"Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Hallihallo und herzlichen Glückwunsch zum Baby!
Beim Großen dachte ich auch noch, wenn er mit 15 Monaten in die Krippe geht, müsste ich abstillen. Das war Quatsch. Beim Möhrchen habe ich bis 2,5 Jahre gestillt. Sie ist auch mit 15 Monaten in die Krippe. Da konnte sie aus so Babybechern trinken (mit so Kleckerfreien Spezialdeckel), betreut auch aus offenen Bechern. Also wenn jemand geschaut hat, dass der Becher nicht rumgedreht wird. Eine Flasche brauchte sie nicht und Kinder Ü1 halten auch den halben Tag ohne Stillen aus. Wenn Mama nicht da ist gibt es keine Milch, wenn sie da ist gehts wieder. Das ist kein Problem!
Der Kleine Edelmann hat gar nie verstanden wie man aus einer Nuckelflasche trinkt und Nuckel auch nie genommen.
Ich habe mir sehr viel Wissen übers Stillen angelesen und konnte dann beim zweiten und dritten Kind sehr selbstbewusst meine Meinung vertreten. In sofern: Das machtst du ganz richtig!
Beim Großen dachte ich auch noch, wenn er mit 15 Monaten in die Krippe geht, müsste ich abstillen. Das war Quatsch. Beim Möhrchen habe ich bis 2,5 Jahre gestillt. Sie ist auch mit 15 Monaten in die Krippe. Da konnte sie aus so Babybechern trinken (mit so Kleckerfreien Spezialdeckel), betreut auch aus offenen Bechern. Also wenn jemand geschaut hat, dass der Becher nicht rumgedreht wird. Eine Flasche brauchte sie nicht und Kinder Ü1 halten auch den halben Tag ohne Stillen aus. Wenn Mama nicht da ist gibt es keine Milch, wenn sie da ist gehts wieder. Das ist kein Problem!
Der Kleine Edelmann hat gar nie verstanden wie man aus einer Nuckelflasche trinkt und Nuckel auch nie genommen.
Ich habe mir sehr viel Wissen übers Stillen angelesen und konnte dann beim zweiten und dritten Kind sehr selbstbewusst meine Meinung vertreten. In sofern: Das machtst du ganz richtig!
Liebe Grüße
Myeskathry mit Ritter (7/12), Möhrchen (7/14) und kleinem Edelmann (4/20) +
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- GemeineEsche
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Stimmt, das Alter hilft auch. Ab 6 Monate kann man ja Beikost einführen, wenn es da zeitlich gut passt kann man es nämlich auch so machen, dass diw Mutter stillt und die nächste Mahlzeit für daa Kind ist dann ein Brei oder gedünstetes Gemüse oder sowas. Das kann man ja so timen, dass die Mutter in der Zeit weg geht und der Vater dann eben füttert. Dann kann er das Kind ernähren auch ohne Sauger oder abpumpen oder Pre etc.
Was ich aber auch dazu sagen muss: mein Mann ist schlecht organisiert, wenn es um Essen für die Kinder geht. Das ist dann einfach die Gewohnheit, dass ich 6 Monate komplett für die Nahrung verantwortlich war und er sich da rein gar keine Gedanken machen musste. Ist aber dann vielleicht auch ein schönes Ritual, wenn der Papa die Beikost einführt, dann kann man je nachdem auch mit dem Abendessen oder Frühstück beginnen wenn es besser in den Tagesablauf passt.
Was ich aber auch dazu sagen muss: mein Mann ist schlecht organisiert, wenn es um Essen für die Kinder geht. Das ist dann einfach die Gewohnheit, dass ich 6 Monate komplett für die Nahrung verantwortlich war und er sich da rein gar keine Gedanken machen musste. Ist aber dann vielleicht auch ein schönes Ritual, wenn der Papa die Beikost einführt, dann kann man je nachdem auch mit dem Abendessen oder Frühstück beginnen wenn es besser in den Tagesablauf passt.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
Kleiner 06/23
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Wir haben da nicht nach Breifahrplan oder so Mahlzeiten ersetzt. Wenn ich verfügbar war, hat L lange mehr gestillt als gegessen. Wenn ich nicht da war, hat sie dann aber problemlos ausreichend gegessen.
