Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

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Nudelsuppe
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Nudelsuppe »

Auch meine Tochter war mächtig speckig, jetzt ist sie inzwischen richtig schlank.
Ich kenne auch persönlich andere Stillkinder, die ordentlich Stillspeck hatten, bei allen ließ die starke Gewichtszunahme nach und die Kinder sind nur noch in die Länge gewachsen.
Liebe Grüße,
Nudelsuppe
mit mehreren Kindern
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BEcKa
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von BEcKa »

Ehrlich: Ich habe den ganzen Tag noch nicht so gelacht wie beim lesen des Schwachsinns, den Deine Hebamme von sich gegeben hat. Es ist ein Jammer wieviele Leute sich für Experten halten ohne welche zu sein.
Liebe Grüße
Becka
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und ein Bild- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...



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Gaby
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Gaby »

Uta hat geschrieben:Hi Gaby!
Ich verstehe nicht so ganz, wo denn die Probleme im motorischen Bereich liegen sollen? Babies müssen sich in dem Alter nicht unbedingt schon auf den Bauch drehen können. So weit ich weiß, reicht das auch noch, wenn sie es mit sieben Monaten können. Sie ist halt einfach etwas später dran als andere, würde ich sagen. Deshalb würde ich auch weder Krankengymnastik machen noch Wasser geben.
Tja, ich glaube, das ist bei mir irgendwie ein wunder Punkt. Bei Pia lief noch soweit alles "normal", sie hat sich mit 7 Monaten gedreht, mit 9 Monaten hat sie gerobbt und mit 11 Monaten gekrabbelt, mit gut 15 Monaten ist sie frei gelaufen. So weit, so gut.

Bei Henri war dann alles problematisch, er verweigerte komplett die Bauchlage, drehte sich überhaupt nicht, erst nach der KISS-Behandlung mit 8 Monaten ging es laaaangsam weiter, er hat mit 15 Monaten gekrabbelt und mit 19 Monaten ist er frei gelaufen. Er war extrem speckig und sehr groß für sein Alter (s.o.), ständig wurde über ihn gelacht, weil er so dick war und noch "nichts" konnte, natürlich wurde mir auch vorgehalten, dass ich ihn total verwöhne. Sogar Dr. Sacher hat bei der KISS-Behandlung gesagt, dass er zu dick wäre und ich dafür sorgen müsste, dass er nicht weiter zunimmt :( .

Maya war wieder bei allem so spät dran, obwohl sie kein KISS hatte. Na ja, und bei Hannah scheint es ähnlich zu sein. Und irgendwann denkt man dann auch selbst, dass das hohe Gewicht im Zusammenhang mit der Motorik steht.... :roll:

Aber ich bin froh, dass Ihr mir den Kopf wieder gerade gerückt habt, gestern war ich doch sehr irritiert. Na ja, meine Hebamme hat wohl viel Ahnung in Sachen Geburt und auch wohl, was das Stillen selbst (Technik) angeht, aber ansonsten ist sie nicht auf dem neuesten Stand. Weil ich sie so gern mag, schiebe ich es einfach darauf, dass sie schon älter ist.... :?
BEcKa hat geschrieben:Ehrlich: Ich habe den ganzen Tag noch nicht so gelacht wie beim lesen des Schwachsinns, den Deine Hebamme von sich gegeben hat. Es ist ein Jammer wieviele Leute sich für Experten halten ohne welche zu sein.
Zum Glück bin ich zu faul, mich an den Rat zu halten, deshalb stille ich lieber, wenn Hannah das möchte :wink: .
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Mijoco
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Mijoco »

Weißt du, wie die motorische Entwicklung bei dir und deinem Mann war? Ich glaube da gibt es ganz oft familiäre Veranlagungen und wenn man mal nachfragt kommt ein "ja bei dir war das ganz genau so".
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Gaby
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Gaby »

Judica hat geschrieben:Weißt du, wie die motorische Entwicklung bei dir und deinem Mann war? Ich glaube da gibt es ganz oft familiäre Veranlagungen und wenn man mal nachfragt kommt ein "ja bei dir war das ganz genau so".
Bei meinem Mann lief es laut seiner Mutter "ganz normal", er hat wohl mit einem guten Jahr gelaufen.

