Zur Indikation kann ich nichts sagen, nur als "allgemeiner" Tip: Achtest du auf asymmetrisches Anlegen?
damit waren bei mir die Schmerzen am Anfang der Stillzeit schnell wieder vorbei. https://www.stillkinder.de/was-genau-me ... s-anlegen/
Du kannst auch Schmerzmittel nehmen, damit du dich nicht noch mehr verspannst und dich innerlich wegziehst vom Baby beim Anlegen, das Wegzucken macht es nämlich nur schlimmer. (Eigene Erfahrung.).
Schönes Kennenlernen und Kuscheln noch.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Danke für die Antwort und das Auffrischen der Erinnerung. Gerade legen wir tatsächlich einfach „irgendwie“ an, aber das muss ich diesmal wohl wirklich genauer machen. Auch Schmerzmittel ist eine gute Idee, an die ich irgendwie noch nicht gedacht habe.
Über eine fachliche Meinung zur Indikation von Stillhütchen würde ich mich trotzdem noch freuen.
+ Sohn 1 (5/2019) + Sohn 2 (8/2021) + Tochter (4/2025)
Ich hoffe, ich bekomme das Verlinken hin. Ist aus der Linksammlung Stillwissen.
Ich hatte bei J Stillhütchen. Es war so ziemlich das einzige, was in der Klinik an Hilfe angeboten wurde. Wir sind sie nie wieder losgeworden.
L dockte super an, war aber immer sofort eingeschlafen. Der einzige Vorschlag im anderen Krankenhaus waren wieder Stillhütchen. Ich habe sie abgelehnt.
Danke für den Link! Ja, wirklich keine leichte Entscheidung, beim ersten Kind hatte ich auch welche und habe sie verflucht. Wir sind sie zwar irgendwann losgeworden, aber wirklich erst sehr spät und ich hatte immer Angst um meine Milchbildung und habe zusätzlich gepumpt…
+ Sohn 1 (5/2019) + Sohn 2 (8/2021) + Tochter (4/2025)
Brusthütchen können eine Hilfe sein z.B. bei Frühchen. In Deinem Fall würde ich sie derzeit nicht einführen. Ziemlich sicher braucht es "einfach Übung" damit Dein Kind lernt, wie es gut anlegen kann. Dafür sind Brusthütchen kontrainduziert. Du hast ja schon gute Hinweise bekommen. Ansonsten eröffne gerne einen eigenen Threat. Und: herzlichste Glückwünsche zum kleinen Wunder!
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
Greymalkin hat geschrieben: 20.04.2025, 07:57
Danke für die Antwort und das Auffrischen der Erinnerung. Gerade legen wir tatsächlich einfach „irgendwie“ an, aber das muss ich diesmal wohl wirklich genauer machen. Auch Schmerzmittel ist eine gute Idee, an die ich irgendwie noch nicht gedacht habe.
Über eine fachliche Meinung zur Indikation von Stillhütchen würde ich mich trotzdem noch freuen.
Ach, das kenn ich, manchmal vergisst man das Offensichtliche.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Ich bin über die Suche im Forum leider nicht fündig geworden, wollte gern mal ein paar Gedanken zum Thema Räumliches Abstillen lesen. Insbesondere geht es mir darum, das nächtliche Dauernuckeln in der zweiten Nachthälfte abzuschaffen, weil das echt an meine Substanz geht. Generell ist Abstillen sonst aber noch nicht erwünscht. Gibt es Threads die ich übersehe oder Erfahrungen? Bei Bedarf würde ich sonst auch einen eigenen Thread eröffnen.
JellyBelly hat geschrieben: 27.04.2025, 22:31
Hallo zusammen,
Ich bin über die Suche im Forum leider nicht fündig geworden, wollte gern mal ein paar Gedanken zum Thema Räumliches Abstillen lesen. Insbesondere geht es mir darum, das nächtliche Dauernuckeln in der zweiten Nachthälfte abzuschaffen, weil das echt an meine Substanz geht. Generell ist Abstillen sonst aber noch nicht erwünscht. Gibt es Threads die ich übersehe oder Erfahrungen? Bei Bedarf würde ich sonst auch einen eigenen Thread eröffnen.
Habt ihr in der Stillzeit Nahrungsergänzungsmittel genommen und hattet ihr Bedenken, dass davon zu viel in die Muttermilch geht? Ich nehme Femibion Stillzeit, aber ich glaube das ist eher ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Ich habe früher regelmäßig Vitamin D und Eisen genommen. Bei beidem bin ich nicht im Mangel, aber am unteren Ende des Refernzwertes. Ich bin seit der Geburt meiner Tochter dauernd krank, meist mehr als meine Kinder. Ich brauche den Kindergarten nur zu betreten wenn ein Kind hustet und habe danach wieder selbst Husten. Besser war das nur in den Ferien.
Vitamin D würde ich eigentlich gern auffüllen, aber die Meeresprinzessin bekommt ja selbst täglich 2 Tropfen. Wird das mit der Muttermilch dann nicht zu viel?
Sie ist munter, rosig, vital und gut genährt. Ich denke nicht, dass sie irgendwo einen Mangel hat. Sie holt sich halt noch ganz viel Milch von mir.
I tried to hold on but it hurts too much
I tried to forgive but it′s not enough
To make it all okay
You can't play on broken strings
You can′t feel anything
That your heart don't want to feel
I can't tell you something that ain't real
Oh, the truth hurts and lies worse
How can I give anymore
When I love you a little less than before?
Meeresbrise ist so glücklich mit Sonnenstrahl (02/21) und Meeresprinzessin (06/24) an der Hand
Gute Reise ihr kleinen Sternchen *** - 02/23 u. 07/23
Meeresbrise hat geschrieben: 28.04.2025, 14:47
Vitamin D würde ich eigentlich gern auffüllen, aber die Meeresprinzessin bekommt ja selbst täglich 2 Tropfen. Wird das mit der Muttermilch dann nicht zu viel?
Nennenswerte Mengen hast du erst dann in der Milch, wenn du hohe Dosen (über 4000i.E.) nimmst. Da gibt es auch irgendwo einen Faden zu. Thema war ob man die Tropfen beim Kind weglassen kann, wenn man es selbst substituiert (die Antwort war: nicht ohne für die Mutter kritische Mengen aufzunehmen)
Eisen: da war der Gehalt in der Muttermilch ziemlich unabhängig vom Eisenstatus der Mutter
Von den meisten Vitaminen/Mineralstoffen müsstest du schon wirklich massiv zu viel nehmen, um dein nicht mehr ganz Mini Baby überzuversorgen. Und selbst dann wahrscheinlich nicht