J 05/13 L 12/15
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fragolapopulare
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Väter finden da ihre eigene Strategie. Brummen, Summen, Tragen, Faxen machen - irgendwas wird sich finden und entwickeln. Mein Mann war bei der Großen anfangs neidisch, dass ich halt einfach nur die Brust auspacken musste. Irgendwann war's dann umgekehrt: Er hatte seine Mittel und ich war neidisch, dass die bei ihm funktioniert haben, bei mir aber nicht.Allfein hat geschrieben: 08.11.2024, 17:49 Ja, ich denke, diese Gedanken hat mein Mann eben auch. Also, dass er mit ihr allein ist und sie sich dann eben nicht beruhigen lässt.
Wir hatten übrigens bei der Großen einen solchen Notfall - ich habe fünf Tage lang hochdosiertes Cortison per Infusion bekommen, und musste die Mumi ab Infusion bis einige Stunden danach verwerfen. Das Baby war hungrig und hat sich von Papa und den Großeltern spontan die Flasche geben lassen. Von mir hat sie die nicht akzeptiert. Wenn ich abends wieder stillen konnte, wollte sie nur stillen - und auch danach sind wir zum Vollstillen zurückgekehrt. Aber ganz ehrlich: DAS hätte man nicht üben können.
Das ergibt sich alles. Dann.
Liebe Grüße, Fragola mit Mini Nr. 1 03/2018 und Mini Nr. 2 10/2022
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MmeClementinchen
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Hallo!
Also hier sind 4Kinder, die tatsächlich erst mehrere Wochen an die Flasche gewöhnt werden mussten, als ich einfach abstillen wollte. Da waren alle Kinder etwas mehr als 1 Jahr alt. Nr 1 musste sich nicht viel ungewöhnen, weil ich die ganze Stillzeit nur mit Stillhütchen stillen konnte. Aber hätte ich nicht das Abstillen gewollt, wäre nicht eine einzige Situation gewesen, dass wir die Flasche wirklich gebraucht hätten. Aber wir hatten auch total viel Glück und ich bin nie so ausgefallen, dass ich ins Krankenhaus musste. Es gab allerdings schon Zeiten, wo ich mega mega Fieber hatte oder schlimme Schmerzen, wo ich mir schon gewünscht hätte, dass es toll gewesen wäre, wenn sie die Flasche genommen hätten. Nur um mich mal auszuschlafen und auszuruhen.
Nr 5 geht übrigens seit dem er 10 Monate alt ist in die Kita und trotzdem war es absolut nicht nötig, abzustillen. Ganz im Gegenteil hilft es ihm sehr dabei, sich nach dem Stillen zu lösen und sich voll und ganz auf seine neuen Freunde einzulassen, habe ich jedenfalls den Eindruck.
Im Moment würde ich mir trotzdem wünschen, dass er die Flasche nehmen würde. Im Moment hat mein Mann die Nächte übernommen und für ihn wäre es schon hilfreich und einfacher. Aber da ist nichts zu machen. Mal schauen, wann ich die Muße habe, da hartnäckiger dranzubleiben.
Also hier sind 4Kinder, die tatsächlich erst mehrere Wochen an die Flasche gewöhnt werden mussten, als ich einfach abstillen wollte. Da waren alle Kinder etwas mehr als 1 Jahr alt. Nr 1 musste sich nicht viel ungewöhnen, weil ich die ganze Stillzeit nur mit Stillhütchen stillen konnte. Aber hätte ich nicht das Abstillen gewollt, wäre nicht eine einzige Situation gewesen, dass wir die Flasche wirklich gebraucht hätten. Aber wir hatten auch total viel Glück und ich bin nie so ausgefallen, dass ich ins Krankenhaus musste. Es gab allerdings schon Zeiten, wo ich mega mega Fieber hatte oder schlimme Schmerzen, wo ich mir schon gewünscht hätte, dass es toll gewesen wäre, wenn sie die Flasche genommen hätten. Nur um mich mal auszuschlafen und auszuruhen.
Nr 5 geht übrigens seit dem er 10 Monate alt ist in die Kita und trotzdem war es absolut nicht nötig, abzustillen. Ganz im Gegenteil hilft es ihm sehr dabei, sich nach dem Stillen zu lösen und sich voll und ganz auf seine neuen Freunde einzulassen, habe ich jedenfalls den Eindruck.
Im Moment würde ich mir trotzdem wünschen, dass er die Flasche nehmen würde. Im Moment hat mein Mann die Nächte übernommen und für ihn wäre es schon hilfreich und einfacher. Aber da ist nichts zu machen. Mal schauen, wann ich die Muße habe, da hartnäckiger dranzubleiben.
