"Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Moderator: Giraeffchen
- toktok
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Schön, dass ich das hier gerade lesen konnte, ich hole den Faden mal hoch, vielleicht hat jemand einen Tipp oder ähnliche Erfahrungen mit größeren Kindern im Familienbett.
Unser Großer hat momentan große Probleme mit dem Einschlafen. Er steht zwanzig mal auf und kommt zu uns, nachdem ich bereits mindestens eine Stunde daneben gelegen hatte, das jetzt schon seit mehreren Tagen. Irgendwann möchte ich aber dann doch mal aufstehen, sonst werde ich zu müde. Er steigert sich da dann richtig rein, dass ich nicht mehr dort liege - weint, sagt, er will mehr kuscheln... aktuell rennt er auch alle 5 Minuten auf die Toilette. Inzwischen fange ich an, mir Sorgen zu machen. Es ist wirklich gerade täglich ein Riesendrama, ich soll unbedingt so lange da bleiben, bis er eingeschlafen ist. Manchmal habe ich die Befürchtung, es geht ihm nicht gut, er hat Ängste (kann er in dem Fall nicht äußern) oder er hat einen Mama-Bedarf, den ich seit längerer Zeit nicht hinreichend ausfüllen kann.
Ich weiß auch nicht so recht was ich mir erhoffe - aber kennt jemand solche schwierigen Einschlafphasen bei älteren Kindern auch? Er hatte das in der krassen Form noch nie.
Unser Großer hat momentan große Probleme mit dem Einschlafen. Er steht zwanzig mal auf und kommt zu uns, nachdem ich bereits mindestens eine Stunde daneben gelegen hatte, das jetzt schon seit mehreren Tagen. Irgendwann möchte ich aber dann doch mal aufstehen, sonst werde ich zu müde. Er steigert sich da dann richtig rein, dass ich nicht mehr dort liege - weint, sagt, er will mehr kuscheln... aktuell rennt er auch alle 5 Minuten auf die Toilette. Inzwischen fange ich an, mir Sorgen zu machen. Es ist wirklich gerade täglich ein Riesendrama, ich soll unbedingt so lange da bleiben, bis er eingeschlafen ist. Manchmal habe ich die Befürchtung, es geht ihm nicht gut, er hat Ängste (kann er in dem Fall nicht äußern) oder er hat einen Mama-Bedarf, den ich seit längerer Zeit nicht hinreichend ausfüllen kann.
Ich weiß auch nicht so recht was ich mir erhoffe - aber kennt jemand solche schwierigen Einschlafphasen bei älteren Kindern auch? Er hatte das in der krassen Form noch nie.
kleiner Kaiser 09/15
Prinzessin 10/20
"Und bis du Kinder hast, weißt du nicht, wie diese Kinder dein Herz in Besitz nehmen und deine Entscheidungen beeinflussen."
(Michelle Obama)
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MM85i
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Wir hatten das nach der Einschulung, dass er gaaaaanz viel kuscheln wollte und auch nur exizit mit mir. Jetzt ist es aktuell ähnlich, die Oma ist schwer krank.
Vielleicht hat er wirklich gerade Sorgen und du schaffst es sein Gedankenkarussel zu stoppen?
Oder kann eine halbe Stunde später ins Bett helfen?
Vielleicht hat er wirklich gerade Sorgen und du schaffst es sein Gedankenkarussel zu stoppen?
Oder kann eine halbe Stunde später ins Bett helfen?
- anni1110
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Ich kenne das von der Herbsttochter. Sie hat bis vor kurzem noch bei uns geschlafen bzw. war nur ich im Schlafzimmer. Sie hat einfach die Sicherheit gebraucht.
Wir sind jetzt kein Paradebeispiel, da sie ja deutlich älter ist als eure Kinder, aber es war eben auch hier lange Thema.
Nun ist sie in der Pubertät und plötzlich hat es klick gemacht und sie schläft allein.
Wir sind jetzt kein Paradebeispiel, da sie ja deutlich älter ist als eure Kinder, aber es war eben auch hier lange Thema.
Nun ist sie in der Pubertät und plötzlich hat es klick gemacht und sie schläft allein.
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Fing es zufällig mit der Zeitumstellung an? Seitdem haben das 08/15 und das 02/19 Kind Einschlafprobleme. Mit Tonie anhören und Pulli von Mama oder Papa wird es langsam wieder.
