... habe ich ja nun fast geschafft. Leider sind wir damit nicht so glücklich.
Die Pumperei auf Arbeit klappt ganz gut, aber Amy akzeptiert die abgepumpte Milch nicht. Weder eingefroren und aufgetaut, noch die "frische" vom Vortag, die nur im Kühlschrank stand. Nicht aus dem Becher, nicht aus der Flasche, nicht vom Löffel. Ihre Beikostmengen sind auch nicht nennenswert. Sie isst zum Frühstück einen bis zwei Baby-Löffel Obst und zum Mittag so etwa vier Löffel Gemüse-Kartoffel. Das war's. Sonst trinkt sie von 06:30 bis 16:00/16:30 Uhr nur etwas Wasser.
Das kann ihr doch nicht reichen, oder? Ok, wir stillen nachts, aber trotzdem... Aber mein Mann sagt, dass sie trotzdem tagsüber total ausgeglichen und fröhlich ist. Sie quengelt nicht oder so. Er meint, sie habe sie halt einfach dazu entschlossen, lieber tagsüber zu hungern und auf mich zu warten. Und ein gesundes Kind verhungert ja schon nicht einfach so, wenn man ihm regelmäßig etwas anbietet...
Aber ich finde das trotzdem alles nicht so toll. Aber was kann ich denn tun?
die erste Arbeitswoche...
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Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
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Re: die erste Arbeitswoche...
Hallo Franzi,
dein Bericht hört sich ja nicht so glücklich an. Kann ich gut verstehen, dass du dir Sorgen machst. Ich denke aber auch, dass deine Maus mit Sicherheit nicht verhungern wird. Sie bekommt ja immer etwas angeboten. MuMi aus dem Becher etc. ist halt nicht das selbe. Ohne mit Mama zu kuscheln schmeckt die Milch halt lange nicht so gut.
Lass ihr ein wenig Zeit, sich umzustellen. Bald wird sie immer mehr andere Nahrung zu sich nehmen. Vielleicht in kleinen Schritten, aber immerhin.
Drück euch die Daumen.
dein Bericht hört sich ja nicht so glücklich an. Kann ich gut verstehen, dass du dir Sorgen machst. Ich denke aber auch, dass deine Maus mit Sicherheit nicht verhungern wird. Sie bekommt ja immer etwas angeboten. MuMi aus dem Becher etc. ist halt nicht das selbe. Ohne mit Mama zu kuscheln schmeckt die Milch halt lange nicht so gut.
Lass ihr ein wenig Zeit, sich umzustellen. Bald wird sie immer mehr andere Nahrung zu sich nehmen. Vielleicht in kleinen Schritten, aber immerhin.
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Re: die erste Arbeitswoche...
War bei uns ähnlich. Auch etwa im selben Alter. Nach ca. 3 Wochen hat die Tochter dann angefangen ziemlich viel zu essen. Sie hat bis dahin weder abgenommen, noch hat sie unglücklich gewirkt. 
Liebe Grüße, Barbara mit großer Tochter (02/07) und kleiner Tochter (01/10)
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jusl
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Re: die erste Arbeitswoche...
Das ist der wesentliche PunktDas kann ihr doch nicht reichen, oder? Ok, wir stillen nachts, aber trotzdem...
Bedenke, dass es Kinder gibt, die in dem Alter ohne jede Nahrungspause durchschlafen. Sie nehmen 10-12 Stunden GAR NICHTS zu sich. Aber niemand denkt von diesen Babys "Oh Gott, es kann doch nicht so lange ohne Nahrung bleiben!"...
Dein Baby nimmt in den 10 Stunden immerhin etwas Obst, Gemüse, Wasser zu sich. (Vielleicht mag es ja auch schon etwas Reiswaffel, Toast, Brot auf die Hand?). Wichtig ist einfach, dass Ihr WENN DU DA BIST, häufig stillt (direkt vorm Weggehen/direkt nach dem Wiederkommen und nachts ohne Einschränkung).
LG;
Julia
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Re: die erste Arbeitswoche...
Ich danke euch fürs Mutmachen! Ich bin jetzt wirklich schon viel optimistischer.
Wenn ich wieder da bin und auch nachts stillen wir natürlich so oft sie will. Ich bin sogar überrascht, wie wenig mir das aussmacht, weil sie nachts oft (4 bis 6 mal schätzungsweise) und dann wirklich lange trinkt. Ich bin zwar müde, aber nicht völlig gerädert. Ich hätte mir das schlimmer vorgestellt. Wenn wir solche Nächte hatten, als ich noch zuhause war, war am nächsten Tag gar nichts mit mir anzufangen. Deshalb bin ich überrascht, wie gut ich jetzt trotzdem noch "funktioniere".
Vielen Dank nochmal an euch
Fingerfood ist nicht so ihr Fall. Sie zerkrümelt es und spielt damit, kommt aber nicht auf die Idee, es in den Mund zu stecken. (Dabei zuzuschauen ist besser als Kino. Aber das ist ja fast alles, was die Kleinen machen, nicht wahr?)jusl hat geschrieben:[(Vielleicht mag es ja auch schon etwas Reiswaffel, Toast, Brot auf die Hand?). Wichtig ist einfach, dass Ihr WENN DU DA BIST, häufig stillt (direkt vorm Weggehen/direkt nach dem Wiederkommen und nachts ohne Einschränkung).
Wenn ich wieder da bin und auch nachts stillen wir natürlich so oft sie will. Ich bin sogar überrascht, wie wenig mir das aussmacht, weil sie nachts oft (4 bis 6 mal schätzungsweise) und dann wirklich lange trinkt. Ich bin zwar müde, aber nicht völlig gerädert. Ich hätte mir das schlimmer vorgestellt. Wenn wir solche Nächte hatten, als ich noch zuhause war, war am nächsten Tag gar nichts mit mir anzufangen. Deshalb bin ich überrascht, wie gut ich jetzt trotzdem noch "funktioniere".
Vielen Dank nochmal an euch
Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
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