Inzwischen bekommen wir es abends ganz gut hin indem ich sie trage UND stille. Danach läßt sie sich gut ablegen in ihr Bett. Meistens schläft sie dann so von 19 Uhr bis 23 Uhr. Wenn sie aufwacht hole ich sie zu uns ins Bett. Dort wird gestillt und weiter geschlafen.
Ich habe aber Angst, dass es wieder übermäßig lange Züge annimmt, die da wären wieder eeeewig zu schleppen und zu stillen.
Heute Mittag habe ich es nämlich wieder versucht sie zu tragen und dann ins Bett zu legen. Nachdem dies 2 mal!!! gescheitert ist, habe ich sie konsequent immer wieder hingelegt und blieb bei ihr. Das zog sich so über eine Stunde hin.
Irgendwann schlief sie dann auf dem Rücken liegend in ihrem Bett ein.
Auch wenn einige das hier sicher anders sehen. Ich KANN das einfach nicht mehr. Stundenlage "Trageversuche", andauernd wacht sie beim ins Bett legen auf. Und ja, ich gebs zu: Es NERVT mich fürchterlich, ich kann so nicht mehr. Deswegen habe ich heute Mittag einfach mal "den anderen Weg" versucht. Also Einschlafen in IHREM BETT. Lieber sitz ich danaben und halte ihre Hand (dabei kann ich wenigstens noch ein Buch lesen), als weiterhin wie eine Irre einen Trampelpfad ins Parkett zu treten! Echt, ich komme mir schon vor wie ein Gefängnisinsasse der in seiner Zelle stundenlang auf und ab geht. Das ist im Moment echt nicht mer tragbar für uns alle.
Ganz ehrlich: Auch ich frage mich immer wieder was in Gottes Namen denn nur so verdammt schwer ist mit diesem sch**** Eingeschlafe und was ich falsch mache!? Es können doch heutzutage nicht plötzlich 90% aller Babys "Problembabys" sein bzw Babys die besonders viel Zuwendung beim Einschlafen brauchen. Das kann doch nicht sein?????
Ich bin im Moment wirklich so voller Emotionen, irgendwie so richtig genervt und wütend auf die blöde Situation. Ständig dieser Kampf.
Danke fürs zu"lesen".