LG
Unsichtbar
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Elena
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Ich kenne große Einschlafprobleme von mir selbst als größeres Kind/Jugendliche. Allerdings bin ich da nur zu meinen Eltern gegangen, wenn ich kurz vorm Verzweifeln war, weil ich schon 2 Stunden wach lag, nicht zum Kuscheln, sondern um mir irgendwie Hilfe zu holen (die es allerdings nur begrenzt gab - denn was will man da machen?). Bei mir war es vermutlich zumindest zum Teil eine innere Unruhe und Stress aufgrund der Situation in der Schule.toktok hat geschrieben: 10.11.2024, 23:42 Ich weiß auch nicht so recht was ich mir erhoffe - aber kennt jemand solche schwierigen Einschlafphasen bei älteren Kindern auch? Er hatte das in der krassen Form noch nie.
Mein Mann hatte eine Phase in dem Alter deines Kindes, nachdem er das erste Mal einen Probealarm in der Schule erlebt hatte. Also, ich denke schon, dass es sowas auch bei größeren Kindern öfter mal gibt.
Wäre es mein Kind, würde ich wahrscheinlich schauen, wie ich mir selbst die Situation erleichtere. Stundenlang dazulegen würde ich mich ungern, aber vielleicht geht lesen mit kleinem Licht? Ich finde, sowas kann man einem Kind in dem Alter schon erklären und als Lösung anbieten.
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Meine Kleine kann gar nicht ohne mich oder in äusserster Not den Papa. Die Mittlere braucht uns phasenweise. Auch sie liegt teilweise lange wach oder erwacht nach ca. 1 h Schlaf wieder und findet nicht zurück in den Schlaf. Meist begleitet von einer Panikattacke oder Ängsten. Da braucht sie dann auch Begleitung.
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Mein Großer braucht auch sehr lange zum einschlafen.
Vor einiger Zeit habe ich ihn dabei begleitet und auch öfter neben ihm gelegen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es dadurch noch länger gedauert hat.
Rund um die Geburt vom Kleinen war ich ca zweieinhalb Wochen im Krankenhaus. In dieser Zeit hat mein Mann die Kinder ins Bett gebracht. Seitdem schlafen beide alleine ein. Der Große braucht immer noch lange, es stört ihn aber nicht, dass keiner bei ihm ist.
Was ich sagen will ist, dass es kann helfen dass du da bist oder auch nicht.
Ich würde nochmal klären, ob was dahinter stecken könnte oder nicht und dann etwas ausmachen, wie lange du mit ihm bleiben kannst und warum du aufstehen musst (Haushalt etc).
Hier hat es auch geholfen, zu sagen, was man macht und das man danach nochmal kommt. Also z. B. Ich gehe jetzt die Wäsche machen und dann schau ich nach dir. Dann: ich bin jetzt mit der Wäsche fertig, jetzt mach ich noch die Spüle sauber und dann war das Kind meist schon eingeschlafen.
Vor einiger Zeit habe ich ihn dabei begleitet und auch öfter neben ihm gelegen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es dadurch noch länger gedauert hat.
Rund um die Geburt vom Kleinen war ich ca zweieinhalb Wochen im Krankenhaus. In dieser Zeit hat mein Mann die Kinder ins Bett gebracht. Seitdem schlafen beide alleine ein. Der Große braucht immer noch lange, es stört ihn aber nicht, dass keiner bei ihm ist.
Was ich sagen will ist, dass es kann helfen dass du da bist oder auch nicht.
Ich würde nochmal klären, ob was dahinter stecken könnte oder nicht und dann etwas ausmachen, wie lange du mit ihm bleiben kannst und warum du aufstehen musst (Haushalt etc).
Hier hat es auch geholfen, zu sagen, was man macht und das man danach nochmal kommt. Also z. B. Ich gehe jetzt die Wäsche machen und dann schau ich nach dir. Dann: ich bin jetzt mit der Wäsche fertig, jetzt mach ich noch die Spüle sauber und dann war das Kind meist schon eingeschlafen.
- toktok
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Danke, das ist mir sehr hilfreich!
Lesen habe ich ihm auch schon gesagt. Auch das verzögert die Sache derzeit aber ewig - er liest dann so lange, bis er kaum noch die Augen offenhalten kann und wartet dabei oft, ob ich nicht doch noch früher ins Bett komme - wohlgemerkt, nachdem ich vorher bereits lange daneben gelegen hatte! Und das macht mich am Ende dann richtig sauer, weil er so ja dann auch total übermüdet morgens in die Schule geht.
