Langes Stillen - Suche Austausch

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Lily90
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Lily90 »

Schnecke106 -
Danke für deine Antwort. Weist du warum das plötzliche Abstillen kam? Ich warte nicht darauf, aber ich würde Sie es auch entscheiden lassen, solang es für mich ok ist, wann wir aufhören.

kjoi -
Es tut gut, so etwas zu hören. Ich hab mich irgendwie verunsichern lassen durch die Aussagen. Ich weis noch nicht wie lang wir noch stillen werden und irgendwie mag ich auch gar nicht darüber nachdenken. Meine Familie hat aufgehört mich zu fragen, da ich selbst die Antwort nicht weis. Ich hab die Zeit jetzt einfach vergehen lassen, da es für mich vollkommen ok ist und für Sie wie es aussieht auch.
Wie du schreibst, war euer zweites Kind auch so anhänglich? Unsere, brauch auch sehr viel Nähe und ist zurückhaltend. Sie möchte schon früh und abends noch stillen, wenn auch nur ganz kurz. Und in Stresssituationen (Arzt, fremde Person kommt zu nah und will ihr z.B. ins Gesicht fassen). Mein Vater meinte das wäre einfach ihr Sicherheitsanker. Ging es euch auch so?
Und ja, du hast vollkommen recht, es wirkt über griffig.

Jamelek-
:lol: Alien trifft es ganz gut - so fühl ich mich hier auch schon länger.
Ich wünsch mir auch, dass sie von alleine abstillt. Aber nach meinen Schwangerschaft-, Geburts-, und Stillerfahrungen lass ich es jetzt einfach mal besser auf mich zukommen.


Und Danke für den Link...
Schnecke106
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Schnecke106 »

Nein, ich habe keine Erklärung, warum er sich abgestillt hat. Lange Zeit haben wir sowieso nur noch zum einschlafen und selten nachts mal gestillt, ab und an gab es Nächte, wo er nicht gestillt hat, aber am nächsten Tag wieder. Und dann war es plötzlich vorbei 😌 Ich vermute, dass das Bedürfnis nicht mehr so stark war, weil er am Daumen nuckelt und die Beruhigung damit ausreichend abgedeckt war.
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Laramie
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Laramie »

Lily90 hat geschrieben: 14.01.2025, 17:59 Vielen lieben Dank, für eure Antworten.

Valeska -
Ja im Grunde geht es mir nicht groß anders. Wie schon geschrieben, es ist ein Thema der Familie. Was mich mittlerweile einfach beschäftigt bzw. was ich als etwas schwierig empfand, war das Gespräch mit unserem Arzt. Ich hab mich bisher nicht wahnsinnig verunsichern lassen, ob im Krankenhaus, Familie, Freunde usw. warum auch?! Haben halt unser Ding gemacht, obwohl ich schon manchmal dachte ich bin im verkehrten Film. Ich durfte mir einen Vortrag von ihm anhören, dass ich sie abhängig von mir mache, die Kinder sobald sie Zähne haben nicht mehr stillen müssen, warum ich das tu, ich soll ihr doch anders die Nähe geben - sie wird nie aufhören, wenn ich es nicht beende, es wäre ja schön...wieso solle sie damit aufhören, sie soll doch selbstständig werden oder nicht?! Jetzt spricht sie noch nicht viel, ist sehr schlank, relativ klein (ich war als Kind genauso) und ist halt ziemlich anhänglich. Es kommt mir so vor als ob sie mir die Schuld daran geben, dass sie so ist wie sie eben ist und schieben das größtenteils auf das Stillen. Es wäre nicht normal. Ich hab mich das erste mal irgendwie total angegriffen gefühlt. Ich weis nicht warum mir das so nahe ging, hab ich doch alle immer reden lassen. Aber wie du schreibst, gab es bei dir nicht solche "Probleme".
Genau. Ich glaube um die Gruppen zu sehen und reinzukommen, brauch ich 100 Beiträge? War es nicht so?!

Laramie -
Danke! Ich freu mich trotzdem über deine Rückmeldung und Antwort. Nein kein Problem, falls dich etwas in die Richtung beschäftigt, können wir gerne darüber schreiben, falls du magst. Ich hatte auch Phasen bis jetzt, die nicht so ganz einfach waren - auch durch andere und hätte mir einfach gewünscht zu hören, dass es anderen Müttern auch so ähnlich geht die länger stillen. Die Phasen gingen meist vorbei, aber da waren sie ja trotzdem manchmal.

