Gartenplanung 2024

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Dickkopf-Mama
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Dickkopf-Mama »

Ist nicht ganz neue. Nennt sich glaube ich Miniermotte, wenn ich es richtig im Kopf habe. Betroffene Bäume schmeißen ihre Blätter schon deutlich vor dem Herbst ab.
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
RegenbogenSchweinchen
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Ich glaube diese Motte war schon vor ein paar Jahren mal im Gespräch?!
Wir haben Kastanien in der Straße. Stand in dem Artikel auch wie man die kennt
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Tyaris
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

GemeineEsche hat geschrieben: 26.10.2024, 13:43 Läuft bei dir :lol:

Ich hab gerade in der ökotest gelesen, aktuell gibt es Probleme mit so einer Motte, die Kastanien kaputt macht.
Um dagegen anzugehen, soll man, wenn das Laub ganz abgefallen ist, dieses in Tüten sammeln und beim Grünmüll abgeben. In den Blättern überwintern die Motten nämlich und sind dann im nächsten Jahr direkt wieder da, wenn man die Blätter da lässt.
Miniermotte. Befällt hauptsächlich die weißblühende Kastanie, die ro blühenden sind da robuster gegen.
Ich kannte das bisher nur so, dass man bei einem Befall die Blätter entsorgen soll.
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Dickkopf-Mama
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Dickkopf-Mama »

Genau so stand es hier auch in der Zeitung, als es groß Thema war. Die Blätter unvefallener Bäume zu entsorgen hätte ja auch zuviel negative Auswirkungen aufs Ökosystem.
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Dasxheint das hier noch kein Thema zu sein, die Blätter sind normal runter gefallen und nicht zu früh.
Das war damals meine ich Thema bevor ich Kinder hatte, damals hieß es das es in 10 Jahren keine kastanien mehr in Deutschland geben würde (reißerisch in gewissen zeitungen)
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Doro31
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Wenn irgendwelche Sandbienen mein Blumenbeet für die Eiablage genutzt haben (war irgendwann im Frühsommer, wo ich die gesehen habe), kann ich denn da jetzt wieder richtig Unkraut jäten, ohne einen Massenmord zu begehen? Ich habe dort bis jetzt nur ganz vorsichtig einzelne Pflanzen rausgezogen, aber einige der Nacht- und Königskerzen darin würde ich schon gerne loswerden. Und das geht nicht, ohne tief in den Boden zu graben...
Ich hätte die Bienenart auch gerne näher bestimmt, war aber nicht fähig, ein Foto von einer dieser Bienchen zu schießen. Entweder sind sie ziemlich schnell über dem Boden gekreist, oder sie waren innerhalb einer Sekunde in ihrem Loch verschwunden, und ich war zu langsam beim Abdrücken. Ich hatte danach ziemlich viele Fotos von kleinen Löchern im Boden :lol:
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Waldbewohnerin »

Ich hab mich das auch schon öfter gefragt und jetzt mal schnell gegoogelt. Irgendwie findet man nicht so richtig was.

Bei Wikipedia steht für Sandbienen "Im späten Sommer schlüpfen dann die erwachsenen Bienen, bleiben aber bis zum Frühjahr des nächsten Jahres in der Brutzelle. Erst im kommenden Jahr schlüpft dann die nächste Generation." Das würde ja bedeuten, dass die noch in der Erde sind. Überall sonst steht zur Überwinterung tatsächlich nichts, also kein Hinweis darauf, dass man die Sandstellen etc im Winter unberührt lassen sollte.

Bei der deutschen Wildtierstiftung steht noch Folgendes: "Bei den solitären Wildbienen, den Einzelgängerinnen (nicht zu verwechseln mit den Honigbienen!), sterben die letzten Weibchen. In den Wochen davor haben sie noch emsig Pollen und Nektar gesammelt und ihre Nester mit den Nachkommen für das nächste Jahr angelegt. In hohlen Pflanzenstängeln, selbstgegrabenen Gängen in der Erde oder in Totholz ruht der Nachwuchs. Hier überwintert die nächste Generation, gut versorgt mit Nektar und Pollen. Die fertigen Bienen kommen erst im nächsten Jahr aus ihrem Nest und der Kreislauf beginnt von neuem"

Tja, also eigentlich müsste man es wohl in Ruhe lassen oder?
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Tyaris
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

Ich hatte es auch immer so verstanden, dass die in der Erde ünerwintern und dann im Frühling schlüpfen. Gleiches gilt ja für die Bienen/Schmetterlinge usw. die im den verblühten Stauden Überwintern auch. Deswegen sollte man ja auch alle Stauden und Blütenstände erst im Frühling zurückschneiden und keinesfalls im Herbst.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Danke Euch, dann werde ich mich noch zügeln. Ich hatte selbst auch schon gesucht, aber dazu auch nicht so wirklich was gefunden.
Effektiv kann ich in dem Beet dann wohl nur noch von März bis Mai jäten :lol:
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Meine Eltern hatten solche Bienen im Garten, viele Jahre lang und haben sie immer in Frieden gelassen (der sandige Platz war neben der Garage unter unterstand und weil da zu wenig wasser hin kam, ist da auch nichts gewachsen). Einmal haben sie im Herbst das ganze Bett und auch den wildbienen Bereich aufgelockert, im folgenden Jahr waren keine Bienen mehr da. Weiß aber natürlich nicht ob es daran lag oder an was anderen
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