Beim stillen die Brust wechseln?
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- Schnullerpuppe
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Hm, hatte ich schon verstanden.
Deswegen: wenn dein Baby auf die Welt kommt, dann ist eure Stillbeziehung noch ein unbeschriebenes Blatt. Und dann umso besser, wenn du jetzt schon Informationen einholst, dich vielleicht sogar nach einem stillfreundlichen KH umschaust etc...
Mit kleinem Padawan (*11/2009) an der Hand und Überraschungkrümelchen (*12/2013)
»Ich glaube sowieso, wenn die jungen Menschen auf alles hören würden, was die älteren ihnen sagen, würde jede Entwicklung aufhören und die Welt still stehen.«
Astrid Lindgren
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Tallis
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Das KH, in welchem ich das letzte Mal entbunden habe, ist schon das stillfreundlichere der 2 Kliniken, die es hier bei uns nur gibt. Trotzdem lief es auch da mit der Unterstützung beim Stillen alles andere als optimal. Es ist ja nett, wenn es ein wirklich schönes Stillzimmer gibt und Rooming-in selbstverständlich ist. Mir hätte es aber mehr geholfen, wenn man mich nicht mit widersprüchlichen Informationen, Stillwiegeproben und zusätzlichen Fläschchen verwirrt hätte, als mein Sohn endlos stillte, ständig schrie und meine Brustwarzen nach zwei Tagen wund waren.Schnullerpuppe hat geschrieben:Hm, hatte ich schon verstanden.Deswegen: wenn dein Baby auf die Welt kommt, dann ist eure Stillbeziehung noch ein unbeschriebenes Blatt. Und dann umso besser, wenn du jetzt schon Informationen einholst, dich vielleicht sogar nach einem stillfreundlichen KH umschaust etc...
Ich kann wirklich nur hoffen, dass es beim nächsten Mal anders läuft...
LG, Tallis
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aida1903
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
huhu,
ich hab noch keine nr. 2 im bauch, noch ists also teils nur theorie.
aber ich hab unser verkorkstes stillen bei nr. 1 nachträglich mit einer stillberaterin durchgesprochen (DANKE annabanana)
und das hat schon viel geholfen, damit einfach abzuschließen.
und dann hab ich mir vorgenommen, zu meiner eigenen beruhigung beim nächsten kind schon in der schwangerschaft
mit ihr zu sprechen und sie mir wenn möglich auch "festzuhalten", damit ich direkt nach der geburt schreien kann wenn
ich das gefühl hab, da gibts wieder probleme.
ich glaube, das wird mir zum einen viel gelassenheit vorher geben, und zum andern weiss ich halt genau, wen ich frage,
wenns wieder probleme gibt. muss also nicht dann drüber nachdenken, wem ich glaube, wonahc ich mich richte.
lange rede kurzer sinn: such dir doch vorher schon einen stillberaterin, mit der du über eure alte stillgeschichte und deine
sorgen reden kannst, und die du kennenlernst, so dass du im falle des falles weisst, wo du hilfe bekommst.
liebe grüße
aida
ich hab noch keine nr. 2 im bauch, noch ists also teils nur theorie.
aber ich hab unser verkorkstes stillen bei nr. 1 nachträglich mit einer stillberaterin durchgesprochen (DANKE annabanana)
und das hat schon viel geholfen, damit einfach abzuschließen.
und dann hab ich mir vorgenommen, zu meiner eigenen beruhigung beim nächsten kind schon in der schwangerschaft
mit ihr zu sprechen und sie mir wenn möglich auch "festzuhalten", damit ich direkt nach der geburt schreien kann wenn
ich das gefühl hab, da gibts wieder probleme.
ich glaube, das wird mir zum einen viel gelassenheit vorher geben, und zum andern weiss ich halt genau, wen ich frage,
wenns wieder probleme gibt. muss also nicht dann drüber nachdenken, wem ich glaube, wonahc ich mich richte.
