Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
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Judy2504
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Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Hallo,
Meine Tochter ist 3 Monate alt, wir wurden unmittelbar nach der Geburt getrennt und sie musste auf die Intensivstation und war 5 Tage da, dort war es mir nicht möglich sie anzulegen aufgrund von Beatmung ect.
Ohne jegliche Stillerfahrung sind wir von der Intensivstation Nachhause entlassen worden. Meine Hebamme kam 2 Tage später und hat unsere kleine gewogen diese hatte noch weiter an Gewicht verloren :/
Deshalb konzentrierten wir uns auf die Gewichtszunahme statt ans anlegen.
Sie nimmt schlecht zu und jetzt hat sie ein gesundes Gewicht erreicht und ich würde es gerne jetzt angehen.
Die Brust wird teilweise angeschrien jedoch nimmt sie manchmal die Brustwarze und leckt daran und manchmal fängt sie sogar an richtig zu saugen und das einige Sekunden lang aber das klappt nicht immer.
Manchmal schreit sie auch bei der Flasche.
Schnuller bekommt sie garnicht.
Meine Frage ist wie ich es am besten schaffen kann und ob es überhaupt jemals funktionieren wird, das sie die Brust nimmt.
Meine Tochter ist 3 Monate alt, wir wurden unmittelbar nach der Geburt getrennt und sie musste auf die Intensivstation und war 5 Tage da, dort war es mir nicht möglich sie anzulegen aufgrund von Beatmung ect.
Ohne jegliche Stillerfahrung sind wir von der Intensivstation Nachhause entlassen worden. Meine Hebamme kam 2 Tage später und hat unsere kleine gewogen diese hatte noch weiter an Gewicht verloren :/
Deshalb konzentrierten wir uns auf die Gewichtszunahme statt ans anlegen.
Sie nimmt schlecht zu und jetzt hat sie ein gesundes Gewicht erreicht und ich würde es gerne jetzt angehen.
Die Brust wird teilweise angeschrien jedoch nimmt sie manchmal die Brustwarze und leckt daran und manchmal fängt sie sogar an richtig zu saugen und das einige Sekunden lang aber das klappt nicht immer.
Manchmal schreit sie auch bei der Flasche.
Schnuller bekommt sie garnicht.
Meine Frage ist wie ich es am besten schaffen kann und ob es überhaupt jemals funktionieren wird, das sie die Brust nimmt.
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Sommermama2017
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Hallo und herzlich Willkommen,
schön, dass du hergefunden hast.
Gleich vorneweg, leider kann dir niemand garantieren, dass dein Baby an die Brust geht. Aber es gibt da schon ein paar Sachen, die man ausprobieren kann.
Wenn du möchtest, dass dich eine von den Stillmods dabei begleitet und berät, beantworte doch bitte noch die Fragen aus dem Link:
viewtopic.php?t=212847
Da gibt es auch einen Link zu früheren Beratungen zu Rückführung an die Brust, bei Interesse könntest du auch schon mal reinschauen. Aber musst du nicht, eine Stillmod würde individuell auf eure Situation eingehen.
Alles Gute euch.
schön, dass du hergefunden hast.
Gleich vorneweg, leider kann dir niemand garantieren, dass dein Baby an die Brust geht. Aber es gibt da schon ein paar Sachen, die man ausprobieren kann.
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Da gibt es auch einen Link zu früheren Beratungen zu Rückführung an die Brust, bei Interesse könntest du auch schon mal reinschauen. Aber musst du nicht, eine Stillmod würde individuell auf eure Situation eingehen.
Alles Gute euch.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Judy2504
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Gelbsucht über Sonde ersten zwei Tage.
Konnte nicht an Brust trinken dann mit stillhütchen frustriert um sich geschlagen
Meine Tochter bekommt Muttermilch aus der Flasche jedoch reicht die nicht komplett aus 6x Muttermilch aus der Flasche (insgesamt 550ml) Pre Nahrung 2x (ca 240ml) ebenfalls aus der Flasche.
Manchmal erbricht sie jedoch etwas der getrunkenen Nahrung wieder aus.
Ich versuche sie immer wieder anzulegen manchmal schreit sie direkt los sobald sie die Brust sieht, manchmal nuckelt sie an der Brust und manchmal saugt sie sogar paar Sekunden daran, das jedoch nur sehr selten.
Stuhlgang hat sie 1-2 mal täglich, nasse Windeln 5 mal täglich.
