwälzen, ist meist das das Problem (brauchte allerdings auch viele Wochen um das zu verstehen :oops: ). Dann packen wir ihn aus, er kann kackern (dauert manchmal ein paar Minuten, bis er soweit ist), und dann schläft er wieder weiter...


Zum immer wieder loslassen: liegt Dein Kleiner denn so, dass er die Brustwarze aktiv in Position halten muss? oder kann kann er ganz bequem so liegen, dass sie ihm auch beim Loslassen immernoch in Mundhöhe vor der Nase liegt? Ich konnte von Anfang an im Liegen stillen, habe aber nach wie vor so ähnliche Probleme wie Du, wenn ich im Sitzen stille - da bekomme ich meinen Kleinen einfach nicht so gehalten, dass es für ihn dauerhaft bequem ist und muss ihn immer wieder andocken lassen und ihm die BW "reichen" :roll: Vielleicht lässt sich also noch irgendwas an der Stillposition verbessern, so dass Dein Baby wirklich bequem auf der ganzen Länge abgestützt liegt und sich nicht zu sehr selbst anstrengen muss?


Das mit dem Loslassen und Schreien nach einigen Minuten an der Brust: kann es sein, dass Du einen starken Milchspendereflex hast? Es ist ja so, dass die Kinder immer erstmal eine Weile an der Brust nuckeln, um den Milchspendereflex auszulösen - in der Zeit fließt dann schonmal etwas gespeicherte Milch, danach dann immer mehr die, die während der Mahlzeit gebildet wird.
Der Milchspendereflex (bei dem kleine Muskelzellen in der Brust die Milch aktiv nach vorn befördern) kann auch mehrmals während einer Mahlzeit ausgelöst werden. Und wenn der kräftig ist, spritzt dem Baby die Milch wirklich mit Druck in den Mund! :wink: Nicht jedes Kind kommt damit klar, ohne sich zu verschlucken oder vor Schreck loszulassen (meiner verschluckt sich da oft - da ich den Milchspendereflex als kribbeln und ziepen spüren kann, weiß ich, dass es daran liegt).
Man kann versuchen, vor der Mahlzeit schonmal manuell den Milchspendereflex auszulösen, indem man die Brust massiert und etwas Milch per Hand entleert. Dann "spritzt" es nicht mehr so, wenn das Baby dann trinkt. Manchmal ist es auch nur der Winkel, in dem es dem Baby in den Gaumen/Rachen spritzt, der unanengenehm ist - da kann ein kleiner Positionswechsel evtl. helfen.

Mein Baby kommt unabhängig davon besser zurecht, wenn er tendenziell mit dem Gesicht schräg nach unten liegt - jedenfalls nicht schräg nach oben (ist verständlcih, wie ich das meine? Ein Baby kann in Seitlage ja tendenziell Richtung Bauchlage rutschen oder tendenziell Richtung Rückenlage - ersteres bekommt meinem Baby besser), damit er überflüssige Milch schnell mal aus dem Mundwinkel laufen lassen kann.
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

Schnullerpuppe hat geschrieben:Was mir gerade noch einfällt: Trinkst du evtl. Getränke mit Kohlensäure? Es gibt Babys, die darauf reagieren.
Hm, ja, aber nicht viele. Kann ich ja mal weglassen :wink:
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Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von lysa »

blueberry hat geschrieben: Zur Windel - naja, nur "nass" vom ein, zwei Pipi wechsele ich die nachts auch nicht - dazu verwende ich ja nachts keine Stoffies sondern Wegwerfwindeln, damit er trocken liegt :wink: Was ich aber meinte: falls Du auch Wegwerfwindeln verwendest: könnte es sein, dass die dann manchmal schon ganz/ziemilch vollgesogen sind? Die werden dann ja erstaunlich dick und schwer - und meinem Söhnchen scheint es dann nicht mehr möglich zu sein, da reinzupullern (wahrscheinlich drückt es ihm sein kleines Kerlchen ganz platt :wink: ).
Sein großes Geschäft macht meiner generell nicht gern in die Windel. Wenn er in den sehr frühen Morgenstunden anfängt, sich hin und herzuwälzen, ist meist das das Problem (brauchte allerdings auch viele Wochen um das zu verstehen :oops: ). Dann packen wir ihn aus, er kann kackern (dauert manchmal ein paar Minuten, bis er soweit ist), und dann schläft er wieder weiter...

Zum immer wieder loslassen: liegt Dein Kleiner denn so, dass er die Brustwarze aktiv in Position halten muss? oder kann kann er ganz bequem so liegen, dass sie ihm auch beim Loslassen immernoch in Mundhöhe vor der Nase liegt? Ich konnte von Anfang an im Liegen stillen, habe aber nach wie vor so ähnliche Probleme wie Du, wenn ich im Sitzen stille - da bekomme ich meinen Kleinen einfach nicht so gehalten, dass es für ihn dauerhaft bequem ist und muss ihn immer wieder andocken lassen und ihm die BW "reichen" :roll: Vielleicht lässt sich also noch irgendwas an der Stillposition verbessern, so dass Dein Baby wirklich bequem auf der ganzen Länge abgestützt liegt und sich nicht zu sehr selbst anstrengen muss?

