Oh wie schön! Hier riecht es heute schon nach Frühling und die Sonne scheint - den Sturm verdränge ich jetzt einfach mal und ab morgen schneit es auch wieder.
Mein Vorsatz für‘s neue Gartenjahr ist ja eigentlich: nicht wild weiter kaufen und anpflanzen, sondern lieber das vorhandene pflegen und ernten.
Paprikasamen sollten aber noch da sein. Bisher war ich immer viel zu spät damit. Aber wenn ich da jetzt bald anfangen
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Bei uns kommt in den nächsten paar Wochen noch der Bagger also draußen mache ich noch lange nichts.
Ich möchte dieses Jahr auf jeden Fall viiile Gurken und Tomaten. Vielleicht besorge ich dafür auch ein kleines Foliengewächshaus (also so 2*2m vielleicht).
Karotten wären auch was aber ich muss mich erstmal einlesen was ich da genau für Boden brauche. Wäre dann wahrscheinlich was fürs Hochbeet? Ich habe nur welche mit recht kleinen Behältern, so 20x30x40, reicht das für Karotten? Viel erwarten kann man dann wahrscheinlich nicht?
Eigentlich will ich von allem etwas, ich habe auch vor ein buntes gemischtes Beet anzulegen wo Blumen und Gemüse fröhlich nebeneinander wachsen. Na ob das was wird?
Wassermelone und Kürbis sind auch fest eingeplant.
Ein paar Sträucher und eventuell einen Apfelbaum pflanzen.
Und ein Sandkasten muss noch gebaut und Steine aufgeschichtet werden.
Freue mich schon sehr das wird auf jeden Fall noch eine riesen Veränderung.
08u11 hat geschrieben: 09.01.2026, 15:14
Paprikasamen sollten aber noch da sein. Bisher war ich immer viel zu spät damit. Aber wenn ich da jetzt bald anfangen
Bei mir waren die letztes Jahr im Februar gezogenen Paprika Ende August, Anfang September reif. Im Kübel, der im Gewächshaus stand, weil der Sommer ja nicht so toll war.
Die gleichen Pflanzen im Hochbeet auf meiner Arbeit, allerdings später eingepflanzt, waren Ende September, Mitte Oktober reif und dann war es schnell zu kalt und die letzten sind vergammelt, bevor sie reif waren. Daher würde ich jetzt für Freilandanbau gerne etwas früher loslegen.
Myla mit großer Madame (9.2011), dem kleinen Hitzköpfchen (12.2016) und Dreckspatz (11.2020)
Oh Sandkasten ist ein gutes Stichwort. Unserer wird nicht mehr genutzt, ich habe es verdrängt...
Wir wollen ihn abbauen, wissen nur nicht genau wie. Er ist riesig, da ist über eine Tonne Sand drin.
Ich tendiere zu Bretter einfach weg nehmen und schauen was passiert...
Hat zwei Töchterlein von 09/14 und 03/17 und einen Schützling von 08/18
Ich habe noch gar nicht angefangen für dieses Jahr. Heute kam allerdings der Katalog des Bio-Hofes, über den wir viel Saatgut und Pflanzen beziehen und ich dachte mir, dass das wohl ein Zeichen ist. Dass Mondenkind den Faden aufgemacht hat (Danke!), ist dann das zweite Zeichen. Dann werde ich wohl Mal loslegen
Toony mit Zwerg (11/12), Maus (12/14) und Schnecke (01/18)
Ich möchte heuer ein Strohballenbeet ausprobieren, mit Wühlmausgitter drumrum, weil mir die Maus letztes Jahr alles weggefressen hat. Sehr gerne würde ich alles was wir an Suppengrün brauchen, selbst im Garten haben, aber bisher ist mir das nicht gelungen.
Ausserdem sollen heuer Obstbäume und Waldbäume gepflanzt werden, da wir jetzt endlich einen durchgehenden Zaun haben und die Rehe nicht mehr durch spazieren.
Bei uns wird die Sandkiste noch gern genutzt, aber wenn du den Sand einfach offen lässt, freuen sich viele Wildbienen, die nutzen bei uns jedes offene Fleckchen, Glöckchen. Ich hab sogar überlegt, eine eigene Sand”kiste” für die Insekten zu bauen, weil die das so annehmen. (Nennt man “Sandarium” glaube ich.)
Sandarium hab ich schonmal gehört, aber da hieß es, dass das irgendwie speziell sein muss, damit Insekten das nutzen. Wobei Ameisen und Asseln sich schon lange wohl fühlen...
Letztes Jahr wurde der Sandkasten kein einziges Mal benutzt, davor das Jahr auch schon sehr wenig. Wir schauen mal, ist bestimmt nicht das erste was ich mache.
Hat zwei Töchterlein von 09/14 und 03/17 und einen Schützling von 08/18
Glöckchen hat geschrieben: 09.01.2026, 21:22
Sandarium hab ich schonmal gehört, aber da hieß es, dass das irgendwie speziell sein muss, damit Insekten das nutzen. Wobei Ameisen und Asseln sich schon lange wohl fühlen...
Letztes Jahr wurde der Sandkasten kein einziges Mal benutzt, davor das Jahr auch schon sehr wenig. Wir schauen mal, ist bestimmt nicht das erste was ich mache.
Sandarium braucht relativ lehmigen Sand. Also so, dass die Nistrohren nicht von alleine wieder einstürzen. Das kann man ganz gut mit einem Stöckchen testen.
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
Danke, wir haben weißen Spielsand, wie er auch auf Spielplätzen verwendet wird. Also alles andere als lehmhaltig. Müssen die Insekten selbst entscheiden, ob sie da drin wohnen wollen oder nicht
Hat zwei Töchterlein von 09/14 und 03/17 und einen Schützling von 08/18