Es geht mir gar nicht darum, dass er grundsätzlich allein einschlafen soll - aber nach einer Stunde muss es in dem Alter m.E. irgendwann doch auch mal gut sein! Ich habe abends meist auch noch Dinge zu erledigen, und Zeit zum Herunterfahren für mich selbst - von Paarzeit brauchen wir hier seit einigen Jahren gar nicht mehr zu reden - habe ich sonst auch abends keine.
Ich habe mittlerweile auch schon den Eindruck, dass ihn zum Teil auch die Panik, dass ich gleich aufstehen könnte, wach hält...
Ich habe auch schon länger den Eindruck, dass ich seinen Bedürfnissen nach Nähe nicht mehr richtig gerecht werden kann, letztlich hat sich das seit der Geburt der Kleinen irgendwie immer mehr gesteigert. Er fühlt sich auch unentwegt benachteiligt bei allem. Und ich finde wohl keinen Weg da raus.
Der Hinweis, erneut nach ihm zu sehen, wenn ich meine Hausarbeit o.ä. erledigt habe, ist natürlich super - ich habe das früher schon mal so gemacht und das ist mir in den letzten Tagen gar nicht eingefallen! Ich werde das umgehend wieder versuchen.
Insgesamt habe ich hier durch Eure Antworten gelernt, dass es wohl gar nicht so selten vorkommt, dass auch größere Kinder noch viel Begleitung brauchen beim Einschlafen. Das beruhigt mich trotz der anderen Sorge oben schon mal etwas. Ich muss da einfach wohl mal wieder mehr Geduld aufbringen. Nach 9 Jahren nur Haushalt und Kinder fällt mir das manchmal allerdings gerade gar nicht so leicht, nicht mal den Abend für mich zu haben... ich bin ja selbst schon länger recht ausgelaugt, gerade auch emotional, durch diese ständige Notwendigkeit, die Emotionen der Kinder zu managen.
Das war auch schon mein Gedanke - allerdings ist er oft schon ab dem Nachmittag todmüde mit klimpernden Augen. Und wenn er eine halbe Stunde später als die Kleine ins Bett geht - aktuell gehen sie gemeinsam - verzögert das meinen Abend vermutlich noch mehr, denn dann muss ich ja auch wieder dabei bleiben. Trotzdem muss ich darüber nachdenken, ob es an einem geringeren Schlafbedürfnis liegen könnte.
Tatsächlich kann es sein, dass es ungefähr um den Dreh rum schlimmer wurde!unsichtbar hat geschrieben: 11.11.2024, 09:31 Fing es zufällig mit der Zeitumstellung an? Seitdem haben das 08/15 und das 02/19 Kind Einschlafprobleme. Mit Tonie anhören und Pulli von Mama oder Papa wird es langsam wieder.
Ja, ich hatte das früher auch, dass ich ewig nicht einschlafen konnte. Aber da hat sich natürlich niemand stundenlang dazugelegt... nicht mal minutenlang.Elena hat geschrieben: 11.11.2024, 11:13Ich kenne große Einschlafprobleme von mir selbst als größeres Kind/Jugendliche.toktok hat geschrieben: 10.11.2024, 23:42 Ich weiß auch nicht so recht was ich mir erhoffe - aber kennt jemand solche schwierigen Einschlafphasen bei älteren Kindern auch? Er hatte das in der krassen Form noch nie.
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Wäre es mein Kind, würde ich wahrscheinlich schauen, wie ich mir selbst die Situation erleichtere. Stundenlang dazulegen würde ich mich ungern, aber vielleicht geht lesen mit kleinem Licht? Ich finde, sowas kann man einem Kind in dem Alter schon erklären und als Lösung anbieten.
Lesen habe ich ihm auch schon gesagt. Auch das verzögert die Sache derzeit aber ewig - er liest dann so lange, bis er kaum noch die Augen offenhalten kann und wartet dabei oft, ob ich nicht doch noch früher ins Bett komme - wohlgemerkt, nachdem ich vorher bereits lange daneben gelegen hatte! Und das macht mich am Ende dann richtig sauer, weil er so ja dann auch total übermüdet morgens in die Schule geht.
Es geht mir gar nicht darum, dass er grundsätzlich allein einschlafen soll - aber nach einer Stunde muss es in dem Alter m.E. irgendwann doch auch mal gut sein! Ich habe abends meist auch noch Dinge zu erledigen, und Zeit zum Herunterfahren für mich selbst - von Paarzeit brauchen wir hier seit einigen Jahren gar nicht mehr zu reden - habe ich sonst auch abends keine.
