Der Hunde Thread

Basteltipps, Handarbeiten, sonstige Freizeitaktivitäten mit und ohne Kind(er)

Moderatoren: Toony, Marla84

DerStoepsel
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1277
Registriert: 29.07.2018, 15:15

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von DerStoepsel »

Ja so kannst du es machen. Wenn der Hund ins Wasser geht muss das Halsband vorher abgenommen werden. Repellierende Spot ons sollten nach 14 Tagen wiederholt werden.
💚🧡💙💜♥️
Sohn Nr. 1: 05/17
Sohn Nr. 2: 03/20
Theolino
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1873
Registriert: 24.03.2015, 14:14
Wohnort: Breisgau-Hochschwarzwald

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Theolino »

Wir bleiben keine 14 Tage. Und hier zuhause sind die Spotons völlig wirklungslos. ... :|

Ganz lieben Dank Euch!
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
DerStoepsel
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1277
Registriert: 29.07.2018, 15:15

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von DerStoepsel »

Wichtig ist dass du zb Advantix oder Exspot nimmst und sie korrekt aufträgst. Wenn du weniger als 14 Tage bleibst passt es ja 👍
💚🧡💙💜♥️
Sohn Nr. 1: 05/17
Sohn Nr. 2: 03/20
mojo
Dipl.-SuT
Beiträge: 5067
Registriert: 21.03.2014, 20:47

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von mojo »