lange rede kurzer sinn: such dir doch vorher schon einen stillberaterin, mit der du über eure alte stillgeschichte und deine
sorgen reden kannst, und die du kennenlernst, so dass du im falle des falles weisst, wo du hilfe bekommst.
liebe grüße
aida
Beste Grüße
Aida
- der Große (09.2008) #stubenhocker
- der Zwocki (03.2012) #placestogothingstodo
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- Schnullerpuppe
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
*unterschreib*
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Ab wann würde es denn Sinn machen, eine Stillberaterin zu kontaktieren. Bin jetzt (bzw. morgen) gerade mal in der 12. Woche. Nicht dass ich da anrufe und die lacht mich aus, weil es noch viel zu früh ist.aida1903 hat geschrieben: lange rede kurzer sinn: such dir doch vorher schon einen stillberaterin, mit der du über eure alte stillgeschichte und deine
sorgen reden kannst, und die du kennenlernst, so dass du im falle des falles weisst, wo du hilfe bekommst.
LG, Tallis
- Schnullerpuppe
- alter SuT-Hase
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Das glaube ich nicht. In der Stillgruppe, in die ich immer gehe, sind auch Schwangere schon willkommen- vielleicht wäre das ja auch was für dich?
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- Iris
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Keine Stillberaterin lacht Dich aus - und wenn doch, dann ist es eine schlechte. Eine zweite Schwangerschaft ist immer eine gute Zeit, um evt. Wunden der ersten Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit aufzuarbeiten. Dabei können eine gute Hebamme, die auch im Stillen sehr bewandert ist, eine Stillberaterin oder auch eine Stillgruppe sehr hilfreich sein.
Zu Deiner Frage: Die allgemeine Empfehlung ist ja, nach Bedarf zu stillen. Das bedeutet eben normalerweise auch, dass man erst dann die Brust wechselt, wenn das Kind loslässt. Dann kann man die zweite Brust geben, wenn das Kind möchte. Das ist individuell verschieden.
Bei Kindern, die schlecht zunehmen (und ich nehme an, dass das der Fall war, da Du früh zugefüttert hast), oder auch bei sehr schläfrigen Kindern gelten jedoch abgewandelte Regeln: Da ist es u. a. sinnvoll, sofort wenn der Sog nachlässt, weil das Kind zum Nuckeln übergeht, die Brust zu wechseln. Das kann dann z. B. ein minütlicher Wechsel hin und her sein. Dadurch bleibt das Kind wach und die Produktion der Milch wird angeregt.
Was genau bei Euch los war, ist mit den paar Informationen schwer zu beurteilen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Dein Kind nie von selbst losgelassen hat - evt. war er tatsächlich nicht satt, weil von Beginn an ungünstig angelegt und brauchte halt so lange; möglicherweise war er auch saugschwach (z. B. durch Schläfrigkeit, Frühgeburtlichkeit, Medikamente, geringen Muskeltonus...) und konnte nicht genügend effektiv saugen. U. u. hat auch die frühe Zufütterung (wahrscheinlich per Flasche) sowohl Deine Milchproduktion als auch die Saugtechnik Deines Sohnes beeinträchtigt. Wie gesagt - alles Spekulation, weil ich zu wenig über Euch weiß.
Das Beste wird sein, wenn Du Dir wirklich vor Ort jemanden suchst. Wir hier stehen aber natürlich auch gern zusätzlich zur Verfügung.
Zu Deiner Frage: Die allgemeine Empfehlung ist ja, nach Bedarf zu stillen. Das bedeutet eben normalerweise auch, dass man erst dann die Brust wechselt, wenn das Kind loslässt. Dann kann man die zweite Brust geben, wenn das Kind möchte. Das ist individuell verschieden.