Ja!MCM18 hat geschrieben: 11.11.2024, 13:13 Mein Großer braucht auch sehr lange zum einschlafen.
Vor einiger Zeit habe ich ihn dabei begleitet und auch öfter neben ihm gelegen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es dadurch noch länger gedauert hat.
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Ich würde nochmal klären, ob was dahinter stecken könnte oder nicht und dann etwas ausmachen, wie lange du mit ihm bleiben kannst und warum du aufstehen musst (Haushalt etc).
Hier hat es auch geholfen, zu sagen, was man macht und das man danach nochmal kommt. Also z. B. Ich gehe jetzt die Wäsche machen und dann schau ich nach dir. Dann: ich bin jetzt mit der Wäsche fertig, jetzt mach ich noch die Spüle sauber und dann war das Kind meist schon eingeschlafen.
Ich habe mittlerweile auch schon den Eindruck, dass ihn zum Teil auch die Panik, dass ich gleich aufstehen könnte, wach hält...
Ich habe auch schon länger den Eindruck, dass ich seinen Bedürfnissen nach Nähe nicht mehr richtig gerecht werden kann, letztlich hat sich das seit der Geburt der Kleinen irgendwie immer mehr gesteigert. Er fühlt sich auch unentwegt benachteiligt bei allem. Und ich finde wohl keinen Weg da raus.
Der Hinweis, erneut nach ihm zu sehen, wenn ich meine Hausarbeit o.ä. erledigt habe, ist natürlich super - ich habe das früher schon mal so gemacht und das ist mir in den letzten Tagen gar nicht eingefallen! Ich werde das umgehend wieder versuchen.
Insgesamt habe ich hier durch Eure Antworten gelernt, dass es wohl gar nicht so selten vorkommt, dass auch größere Kinder noch viel Begleitung brauchen beim Einschlafen. Das beruhigt mich trotz der anderen Sorge oben schon mal etwas. Ich muss da einfach wohl mal wieder mehr Geduld aufbringen. Nach 9 Jahren nur Haushalt und Kinder fällt mir das manchmal allerdings gerade gar nicht so leicht, nicht mal den Abend für mich zu haben... ich bin ja selbst schon länger recht ausgelaugt, gerade auch emotional, durch diese ständige Notwendigkeit, die Emotionen der Kinder zu managen.
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Elena
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Ach sorry, das war doof ausgedrückt - ich meinte, dass er sich ins Familienbett legt und versucht zu schlafen und du setzt dich mit einem Buch dazu und liest. Ich finde, einem Kind in dem Alter kann man erklären, dass die Eltern die Zeit abends zum Entspannen brauchen, und dann versuchen, das zu verbinden.toktok hat geschrieben: 11.11.2024, 16:34
Lesen habe ich ihm auch schon gesagt. Auch das verzögert die Sache derzeit aber ewig - er liest dann so lange, bis er kaum noch die Augen offenhalten kann und wartet dabei oft, ob ich nicht doch noch früher ins Bett komme - wohlgemerkt, nachdem ich vorher bereits lange daneben gelegen hatte! Und das macht mich am Ende dann richtig sauer, weil er so ja dann auch total übermüdet morgens in die Schule geht.
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Re: "Darf" Schulkind noch ins Familienbett?
Bei uns hat(te) die Krabbe gerade mal wieder eine "unser Bett"-Phase. Eigentlich schläft kein Kind mehr in unserem Bett, aber gerade ihr hilft es oft, wenn sie dort einschlafen darf. (Das wohlgemerkt alleine, ich weiß also nicht, ob sich das auf eure Situation übertragen lässt.
Wenn der Mann dann ins Bett kommt (er schläft oft erstmal ne Weile auf dem Sofa) scheuchen wir sie dann rüber, was in der Regel gut geht und sie dann drüben gleich weiterschläft. Und wenn der Mann nicht da ist, darf sie ganz dort schlafen. Ist ne Phase, geht wieder weg.
Wenn der Mann dann ins Bett kommt (er schläft oft erstmal ne Weile auf dem Sofa) scheuchen wir sie dann rüber, was in der Regel gut geht und sie dann drüben gleich weiterschläft. Und wenn der Mann nicht da ist, darf sie ganz dort schlafen. Ist ne Phase, geht wieder weg.
Sprotterich (09/12), Krabbe (03/15)