Jetzt ist es was anderes gewesen, natürlich protestiert(e) er, ist ja klar, aber insgesamt akzeptiert er es sehr gut. Und nach der 1. Nacht hatte ich auch keinen platzenden Atombusen wie beim ersten Versuch vor 5 Monaten.
So klappt es bei uns:
Einschlafstillen gegen 19:30, danach geht nur noch der Papa hin und trägt/beruhigt/singt. Der Knirps ist nie allein!
1. Nacht: ab 22:00 4x aufgewacht; in Papas Armen immer wieder eingeschlafen; ablegen nicht möglich; geschlafen bis 8:00
2. Nacht: geschlafen bis 0:00, dann noch 2x aufgewacht geschlafen bis 7:30
3. Nacht: geschlafen bis 3:00 (vorher undenkbar!), danach unruhig, schlecht wieder in den Schlaf gefunden, ab 4:30 geschlafen bis 8:30
ab 4. Nacht: geschlafen bis ca 3:30, 1-2x kurz aufgewacht und von Papa beruhigt
heute (=10. Nacht) geschlafen bis um 5:30!!! Nach ca 30 min Papa hat er nochmal geschlafen bis um 8:15! Wahnsinn.
Mein Problem: Ich kann mit den unterbrechungsfreien Nächten gar nicht umgehen
Und was ich jetzt total schön finde ist das morgendliche Stillen. Er macht morgens einen so ausgeglichenen Eindruck und stillt so ruhig und glücklich und ausgiebig wie eigentlich noch nie. Stillen ist bei uns immer mit Hektik verbunden, außer abends und jetzt morgens.
Also die Quintessenz: Er war alt genug und ich bin sicher, die langen Schlafphasen am Stück tun ihm auch gut. Und ich, für die wir den Abstillzirkus ja eigentlich veranstaltet haben, werde bestimmt auch bald wieder gut schlafen.
(mal sehen, was passiert, wenn die nächsten Zähne kommen....)



