5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
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Sommermama2017
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Protein , ach doch stimmt, bei Milchprodukten habe ich drauf geachtet, dass es nicht ZU viele am Tag waren bzw bei Ei auch.
Aber Nussmus und Haferflocken hab ich glaub ich nicht mit einberechnet... also wohl nur so grob im Blick behalten, dass es an einem Tag nicht viel Joghurt, Käse, Ei usw gibt oder so...
Aber Nussmus und Haferflocken hab ich glaub ich nicht mit einberechnet... also wohl nur so grob im Blick behalten, dass es an einem Tag nicht viel Joghurt, Käse, Ei usw gibt oder so...
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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BerlinerMammut
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Nicht sooo färben, aber schön bunt und gut mit Öl/Fett vermengbar: Erbsenpüree!
Klingt komisch, ist hier aber nach der Beikost fest eingezogen im Alltag. TK Erbsen in ein wenig heißem Wasser "heiß kochen" und dann mit dem Restwasser und Fett pürieren. Giftig grün aber ging hier echt gut
Klingt komisch, ist hier aber nach der Beikost fest eingezogen im Alltag. TK Erbsen in ein wenig heißem Wasser "heiß kochen" und dann mit dem Restwasser und Fett pürieren. Giftig grün aber ging hier echt gut
Mäusken 9/21
Brüderchen 12/24
... mit der MaMo auf der Hüpfmatte in den Schlaf gewippt 🦘
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Jackdaw
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Liebe Mitlesende und Mitschreibende,
hier mal die Gewichtsdaten von gestern und heute, unter gleichen Bedingungen gewogen:
03.02.25: 6530g
04.02.25: 6670g (Mal sehen, wie viele volle Windeln da wohl heute noch kommen
)
@klecksauge: Wir würden gerne regelmäßig das Gewicht kontrollieren, welches Intervall wäre sinnvoll?
Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Stillabstände größer werden, seit ich 3x täglich Brei anbiete. Obwohl ich den Brei immer zeitnah nach einer Stillmahlzeit füttere. Heute morgen wollte der Kleine Kerl überhaupt nicht an die Brust, hatte aber Hunger. Den Obstbrei mit Mandelmus hat er dann mit großer Freude und als gäbe es kein Morgen reingehauen. Ich möchte doch aber eigentlich keine Stillmahlzeit ersetzen... Ihm den Brei verwehren, wenn er eigentlich Hunger hat, möchte ich aber auch nicht. Wie gehe ich damit um?
Und er hat recht viel Stuhlgang. Bestimmt 4x am Tag, meistens nach einer Mahlzeit. Das war anfänglich beim Stillen auch so (also immer oben rein und gleichzeitig unten raus), hat sich dann aber zu 1-2x am Tag reduziert. Ist das irgendwie auffällig, wenn es mit Beikost wieder so viel wird?
Die reine Breimahlzeit heute morgen ist zunächst komplett drin geblieben (das kennen wir so gar nicht), mit der Stillmahzeit danach kam aber doch wieder einiges vom Brei zusammen mit der Milch wieder hoch. Ihm scheint da wirklich hauptsächlich das Flüssige zu schaffen zu machen.
@BerlinerMammut: Erbsenbrei werde ich ausprobieren. Ich mag Erbsen ja total gerne, vielleicht kommt er ja nach mir.
hier mal die Gewichtsdaten von gestern und heute, unter gleichen Bedingungen gewogen:
03.02.25: 6530g
04.02.25: 6670g (Mal sehen, wie viele volle Windeln da wohl heute noch kommen
@klecksauge: Wir würden gerne regelmäßig das Gewicht kontrollieren, welches Intervall wäre sinnvoll?
Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Stillabstände größer werden, seit ich 3x täglich Brei anbiete. Obwohl ich den Brei immer zeitnah nach einer Stillmahlzeit füttere. Heute morgen wollte der Kleine Kerl überhaupt nicht an die Brust, hatte aber Hunger. Den Obstbrei mit Mandelmus hat er dann mit großer Freude und als gäbe es kein Morgen reingehauen. Ich möchte doch aber eigentlich keine Stillmahlzeit ersetzen... Ihm den Brei verwehren, wenn er eigentlich Hunger hat, möchte ich aber auch nicht. Wie gehe ich damit um?