Meine Mutter weiß nicht mehr, wie es bei mir war :roll: , also wahrscheinlich nicht irgendwie auffällig, sonst würde sie sich wohl daran erinnern. Sie weiß nicht mehr, wann ich angefangen bin zu laufen.

Ich war auf jeden Fall auch ein "dickes" Baby, meine Gewichtsentwicklung war wohl ähnlich wie bei Pia, allerdings wurde ich leider nicht gestillt (bzw. nur ein paar Tage), später konnte ich angeblich nicht genug vom Brei pp. bekommen, es konnte gar nicht so schnell nachgelöffelt werden, wie ich essen wollte :roll: . Zum Glück hat sich mein Essverhalten bis heute normalisiert :lol: .

Ach so, meine Oma väterlicherseits hat alle ihre Kinder sehr lange gestillt, mein Vater war wohl auch ein sehr dickes Baby.
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Mijoco »

Na aber längst nicht jedes Kind läuft mit einem Jahr. Der normale Zeitraum für das Laufenlernen und entsprechend auch für die gesamte motorische Entwicklung ist wirklich deutlich länger. Ich kenne auch Kinder, die erst mit 18 Monaten gelaufen sind und da war der Kinderarzt völlig entspannt.
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von isyisy »

Unsere Physiotherapeutin sagte auch, dass 18 Monate die "Grenze" fürs Laufenlernen darstellt. Erst wenn sich dann noch gar nichts tut, sollte man mal jemanden vom Fach draufschauen lassen.
Liebe Grüße
isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)


Hat dieser Satz fünf Wörter - oder sieben?
Sagittaria
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Sagittaria »

Aus meinem Kiss Kidds Handbuch - Grenzsteien für Therapeuten:
...wenn das Kind 12 Monate ist...selbständiges promptes Drehen von Bauchlage in Rückenlage
Also brauchst Du Dir erst in einem halben Jahr Gedanken machen :roll:
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas

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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von waffelroellchen »

jusl hat geschrieben:Also sorry, aber da sind sich alle Stillexperten wirklich absolut einig: es gibt kein Muttermilch-bedingtes krankheits-mäßiges Übergewicht. Weder akut während der Vollstillzeit noch in Hinblick auf später. Selbst wenn ein Baby in der Vollstillzeit sehr stark zunimmt, ist sein Risiko für späteres Übergewicht nicht erhöht gegenüber künstlich ernährten Babys. Die Fettstoffwechsel, der "aus Muttermilch heraus" abläuft, ist anders als der von künstlich ernährten Kindern.
Ich ergänze mal:
"So scheint Stillen das Risiko im späteren Kindes- und Erwachsenenalter, Übergewicht zu entwickeln, zu verringern. Jeder Monat des Stillens reduziert das Risiko des Kindes später Übergewicht zu entwickeln um 4%, wobei nach 7 bis 9 Monaten ein Plateau erreicht wird. Stillen beeinflusst damit sowohl das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 als auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv."
Quelle: "Adipositas-Prävention beginnt bereits im Mutterleib. In: AdipositasSpektrum Heft 1 2009, S. 5"
Liebe Grüße,

waffelroellchen mit Sohn (09/07) und zwei Sternenkindern
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Re: Baby zu schwer? Wasser anstatt Muttermilch?

Beitrag von Mondenkind »

BEcKa hat geschrieben:Ehrlich: Ich habe den ganzen Tag noch nicht so gelacht wie beim lesen des Schwachsinns, den Deine Hebamme von sich gegeben hat. Es ist ein Jammer wieviele Leute sich für Experten halten ohne welche zu sein.
Das Problem ist aber leider, daß die meisten Leute diesen Mist unbesehen glauben und machen, was ihnen gesagt wird!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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