Bei Kindern, die schlecht zunehmen (und ich nehme an, dass das der Fall war, da Du früh zugefüttert hast), oder auch bei sehr schläfrigen Kindern gelten jedoch abgewandelte Regeln: Da ist es u. a. sinnvoll, sofort wenn der Sog nachlässt, weil das Kind zum Nuckeln übergeht, die Brust zu wechseln. Das kann dann z. B. ein minütlicher Wechsel hin und her sein. Dadurch bleibt das Kind wach und die Produktion der Milch wird angeregt.
Was genau bei Euch los war, ist mit den paar Informationen schwer zu beurteilen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Dein Kind nie von selbst losgelassen hat - evt. war er tatsächlich nicht satt, weil von Beginn an ungünstig angelegt und brauchte halt so lange; möglicherweise war er auch saugschwach (z. B. durch Schläfrigkeit, Frühgeburtlichkeit, Medikamente, geringen Muskeltonus...) und konnte nicht genügend effektiv saugen. U. u. hat auch die frühe Zufütterung (wahrscheinlich per Flasche) sowohl Deine Milchproduktion als auch die Saugtechnik Deines Sohnes beeinträchtigt. Wie gesagt - alles Spekulation, weil ich zu wenig über Euch weiß.
Das Beste wird sein, wenn Du Dir wirklich vor Ort jemanden suchst. Wir hier stehen aber natürlich auch gern zusätzlich zur Verfügung.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
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Tallis
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- Registriert: 30.06.2010, 10:59
Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Hallo,
danke für die Aufklärung. Erst wechseln, wenn das Kind loslässt. Auch wieder etwas, was mir keiner gesagt hat.
Mein Sohn hat übrigens sehr gut zugenommen. Zugefüttert habe ich, weil er selbst nach ewig langem Stillen nicht satt war und immer nur schrie. Die im Krankenhaus wussten sich dann auch nicht anders zu helfen als ihm zusätzlich Fläschchen zu geben. Erst dann ließ er sich beruhigen. Dazu kamen Stillwiegeproben, bei denen angeblich herauskam, dass er viel zu wenig Milch getrunken hat.
Sein Saugreflex war übrigens extrem stark. Was auch immer man ihm reichte, er saugte daran wie ein Weltmeister. Man konnte ihn praktisch am Finger hochheben, wenn er daran saugte. Leider war das zuviel für meine Brustwarzen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch falsch angelegt (weil es mir nicht richtig gezeigt wurde), und so waren meine Brustwarzen nach 2 Tagen bereits völlig blutig und verkrustet. Also gab es Stillhütchen, die zwar den Schmerz linderten, das Stillen aber noch mehr erschwerten.
Zuhause klappte das Stillen dann gar nicht mehr, also pumpte ich ab, damit mein Sohn wenigstens noch etwas Muttermilch bekam. Da das Pumpen aber sehr zeitraubend und wenig effektiv war, gab es zusätzlich Pre-Fläschchen. Als meine Brustwarzen endlich etwas abgeheilt waren, versuchte ich es noch mal mit direktem Stillen, aber da war es dann wohl schon zu spät und die Saugverwirrung komplett, außerdem legte ich ihn vermutlich noch immer falsch an und machte auch sonst alles verkehrt. Das I-Tüpfelchen war schließlich eine Blasenentzündung meinerseits mit Antibiotika-Behandlung, da konnte ich dann endgültig nicht mehr und stillte ab.
Soviel zu meiner Geschichte. Habe mir jetzt überlegt, nach dem nächsten Frauenarzt-Termin (in einer Woche) die Stillberaterin mal zu kontaktieren. Dann sehe ich weiter. Und hier im Forum werde ich natürlich auch immer wieder vorbeischauen.
LG, Tallis
danke für die Aufklärung. Erst wechseln, wenn das Kind loslässt. Auch wieder etwas, was mir keiner gesagt hat.