Das mit dem Loslassen und Schreien nach einigen Minuten an der Brust: kann es sein, dass Du einen starken Milchspendereflex hast? Es ist ja so, dass die Kinder immer erstmal eine Weile an der Brust nuckeln, um den Milchspendereflex auszulösen - in der Zeit fließt dann schonmal etwas gespeicherte Milch, danach dann immer mehr die, die während der Mahlzeit gebildet wird.
Der Milchspendereflex (bei dem kleine Muskelzellen in der Brust die Milch aktiv nach vorn befördern) kann auch mehrmals während einer Mahlzeit ausgelöst werden. Und wenn der kräftig ist, spritzt dem Baby die Milch wirklich mit Druck in den Mund! :wink: Nicht jedes Kind kommt damit klar, ohne sich zu verschlucken oder vor Schreck loszulassen (meiner verschluckt sich da oft - da ich den Milchspendereflex als kribbeln und ziepen spüren kann, weiß ich, dass es daran liegt).
Man kann versuchen, vor der Mahlzeit schonmal manuell den Milchspendereflex auszulösen, indem man die Brust massiert und etwas Milch per Hand entleert. Dann "spritzt" es nicht mehr so, wenn das Baby dann trinkt. Manchmal ist es auch nur der Winkel, in dem es dem Baby in den Gaumen/Rachen spritzt, der unanengenehm ist - da kann ein kleiner Positionswechsel evtl. helfen.

Mein Baby kommt unabhängig davon besser zurecht, wenn er tendenziell mit dem Gesicht schräg nach unten liegt - jedenfalls nicht schräg nach oben (ist verständlcih, wie ich das meine? Ein Baby kann in Seitlage ja tendenziell Richtung Bauchlage rutschen oder tendenziell Richtung Rückenlage - ersteres bekommt meinem Baby besser), damit er überflüssige Milch schnell mal aus dem Mundwinkel laufen lassen kann.
Wow, danke, dass Du Dir so viele Gedanken um unser Problem machst! :)
Ich will mal versuchen, einzeln darauf einzugehen: Deine Volle-Windel-Idee finde ich bewundernswert - auf sowas würde ich nie kommen, da fehlt mir irgendwie das EInfühlungsvermögen. Ich werde das mal beobachten.

Zum "Immer-wieder-Loslassen": Wir sind ja Anfänger, was das Stillen im Liegen angeht, weil er zuvor tatsächlich immer irgendwie abgerutscht ist. Ich mache eigentlich nichts anders als damals bei meiner Tochter, aber da hat es von Anfang an prima geklappt :?: Jetzt hatte ich aber den Eindruck, dass das nicht mehr das Problem ist, die BW also auch, wenn er mal loslässt, immer noch vor seinem Mund ist. "Reichen" muss ich sie ihm allerdings trotzdem immer, auch im Sitzen. Ist das mit 5 Monaten nicht noch normal? Vielleicht hängt es auch damit zsuammen, dass ich relativ falche BW habe und die immer ein bisschen "vorformen" muss.

Das Schreien an der Brust ist ja bei mir und meinen Kindern (!) ein Dauerbrenner, über den ich schon viel geschrieben und gelesen habe. Bei meiner Tochter fand sich damals keine Ursache, mit 6 Monaten war es dann vorbei. Und ich habe ein wenig Probleme mit dieser Ursachenforschung, weil ich mich damit nur zermürbe und doch nicht mehr wirklich damit rechne, dass es eine Lösung gibt. Das nur mal so als Vor-Information. Trotzdem denke ich natürlich unwillkürlich immer wieder darüber nach - ich bin da wirklich zwiegespalten...

Zu starker MSR? Der ist zwar nicht von schlechten Eltern, aber damit kommt Söhnchen trotzdem klar, habe ich den Eindruck. Er schreit auch nicht am Anfang des Stillens, sondern wird gegen Ende immer unruhiger und hört meistens schreiend auf (d.h. ich höre dann irgendwann auf, ein klares Ende von ihm aus gibt es leider nicht), und da ist der Reflex ja nicht mehr so stark. Luft im Bauch wäre ein einleuchtende Erklärung, aber er schreit wie wild, wenn ich von der Brust weg auf die Schulter nehme, das ist echt hart :( . Wenn er dann trotzdem noch ein Bäuer"chen" macht (ein Landsknecht ist nix dagegen!), ist er aber danach trotzdem nicht zufrieden und schreit weiter. Nehme ich ihn dann wieder an die Brust, geht das Spiel weiter: kurz saugen, schreien, wegdrehen, wieder ran, saugen, schreien etc. etc. Also, ich werde nicht schlau daraus.

Bei meiner Tochter war das damals ähnlich, aber eben nur tagsüber. Nachts im Halbschlaf trank sie friedlich. Deswegen bin ich wohl so enttäuscht, dass bei Söhnchen nicht mal das funktioniert...

Ich werde trotzdem im Liegen mal ausprobieren, ob Söhnchen mit dem Gesicht etwas weiter nach unten gedreht liegen möchte. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das anatomisch hinkriege mit 'ner 75E... :?
Naja, wir basteln weiter, es bleibt uns ja nichts anderes übrig.
Danke nochmal fürs Mitdenken!

LG
lysa
wasserratte
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Registriert: 21.10.2006, 20:37

Re: Nachts nach dem Stillen...

Beitrag von wasserratte »

Magst Du das Phänomen des Schreiens nach/am Busen mal einer Stillberaterin schildern? Vielleicht hat die ja einen Tipp oder ne mögliche Ursache. Mich würde das auch zermürben. :?
Z.B. an la leche liga kann man einfach mal schnell ne mail schicken, die antworten recht rasch und immer nett und nützlich.
Wäre auch mal gespannt, was "Fachfrauen" dazu sagen.

Alles Gute!
Grüße von
S. mit drei kleinen Schlingeln

Es rettet uns kein höh'res Wesen,
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