"Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

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Allfein
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Allfein »

andallthatjazz hat geschrieben: 13.11.2024, 00:17 Beim Wichtel hatte ich Rückbank-Stillen in der Babyschale während der Fahrt auch raus😅
Bei einem Einzelkind haben wir dann angehalten, da bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, das zu probieren.
Für Notfälle wie Krankenhaus würde ich trotzdem über weite Strecken darauf bestehen, dass mein Baby zu mir kann.
Und Fläschchengeschenke der Schwiegerfamilie wurden hier radikal aussortiert 🙊
Das Rückbank-Stillen hört sich gut an, aber ich kann mir bei meinem kleinen Busen einfach nicht vorstellen, wie das funktionieren kann 😆
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andallthatjazz
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von andallthatjazz »

Allfein hat geschrieben: 11.01.2025, 22:29
andallthatjazz hat geschrieben: 13.11.2024, 00:17 Beim Wichtel hatte ich Rückbank-Stillen in der Babyschale während der Fahrt auch raus😅
Bei einem Einzelkind haben wir dann angehalten, da bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, das zu probieren.
Für Notfälle wie Krankenhaus würde ich trotzdem über weite Strecken darauf bestehen, dass mein Baby zu mir kann.
Und Fläschchengeschenke der Schwiegerfamilie wurden hier radikal aussortiert 🙊
Das Rückbank-Stillen hört sich gut an, aber ich kann mir bei meinem kleinen Busen einfach nicht vorstellen, wie das funktionieren kann 😆
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg oder in dem Fall eine Po-Rückenmuskulatur, die den Berg schon irgendwie zum Propheten schiebt 😅
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Allfein »

andallthatjazz hat geschrieben: 11.01.2025, 23:21
Allfein hat geschrieben: 11.01.2025, 22:29
andallthatjazz hat geschrieben: 13.11.2024, 00:17 Beim Wichtel hatte ich Rückbank-Stillen in der Babyschale während der Fahrt auch raus😅
Bei einem Einzelkind haben wir dann angehalten, da bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, das zu probieren.
Für Notfälle wie Krankenhaus würde ich trotzdem über weite Strecken darauf bestehen, dass mein Baby zu mir kann.
Und Fläschchengeschenke der Schwiegerfamilie wurden hier radikal aussortiert 🙊
Das Rückbank-Stillen hört sich gut an, aber ich kann mir bei meinem kleinen Busen einfach nicht vorstellen, wie das funktionieren kann 😆
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg oder in dem Fall eine Po-Rückenmuskulatur, die den Berg schon irgendwie zum Propheten schiebt 😅
:lol: Mal sehen, dieses Jahr steht eine mehrstündige Fahrt zu meiner Schwester an, vllt probiere ich das da nal aus, wenn es nicht anders geht (da wir auf jeden Fall auch mehrere Rastplatz-Pausen machen werden).
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von BerlinerMammut »

Ein bisschen kenne ich das Thema ^^

Ich bin die erste von drei Generationen die eine Hebamme hatte und die erste die stillen "konnte".
Meine Oma hat es damals noch sehr betrauert, sie hätte es sich bei ihren 4 Jungs sehr gewünscht. Meine Mutter hat die gesamte Stillzeit meiner ersten Tochter irgendwie ein Unbehagen gehabt. Und war irritiert über die Dauer (über 2 Jahre), die Art (nach Bedarf) und das wir die Krankenhausflasche (Spätes Frühchen, Trinkverweigerung) schnell wieder abgeschafft haben.

Bei ihr war auch viel "Sehnsucht" nach dem Oma-Enkelchen-Moment den sie quasi vom Flaschenfüttern kannte.