Viele liebe Grüße
Ja das mit der Schuld kenne ich gut. Mir wird praktisch die Schuld daran gegeben, dass mein Sohn noch wenig isst (habe das auch schon in einem anderen Thread angesprochen: viewtopic.php?t=228184)
Ich würde ihm gerne die Zeit geben die er eben braucht, aber von engster Familie und der Kinderärztin werde ich immer mehr zum Abstillen gedrängt. Schon vor einiger Zeit hat mir sogar meine Therapeutin (ich war dort wegen postpartaler Depressionen) gesagt, dass Kinder ab einem Jahr nicht mehr gestillt werden sollen, da dies negative psychologische Folgen haben kann. Nachdem ich aber im Internet keinerlei Anhaltspunkt für diese Behauptung gefunden habe, habe ich die Therapie abgebrochen, weil ich einfach so anderen Meinung war. Ich habe also tatsächlich auch keinen richtige Rat, wie man mit dieser Situation umgeht, aber ich kann dich gut verstehen! Dieses Schuldgefühl lässt einen dann doch an der eigenen Intuition zweifeln
kjoi
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von kjoi »

Lily90 hat geschrieben: 14.01.2025, 20:55
kjoi -
Es tut gut, so etwas zu hören. Ich hab mich irgendwie verunsichern lassen durch die Aussagen. Ich weis noch nicht wie lang wir noch stillen werden und irgendwie mag ich auch gar nicht darüber nachdenken. Meine Familie hat aufgehört mich zu fragen, da ich selbst die Antwort nicht weis. Ich hab die Zeit jetzt einfach vergehen lassen, da es für mich vollkommen ok ist und für Sie wie es aussieht auch.
Wie du schreibst, war euer zweites Kind auch so anhänglich? Unsere, brauch auch sehr viel Nähe und ist zurückhaltend. Sie möchte schon früh und abends noch stillen, wenn auch nur ganz kurz. Und in Stresssituationen (Arzt, fremde Person kommt zu nah und will ihr z.B. ins Gesicht fassen). Mein Vater meinte das wäre einfach ihr Sicherheitsanker. Ging es euch auch so?
Und ja, du hast vollkommen recht, es wirkt über griffig.
Ja, ich glaube auch, es war einfach sein Sicherheitsanker. Er hat das Stillen gebraucht und ich finde, es hat ihn nur stärker gemacht.
Ich finde, er ist ein ganz toller 13 jähriger Junge, der total empathisch ist und jetzt ganz sicher ist. Ich glaube, das Sehen seiner Bedürfnisse hat ihn da stärker gemacht.

@Laramie
Also, meine Erfahrung ist da wirklich anders, als deine Therapeutin gesagt hat. Man muss nicht stillen, damit ein Kind sicher ist und gut groß wird. Aber man kann und es schadet nicht und dieses eine Jahr fühlte sich für mich immer wie das absolute MInimum für meine Kinder an: Keines meiner Kinder wollte mit 1 Jahr abstillen, da waren alle noch kein bisschen alt genug. Und gegessen hat auch keins. Jetzt essen zumindest die beiden Großen eigentlich alles. Also, so viel zu diesem Geunke, was dem Kind nicht alles schlimmes passiert, weil es länger gestillt wird.
Ich bin Mama eines Mädchens (03/09) und zwei Jungen (06/11 und 08/15).
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sanilii
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von sanilii »

Ich hab den Großen bis kurz vorm 6. Geburtstag gestillt, aber da schon nur noch abends zum Einschlafen. Da ging die Begrenzung zunächst wegen Schwangerschaft und dann natürlich wegen des Babys klar von mir aus. Er war und ist immernoch eher Typ anhänglich.