Und er hat recht viel Stuhlgang. Bestimmt 4x am Tag, meistens nach einer Mahlzeit. Das war anfänglich beim Stillen auch so (also immer oben rein und gleichzeitig unten raus), hat sich dann aber zu 1-2x am Tag reduziert. Ist das irgendwie auffällig, wenn es mit Beikost wieder so viel wird?
Die reine Breimahlzeit heute morgen ist zunächst komplett drin geblieben (das kennen wir so gar nicht), mit der Stillmahzeit danach kam aber doch wieder einiges vom Brei zusammen mit der Milch wieder hoch. Ihm scheint da wirklich hauptsächlich das Flüssige zu schaffen zu machen.
@BerlinerMammut: Erbsenbrei werde ich ausprobieren. Ich mag Erbsen ja total gerne, vielleicht kommt er ja nach mir.
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klecksauge
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Moin!
Ich habe leider gerade wieder nur ganz kurz Zeit.... tut mir echt leid. Wie verhext.
Die Tendenz der Zunahme ist super.
Wiegen, 2x pro Woche reicht, gerne wieder FR und dann MO. Wenn die Tendenz so bleibt, wechseln wir schnell auf 1x pro Woche.
Hattest du mal nach einer möglichen Zweitmeinung geschaut? Eventuell einen Kinder Gastroenterologen?
Ich habe jetzt 2 Termine, morgen Mittag drösel ich dir alles andere Mal auseinander und schreibe dann mehr vom Laptop als gerade fix vom Handy aus.
Und danke liebes SuT, dass ihr hier so toll mitschreibt!
Ich habe leider gerade wieder nur ganz kurz Zeit.... tut mir echt leid. Wie verhext.
Die Tendenz der Zunahme ist super.
Wiegen, 2x pro Woche reicht, gerne wieder FR und dann MO. Wenn die Tendenz so bleibt, wechseln wir schnell auf 1x pro Woche.
Hattest du mal nach einer möglichen Zweitmeinung geschaut? Eventuell einen Kinder Gastroenterologen?
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Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
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Jackdaw
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Wir überlegen, einen Termin in einer gastroenterologischen Ambulanz einer nahegelegenen Kinderklinik zu vereinbaren. Was hält uns (noch) ab? Ich habe mal in den Behandlungsleitlinien für GERD bei Babys geschmökert und uns schrecken sowohl die potentiell invasive Diagnostik als auch die wenigen medikamentösen Behandlungsoptionen ab. Und hingehen, obwohl man dann fast alles ablehnen würde ist ja auch nicht zielführend. Andererseits war das Spucken heute nach den Stillmahlzeiten wieder ziemlich arg... Am Freitag bei der U5 werden wir es auf jeden Fall nochmal nachdrücklich ansprechen.klecksauge hat geschrieben: 04.02.2025, 16:41 Hattest du mal nach einer möglichen Zweitmeinung geschaut? Eventuell einen Kinder Gastroenterologen?
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Juli90
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Wir haben ja die gleichen Probleme und waren auch bei einem Gastro-Spezialisten. Die haben bei uns nur einen Ultraschall des Bauchs gemacht und sich dann das Gewicht angeschaut. Solange die Zunahme in Ordnung ist (was sie bei dir ja nun auch ist
), haben sie uns ganz stark von weiterer Diagnostik abgeraten, weil dann der Kleine in Narkose hätte gelegt werden müssen. Und das will ja nun wirklich keiner… Natürlich kann es bei dir anders aussehen, aber habe keine zu großen Erwartungen an einen Termin dort… Wie immer war der Tenor „das verwächst sich alles“. 
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vam
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Jackdaw, wie geht es euch denn gerade?
Wir hatten übrigens auch ein Abdomenultraschall. Das ging total gut. Also ich habe die Leitlinien nicht gelesen, aber würden die direkt mit invasiveren Maßnahmen starten und nicht mal schallen?
Wir hatten übrigens auch ein Abdomenultraschall. Das ging total gut. Also ich habe die Leitlinien nicht gelesen, aber würden die direkt mit invasiveren Maßnahmen starten und nicht mal schallen?
... mit dem kleinen Wilden (2019) und Pünktchen (2022)
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klecksauge
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Liebe Jackdaw,
ich finde, du machst das richtig richtig gut!
Es ist super, dass du 3x am Tag Beikost anbietest. Es ist für das Verdauungssystem viel besser die gleiche Menge über mehrere Mahlzeiten aufzunehmen als eine Mahlzeit bist zur Menge x hoch zu steigern. Das ist auch total unnatürlich und endet dann auch in einem Abstillplan. Und genau das willst du ja nicht.
