Wenn nein: empfindet ihr das als Verlust von Lebensqualität? Habt ihr das Gefühl, ihr müsstet Eurem Kind eigentlich das "Alleine-Einschlafen" beibringen?
Ich lege mich immer mit Felix hin und bleib dann auch dort. Ich lese oder sehe mir ne DVD auf meinem Mini-tragbaren-DVD-Player an.
Meine Psychologin meint nun, dass mich das sehr einschränkt, aber ich empfinde das eigentlich nicht so. Früher hab ich abends auch gelesen oder ferngesehen und das mach ich jetzt auch. Mein Mann kommt dann auch zu uns und krabbelt mich noch mind. ne halbe Std. und dann - heija
Klar, manchmal wär das ein Zeitpunkt, wo man mal seine Schwester anrufen und klönen könnte. Das geht ja mit Kleinkind am Bein immer nicht so doll. Oder man könnte mal Freunde zum Spiele-Abend einladen, wenn der Zwerg dann alleine schläft.
Er schläft auch meistens nicht unruhig, ich könnte es wahrscheinlich sogar wagen. Aber irgendwie hab ich Schiss. Solange ich da bin, kann ich ihn, wenn er unruhig wird, sofort beruhigen und er wacht nichtmal auf. Wenn ich im anderen Zimmer bin, bemerke ich erst, dass er wach ist, wenn er wach ist, und wenn ich ihn dann nochmal beim Einschlafen helfen muss, da hab ich eigentlich keine Lust zu... Und so wichtig ist es mir auch nicht, nen Spiele-Abend zu machen, meistens bin ich eh zu müde
Ja, wie macht ihr das denn? Häng ich unnormal an meinem Kind, dass ich ihn nichtmal zwischen 9 und 10 Uhr alleine im Bett lassen mag?