Mein Sohn hat übrigens sehr gut zugenommen. Zugefüttert habe ich, weil er selbst nach ewig langem Stillen nicht satt war und immer nur schrie. Die im Krankenhaus wussten sich dann auch nicht anders zu helfen als ihm zusätzlich Fläschchen zu geben. Erst dann ließ er sich beruhigen. Dazu kamen Stillwiegeproben, bei denen angeblich herauskam, dass er viel zu wenig Milch getrunken hat.
Sein Saugreflex war übrigens extrem stark. Was auch immer man ihm reichte, er saugte daran wie ein Weltmeister. Man konnte ihn praktisch am Finger hochheben, wenn er daran saugte. Leider war das zuviel für meine Brustwarzen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch falsch angelegt (weil es mir nicht richtig gezeigt wurde), und so waren meine Brustwarzen nach 2 Tagen bereits völlig blutig und verkrustet. Also gab es Stillhütchen, die zwar den Schmerz linderten, das Stillen aber noch mehr erschwerten.
Zuhause klappte das Stillen dann gar nicht mehr, also pumpte ich ab, damit mein Sohn wenigstens noch etwas Muttermilch bekam. Da das Pumpen aber sehr zeitraubend und wenig effektiv war, gab es zusätzlich Pre-Fläschchen. Als meine Brustwarzen endlich etwas abgeheilt waren, versuchte ich es noch mal mit direktem Stillen, aber da war es dann wohl schon zu spät und die Saugverwirrung komplett, außerdem legte ich ihn vermutlich noch immer falsch an und machte auch sonst alles verkehrt. Das I-Tüpfelchen war schließlich eine Blasenentzündung meinerseits mit Antibiotika-Behandlung, da konnte ich dann endgültig nicht mehr und stillte ab.
Soviel zu meiner Geschichte. Habe mir jetzt überlegt, nach dem nächsten Frauenarzt-Termin (in einer Woche) die Stillberaterin mal zu kontaktieren. Dann sehe ich weiter. Und hier im Forum werde ich natürlich auch immer wieder vorbeischauen.
LG, Tallis
Iris hat geschrieben:Zu Deiner Frage: Die allgemeine Empfehlung ist ja, nach Bedarf zu stillen. Das bedeutet eben normalerweise auch, dass man erst dann die Brust wechselt, wenn das Kind loslässt. Dann kann man die zweite Brust geben, wenn das Kind möchte. Das ist individuell verschieden.
Bei Kindern, die schlecht zunehmen (und ich nehme an, dass das der Fall war, da Du früh zugefüttert hast), oder auch bei sehr schläfrigen Kindern gelten jedoch abgewandelte Regeln: Da ist es u. a. sinnvoll, sofort wenn der Sog nachlässt, weil das Kind zum Nuckeln übergeht, die Brust zu wechseln. Das kann dann z. B. ein minütlicher Wechsel hin und her sein. Dadurch bleibt das Kind wach und die Produktion der Milch wird angeregt.
Was genau bei Euch los war, ist mit den paar Informationen schwer zu beurteilen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Dein Kind nie von selbst losgelassen hat - evt. war er tatsächlich nicht satt, weil von Beginn an ungünstig angelegt und brauchte halt so lange; möglicherweise war er auch saugschwach (z. B. durch Schläfrigkeit, Frühgeburtlichkeit, Medikamente, geringen Muskeltonus...) und konnte nicht genügend effektiv saugen. U. u. hat auch die frühe Zufütterung (wahrscheinlich per Flasche) sowohl Deine Milchproduktion als auch die Saugtechnik Deines Sohnes beeinträchtigt. Wie gesagt - alles Spekulation, weil ich zu wenig über Euch weiß.
Das Beste wird sein, wenn Du Dir wirklich vor Ort jemanden suchst. Wir hier stehen aber natürlich auch gern zusätzlich zur Verfügung.
