11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Was kommt nach dem Vollstillen?

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anusch
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11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von anusch »

Meine Jüngste ist jetzt 11 monate und unsere Beikost beschränkt sich immer noch auf ein paar Bissen Dinkelstangen, mal ein bißchen gemüse als Fingerfood, aber alles nicht wirklich nennenswert, ich würde sagen zwischen 10-20%, der rest wird über Mumi abgedeckt. Da ich aber auch noch die Große stille, zwischen 2-4x am Tag, komme ich langsam an meine Grenze. ich komme mir vor, als wenn mein Tag zu 80% aus dem stillen besteht, aber ich muß auch nebenbei arbeiten, habe Tiere zu versorgen und und und
Bei der Großen sind wir jetzt dabei zu versuchen auf 2 Stillmahlzeiten zu reduzieren und eigentlich auch nur noch zu Hause, mal klappt es, mal nicht, aber es geht langsam voran :D
bei der Kleinen habe ich das gefühl, daß jeder versuch, mehr beikost anzubieten in Dauerstillen endet :?
Kann ich mit knapp 1 jahr schon versuchen, einige regeln einzuführen? Wie könnte ich ihr merh Beikost nahebringen? ich bin gerade etwas ratlos
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ApplePie
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von ApplePie »

Lass deinem Kind einfach Zeit :) Arian hat angefangen zu Essen da war er um die 13 Monate alt. Und auch nur in homöopathischen Mengen. Dann um die 15 Monate gings richtig los - und jetzt haut er rein wie ein großer :) ging von einem Tag auf den andren ;) bis dahin haben wir nahezu vollgestillt. Kinder fangen eh dann an zu Essen wann sie wollen, und nicht wenn man selber möchte :wink: :lol:
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zwieback
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von zwieback »

Hi
ich würde ihn auch ainfach lassen wie er mag.
Immer mal was anbieten und sehen was passiert.

Thilo wurde bis vor 8wochen ca auch fast nur gestillt nun ißt er schon etwas mehr
aber es gibt auch tage wo er immer noch fast voll stillt.
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anusch
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von anusch »

ah o.k., dann gibt es also noch mehr LZS, die erst sehr spät Beikost akzeptieren. das kannte ich von den beiden großen nicht so extrem, ich ahbe zwar den Sohn insgesamt auch 34 Monate gestillt, aber er hat zeitig und gern beikost akzeptiert.
ich geh bloß langsam echt auf dem zahnfleisch, immerhin bin ich im 4. Stilljahr, davon das 2.x tandem, mittlerweile bin ich bei 1,80 unter die 60 kilogrenze gerutscht oder schrammel so knapp daran rum...
naja wir werden sehen, vielleicht kommt ja auch bei uns bald so ein zeitfenster und danach werden die beikostmengen nennenswerter
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von zwieback »

Hi
vielleicht kannst du ja für dich etwas tun.
Stillkugeln essen oder andere nahrungs ergänzugen nehmen.
viel sahne :wink:
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Mondenkind
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von Mondenkind »

Wir sind mit 10 Monaten jetzt bei 60 g Birne am Tag (habs gestern mal gemessen). GEstern warens das erste Mal 60 g, davor eher 40g. Laß Deinem Kind Zeit. Bloß nicht jetzt schon Druck reinbringen!!!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von pyro »

Ich bin hier neu und melde mich mal zu Wort.
Mein Kleiner ist jetzt 10 Monate alt und seine Hauptmahlzeiten sind immer noch das Stillen, aber er isst mit Genuss, wenn man ihm etwas in die Hand gibt. Mal gibt es Tage da haut er richtig rein, dass er mal von seiner Beikost satt wird und dann sind dann wieder die Tage, wo ich viel stille. Ich hatte auch am Anfang das Gefühl, dass in Sachen Beikost alles falsch läuft, aber Till nimmt zu und sieht nicht so aus als ob er Mangelerscheinungen hätte. Ich bin froh, dass ich dieses Problem nicht alleine habe.
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Leila
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Re: 11 Monate und noch keine nennenswerte beikost?

Beitrag von Leila »

Huhu,

meine Tochter wird am 24.1. 1 Jahr alt, und die Beikost beschränkt sich auf max. 100g Brei (auch nur herzaft, obst und Getreide wird mir mit angewidertem Gesicht entgegengespuckt :roll: ), und halt diverses Fingerfood. Aber auch eher homöopatische Dosen. Also nicht zum sattessen. ICh frage mich immer wieder, ob es wirklich so normal ist, daß Kinder unter 1 schon so viel Brei essen. Weil irgendwas wird sich die Natur (oder Gott) dabei gedacht haben, daß Kinder in dem alter noch keine Feste Nahrung zu sich nehmen können (mangels Zähnen), und über Jahrtausende vorgekaute (und daher schon anverdaute) Nahrung von ihren Eltern bekommen haben. Und so viel wird sich daran nicht verändert haben, nur weil es Hipp, Alete und Co gibt.... :mrgreen:

ICh stille ja nicht, da ich eine schwere Infektion hatte, und abstillen mußte (4 Wochen IV-Antibiotika + starke Schmwezmittel, Tramal etc). Aber Leila bekommt so ca. nen Liter 1er-Milch (von Holle gibts leider keine PRe, und Alete, Hipp und co will ich nicht unterstützen). Ich kann aber nachvollziehen, daß du körperlich am Ende bist, da du ja 2 Kids stillen mußt / willst. ICh kann mich nur dem Vorschlag mit den Stillkugeln und Nervennahrung anschließen.

Viele liebe Grüße
Teenie-Töchter 01/2008 und 06/2010

"Alles im Leben hat seine Zeit,
jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geboren werden gibt es eine Zeit
und eine Zeit für das Sterben." Kohelet

"God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,
courage to change the things I can,
and wisdom to know the difference." Reinhold Niebuhr
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