Hilfe mit Schlafsituation
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Theolino
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Re: Hilfe mit Schlafsituation
Das liest sich so schwer. Welche Hilfen könnt ihr noch mit ins Boot holen, damit ihr entlastet werdet? Du schreibst von Sertralin. Ein SSRI wird wird in der Regeln nicht ohne Diagnose verschrieben. Wäre es ein Gedanke, über den Hausarzt aufgrund Deiner Erkrankung um eine Haushaltshilfe zu bitten? Und ja, ich würde auch in Betracht ziehen, den Mittagsschlaf abzuschaffen und für das Stillen sehr klare Regeln bei der kleinen Großen aufzustellen. Den fraglichen Eisenmangel würde ich bei der KiÄ mit einer Blutentnahme abklären lassen. Aber das Essverhalten passt schon auch zu einem frischen Geschwisterkind....
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
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Re: Hilfe mit Schlafsituation
Es klingt wirklich sehr anstrengend und die Nummer mit den Nachbarn ist ja nochmal extra belastend…
Die Situation mit Deiner Großen klingt sehr verfahren. Du schreibst, sie übertritt beim Stillen regelmäßig Deine Grenzen. Ich finde es sehr verständlich, dass du überlegst, abzustillen. Kann es sein, dass Ihr da in einem ganz blöden Kreislauf drinhängt? Deine Große spürt natürlich Deine Abneigung und dadurch fordert sie immer mehr Stillen, weil es ihr lange Sicherheit gegeben hat oder immer noch gibt. Aber gleichzeitig merkt sie, dass es Dir eigentlich zu viel ist, deshalb ist es für sie auch nicht erfüllend genug und sie fordert immer häufiger/ fummelt mehr/ komm Deine Grenzen nicht wahren?
Bei mir war dieser Kreislauf bei den beiden Großen der Grund, irgendwann nachts abzustillen. Es war mir irgendwann so unangenehm, 12-15x pro Nacht geweckt und befummelt zu werden und bei K1 hatte ich genau das Gefühl: er merkt, dass es mich eigentlich richtig stört und ich gar nicht möchte, es mir zu viel ist- und deshalb braucht er umso mehr Rückversicherung.
Ich habe es dann bei beiden großen Kindern auch sehr genossen, ohne stillen kuscheln zu können.
Für mich klingt es so, dass es für Deine Große eventuell auch einfacher und klarer ohne Stillen sein könnte.
Die Situation mit Deiner Großen klingt sehr verfahren. Du schreibst, sie übertritt beim Stillen regelmäßig Deine Grenzen. Ich finde es sehr verständlich, dass du überlegst, abzustillen. Kann es sein, dass Ihr da in einem ganz blöden Kreislauf drinhängt? Deine Große spürt natürlich Deine Abneigung und dadurch fordert sie immer mehr Stillen, weil es ihr lange Sicherheit gegeben hat oder immer noch gibt. Aber gleichzeitig merkt sie, dass es Dir eigentlich zu viel ist, deshalb ist es für sie auch nicht erfüllend genug und sie fordert immer häufiger/ fummelt mehr/ komm Deine Grenzen nicht wahren?
Bei mir war dieser Kreislauf bei den beiden Großen der Grund, irgendwann nachts abzustillen. Es war mir irgendwann so unangenehm, 12-15x pro Nacht geweckt und befummelt zu werden und bei K1 hatte ich genau das Gefühl: er merkt, dass es mich eigentlich richtig stört und ich gar nicht möchte, es mir zu viel ist- und deshalb braucht er umso mehr Rückversicherung.
Ich habe es dann bei beiden großen Kindern auch sehr genossen, ohne stillen kuscheln zu können.
Für mich klingt es so, dass es für Deine Große eventuell auch einfacher und klarer ohne Stillen sein könnte.
Du schreibst von Deiner Sorge, die Geschwisterrivalität könne durch das Abstillen verschärft werden. Das kann sein. Aber: der Geschwisterkonflikt in Bezug aufs Stillen ist sowieso da. Deine Große merkt nämlich ganz sicher, dass Du das Baby bedingungslos und gerne stillst und es Dir bei ihr oft unangenehm ist.Lovelycats2 hat geschrieben: 30.07.2024, 13:36
Eigentlich müsste ich die Große abstillen. Dadurch übertritt sie meine Grenzen einfach viel viel viel zu oft. Aber ich weiß nicht wie das gehen soll ohne die Geschwisterbeziehung noch weiter zu verschärfen und hier nur noch mehr Gebrüll zu produzieren. Abgesehen davon würde es das Gefummel vermutlich auch nicht beenden oder eher noch verstärken. Ich fühle mich so ratlos und alles, was wir uns an fachlicher Hilfe geholt haben, hat leider bisher so gar nicht gefruchtet. Dadurch fühlt sich alles so endgültig und unveränderbar an. Mit meinem Mann wird die Situation auch nur schlechter. Zum Glück raffen wir uns nach einem Akutfall immer schnell wieder zusammen, aber oft ist es ja so, was einmal gesagt ist, ist nicht mehr auszulöschen. Auch wenn man sich versöhnt.