Nach der natürlichen Geburt wurden wir getrennt da meine Tochter unter der Geburt Stress hatte und grünes Fruchtwasser geschluckt hat, welches eine Infektion ausgelöst hatte, sie wurde auf die Intensivstation verlegt und wurde dort 3 Tage zusätzlich beatmet aber nur zur Unterstützung und sie hat in der Zeit auch Nahrung über die Magensonde bekommen. Nach 2 Tagen wurde sie an die Flasche geführt und hat aus dieser auch getrunken anlegen konnte ich sie erst Zuhause da die Mitarbeiter auf der Intensivstation gesagt haben ich solle es zuhause in Ruhe versuchen.
Zuhause war dann die Hebamme da und unsere kleine hatte nochmals an Gewicht verloren und war eine schlechte Esserin, deshalb haben wir gesagt wir konzentrieren uns erstmal auf die Gewichtszunahme als auf das Stillen weil so hatten wir die Ernährung besser unter Kontrollen.
Ich pumpe weiterhin ab und bin bemüht die Milchproduktion weiter aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern.
Schnuller lehnt sie ab, Stillhütchen kommt sie nicht so gut zurecht. Brusternährungsset funktioniert auch nicht.
Die Brust nimmt sie hin und wieder und saugt daran aber klappt auch nicht jedesmal, manchmal schreit sie sobald sie nur die nackte Brustwarze sieht und wird sehr unruhig.
Wir waren beim Osteopathen der hat sie eingerenkt und nach dem Zungenbändchen geschaut, da ist alles in Ordnung.
Die Stillberatung hat gesagt ich soll es spielerisch mit ihr versuchen, da sie Vorort sehr unruhig war und sich auch extrem gewehrt hat und nur geschrien hat.
Sie hat eher versucht mir ans Herz zulegen sich damit abzufinden das es nicht klappt aufgrund des schweren Starts den wir hatten.
Andere medizinische Besonderheiten gibt es nicht.
Es ist das erste Kind und aktuell noch die Zeit sich auf das Stillen zu konzentrieren, würde es mir wirklich so sehr wünschen das es klappt.
Konnte nicht an Brust trinken dann mit stillhütchen frustriert um sich geschlagen
Meine Tochter bekommt Muttermilch aus der Flasche jedoch reicht die nicht komplett aus 6x Muttermilch aus der Flasche (insgesamt 550ml) Pre Nahrung 2x (ca 240ml) ebenfalls aus der Flasche.
Manchmal erbricht sie jedoch etwas der getrunkenen Nahrung wieder aus.
Ich versuche sie immer wieder anzulegen manchmal schreit sie direkt los sobald sie die Brust sieht, manchmal nuckelt sie an der Brust und manchmal saugt sie sogar paar Sekunden daran, das jedoch nur sehr selten.
Stuhlgang hat sie 1-2 mal täglich, nasse Windeln 5 mal täglich.
Nach der natürlichen Geburt wurden wir getrennt da meine Tochter unter der Geburt Stress hatte und grünes Fruchtwasser geschluckt hat, welches eine Infektion ausgelöst hatte, sie wurde auf die Intensivstation verlegt und wurde dort 3 Tage zusätzlich beatmet aber nur zur Unterstützung und sie hat in der Zeit auch Nahrung über die Magensonde bekommen. Nach 2 Tagen wurde sie an die Flasche geführt und hat aus dieser auch getrunken anlegen konnte ich sie erst Zuhause da die Mitarbeiter auf der Intensivstation gesagt haben ich solle es zuhause in Ruhe versuchen.
Zuhause war dann die Hebamme da und unsere kleine hatte nochmals an Gewicht verloren und war eine schlechte Esserin, deshalb haben wir gesagt wir konzentrieren uns erstmal auf die Gewichtszunahme als auf das Stillen weil so hatten wir die Ernährung besser unter Kontrollen.
Ich pumpe weiterhin ab und bin bemüht die Milchproduktion weiter aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern.
Schnuller lehnt sie ab, Stillhütchen kommt sie nicht so gut zurecht. Brusternährungsset funktioniert auch nicht.
Die Brust nimmt sie hin und wieder und saugt daran aber klappt auch nicht jedesmal, manchmal schreit sie sobald sie nur die nackte Brustwarze sieht und wird sehr unruhig.
Wir waren beim Osteopathen der hat sie eingerenkt und nach dem Zungenbändchen geschaut, da ist alles in Ordnung.
