Da ich dass erste halbe Jahr voll stillen möchte, und dann teilstillen, will ich natürlich nicht dass durch die Pille oder Spritze in den nächsten Monaten die Milch zu wenig wird, und weiß nicht welche Meinung stimmt. Ich habe teilweise schon Stillpausen in der Nacht bis zu sieben Stunden, und ohne Verhütung nur mit Stillen als Schutz vor einer Schwangerschaft trau ich deswegen nicht. Ein Geschwisterchen kann ich mir erst in 2-3 Jahren vorstellen, wenn ich mit der Uni fertig bin.
Habt ihr mit einer der zwei Methoden verhütet, und dadurch Probleme mit der Milchmenge bekommen?
Minipille/Die Depotspritze
Die Minipille und die Dreimonatsspritze enthalten nur Gestagen und kein Östrogen. Sie hemmen den Milchfluss nicht und sind deshalb für Stillende geeignet. Zwar können die Hormone über die Muttermilch zum Kind gelangen, doch diese sind aus ärztlicher Sicht unbedenklich für das Baby. Der Nachteil der Minipille ist, dass sie jeden Tag um exakt dieselbe Uhrzeit eingenommen werden muss. Die Depotspritze ist aus diesem Grund sicherer, an sie muss man nur alle drei Monate denken. Implantierte Verhütungsstäbchen enthalten zwar ebenfalls nur Gestagene, jedoch in einer viel höheren Dosierung und sind deshalb während der Stillzeit nur sehr eingeschränkt zu empfehlen.