Du bietest an und dein Kind entscheidet wieviel.
Das Angebot klingt gut, vielfältig und hochkalorisch. Milch und Milchprodukte sollten 200ml pro Tag nicht übersteigen, das dürfte aber nicht passieren, wenn du so divers bleibst.
Du hast geschrieben, dass er ab und an nicht an die Brust will, trotz Hunger. Ich würde in dem Fall nicht den Brei verwehren. Es kann schon sein, dass die eine oder andere Stillmahlzeit mal ausfällt oder kürzer ausfällt. Das ist auch ein natürlicher Prozess.
So lange die Gewichtsentwicklung positiv ist, ist das auch gar kein Problem.
Ein Reflux ist also diagnostiziert?
Nein, ich kann da nicht weiter was zu sagen, das übersteigt meine Kompetenz.
Ich habe nur den Eindruck, dass es schon eine Belastung für euch ist. Daher die Nachfrage nach einer zweiten Meinung oder auch nach einer Vorstellung bei einem Spezialisten.
Eben weil die Gewichtsentwicklung so schlecht war.
Das oben habe ich dir gestern Mittag geschrieben und offensichtlich habe ich gespeichert statt gesendet...
Entschuldige!
Ich habe gerade nochmal gelesen, welche Gedanken du zum Spezialisten hast. Das kann ich wirklich gut nachvollziehen.
Ich bin gespannt, was du von der U5 berichten wirst und schaue morgen hier wieder rein.
ich finde, du machst das richtig richtig gut!
Es ist super, dass du 3x am Tag Beikost anbietest. Es ist für das Verdauungssystem viel besser die gleiche Menge über mehrere Mahlzeiten aufzunehmen als eine Mahlzeit bist zur Menge x hoch zu steigern. Das ist auch total unnatürlich und endet dann auch in einem Abstillplan. Und genau das willst du ja nicht.
Du bietest an und dein Kind entscheidet wieviel.
Das Angebot klingt gut, vielfältig und hochkalorisch. Milch und Milchprodukte sollten 200ml pro Tag nicht übersteigen, das dürfte aber nicht passieren, wenn du so divers bleibst.
Du hast geschrieben, dass er ab und an nicht an die Brust will, trotz Hunger. Ich würde in dem Fall nicht den Brei verwehren. Es kann schon sein, dass die eine oder andere Stillmahlzeit mal ausfällt oder kürzer ausfällt. Das ist auch ein natürlicher Prozess.
So lange die Gewichtsentwicklung positiv ist, ist das auch gar kein Problem.
Ein Reflux ist also diagnostiziert?
Nein, ich kann da nicht weiter was zu sagen, das übersteigt meine Kompetenz.
Ich habe nur den Eindruck, dass es schon eine Belastung für euch ist. Daher die Nachfrage nach einer zweiten Meinung oder auch nach einer Vorstellung bei einem Spezialisten.
Eben weil die Gewichtsentwicklung so schlecht war.
Das oben habe ich dir gestern Mittag geschrieben und offensichtlich habe ich gespeichert statt gesendet...
Entschuldige!
Ich habe gerade nochmal gelesen, welche Gedanken du zum Spezialisten hast. Das kann ich wirklich gut nachvollziehen.
Ich bin gespannt, was du von der U5 berichten wirst und schaue morgen hier wieder rein.
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Jackdaw
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Guten Morgen!

) Ich muss mich korrigieren, das waren gar nicht die Leitlinien (weiß gar nicht, obs für die Kleinen überhaupt eine Leitlinie gibt, aber für GöGa habe ich mal die für Erwachsene überflogen und das jetzt mit meinem Matschhirn verwechselt). Es war ein medizinischer Fachartikel. Ein US ist klar die erste Maßnahme, aber da kommt ja idR nichts raus. Ich denke auch nicht, dass da ein struktureller Schaden am Magen ist, er funktioniert halt noch nicht so, wie er soll. Wenn man einen sauren Reflux (nur der brennt ja und macht ggf Schäden in der Speiseröhre) feststellen will, braucht es schon invasivere Methoden und wenn da was rauskommt, gibt's eigentlich nur Medikamente, die wir auch nicht unbedingt geben wollen würden. Und auch Ärzte sind mit Protonenpumpenhemmern bei Babys ja zurecht zurückhaltend. Wir haben uns daher vorerst gegen eine weitere Abklärung entschieden und warten, wie es sich mit der Beikost weiter entwickelt.