Hach man. Ich weiß nicht mehr weiter...wir wissen nicht mehr weiter. Aber so kann es nicht bleiben.
Drei (2013/2016/2023)
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Re: Hilfe mit Schlafsituation
Oh je. Da ist die Geschwisterkrise voll im Gang. Unser großer (ich vermute hochsensibel) hat es "zum Glück" nur an uns ausgelassen.
Das Buch vom Wunschkind zum Thema Geschwister hat mir sehr geholfen:).
Und auch ich bin nachts nicht immer einfühlsam. Auch tagsüber nicht. Das ist authentisch und entschuldige mich, wenns wirklich doof gelaufen ist. "Hey, das war nicht in Ordnung, ich arbeite an mir Situationen besser zu lösen, es hat nichts mit dir zu tun".
Was jedoch notwendig ist, eure Grenzen zu wahren. BO ist keine Einbahnstraße aufs Kind. Natürlich solltet ihr schauen, wer mehr leidet, aber sobald ihr an eure Grenzen kommt und Dingemacht, die ihr bereut. Ihr habt die Bedürfnisse im Blick. Für euer Baby ist Nahrung überlebenswichtig. Für die Große nicht. Sicherheit, Geborgenheit und Trost können auch anders gegeben werden, wie zb das Tragen und da kann das stillen auch unter Regeln erfolgen. Wird sie vllt doof finden und das ist ok. Sie darf das richtig doof finden solange ihr sie in den Gefühlen begleitet:).
Das mit den Nachbarn ist natürlich sehr blöd. Da könnte ich wahrscheinlich Gefühle nicht richtig begleiten :/.
Was ich vllt noch empfehlen kann ist Nora Imlau mit "meine Grenze ist dein Halt".
Habt ihr noch Unterstützung?
Das Buch vom Wunschkind zum Thema Geschwister hat mir sehr geholfen:).
Und auch ich bin nachts nicht immer einfühlsam. Auch tagsüber nicht. Das ist authentisch und entschuldige mich, wenns wirklich doof gelaufen ist. "Hey, das war nicht in Ordnung, ich arbeite an mir Situationen besser zu lösen, es hat nichts mit dir zu tun".
Was jedoch notwendig ist, eure Grenzen zu wahren. BO ist keine Einbahnstraße aufs Kind. Natürlich solltet ihr schauen, wer mehr leidet, aber sobald ihr an eure Grenzen kommt und Dingemacht, die ihr bereut. Ihr habt die Bedürfnisse im Blick. Für euer Baby ist Nahrung überlebenswichtig. Für die Große nicht. Sicherheit, Geborgenheit und Trost können auch anders gegeben werden, wie zb das Tragen und da kann das stillen auch unter Regeln erfolgen. Wird sie vllt doof finden und das ist ok. Sie darf das richtig doof finden solange ihr sie in den Gefühlen begleitet:).
Das mit den Nachbarn ist natürlich sehr blöd. Da könnte ich wahrscheinlich Gefühle nicht richtig begleiten :/.
Was ich vllt noch empfehlen kann ist Nora Imlau mit "meine Grenze ist dein Halt".
Habt ihr noch Unterstützung?
DiriDesu mit Oktoberkind 20 und Januarkind 24
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Schlumpfine32
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Re: Hilfe mit Schlafsituation
Lovelycats, das klingt wahnsinnig herausfordernd. Du hast absolut mein Mitgefühl.
Du liest dich sehr verzweifelt. Und auch etwas hoffnungslos. Aber ihr seid auch gerade in einer der krassesten Eltern-Phasen. Mit Baby und Kleinkind inkl geringem Abstand, das ist wirklich auch ein schwieriges Alter. Das wird ganz sicher besser!
Ich denke es gibt nicht den einen hilfreichen Rat. Ich versuche immer die einzelnen Themenfelder die belastend sind auseinander zu dröseln.