Die Stillberatung hat gesagt ich soll es spielerisch mit ihr versuchen, da sie Vorort sehr unruhig war und sich auch extrem gewehrt hat und nur geschrien hat.
Sie hat eher versucht mir ans Herz zulegen sich damit abzufinden das es nicht klappt aufgrund des schweren Starts den wir hatten.
Andere medizinische Besonderheiten gibt es nicht.
Es ist das erste Kind und aktuell noch die Zeit sich auf das Stillen zu konzentrieren, würde es mir wirklich so sehr wünschen das es klappt.
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Judy2504
- gut eingelebt
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Sommermama2017 hat geschrieben: 15.07.2025, 18:45 Hallo und herzlich Willkommen,
schön, dass du hergefunden hast.
Gleich vorneweg, leider kann dir niemand garantieren, dass dein Baby an die Brust geht. Aber es gibt da schon ein paar Sachen, die man ausprobieren kann.
Wenn du möchtest, dass dich eine von den Stillmods dabei begleitet und berät, beantworte doch bitte noch die Fragen aus dem Link:
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Da gibt es auch einen Link zu früheren Beratungen zu Rückführung an die Brust, bei Interesse könntest du auch schon mal reinschauen. Aber musst du nicht, eine Stillmod würde individuell auf eure Situation eingehen.
Alles Gute euch.![]()
Meine Tochter bekommt Muttermilch aus der Flasche jedoch reicht die nicht komplett aus 6x Muttermilch aus der Flasche (insgesamt 550ml) Pre Nahrung 2x (ca 240ml) ebenfalls aus der Flasche.
Manchmal erbricht sie jedoch etwas der getrunkenen Nahrung wieder aus.
Ich versuche sie immer wieder anzulegen manchmal schreit sie direkt los sobald sie die Brust sieht, manchmal nuckelt sie an der Brust und manchmal saugt sie sogar paar Sekunden daran, das jedoch nur sehr selten.
Stuhlgang hat sie 1-2 mal täglich, nasse Windeln 5 mal täglich.
Nach der natürlichen Geburt wurden wir getrennt da meine Tochter unter der Geburt Stress hatte und grünes Fruchtwasser geschluckt hat, welches eine Infektion ausgelöst hatte, sie wurde auf die Intensivstation verlegt und wurde dort 3 Tage zusätzlich beatmet aber nur zur Unterstützung und sie hat in der Zeit auch Nahrung über die Magensonde bekommen. Nach 2 Tagen wurde sie an die Flasche geführt und hat aus dieser auch getrunken anlegen konnte ich sie erst Zuhause da die Mitarbeiter auf der Intensivstation gesagt haben ich solle es zuhause in Ruhe versuchen.
Zuhause war dann die Hebamme da und unsere kleine hatte nochmals an Gewicht verloren und war eine schlechte Esserin, deshalb haben wir gesagt wir konzentrieren uns erstmal auf die Gewichtszunahme als auf das Stillen weil so hatten wir die Ernährung besser unter Kontrollen.
Ich pumpe weiterhin ab und bin bemüht die Milchproduktion weiter aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern.
Schnuller lehnt sie ab, Stillhütchen kommt sie nicht so gut zurecht. Brusternährungsset funktioniert auch nicht.
Die Brust nimmt sie hin und wieder und saugt daran aber klappt auch nicht jedesmal, manchmal schreit sie sobald sie nur die nackte Brustwarze sieht und wird sehr unruhig.
Wir waren beim Osteopathen der hat sie eingerenkt und nach dem Zungenbändchen geschaut, da ist alles in Ordnung.
Die Stillberatung hat gesagt ich soll es spielerisch mit ihr versuchen, da sie Vorort sehr unruhig war und sich auch extrem gewehrt hat und nur geschrien hat.
Sie hat eher versucht mir ans Herz zulegen sich damit abzufinden das es nicht klappt aufgrund des schweren Starts den wir hatten.
Andere medizinische Besonderheiten gibt es nicht.
Es ist das erste Kind und aktuell noch die Zeit sich auf das Stillen zu konzentrieren, würde es mir wirklich so sehr wünschen das es klappt.
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Theolino
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Willkommen hier im Forum. Für eine Beratung benötigen wir die Angaben aus dem Link, den Sommermama schon angegeben hat.