Aber ehrlich: das sind alles Erwachsene. Um deren Themen muss man sich nicht kümmern / die muss man nicht für sie lösen. Aber man darf natürlich wenn es einem selbst gut tut. :)

Hast du deinem Mann schon mal das Handy in die Hand gedrückt und ihn hier im Stillforum lesen lassen? Das dürfte Mut machen :)
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Allfein
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Allfein »

BerlinerMammut hat geschrieben: 12.01.2025, 20:06 Ein bisschen kenne ich das Thema ^^

Ich bin die erste von drei Generationen die eine Hebamme hatte und die erste die stillen "konnte".
Meine Oma hat es damals noch sehr betrauert, sie hätte es sich bei ihren 4 Jungs sehr gewünscht. Meine Mutter hat die gesamte Stillzeit meiner ersten Tochter irgendwie ein Unbehagen gehabt. Und war irritiert über die Dauer (über 2 Jahre), die Art (nach Bedarf) und das wir die Krankenhausflasche (Spätes Frühchen, Trinkverweigerung) schnell wieder abgeschafft haben.

Bei ihr war auch viel "Sehnsucht" nach dem Oma-Enkelchen-Moment den sie quasi vom Flaschenfüttern kannte.

Aber ehrlich: das sind alles Erwachsene. Um deren Themen muss man sich nicht kümmern / die muss man nicht für sie lösen. Aber man darf natürlich wenn es einem selbst gut tut. :)

Hast du deinem Mann schon mal das Handy in die Hand gedrückt und ihn hier im Stillforum lesen lassen? Das dürfte Mut machen :)
Oh, habe deinen Beitrag irgendwie übersehen 🙈
Ja, du hast schon recht, man muss sich die Probleme oder Sorgen von anderen nicht anziehen. Man kann zuhören, aber sollte sich auch abgrenzen können. Das habe ich in den letzten Monaten immer wieder gemacht bzw gelernt.
Die Idee, meinem Mann mal das Handy in die Hand zu drücken, damit er hier im Stillforum lesen kann, ist gut =) Das werde ich mal im Hinterkopf behalten!

Wir sind jetzt schon mehrmals längere Autostrecken (ca 2,5 Stunden) gefahren und ich kann sagen, dass es mit vorherigem Stillen immer gut geklappt hat. Da ist auch mein Mann mittlerweile ganz entspannt.

Meine Schwiegermutter erzählt immer noch jedes Mal von der Flasche, die die Kleine dann bekommen soll, wenn sie in ein paar Monaten für ein paar Stunden bei ihnen ist. => "Wenn wir dann im Sommer mit ihr spazieren gehen, können wir ja dann noch für eine Stunde danach mit ihr zu uns hochgehen. Dann wäre es aber wichtig, dass sie ein Fläschchen dabei hat, falls sie Hunger bekommt."
(Sie gehen jetzt jede Woche für 1-1,5 Stunden mit ihr spazieren und kommen dann wieder zu uns. Das klappt bislang sehr gut und gefällt allen dreien.)
Ich bin da mittlerweile nicht mehr so angespannt wie am Anfang meines Threads^^ und nicke das erstmal alles ab. Was dann letztlich passiert, wird sich zeigen.

Ihr geht es nur darum, die Sicherheit haben zu können, etwas da zu haben, im Falle eines Falles. Das habe ich jetzt auch verstanden. Wobei sie auch schonmal auf die Kleine aufgepasst haben und ich Milch abgepumpt habe - die dann aber partout vom Baby verweigert wurde.

Mein Fazit: Alles etwas lockerer sehen und nicht gleich in den Panik-Modus verfallen. Letzen Endes entscheidet das Baby, ob es aus der Flasche trinken möchte oder ob es auf mich wartet. (Ich hoffe, daran erinnere ich mich auch noch, wenn meine EZ vorbei ist 😂)
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Valeska »

Im Sommer ist das Kind doch längst beikostreif. Es kann Wasser aus einem Becher trinken und du kannst ein Breigläschen o.ä. mitgeben. Oder die Oma kann das selbst einkaufen gehen, es klingt ein bisschen so, als würde sie sich vielleicht dabei toll fühlen 🙈
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Brianna »

Meine Mutter war auch erneut unsicher, als sie auf die fast zehnmonatige L aufgepasst hat, als ich auf einer 3stündigen Fortbildung in 5 Minuten Entfernung war.
Was soll sie bloß machen, wenn L Durst hat? Ihr Wasser im Glas geben.