Da bist einmal du selber und deine Impulskontrolle / Stimmung. Depressionen? Wegen des Sertalins? Das ist nicht deine Schuld. Es ist deine Verantwortung dich zu kümmern und das tust du! Ein "Trauma" entsteht nicht so leicht. Du reflektierst dich, entschuldigst dich und arbeitest an dir. Das ist alles was möglich ist und das ist super. Außerdem ist man die ganzen nächsten Jahrzehnte Mutter. Man wird nicht daran gemessen wie geduldig man in einer schlaflosen Nacht 2024 war.
Schön ists natürlich nicht. Aber du kannst halt nur schauen was dir hilft.
Die Partnerschaft. Du sagst gesagtes kann man nicht ungeschehen machen. Ja, das stimmt. Aber ihr seid beide mindestens am Limit. Mit Überforderung, sorge und Schlafmangel kommen aus uns allen die allerschlechtesten Seiten raus. Ich wäre da nachsichtig solange es nicht bestimmte Grenzen überschreitet. ich finde es schwer in Momenten der eigenen Not, wo man eigentlich stütze und Hilfe möchte, der andere aber ebenso in Not ist, gnädig zu sein. Die frage sollte ja sein, wie man gemeinsam heile durch diese Zeit kommt. Evtl auch mit begleitender Therapie?
Das große Kind. Was du sprachlich beschreibst klingt irre weit. Meins stammelt unverständliche Zweiwortsätze.
Wenn in deinem Kopf schon ADHS und HB herum spuken würde ich das grob mitdenken. Für eine Diagnose ist es bestimmt noch zu früh aber das im kopf zu haben, was da dann für entsprechende Nöte im Kind sein können schadet sicher nicht.
Aus dem was du beschreibst liest sich für mich viel Hin- und Her heraus. Viel Unklarheit. Du wolltest eigentlich Abstillen aber dann doch nicht aber eigentlich schon weniger aber ganz würde dich zerreißen. Du willst nachts eigentlich nicht Tragen und schon gar nicht draußen aber wenns halt gar nicht anders geht... Ich kann das total gut verstehen und ich empfinde es auch als größte Herausforderung der Elternschaft immer abzuwägen. Ich habe selber gar kein Problem damit Grenzen zu setzen aber bei Grenzen gegenüber Kindern bedeutet das ja oft Drama und man tauscht ein Grundbedürfnis (Wahrung der körperlichen Grenzen) gegen ein anderes (Schlaf).
Aber ich merke bei meiner fast zweijährigen das Klarheit und Sicherheit für sie wichtig sind und klare Regeln auch gut angenommen werden. Mein Kind ist aber eh easy aktuell. Das ist nicht allgemeingültig. Neulich habe ich im Podcast gehört, dass es gar nicht schön für Kinder ist, wenn Eltern oft nachgeben weil die Kinder dann immer wenn sie nicht bekommen haben was sie wollten das Gefühl haben sie hätten es bloß noch mehr / länger / doller versuchen müssen. Das fand ich ein ganz erhellendes Bild.
Könnte ihr evtl. mehr Klarheit helfen?
Warum möchtest du nicht mehr nachts abstillen? Das muss ja nicht heißen komplett abzustillen?
Bei mir war es (mit einem Kind) so dass meine größte Not der Schlafmangel war. Ich habe dann immer morgens nochmal 2-3 Stunden geschlafen. Mein Freund hat seine Arbeit reduziert und morgens die Mutzelmade genommen. Bei uns war das finanziell kein Problem und er wollte nach der Elternzeit eh reduzieren sodass es auch kein großes Ding war. Ich konnte dann die Nächte ganz gut begleiten in der Gewissheit morgens Schlafenszeit zu haben.
Ansonsten einfach ma sämtliche Ansätze auch wenn sie erstmal absurd erscheinen auf den Tisch packen. Man könnte auch den Kleinen nachts abstillen und der Mann gibt eine Flasche. Das klingt etwas absurd aber wenn du nicht zwei Kinder stillen magst und es der großen nicht wegnehmen möchtest wäre das auch eine Möglichkeit.
Insgesamt die Kinder vielleicht aufteilen? Jeder eins oder jeder eine Nachthälfte.
In ganz schlimmen Zahnungsphasen haben wir uns hier fast abgewechselt. Der Mann hat immer so bis Mitternacht gemacht und dann wieder ab 7 Uhr. Ich hab von 20 Uhr und bis 9 Uhr geschlafen.