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
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Judy2504
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Theolino hat geschrieben: 19.07.2025, 17:28 Willkommen hier im Forum. Für eine Beratung benötigen wir die Angaben aus dem Link, den Sommermama schon angegeben hat.
Die hatte ich beantwortet.
Zuletzt geändert von Theolino am 20.07.2025, 07:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Wiederholung
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Sommermama2017
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Hast du Gewichtsdaten?
Am besten alle mit Datum hier reinschreiben und sagen, von welcher Waage (Krankenhaus, Hebamme, Kinderarzt...)
Am besten alle mit Datum hier reinschreiben und sagen, von welcher Waage (Krankenhaus, Hebamme, Kinderarzt...)
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Theolino
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Genau. Für eine Beratung brauchen wir konkrete Daten. Sonst ist es uns nicht möglich eine gutes Bild zu bekommen.
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
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Judy2504
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
Sommermama2017 hat geschrieben: 20.07.2025, 00:29 Hast du Gewichtsdaten?
Am besten alle mit Datum hier reinschreiben und sagen, von welcher Waage (Krankenhaus, Hebamme, Kinderarzt...)
Ja, hier sind die Gewichtsdaten:
18.04. 3750 (Krankenhaus)
22.04. 3750 (Hebamme)
25.04 3670 (Hebamme)
27.04. 3730 (Küchenwaage, zuhaue)
28.04 3750 (Hebamme)
30.04 3800 (Hebamme)
02.05 3820 (Hebamme)
04.05 3900 (Küchenwaage, zuhause)
06.05 4020 (Hebamme)
13.05 4140 (Hebamme)
28.05 4520 (Hebamme)
18.06 4900 (Kinderarzt)
07.07 5150 (Stillberatung)
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Theolino
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Re: Das Flaschenkind an die Brust gewöhnen
So jetzt... nochmals herzlich Willkommen hier im Forum und herzlichen Glückwunsch zur Geburt Deiner Tochter. Da hattet ihr einen holperigen Start gemeinsam. Wie klasse aber, dass Du so eine große Menge Muttermilch abpumpen und füttern kannst. Nach 3 Monaten reiner Flaschenfütterung wird der Weg zurück an die Brust kein einfacher sein. Möglich ist er. Es gibt einige Beiträge hier im Forum dazu, da kannst Du schon einmal querlesen.
Die Gewichtszunahme Deiner Tochter zeigt leider einen Abwärtstrend. So dass mein Rat wäre, zunächst da anzusetzen. Derzeit füttert ihr 8 x täglich insgesamt um die 790 ml. Wieviel Mich gebt ihr bei einer Mahlzeit? Wirkt Dein Kind danach satt, wie lange schläft sie danach?
Für eine Rückführung an die Brust ist es wichtig, dass Dein Kind die Brust wieder als sicheren, schönen Ort kennen lern. Hierbei hilft ganz viel ungezwungenes Kuscheln Haut auf Haut, gemeinsames Baden etc. ohne direktes Stillen. Das wäre der erste Schritt. Dazu braucht es regelmäßige Gewichtsdaten (3x die Woche an fixen Tagen) von einer geeichten Babywaage und regelmäßige Angaben dazu wie viel ihr täglich füttert. Die Küchenwaage oder eine Personenwaage sind dafür nicht geeignet. Infos zum Wiegen findest Du hier: viewtopic.php?f=2&t=212532#p5325805.
Die Gewichtszunahme Deiner Tochter zeigt leider einen Abwärtstrend. So dass mein Rat wäre, zunächst da anzusetzen. Derzeit füttert ihr 8 x täglich insgesamt um die 790 ml. Wieviel Mich gebt ihr bei einer Mahlzeit? Wirkt Dein Kind danach satt, wie lange schläft sie danach?
Für eine Rückführung an die Brust ist es wichtig, dass Dein Kind die Brust wieder als sicheren, schönen Ort kennen lern. Hierbei hilft ganz viel ungezwungenes Kuscheln Haut auf Haut, gemeinsames Baden etc. ohne direktes Stillen. Das wäre der erste Schritt. Dazu braucht es regelmäßige Gewichtsdaten (3x die Woche an fixen Tagen) von einer geeichten Babywaage und regelmäßige Angaben dazu wie viel ihr täglich füttert. Die Küchenwaage oder eine Personenwaage sind dafür nicht geeignet. Infos zum Wiegen findest Du hier: viewtopic.php?f=2&t=212532#p5325805.
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17