Alles in allem ist die Diversität also noch ausbaufähig. Das mit den Proteinen gilt also nur für Kuhmilchprodukte? Würde ungern am Mandelmus sparen, er mag es so. Außerdem heißt es ja, Schwangere sollen Mandeln essen und gut zerkauen, das würde gegen Sodbrennen helfen. Gilt für die Kleinsten ja vielleicht auch.
Morgens möchte er jetzt auf jeden Fall immer einen Brei, manchmal statt Stillen, meistens aber zusätzlich. Er hat Tage, an denen er viel stillt und viel Beikost isst und andere, wo er weniger von beidem möchte. Eine echte Verdrängung des Stillens zeichnet sich bisher jedenfalls doch nicht ab. Ich beobachte einfach weiter.
Naja, diagnostiziert würde ich es nicht nennen. Der KiA hat in einem Nebensatz eingestanden, dass der Kleine wohl einen Reflux hat. Und ja, es hat uns wirklich stark belastet, aber wie wir jetzt merken vorallem wegen der Gewichtsentwicklung. Seit die wieder bergauf geht, ist nicht mehr jeder Esslöffel MuMi auf dem Body/Boden/uns/Bett usw eine halbe Katastrophe, sondern einfach nur noch nervig. Und es wird besser mit dem Brei. Reine MuMi-Mahlzeiten sind immer noch Garant fürs Spucken, aber der Brei (plus vorherige Stillmahlzeit) bleibt meist weitgehend drin. Wir versuchen jetzt daher, das Thema entspannter zu sehen, statt in die Diagnostikspirale abzugleiten. Bei der U5 wurde gestern 6665g notiert (im Vergleich zu 6220g am 22.01). Der Arzt war zufrieden und hat auch gegen unsere Art "zuzufüttern" keine Einwände, auch wenn er etwas irritiert geschaut hat.
Hier noch das Freitagsgewicht von unserer Waage:
03.02.25: 6530g
04.02.25: 6670g
07.02.25: 6585g
Schönes Wochenende an alle, die mitlesen
Genau sowas erwarten und befürchten wir eben irgendwie auchJuli90 hat geschrieben: 04.02.2025, 17:54 Wir haben ja die gleichen Probleme und waren auch bei einem Gastro-Spezialisten. Die haben bei uns nur einen Ultraschall des Bauchs gemacht und sich dann das Gewicht angeschaut. Solange die Zunahme in Ordnung ist (was sie bei dir ja nun auch ist), haben sie uns ganz stark von weiterer Diagnostik abgeraten, weil dann der Kleine in Narkose hätte gelegt werden müssen. Und das will ja nun wirklich keiner… Natürlich kann es bei dir anders aussehen, aber habe keine zu großen Erwartungen an einen Termin dort… Wie immer war der Tenor „das verwächst sich alles“.
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Lieb, dass du nachfragst, uns geht's ganz gut (dazu weiter unten mehrvam hat geschrieben: 06.02.2025, 20:05 Jackdaw, wie geht es euch denn gerade?
Wir hatten übrigens auch ein Abdomenultraschall. Das ging total gut. Also ich habe die Leitlinien nicht gelesen, aber würden die direkt mit invasiveren Maßnahmen starten und nicht mal schallen?
Danke für deine Rückmeldung, klecksauge. Divers ist das, was wirklich im Kind landet eher noch nicht. Entweder, weil ich es noch nicht geschafft habe, es zu probieren (Erbsenbrei ist als nächstes dran, da freue ich mich richtig drauf, weil ich Erbsen so mag) oder weil der Kleine es nicht möchte (Kürbis ist zB sehr bäääähhh). Es gehen an Gemüse bisher Pastinake und Süßkartoffel mit Rapsöl. Aber auch nicht immer. Obst in allen Varianten mit Mandelmus liebt er. Er würde hiervon richtig viel essen, wahrscheinlich, bis es im wahrsten Sinne des Wortes oben wieder rauskommt. Sollen wir ihn da wirklich komplett selbst entscheiden lassen, wie viel er will? Getreide geht mit Obst macht aber Blähungen der Hölle mit furchtbaren Nächten. Das wollen wir erstmal nicht wiederholen. Avocado ging neulich auch ein Löffelchen zum Probieren, da werde ich ihm demnächst auch mal eine fein pürieren.klecksauge hat geschrieben: 06.02.2025, 22:03 Du bietest an und dein Kind entscheidet wieviel.