Meine Familie ist endlich vollständig und besteht aus Mann, Hund und dem Full House: 10/2014
, 11/2016
, 11/2018
, 04/2021
, 10/2023
-Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin. Und das geht, wie ich vermute, bis ich 100 Jahre bin. -
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Umgedacht
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Ich musste mich gegen meine Mutter und Schwiegereltern durchsetzen, dass es keine Flasche gibt. Der Papa musste einen Weg finden das Kind zu beruhigen und das hat er geschafft. Keine Flasche und kein Schnuller notwendig und nie vermisst.
Deine Schwiegermutter will halt gerne ihre romantisierte Vorstellung vom Füttern und Kümmern umsetzen. Überleg dir gut wessen Bedürfnis eine Gewöhnung an die Flasche sein soll.
Kind ging übrigens ab 12 Monaten in die Kita und hat sich selbst mit 2,5 Jahren abgestillt. Zwei mal gab es eine Flasche mit Muttermilch. Die erste mit ca 2 Monaten wurde nicht genommen und leider hat sie sich müde geweint bei meiner Mutter. Die zweite gab es mit viel Überredung mit ca 5 Monaten bei meinem Mann. An dem Tag sind sie aber auch zum Stillen gekommen. Danach hat es mit dem Essen gut geklappt. Ich werde das beim zweiten Kind genauso machen.
Deine Schwiegermutter will halt gerne ihre romantisierte Vorstellung vom Füttern und Kümmern umsetzen. Überleg dir gut wessen Bedürfnis eine Gewöhnung an die Flasche sein soll.
Kind ging übrigens ab 12 Monaten in die Kita und hat sich selbst mit 2,5 Jahren abgestillt. Zwei mal gab es eine Flasche mit Muttermilch. Die erste mit ca 2 Monaten wurde nicht genommen und leider hat sie sich müde geweint bei meiner Mutter. Die zweite gab es mit viel Überredung mit ca 5 Monaten bei meinem Mann. An dem Tag sind sie aber auch zum Stillen gekommen. Danach hat es mit dem Essen gut geklappt. Ich werde das beim zweiten Kind genauso machen.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Allfein
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Danke für deine Erfahrungen, liebe Nerina. Gut zu wissen, dass nicht jedes Kind die Flasche nimmt - dass dies also nicht immer das "Allheilmittel" ist.Nerina hat geschrieben: 06.11.2024, 09:46 [...] Dieses Kind hat sich benommen, als wolle man es umbringen und die Flasche zum Verrecken nicht genommen. Keine Chance, auch nach diversen Versuchen nicht. Die hat gewartet, bis ich wieder da war! Also nein, nicht jedes Kind nimmt die Flasche!
[...] Und auch die Kleine, die mit einem Jahr noch keine nennenswerten Mengen gegessen hat, wenn ich da war, hat gegessen, wenn ich NICHT da war. Das ist ganz sicher kein Grund, deinem Baby jetzt die Flasche zu geben.
Mach es so, wie es sich für dich richtig anfühlt! Wenn du keine Flasche willst: sie ist echt nicht nötig. Wenn du es ab und zu ganz praktisch fändest: probier es aus.
Ich möchte nicht zu dogmatisch sein, was die Flasche betrifft (gerade, weil ich auch immer sage, dass man offen für neue Erfahrungen sein sollte). Aber ich möchte eben nicht die Flasche geben, weil es bequemer ist - für Oma, Papa oder auch mich. Wer weiß, vllt. ändere ich meien Meinung in ein paar Monaten noch. Ich hatte mir ja auch vor der Geburt vorgestellt, dass ich abhalte - ähm, daran war und ist derzeit nicht zu denken, keine Ahnung, wie das andere hinbekommen.
Das ist auch gut zu wissen. Ja, ich denke auch, dass die Kinder warten können, aber ich kann natürlich auch die Panik/Besorgnis meines Mannes nachvollziehen, wenn man sich vorstellt, dass sich das Kind einfach nicht beruhigt und schreit, weil es eben die Brust will, die dann nicht da ist. Ich meine, es ist ja so schon manchmal nicht einfach mit ihr, wenn sie Hunger hat und erstmal schreit, obwohl die BW direkt vor ihrer Nase (oder im Mund) ist ^^Valeska hat geschrieben: 06.11.2024, 09:48 Ich würde auch eine klare Ansage machen. Und auf wen du dich nicht verlassen kannst, der/die kann dein Baby nicht ohne deine Aufsicht betreuen ... Notfalls würde ich auch das genau so kommunizieren.
Ich hatte keins meiner Kinder mit bei der Nachsorgeuntersuchung oder bei der Rückbildung. Rückbildung war ich bei der Kleinen gut zwei Stunden weg. Solange hat das Kind gewartet. Flasche wollte sie nicht und da ja klar war, dass ich in absehbarer Zeit wieder da bin, war es auch Quatsch ihr irgendwas reinzuzwingen. Mein Mann hat da in 10 Terminen vielleicht (in Summe) 30 ml Milch verfüttertKind lebt noch!
