Einschlafbegleitung… uff

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

sutnahpele
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Re: Einschlafbegleitung… uff

Beitrag von sutnahpele »

Hier war/ist es bei allen Kindern so, dass das Einschlafen lange dauert. Beim ganz Großen nicht mehr, beim Novemberkind noch, der braucht aber meistens keine Einschlafbegleitung mehr.

Aktuell ist es das das Oktoberkind, das im Dunkeln ewig plappert und zappelt. Es nützt auch nichts, das Zubettgehen nach 20 Minuten abzubrechen, dann fängt man später wieder von vorne an.

Bei uns hilft nur aushalten. Ich schaue auf dem Handy einen Film mit runtergeregelter Helligkeit oder lese was aufm EBookreader. Oder ich versuche selbst zu schlafen. Dann geht es beim Kind am schnellsten mit dem Einschlafen.
Dezemberkind 2011, Novemberkind 2014, Oktoberkind 2018, Maikind 2023, Januarbaby 2026.
andallthatjazz
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Einschlafbegleitung… uff

Beitrag von andallthatjazz »

Hier ist schlechtes Einschlafen auch immer an zu unnötigen Tagschlaf gekoppelt. Wichtel braucht zwar noch Mittagsschlaf, wenn der aber nach 13 Uhr nicht beendet ist, wird es abends kritisch. Elfchen hat in dem Alter hat keinen mehr gemacht und auch Wichtel schafft es schon oft ohne, wenn viel Trubel ist und er nichts verpassen will.
andallthatjazz mit Zauberelfchen 👧🏼 (Herbst '19) und Wunderwichtel 👦🏼(Spätsommer '22) an der Hand und Glücksengelchen 👶🏻(Winter '26) im Arm
und dem kleinen Schimmern (Herbst '24) im Herzen
Phoebe89
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Re: Einschlafbegleitung… uff

Beitrag von Phoebe89 »

Respekt, dass du so lange durchhältst. Ich würde dann wohl auch abbrechen und später nochmal versuchen. Handy oder e-Book Reader geht bei uns beides nicht gut (hätte ich aber sonst kein Problem mit). Ich höre gerne Podcasts. Wenn meine Tochter nach 30 Minuten rumhampelt, stehe ich wieder mit ihr auf und mache irgendetwas Ruhiges, meistens aufräumen.
Lou (11/23)
Umgedacht
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Re: Einschlafbegleitung… uff

Beitrag von Umgedacht »

Schlafzimmer ist bei uns technikfreie Zone, mit Ausnahme von Weckern und Lampen. Einschlafbegleitung dauert hier rund 90 Minuten vom Zähneputzen bis Licht aus. Was mich eher nervt ist, wenn das Kind todmüde ist, aber noch weiter lesen will. Ich genieße allerdings das Kuscheln. Gerade, wenn ich spät von der Arbeit komme. Mein Mann und ich folgen lose der Regel, dass derjenige der lange arbeitet das Kind ins Bett bringt. Zum einen freuen wir uns darauf sie zu sehen. Zum anderen sind da noch viele psychische Ressourcen dafür da. Das Kind den ganzen Tag haben und dann langwierige Einschlafbegleitung versuchen wir zu vermeiden, wenn es geht.

Ich würde ab ein einem bestimmten Punkt alle Bespaßung einstellen. Letztes Buch und dann Licht aus oder selbst Augen schließen. Vielleicht kann man das auch als Qualitätszeit sehen. Ich nehme mir in der Regel auch nichts vor nach der Einschlafbegleitung. Da bin ich ohnehin zu müde.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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