Die Kleine hat sich kurz nach dem 3. Geburtstag selbst abgestillt. Die war auch schon immer die "Unabhängigere" der beiden.
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Mino93 »

Hallo,

ich Stille auch noch die ü4 jährige und das nicht wenig :D.
Freue mich auch über Austausch :). Persönliche kenne ich jetzt ü4 keinen mehr.der gestillt wird.
Die Kinderärztin guckte vor einem Jahr (ich war nicht dabei ) wohl sehr schockiert , als es zur Sprache kam- mein Kind hat das so lustig nachgemacht :-D!!
Meine Schwiegereltern verstehen es nicht so Recht und kommt auch ab und an Mal ein Kommentar dazu, dass ich sie doch nicht noch bis zur Schule stillen kann und dass ich sie nur abhängig mache etc etc ... Nervig.

Meine Familie hingegen ist da sehr entspannt und offen Gott sei Dank. Bei Freunden und Bekannten spreche ich es selten an, nur wenn ich weiß, sie sind offen oder positiv demgegenüber. Also es wissen einige, die dann zb aber auch ein Stillkind haben und ich ihnen zutraue nicht zu verurteilen:D.

LG
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Lily90
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Lily90 »

Hallo Mino93 -
Ja, dass Schulthema das wurde mir auch oft genug gegen den Kopf geworfen. Wir sind momentan auch noch zu Hause. Es sind ja nun auch noch Zeit bis dahin. Sie holen immer das gleiche Beispiel heraus von dem Mädchen, in meinem Bruder seiner Nachbarschaft. Die Mutter musste es anfangs jeden Tag bis vors Klassenzimmer bringen und sie in die Schule fahren. Hintergründe wusste auch keiner - Aber da stimmt doch was nicht?! Absolut abhängig! Nicht, dass mir auch so etwas passiert! Sie wird es später auf jeden Fall nicht leicht haben, so wie wir leben!
Kjoi hat geschrieben, dass sie das Gefühl hat, dass ihr Sohn dadurch stärker geworden ist, eben weil seine Bedürfnisse erfüllt wurden bzw. darauf eingegangen wurde. Das ist find ich, ein sehr wichtiger Gedanke bzw. Ansicht was man den Kindern damit mitgibt. An sowas denkt aber in dem Moment keiner. Keiner beschäftigt sich damit. Das Wort unnormal, taucht da glaub immer gleich in den Köpfen auf. Mit denen stimmt doch was nicht. Ich will nicht wissen was meine Schwiegereltern darüber denken und ist mir auch egal. Ich glaub sie wissen es nicht mal. Sie wohnen sonst wo.
Mit Anderen rede ich auch nicht mehr darüber. Wir bekommen nur immer mal strafende Blicke von meinem Vater, wenn er es mal wieder mitbekommt oder Sie im Café doch plötzlich mal dran will und wir den Raum verlassen.
Naja wie gesagt, mein Kinderarzt hält davon gar nichts und sie will halt leider manchmal in Panik, genau in dem Moment dran, wenn wir bei ihm sind. Ich warte schon im März auf den nächsten Vortrag, dass sie genau deswegen nicht spricht :roll: Sie würde sich wie ein Baby benehmen, ich halte sie Klein und lass sie nicht selbstständig werden.

Viele liebe Grüße
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saiidi
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von saiidi »

Andere Kinder trinken bis zur Grundschule Milch aus der Nuckelflasche
Das ist ja auch nicht unbedingt der Standard aber es kommt auf das Kind und die Familie drauf an. Und die Frage ist wer sich da berechtigt einmischen darf oder ob es ihn überhaupt nichts angeht wie man das handhabt.
Liebe Grüße
Saiidi

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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Hallo,

Ich bin aus dem selben Grund irgendwann hier im forum gelandet, ich habe Austausch gesucht weil ich nunmal keinen mehr gekannt habe der "so lange" gestillt hat wie der mittlere.

Aber sein wir mal ehrlich, ich hsb die große 15 Monate gestillt was nun wirklich nicht lang, aber selbst da war man im Alltag schon ein sonderling.