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Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Auweia, da hast Du ja was mitgemacht beim ersten Mal. Ich drück Dir die Daumen, dass es beim nächsten Mal besser wird und wünsche Dir eine wunderschöne Stillzeit.Tallis hat geschrieben:Hallo,
danke für die Aufklärung. Erst wechseln, wenn das Kind loslässt. Auch wieder etwas, was mir keiner gesagt hat.![]()
Mein Sohn hat übrigens sehr gut zugenommen. Zugefüttert habe ich, weil er selbst nach ewig langem Stillen nicht satt war und immer nur schrie. Die im Krankenhaus wussten sich dann auch nicht anders zu helfen als ihm zusätzlich Fläschchen zu geben. Erst dann ließ er sich beruhigen. Dazu kamen Stillwiegeproben, bei denen angeblich herauskam, dass er viel zu wenig Milch getrunken hat.
Sein Saugreflex war übrigens extrem stark. Was auch immer man ihm reichte, er saugte daran wie ein Weltmeister. Man konnte ihn praktisch am Finger hochheben, wenn er daran saugte. Leider war das zuviel für meine Brustwarzen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch falsch angelegt (weil es mir nicht richtig gezeigt wurde), und so waren meine Brustwarzen nach 2 Tagen bereits völlig blutig und verkrustet. Also gab es Stillhütchen, die zwar den Schmerz linderten, das Stillen aber noch mehr erschwerten.
Zuhause klappte das Stillen dann gar nicht mehr, also pumpte ich ab, damit mein Sohn wenigstens noch etwas Muttermilch bekam. Da das Pumpen aber sehr zeitraubend und wenig effektiv war, gab es zusätzlich Pre-Fläschchen. Als meine Brustwarzen endlich etwas abgeheilt waren, versuchte ich es noch mal mit direktem Stillen, aber da war es dann wohl schon zu spät und die Saugverwirrung komplett, außerdem legte ich ihn vermutlich noch immer falsch an und machte auch sonst alles verkehrt. Das I-Tüpfelchen war schließlich eine Blasenentzündung meinerseits mit Antibiotika-Behandlung, da konnte ich dann endgültig nicht mehr und stillte ab.
Soviel zu meiner Geschichte. Habe mir jetzt überlegt, nach dem nächsten Frauenarzt-Termin (in einer Woche) die Stillberaterin mal zu kontaktieren. Dann sehe ich weiter. Und hier im Forum werde ich natürlich auch immer wieder vorbeischauen.
LG, Tallis
Viele Grüße vom Blümchen mit dem großen Augustblümchen (08/09) und dem kleinen rosa Septemberblümchen (09/12)
- nwsurgeon
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 772
- Registriert: 24.09.2008, 09:05
- Wohnort: NRW
Re: Beim stillen die Brust wechseln?
Für einen guten Start: Such Dir eine Hebamme (jetzt schon) die Dich in der Schwangerschaft, unter der Geburt und nach der Geburt betreut. Wenn Du eine gute gefunden hast kannst Du da alle Sorgen schon im Vorhinein besprechen. Und ganz wichtig verlasse nach der Geburt so schnell es geht das Krankenhaus (und wenns auf allen vieren ist), dann hast Du Deine Ruhe und eine Nachsorgehebamme die Dir hilft und nicht alle 2 Stunden wen anderes.
Meine beiden Mäuse waren ambulante Geburten (Geburtshaus 10/2006 und Krankenhaus (leider weil Oxy-Tropf notwendig war) 09/2009) mit der Hebamme meines Vertauens, beide Male hatten wir einen super Start. Bei der Ersten hatten wir zunächst Schwierigkeiten mit dem Stillen und jetzt Stille ich seit 09/2009 Tandem.
Alles Liebe
Meine beiden Mäuse waren ambulante Geburten (Geburtshaus 10/2006 und Krankenhaus (leider weil Oxy-Tropf notwendig war) 09/2009) mit der Hebamme meines Vertauens, beide Male hatten wir einen super Start. Bei der Ersten hatten wir zunächst Schwierigkeiten mit dem Stillen und jetzt Stille ich seit 09/2009 Tandem.
Alles Liebe
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
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