Was soll sie bloß machen, falls L Hunger bekommt? Ihr eine Banane, eine Birne, einen Jogurt geben, ihr ein Brot schmieren oder wenn sie sich sehr beliebt machen will, ihr ein paar Kartoffeln kochen. L ist tatsächlich nicht verhungert. Bei den nächsten malen wurde es einfacher.
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Seiltänzerin »

Allfein hat geschrieben: 27.03.2025, 13:29 Wir sind jetzt schon mehrmals längere Autostrecken (ca 2,5 Stunden) gefahren und ich kann sagen, dass es mit vorherigem Stillen immer gut geklappt hat. Da ist auch mein Mann mittlerweile ganz entspannt.
Da habt ihr deutlich mehr Glück als wir 🙈
Hier wurden schon so viele Fahrten durchgebrüllt
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Allfein »

Valeska hat geschrieben: 27.03.2025, 16:55 Im Sommer ist das Kind doch längst beikostreif. Es kann Wasser aus einem Becher trinken und du kannst ein Breigläschen o.ä. mitgeben. Oder die Oma kann das selbst einkaufen gehen, es klingt ein bisschen so, als würde sie sich vielleicht dabei toll fühlen 🙈
Ja, das stimmt, darüber hab ich heute Abend auch nochmal nachgedacht. Also dass ich da dann etwas mitgeben kann, da ist sie ja nicht mehr nur auf Muttermilch angewiesen. (Hab das irgendwie alles noch nicht auf dem Schirm 😂, ist für mich noch so weit weg) Und ja, mit deiner Vermutung wirst du auch recht haben, sie ist ganz vernarrt in ihre Enkeltochter und kauft liebend gerne alles Mögliche für sie ein (einen Buggy zB haben sie sich auch schon geholt. Wobei der wirklich hübsch ist, muss ich sagen. Ich selbst habe zwar einen KiWa ausgeliehen, benutze ihn jedoch nicht aus div Gründen, ich trage lieber).
Sie sagt auch jedes Mal, dass wir nur sagen müssen, was wir brauchen, sie holt es für uns. Das behalte ich mal im Hinterkopf - gibt doch bestimmt Gläschen ohne Zusätze etc (da mach ich mich beim nächsten Einkauf mal schlau). Dann kann ich ihr später sagen "X und Y kannst du gerne kaufen." Dann fühlt sie sich sicherer, dass sie etwas für den Notfall da hat. :)
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"

Beitrag von Allfein »

Brianna hat geschrieben: 27.03.2025, 17:59 Meine Mutter war auch erneut unsicher, als sie auf die fast zehnmonatige L aufgepasst hat, als ich auf einer 3stündigen Fortbildung in 5 Minuten Entfernung war.
Was soll sie bloß machen, wenn L Durst hat? Ihr Wasser im Glas geben.

Was soll sie bloß machen, falls L Hunger bekommt? Ihr eine Banane, eine Birne, einen Jogurt geben, ihr ein Brot schmieren oder wenn sie sich sehr beliebt machen will, ihr ein paar Kartoffeln kochen. L ist tatsächlich nicht verhungert. Bei den nächsten malen wurde es einfacher.
Ah, schön zu lesen, wie es gehen kann! Ich bin ja mal gespannt, wie es mit meiner Kleinen wird, bislang zeigt sie noch kein Interesse an Essen (nur an Tassen und Gläsern^^). Aber deine Einstellung finde ich gut. Es wird sich schon alles zeigen.
Für mich ist der Sommer eben noch eeewig hin, kann mir da noch gar nicht vorstellen, was mein süßes Baby dann schon alles kann ;-)
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