Ich frage hier mal, vielleicht hat jemand Rat. Unser Hund hat sich letztes Jahr nochmal echt berappelt und wird in ein paar Wochen 14 Jahre. Er hat schon abgebaut, ist auch nie wieder auf das Niveau gekommen, auf dem er war bevor er diesen Vorfall mit dem Ohr hatte, aber auf dem bestehenden Status quo war er erstmal stabil. Nun hat er diesen Sommer nochmal was nachgelassen, aber noch okay. Letztes Jahr im November hab ich ihm eine Alterswarze am Kopf wegmachen lassen (ich glaub das wurde verödet oder so), die ist leider nochmal wiedergekommen und wurde im Juni oder Juli nochmal weggemacht. Das Problem war abgesehen von der Optik, dass sie immer mal angefangen hat zu bluten. Nun ist nach der letzten Entfernung nicht wie vorher einfach wieder Fell drüber gewachsen und fertig, sondern seitdem wächst da was. Also kein Fell, dafür ein Knubbel. Mittlerweile ca. 3cm im Durchmesser würde ich sagen. Wir waren also nach dem Urlaub nochmal beim Arzt, der sagte dafür müsse er eine Narkose machen (hab ich mir schon gedacht, das war zu groß zum mal eben entfernen und sieht auch von der Farbe und so ganz anders aus als vorher). Das wollte er aber nicht ohne ein großes Blutbild aufgrund des Alters und der insgesamt etwas fragilen Verfassung. Dabei kam nun raus, dass er eine Anämie hat (oder zumindest ganz kurz davor steht) und beginnenden Altersdiabetes. Narkose unter den Umständen ausgeschlossen. Gegen ersteres bekam er jetzt drei Spritzen (bzw. die letzte kommenden Montag) und gegen letzteres versuchen wir jetzt so pflanzliches Zeug, da besteht wohl eine 50% Chance, dass sich das nochmal einpendelt, ansonsten wird er wohl insulinpflichtig. Und die Wucherung am Kopf blutet alle paar Tage mal, die Kinder ekeln sich (kann ich auch verstehen, vor ein paar Tagen stand er beim Essen auf einmal in der Küche und hatte den halben Kopf blutverschmiert. das war schon getrocknet, wir waren aber ein paar Stunden nicht im Wohnzimmer gewesen und er nicht im restlichen Haus unterwegs, er schläft halt überwiegend).
Und ich frage mich, ob das alles so richtig ist. Wir haben jetzt schon ganz schön viel Geld diesen Monat beim Tierarzt gelassen, ich weiß gar nicht wo das noch hingeht und sehe das mit der bestehenden Wucherung eigentlich auch nicht als Dauerzustand :-( Also vllt erholt er sich durch die Medikamente jetzt nochmal soweit, dass er doch in Narkose gelegt werden kann, dann ist aber ja trotzdem die Frage, ob er die vllt wieder so schlecht verkraftet wie letztes Jahr im Frühling (und dieses Mal dann vllt doch dran stirbt, halt nur nicht direkt auf dem Tisch?). Puh, das klingt alles so blöd und herzlos irgendwie.
Als ich ca. 15 war, musste unser erster Hund (also der meiner Eltern) wegen Gehirntumor eingeschläfert werden. Aber da war ich ja nicht in die Entscheidung involviert und aufgrund der Diagnose war es denke ich auch eindeutig. Ich erinnere mich noch, dass er zuletzt auch immer mehr schwankte. Den darauffolgenden Hunden meiner Eltern war ich nullkommagarnicht verbunden und später auch schon ausgezogen, da weiß ich gar nicht mehr wie und warum das jeweils zu Ende ging. Und ich frage mich halt, woher weiß man denn, wann man was tun muß? Sagt einem das der Tierarzt dann? Eigentlich hätte gegen Sommer nochmal Zahnstein entfernt werden müssen, da hat er schon gesagt wir warten mal noch was ab (und ich hatte den Eindruck, dass er dabei gedacht hat, wer weiß ob er in einem halben Jahr noch lebt und ob sich das bis dahin nicht von alleine erledigt hat). Es soll demnächst nochmal eine Blutkontrolle gemacht werden um zu sehen ob die Behandlungen angeschlagen haben, macht es da überhaupt Sinn nach Tumormarker etc. zu gucken? (Ich hatte nachgefragt wo das mit der Anämie denn herkommt, ob das im Alter normal ist oder auf sowas wie Krebs hindeutet. Da hat er dann angeboten dass man bei der nächsten Blutabnahme noch weitere Werte bestimmen lassen könnte. Und ich frage mich jetzt, wenn man ja eh nicht operieren würde, macht das dann Sinn oder sind das nur unnötige Kosten dafür, dass man dann was weiß und ja doch nix machen kann?) Vom Zustand her denke ich eigentlich, dass es ihm noch ganz okay geht, wie gesagt schläft er halt megaviel, ist draußen nur noch langsam bis sehr sehr langsam unterwegs, will auch meistens die erste Möglichkeit nach Hause zu gehen (das ist immer ein Eiertanz, wenn ich aber die größere Runde gehen will und er dann versucht schneller zu sein als ich um vorher abbiegen zu können. Aber ich habe auch ein schlechtes Gewissen, wenn wir immer nur so ganz kleine Runden gehen, ich will ja auch nicht, dass er körperlich noch mehr abbaut. Und er schafft die größere Runde ja auch, braucht nur eine Ewigkeit. Also wir reden über eine Strecke, die wir früher in 15-20 Minuten gegangen sind, keine Riesenrunde. Die normalgroße Runde von früher habe ich jetzt schon länger nicht mehr mit ihm gemacht.) Er ist halt wackelig auf den Beinen, fällt hin und wieder nochmal hin bzw. rutschen ihm schonmal zuhause die Beine auseinander. Als wir ihn aus dem Urlaub zurückbekommen haben, konnte er einmal nicht mehr aufstehen, er lag hier rum, der Mann hat ihm Futter in den Napf geschüttet und er wollte da zwar hin, kam aber auch mit Hilfe nicht hoch. Er ist dann so hingerobbt, das war schon echt schrecklich. Beim dritten Versuch mit Hilfe hat er es dann geschafft und seitdem kam das auch nicht mehr vor. Wir haben es für den Tierarzt mal gefilmt, der meinte das Rückenmark würde sich abbauen?! Irgendwie überfordert mich die Situation total, weil ich das Gefühl habe, überhaupt nicht richtig einschätzen zu können, ob es ihm so noch gut geht :-(
Vielleicht habt Ihr ja irgendwelche Gedanken oder Erfahrungen dazu.
Benutzeravatar
jessy80
Prof. Dr. SuT
Beiträge: 7523
Registriert: 25.01.2016, 08:04

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von jessy80 »

Puh, ganz ehrlich. Ich persönlich würde es ihm jetzt nich schon machen und auf weitere Tierarztbesuche verzichten.
Also nmkeine unendlichen Untersuchungen mehr.

Meine alte Hündin hatte gesäugetumore die in 2 OPs hätten laut Tierarzt hätten opfert wegen können.
Also eine gesäugeleiste entfernen und 6 Monaten später die andere.

Nach der Diagnose waren es noch 3 Wochen und wir mussten sie erlösen.
Also die zweite OP hätte sie gar nicht mehr erlebt.
Wir hatten ihr die letzten wichen schon gemacht und sie dann gehen lassen.

Über eine OP in dem Alter würde ich nicht mehr nachdenken, zumal da ja inzwischen noch andere Baustellen aufgetaucht sind..