Ich hab nach der Geburt vom kleinem mit ihm und dem mittleren Tandem gestillt (da darf man sich auch Sachen anhören: willst du das das Baby verhungert, der große nimmt ihm alle Nährstoffen weg... Und eh, willst du das das Baby ständig krank ist, es bekommt ja alle Infekte vom älteren Kind mit (der kleine hat genauso gut zugenommen wie die älteren Geschwister, zwischen 250-400g die Woche, krank war er quasi nie)).
Der mittleren habe ich bis kurz vor dem 5ten Geburtstag gestillt, meist nur noch abends zum einschlafen. Er hat es geliebt. Er hat es geliebt genauso stillen zu dürfen wie sein kleiner Bruder und war quasi nie eifersüchtig auf ihn. Er hat mir super geholfen das zu viel an Milch abzunehmen, was ich nach dem Milcheinschuss hatte (sonst hätte ich sicher einen milchstau bekommen).
Wir sind relativ offen mit umgegangen als der kleine zur welt kam. Ich hab hier im Ort eh meinen Ruf weg. Um so älter der mittlere wurde habe ich es aber nicht mehr kommuniziert, weil ich für ihn keinen Nachteil wollte.
Leider hatte die Oma kein Verständnis und hat ab dem 4ten Geburtstag ständig Kommentare wie "wie lang willst du den deiner Mutter noch an der Brust hängen" zum mittleren gesagt. Ich konnte ihn da leider nicht so gut schützen wie ich hätte müssen (gegen mich hat die Oma nichts gesagt, ich konnte ihr gut genug kontern). So hat der mittlere sich dann abgestellt, noch heute sagt er immer wieder das es schön war und es schade ist das er aufgehört hat.
Es hat dem mittleren nicht geschadet: er ist sehr selbstständig, offen für neues, hat mit grade 5 Jahren alleine im Zelt mit seinem Verein übernachtet, ist sehr hilfsbereit und feinfühlig anderen Kindern gegenüber. Er hat zwar auch niedrige frustrationstoleranz und ist manchmal ein kleiner Nörgler, aber das hängt sicherlich mit seinem Charakter und nicht mit dem stillen zusammen.

Übrigens war die Eingewöhnung und das in der Kita schlafen bei den Jungs kein Problem. Durfte mir von der Kita anhören das man merken würde das ich nicht familienbett und einschlafkuscheln betreiben würde, bei den Kindern wo das so wäre wäre Eingewöhnung und in der Kita schlafen ein kraus. Tja, leider hab ich einschlafgestillt... so kann sich Erzieherin täuschen.

Den kleinen Stille ich heute noch zum einschlafen. Er kann aber auch ohne mich einschlafen (was beim mittlerem bis zum abstillen nicht so war, zuhause in seinem Bett, woanders kein problem). Ich denke ihn werde ich nicht so lange stillen, weil er abends zunehmend kürzer nuckelt.
Ich bin aber auch ehrlich: ich sage es niemanden mehr, hab keine Lust das er sich das selbe wie der mittlere (von der oma) anhören muss.
Ich rede nur mit stillenden Müttern drüber, wenn da das Thema auf stillen und Langzeit und so kommt, meist sind die Babys da noch nicht mal 1 jahr alt. Da sind schon viele verwundert, manche froh auch mal andere Beispiele zu hören.

Damals als ich hier hin gekommen bin, sind auch die letzten weggebrochen in meinem Umfeld die gleichaltrige noch gestillt haben. Das war damals schon ein komisches Gefühl und ich hab mich gefragt ob es ok ist, wenn ich es noch tue. Jetzt beim kleinen bin ich da selbstbewusster und kann mehr auf das sxhauen was ich als richtig ansehe und was sich als richtig anfühlt und ich beim mittleren ja schon gelernt habe, das es ihm anscheinend gut getan hat.
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
Sonnenblume2208
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch

Beitrag von Sonnenblume2208 »

Hallo Lily, wie geht es euch heute? Stillt ihr noch?

Ich bin aus demselben Grund hier dem Forum beigetreten. Auch wenn man weiß es tut dem Kind gut, dass man noch stillt. Manchmal hilft es mitzubekommen das andere auch noch länger stillen.

Ich finde es total schön zu hören, dass ihr bis 3, 4, 5 gestillt habt.

Meine Große wird in einem Monat 3 und wir werden auch noch weiterstillen. Ich würde mir wünschen sie kann irgendwann selbst entscheiden, dass sie aufhören möchte. Mal sehen wie es sich entwickelt.

Also falls es noch Leute gibt, die gerade Tandemstillen und Lust auf Austausch haben würde ich mich freuen! 😊
Ich kann die Gruppen dafür nämlich auch noch nicht sehen 😔
Mit der Großen 11/22 und dem Kleinen 3/25
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