In der 9. Klasse haben wir im Deutschunterricht ein Rilke-Gedicht interpretieren sollen - damit fing die Liebe an
"Herbstttag" war es, das weiß ich noch. Später habe ich die Duineser Elegien entdeckt - gerade die 1. Elegie berührt mich immer und immer wieder.
Die Todesfuge von Paul Celan geht mir genau so direkt in die Seele wie die Lebensstufen von Hermann Hesse oder aber auch die Galgenlieder von Morgenstern.
Ringelnatz nicht zu vergessen oder Ottos Mops von Jandl
Wundervoll ist auch die Rhythmik des Zauberlehrlings *wallewalle*
ach, ich könnt hier ewig weiter machen
Welche Gedichte sprechen euch immer und immer wieder tief in die Seele? Gehen euch immer wieder zu Herzen? Ich bin gespannt


- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...