Das Angebot klingt gut, vielfältig und hochkalorisch. Milch und Milchprodukte sollten 200ml pro Tag nicht übersteigen, das dürfte aber nicht passieren, wenn du so divers bleibst.
Du hast geschrieben, dass er ab und an nicht an die Brust will, trotz Hunger. Ich würde in dem Fall nicht den Brei verwehren. Es kann schon sein, dass die eine oder andere Stillmahlzeit mal ausfällt oder kürzer ausfällt. Das ist auch ein natürlicher Prozess.
So lange die Gewichtsentwicklung positiv ist, ist das auch gar kein Problem.
Ein Reflux ist also diagnostiziert?
Ich habe nur den Eindruck, dass es schon eine Belastung für euch ist. Daher die Nachfrage nach einer zweiten Meinung oder auch nach einer Vorstellung bei einem Spezialisten.
Eben weil die Gewichtsentwicklung so schlecht war.
Alles in allem ist die Diversität also noch ausbaufähig. Das mit den Proteinen gilt also nur für Kuhmilchprodukte? Würde ungern am Mandelmus sparen, er mag es so. Außerdem heißt es ja, Schwangere sollen Mandeln essen und gut zerkauen, das würde gegen Sodbrennen helfen. Gilt für die Kleinsten ja vielleicht auch.
Morgens möchte er jetzt auf jeden Fall immer einen Brei, manchmal statt Stillen, meistens aber zusätzlich. Er hat Tage, an denen er viel stillt und viel Beikost isst und andere, wo er weniger von beidem möchte. Eine echte Verdrängung des Stillens zeichnet sich bisher jedenfalls doch nicht ab. Ich beobachte einfach weiter.
Naja, diagnostiziert würde ich es nicht nennen. Der KiA hat in einem Nebensatz eingestanden, dass der Kleine wohl einen Reflux hat. Und ja, es hat uns wirklich stark belastet, aber wie wir jetzt merken vorallem wegen der Gewichtsentwicklung. Seit die wieder bergauf geht, ist nicht mehr jeder Esslöffel MuMi auf dem Body/Boden/uns/Bett usw eine halbe Katastrophe, sondern einfach nur noch nervig. Und es wird besser mit dem Brei. Reine MuMi-Mahlzeiten sind immer noch Garant fürs Spucken, aber der Brei (plus vorherige Stillmahlzeit) bleibt meist weitgehend drin. Wir versuchen jetzt daher, das Thema entspannter zu sehen, statt in die Diagnostikspirale abzugleiten. Bei der U5 wurde gestern 6665g notiert (im Vergleich zu 6220g am 22.01). Der Arzt war zufrieden und hat auch gegen unsere Art "zuzufüttern" keine Einwände, auch wenn er etwas irritiert geschaut hat.
Hier noch das Freitagsgewicht von unserer Waage:
03.02.25: 6530g
04.02.25: 6670g
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Schönes Wochenende an alle, die mitlesen
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Re: 5 Monate - Gewicht stagniert seit Wochen
Puh, ich hätte es gestern nicht schreiben sollen. Heute gibt's irgendwie nur Dauerspucken und Dauerquengeln. Auch der Brei kommt wieder hoch.
Wir haben außerdem irgendwie das Gefühl, dass sein Darm die Beikost noch nicht wirklich gut verträgt. Er hat starke Blähungen und tut sich mit dem Stuhlgang schwer, obwohl er gar nicht hart ist. Muss man da einfach durch? Wie lange dauert die Gewöhnung etwa? Oder sollten wir doch die Mengen etwas begrenzen? Wenn er etwas mag, dann isst er nämlich immer weiter, auch wenn's beim Essen oben schon wieder Retour kommt
Wir haben außerdem irgendwie das Gefühl, dass sein Darm die Beikost noch nicht wirklich gut verträgt. Er hat starke Blähungen und tut sich mit dem Stuhlgang schwer, obwohl er gar nicht hart ist. Muss man da einfach durch? Wie lange dauert die Gewöhnung etwa? Oder sollten wir doch die Mengen etwas begrenzen? Wenn er etwas mag, dann isst er nämlich immer weiter, auch wenn's beim Essen oben schon wieder Retour kommt