Auch später waren gelegentlich ein paar Stunden Abwesenheit nie ein Problem.
Wenn es zur Situation kommt, dass es sich die Flasche sein MUSS, weil Katastrophe, dann kann man das immer noch machen. Hier nie vorgekommen.
Valeska hat geschrieben: 06.11.2024, 09:51 [...] - ich würde meinem Mann was erzählen, wenn er oder seine Mutter an der Stelle meine Wünsche übergehen würden!
Hehe, das finde ich gut! =)Serafin hat geschrieben: 06.11.2024, 10:15 Oder du sagst: ja lieber Mann. Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen. Und im Notfall wird das Baby die Flasche nehmen. Ist jetzt ein Notfall? Nein? Dann braucht das Baby jetzt auch keine Flasche.
Ja, das habe ich auch schon von Freundinnen gehört, dass es so läuft.Pelufer hat geschrieben: 06.11.2024, 11:20 Im Notfall schlafen meine Kinder auch wenn Papa sie ins Bett bringt. Ist Mama verfügbar, kann Papa sich auf den Kopf stellen, dann muss Mama ins Bett bringen.
Genauso läuft das mit Flasche, bzw Löffel, Glas whatever.
Das Buch kenne ich noch nicht, danke für den Tipp, das werde ich mal bestellen. =) Eine gute Strategie!DerStoepsel hat geschrieben: 06.11.2024, 13:56 Wenn er unsicher ist könnte er sich „Stillen- ein Geschenk für das ganze Leben“ von Gonzales durchlesen.
Das nimmt alle Unsicherheiten und liefert auch gute Argumente die man bei der Schwiegermutter vorbringen könnte. Oder die Schwiegermutter liest es und lässt dich danach automatisch „in Ruhe“![]()
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Ja, genau. So habe ich ihm das auch gesagt. Müsste ich bei Gelegenheit auch nochmal der Oma sagen, dass Schnuller und Flasche nur der Ersatz sind. =)GemeineEsche hat geschrieben: 06.11.2024, 14:15 Ich ernähre jetzt das zweite Kind ohne Flasche. Schnuller gibts auch nicht. Denk dran, deine Brust ist nicht der Schnullerersatz, sondern der Schnuller ist der Ersatz für die Brust![]()
Alles was du aufgezählt hast, geht auch ohne Flasche und künstliche Sauger.
Ich persönlich würde sagen: ok, mach. Kümmer dich drum. Ich werde aber keine Flasche in die Hand nehmen, nichts sterilisieren, nichts nachkaufen und einfach wie es mir passt das Kind stillen. Und vielleicht auch nicht extra abpumpen.
Ich sag dir, wenn ich ihm sagen würde: "Kümmere du dich drum", dann würde er das auch tun. Also im Hinblick darauf, dass er sich damit vorbereiten würde, nicht, weil er sofort mit dem Fläschchen anfangen wollen würde. Ne, das mache ich lieber nicht
Mit Haselmaus 10/24
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Ja, man kann es eben nicht wissen, wie das Baby reagiert. Herausfinden möchte ich es dennoch nicht unbedingtnido56 hat geschrieben: 06.11.2024, 14:56 Also, wenn es fuer die Familie passt, dass der Papa mit der Flasche fuettert, weil die Mama Zeit fuer sich allein moechte oder zB frueh wieder arbeiten geht, dann ist es prima, dass es diese Moeglichkeit gibt. Ob das dazu fuehrt, dass das Baby irgendwann die Brust ablehnt? Kann sein, kann auch nicht sein. Aber es ist keine Voraussetzung dafuer, dass der Papa sich gleichberechtigt um das Kind kuemmert und eine gute Beziehung zu ihm aufbaut.
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SiebtesHerz
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Re: "Im Notfall muss das Baby die Flasche kriegen"
Ich entsinne mich, daß die Kita bei meinem Mittlerm Sohn darauf bestand das ich ne Flasche mitbringen soll. Das Ende vom Lied jeder Erzieher/in welche/r ihm diese anbot bekam sie um die Ohren geworfen, da war er 12/13 Monate alt. Sobald ich zum abholen kam, ging er als erstes an meine Brust dann wurde ausgiebig gestillt, und danach kletterte er auf den Rücken und er wurde eingebunden. Wasser nahm er wenn dann nur aus einem Becher. Also alles kein Stress.