Histamin-Intoleranz

Austausch, Rezepte und Erste Hilfe für die Ernährungsumstellung bei Zöliakie, Milcheiweißunverträglichkeit, Lactoseintoleranz, etc.

Moderator: britje

Nala85
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Nala85 »

Misle hat geschrieben: 09.06.2023, 03:06

Apropos Brot, meine Versuche mit selbstgemachtem Brot gingen schief. Letzter Versuch Anfang der Woche mit 500g Emmer-VK-Mehl, ca. 10 g Hefe, Salz und Fenchelsamen und rund 24 h Gehzeit (war über Nacht im Kühlschrank - auf Vorschlag der EB). Hab ich nicht vertragen :(
In meinem Rezept wird Weinsteinbackpulver verwendet. Hefe vertrag ich auch kaum.
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Misle
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Misle »

Nala85 hat geschrieben: 16.09.2023, 12:53
Misle hat geschrieben: 09.06.2023, 03:06

Apropos Brot, meine Versuche mit selbstgemachtem Brot gingen schief. Letzter Versuch Anfang der Woche mit 500g Emmer-VK-Mehl, ca. 10 g Hefe, Salz und Fenchelsamen und rund 24 h Gehzeit (war über Nacht im Kühlschrank - auf Vorschlag der EB). Hab ich nicht vertragen :(
In meinem Rezept wird Weinsteinbackpulver verwendet. Hefe vertrag ich auch kaum.
Ich esse aktuell kaum Brot. Letztens habe ich mal wieder eine Backmischung mit Backpulver ausprobiert (histamin- und glutenfrei), das hab ich gut vertragen. Leider etwas zu fest. Hätte es gerne etwas lockerer gehabt...
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Pelufer
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Pelufer »

Misle hat geschrieben: 16.09.2023, 05:39 Sagt mal, konnte die Histaminintoleranz bei euch im Blut nachgewiesen werden?
Ich war diese und letzte Woche zu Fructose- und Lactosintoleranztests (Bluttests) und die Gastroenterologin hat den DAO-Wert? mitbestimmen lassen, der natürlich negativ war. Kein Wunder, wenn ich mich seit fast vier Monaten histaminfrei/-arm ernähre. Sie hat selbst noch gesagt, dass es vermutlich nicht sehr sinnvoll sei. Ich bräuchte allerdings für die Mutter-Kind-Kur ab Mitte Oktober einen Nachweis bzgl. Unverträglichkeit, da ich mich weiterhin histaminarm/-frei ernähren möchte. Kann ich mir einfach ein Attest ausstellen lassen? Auf Basis meiner Erfahrungen?
Bei mir steht Fructose Laktose und noch ein bisschen mehr an, und ich soll vorab eine Histamineliminationsdiät machen.
Hast du das mal mit deiner Ärztin besprochen?
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Misle
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Misle »

Pelufer hat geschrieben: 20.09.2023, 19:53
Misle hat geschrieben: 16.09.2023, 05:39 Sagt mal, konnte die Histaminintoleranz bei euch im Blut nachgewiesen werden?
Ich war diese und letzte Woche zu Fructose- und Lactosintoleranztests (Bluttests) und die Gastroenterologin hat den DAO-Wert? mitbestimmen lassen, der natürlich negativ war. Kein Wunder, wenn ich mich seit fast vier Monaten histaminfrei/-arm ernähre. Sie hat selbst noch gesagt, dass es vermutlich nicht sehr sinnvoll sei. Ich bräuchte allerdings für die Mutter-Kind-Kur ab Mitte Oktober einen Nachweis bzgl. Unverträglichkeit, da ich mich weiterhin histaminarm/-frei ernähren möchte. Kann ich mir einfach ein Attest ausstellen lassen? Auf Basis meiner Erfahrungen?
Bei mir steht Fructose Laktose und noch ein bisschen mehr an, und ich soll vorab eine Histamineliminationsdiät machen.
Hast du das mal mit deiner Ärztin besprochen?
Meine Hausärztin ist da aktuell an ihren Grenzen. Davon wird in der Praxis nichts diagnostiziert. Und der Termin bei der Gastroenterologin ist erst eine Woche vor Kurstart. Ich hoffe, das klappt irgendwie 🙄
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Pelufer
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Pelufer »

Da bin ich ganz zuversichtlich für dich und hoffe einfach, dass deine Gastroenterologin genauso gut aufgestellt ist wie ich das hier erleben durfte.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche dir gute Erholung in der Kur 😊
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Misle »

Vielen lieben Dank :)
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Pelufer »

Misle hat geschrieben: 16.09.2023, 05:39 Sagt mal, konnte die Histaminintoleranz bei euch im Blut nachgewiesen werden?
Ich war diese und letzte Woche zu Fructose- und Lactosintoleranztests (Bluttests) und die Gastroenterologin hat den DAO-Wert? mitbestimmen lassen, der natürlich negativ war. Kein Wunder, wenn ich mich seit fast vier Monaten histaminfrei/-arm ernähre. Sie hat selbst noch gesagt, dass es vermutlich nicht sehr sinnvoll sei. Ich bräuchte allerdings für die Mutter-Kind-Kur ab Mitte Oktober einen Nachweis bzgl. Unverträglichkeit, da ich mich weiterhin histaminarm/-frei ernähren möchte. Kann ich mir einfach ein Attest ausstellen lassen? Auf Basis meiner Erfahrungen?
Ja konnte bei mir nachgewiesen werden. 🙈
Ich habe jetzt den Spaß dass ich auf Histamin und Fructose achten muss
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Phoebe89 »

Wie lange muss man sich den Histaminarm ernähren bis man einen Effekt feststehen kann. Ich mache momentan viele etwas diffuse Symptome, vor allem Magen-Darm. Eine sehr hat bei mir vor Jahren eine Histaminintoleranz festgestellt. Es war eine Blutuntersuchung, aber wenn ich das richtig verstanden habe, lässt es dich gar nicht eindeutige nachweisen? Ich würde jetzt gerne meine Ernährung auf Histaminarm umstellen, um zu gucken, ob es mir damit besser geht.
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Pelufer »

Bei mir hat es während der Karenzzeit schon deutliche Effekte gezeigt. Bei mir konnte über die Blutuntersuchung ziemlich eindeutig nachgewiesen werden, nur für Fructose musste ich den Atemtest machen
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Re: Histamin-Intoleranz

Beitrag von Phoebe89 »

Pelufer hat geschrieben: 26.10.2024, 10:54 Bei mir hat es während der Karenzzeit schon deutliche Effekte gezeigt. Bei mir konnte über die Blutuntersuchung ziemlich eindeutig nachgewiesen werden, nur für Fructose musste ich den Atemtest machen
Ok, danke! Vielleicht habe ich das auch nicht ganz korrekt in Erinnerung. Die Ärztin sagte damals zu mir, dass es nicht so eindeutig nachzuweisen ist wie z.B. Laktose, aber dass bei mir einiges darauf hindeutet (irgendein Blutwert). Ein Versuch ist es wert. Ich habe besonders Nüsse, Bananen und Avocado im Verdacht (esse ich gerne und oft).
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