Ich würde gerne reduzieren, muss aber wohl ganz abstillen
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- Gluehsternchen
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Re: Ich würde gerne reduzieren, muss aber wohl ganz abstillen
Letztlich hiflt es nur das du sicher bist, es zu wollen, dann wird es gehen. nachts dann besser bei Papa kushceln....
Yvi mit Teeny *06/05 und Sandwich *10/08 und kleinem Bär *02/15
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vroni
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Re: Ich würde gerne reduzieren, muss aber wohl ganz abstillen
Meines Erachtens ist es ein Zeichen dafür, daß Dein Kleiner noch nicht soweit ist, nachts auf das Stillen zu verzichten, wenn er sich so stark wehrt.
Das mit dem Umdrehen kenne ich auch (und zwar von beiden Kindern) - ich habe sie einfach mit umgedreht und die andere Seite gestillt (was gar nicht immer dauernd sein muß, aber wenn es doch so ist, ist es ok für mich).
Und ein ganz wichtiger Aspekt ist, daß ich es bequem im Bett beim Stillen habe: ich verwende ein rundes Lagerungskissen und stütze damit meinen Rücken und meine Hüfte ab, mein Kopf liegt bequem auf einem größeren festen Kissen, und knickt nicht nach unten weg.
Eigentlich sind das alles Kleinigkeiten (und mit ein bißchen Einfallsreichtum fallen einem bestimmt noch andere Sachen ein, um sich bequem zu lagern), die allerdings dazu beitragen, daß ich nachts entspannt stillen und schlafen kann, gleichgültig, ob mein Krümelchen nun ein- oder zehnmal (oder eben dauer-) stillt.
Und ich möchte noch etwas zu bedenken geben:
nachts nicht mehr zu stillen heißt nicht zwangsläufig, daß die Nächte ruhig sind und das Kind durchschläft (das hat ja vor allem mit der geistigen Entwicklung und Reife zu tun) - nur kann dann die nächtliche Begleitung sehr viel anstrengender und kräftezehrender auch über einen längeren Zeitraum sein.
(Die Erfahrung habe ich bei meinem Augenstern gemacht, sie stillte von sich aus nachts nicht mehr, wollte aber immer etwas essen oder trinken (obwohl sie tagsüber immer schon eher viel spachtelte) - und in der Zeit war ich wirklich sehr angestrengt und müde, ich mußte nun immer richtig wach werden, selbst wenn alles schon vorbereitet bei uns stand...)
Das mit dem Umdrehen kenne ich auch (und zwar von beiden Kindern) - ich habe sie einfach mit umgedreht und die andere Seite gestillt (was gar nicht immer dauernd sein muß, aber wenn es doch so ist, ist es ok für mich).
Und ein ganz wichtiger Aspekt ist, daß ich es bequem im Bett beim Stillen habe: ich verwende ein rundes Lagerungskissen und stütze damit meinen Rücken und meine Hüfte ab, mein Kopf liegt bequem auf einem größeren festen Kissen, und knickt nicht nach unten weg.
Eigentlich sind das alles Kleinigkeiten (und mit ein bißchen Einfallsreichtum fallen einem bestimmt noch andere Sachen ein, um sich bequem zu lagern), die allerdings dazu beitragen, daß ich nachts entspannt stillen und schlafen kann, gleichgültig, ob mein Krümelchen nun ein- oder zehnmal (oder eben dauer-) stillt.
Und ich möchte noch etwas zu bedenken geben:
nachts nicht mehr zu stillen heißt nicht zwangsläufig, daß die Nächte ruhig sind und das Kind durchschläft (das hat ja vor allem mit der geistigen Entwicklung und Reife zu tun) - nur kann dann die nächtliche Begleitung sehr viel anstrengender und kräftezehrender auch über einen längeren Zeitraum sein.
(Die Erfahrung habe ich bei meinem Augenstern gemacht, sie stillte von sich aus nachts nicht mehr, wollte aber immer etwas essen oder trinken (obwohl sie tagsüber immer schon eher viel spachtelte) - und in der Zeit war ich wirklich sehr angestrengt und müde, ich mußte nun immer richtig wach werden, selbst wenn alles schon vorbereitet bei uns stand...)
Liebe Grüße
vroni mit Augenstern (*10/02) und Goldkrümel (*10/06)
vroni mit Augenstern (*10/02) und Goldkrümel (*10/06)