Ich hatte genau die gleichen Sorgen im März, kurz bevor ich wieder angefangen habe zu arbeiten. Aber es klappt wunderbar. Ich gehe in der Woche 32 Stunden arbeiten, d.h. pro Tag zwischen 4 und 9 Stunden. Ich habe auch vorsichtshalber nach Stillpausen gefragt und das wäre kein Problem gewesen. Aber ich habe sie nie gebraucht. Am Anfang war mein Mann immer in Rufbereitschaft, er durfte auch nicht mit dem Zwerg zu Oma und Opa fahren, weil ich Angst hatte, dass ich evtl. platze.
Auch nachts wollte der Zwerg nicht häufiger stillen - im Gegenteil. Männe und ich haben die Seiten getauscht, sodass er neben dem Zwerg schläft und ihn erst mal versucht mit kuscheln und Wasser zu beruhigen. Und jetzt ist es so, dass ich beim Zubettgehen stille, dann noch mal so gegen Mitternacht, wenn er das erste Mal aufwacht und dann morgens so gegen um 5/um 6. Nachmittags und am Wochenende darf der Kleine dann stillen, wie er will. Das klappt wunderbar.
Und der Zwerg freut sich immer tierisch mich zu sehen, wenn ich von Arbeit komme. Das ist sooo toll. Aber er kommt halt auch gut mit dem Papa aus. Das freut mich natürlich auch sehr.
Das heißt jetzt zwar nicht, dass das bei euch genauso wird, aber ich habe echt schon von ganz vielen gehört, dass das im Endeffekt viel unproblematischer war, als jede befürchtet hatte