Aber das wäre meine Entscheidung!
Räuberbande (04/02; 03/15; 07/16) *(02/14)
Sisqi
Dipl.-SuT
Beiträge: 4833
Registriert: 22.05.2019, 13:10

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von Sisqi »

Ich hatte vorhin schonmal etwas geschrieben, dann kam K3 und wollte was, danach war der Text weg. :roll:

Ich würde wahrscheinlich den Arzt/TFA fragen wie er die Chancen einschätzt und entsprechend curativ oder wahrscheinlicher palliativ behandeln.

So handhabe ich es aktuell mit unserer alten Dame (wir haben sie seit bald 16 Jahren und da war sie schon ausgewachsen). Uns wurde vor eineinhalb Jahren gesagt, dass man nicht weiß wie lange ihre Erythrozyten noch reichen, sie bildet wahrscheinlich keine oder def. nicht genügend nach. Da war alles von unter drei Monaten bis zu zwei Jahren drin. An irgendetwas stirbt man leider, wenn es so nett Altersschwäche heißt.

Sie hat auch ihre guten und schlechten Tage, wir hoffen sie hat noch etwas Zeit.

Meinen ersten Hund hat meine Mutter auch im hochbetagtem Alter einschläfern lassen. Als sie von der Arbeit kam, hatte er wohl schon den Vormittag über gejault, da wußte sie, dass es Zeit ist. Er hat Nele noch kennen gelernt, dass heißt er hat von Dezember 1995 bis 2010 oder 2011, so genau weiß ich das leider nicht mehr, in meiner Ursprungsfamilie gelebt. 🌈
A 06/13, E 03/16 & P 11/18
mojo
Dipl.-SuT
Beiträge: 5067
Registriert: 21.03.2014, 20:47

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von mojo »

danke für eure Einschätzungen. Das, was da am Kopf wächst ist soweit ich weiß kein Tumor oder so, nur falls das falsch rüberkam. Daher ist es für mich auch nur total schwer einzuschätzen, wie lange er noch haben könnte. Ich muss wirklich nochmal mit dem Tierarzt sprechen, mein aktuell größtes Problem ist, dass er am Kopf zunehmend blutet. vor ein paar Tagen ja schon mal schlimmer als bisher, heute morgen wieder viel und heute Abend schon wieder etwas 🥴 Ich weiß gar nicht wie wir damit umgehen sollen, Sofa war schon betroffen, eben die Tapete. wenn das offensichtlich juckt, ist das dann schon Quälerei? aber andererseits scheint mir das überhaupt kein Grund zum einschläfern. also das ist doch viel zu krass?! aber wir können ihn ja auch nicht das ganze Haus vollbluten lassen. und ihn jetzt dauerhaft mit so einem Kratzschutz um den Hals rumlaufen zu lassen geht doch auch nicht?! aber das ist doch sonst bestimmt nur ne Frage der Zeit bis, sich das vllt auch mal entzündet 😞 habt ihr da noch ne Idee?
mojo
Dipl.-SuT
Beiträge: 5067
Registriert: 21.03.2014, 20:47

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von mojo »

so, wir haben jetzt einen Trichter, nachdem wir gestern Abend festgestellt haben, dass er aus unserer Halskrause, die wir vor Jahren mal benutzt hatten, rausgeschrumpft ist 😕 Außerdem Chlorhexidin oder so ähnlich als Pulver zum desinfizieren, dann kann sich hoffentlich schon mal nix entzünden. Und einen Arzttermin am Montag Nachmittag, der ist gerade nämlich noch in Urlaub. Und dann bin ich mal gespannt, weil ich jetzt ganz sicher weiß, dass der Kratzschutz nix für dauerhaft ist (war mir ja auch vorher schon klar, aber jetzt ist es eben nochmal bestätigt.)
lalelu2
alter SuT-Hase
Beiträge: 2364
Registriert: 26.10.2013, 09:22

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von lalelu2 »

Zumindest damit die Wunde erstmal abheilen kann und nicht alles voll blutet, gibt es so headcover. Hatte unserer mal nach einer op und hat ganz gut funktioniert
mojo
Dipl.-SuT
Beiträge: 5067
Registriert: 21.03.2014, 20:47

Re: Der Hunde Thread

Beitrag von mojo »

ah, das klingt sehr gut. kannte ich noch nicht, auf so einen Tipp hatte ich hier gehofft 😃 Da muss ich mal schauen wo ich das herbekomme, mit dem Trichter ist er halt schon sehr unglücklich und es hat heute morgen auch noch etwas geblutet, aber immerhin nicht im Haus verteilt.
Antworten

Zurück zu „Hobbythek“