Ich glaube den Nachbarn würde ich einen Brief schreiben.
Du liest dich sehr verzweifelt. Und auch etwas hoffnungslos. Aber ihr seid auch gerade in einer der krassesten Eltern-Phasen. Mit Baby und Kleinkind inkl geringem Abstand, das ist wirklich auch ein schwieriges Alter. Das wird ganz sicher besser!
Ich denke es gibt nicht den einen hilfreichen Rat. Ich versuche immer die einzelnen Themenfelder die belastend sind auseinander zu dröseln.
Da bist einmal du selber und deine Impulskontrolle / Stimmung. Depressionen? Wegen des Sertalins? Das ist nicht deine Schuld. Es ist deine Verantwortung dich zu kümmern und das tust du! Ein "Trauma" entsteht nicht so leicht. Du reflektierst dich, entschuldigst dich und arbeitest an dir. Das ist alles was möglich ist und das ist super. Außerdem ist man die ganzen nächsten Jahrzehnte Mutter. Man wird nicht daran gemessen wie geduldig man in einer schlaflosen Nacht 2024 war.
Schön ists natürlich nicht. Aber du kannst halt nur schauen was dir hilft.
Die Partnerschaft. Du sagst gesagtes kann man nicht ungeschehen machen. Ja, das stimmt. Aber ihr seid beide mindestens am Limit. Mit Überforderung, sorge und Schlafmangel kommen aus uns allen die allerschlechtesten Seiten raus. Ich wäre da nachsichtig solange es nicht bestimmte Grenzen überschreitet. ich finde es schwer in Momenten der eigenen Not, wo man eigentlich stütze und Hilfe möchte, der andere aber ebenso in Not ist, gnädig zu sein. Die frage sollte ja sein, wie man gemeinsam heile durch diese Zeit kommt. Evtl auch mit begleitender Therapie?
Das große Kind. Was du sprachlich beschreibst klingt irre weit. Meins stammelt unverständliche Zweiwortsätze.
Aus dem was du beschreibst liest sich für mich viel Hin- und Her heraus. Viel Unklarheit. Du wolltest eigentlich Abstillen aber dann doch nicht aber eigentlich schon weniger aber ganz würde dich zerreißen. Du willst nachts eigentlich nicht Tragen und schon gar nicht draußen aber wenns halt gar nicht anders geht... Ich kann das total gut verstehen und ich empfinde es auch als größte Herausforderung der Elternschaft immer abzuwägen. Ich habe selber gar kein Problem damit Grenzen zu setzen aber bei Grenzen gegenüber Kindern bedeutet das ja oft Drama und man tauscht ein Grundbedürfnis (Wahrung der körperlichen Grenzen) gegen ein anderes (Schlaf).
Aber ich merke bei meiner fast zweijährigen das Klarheit und Sicherheit für sie wichtig sind und klare Regeln auch gut angenommen werden. Mein Kind ist aber eh easy aktuell. Das ist nicht allgemeingültig. Neulich habe ich im Podcast gehört, dass es gar nicht schön für Kinder ist, wenn Eltern oft nachgeben weil die Kinder dann immer wenn sie nicht bekommen haben was sie wollten das Gefühl haben sie hätten es bloß noch mehr / länger / doller versuchen müssen. Das fand ich ein ganz erhellendes Bild.
Könnte ihr evtl. mehr Klarheit helfen?
Warum möchtest du nicht mehr nachts abstillen? Das muss ja nicht heißen komplett abzustillen?
Bei mir war es (mit einem Kind) so dass meine größte Not der Schlafmangel war. Ich habe dann immer morgens nochmal 2-3 Stunden geschlafen. Mein Freund hat seine Arbeit reduziert und morgens die Mutzelmade genommen. Bei uns war das finanziell kein Problem und er wollte nach der Elternzeit eh reduzieren sodass es auch kein großes Ding war. Ich konnte dann die Nächte ganz gut begleiten in der Gewissheit morgens Schlafenszeit zu haben.
Ansonsten einfach ma sämtliche Ansätze auch wenn sie erstmal absurd erscheinen auf den Tisch packen. Man könnte auch den Kleinen nachts abstillen und der Mann gibt eine Flasche. Das klingt etwas absurd aber wenn du nicht zwei Kinder stillen magst und es der großen nicht wegnehmen möchtest wäre das auch eine Möglichkeit.
Insgesamt die Kinder vielleicht aufteilen? Jeder eins oder jeder eine Nachthälfte.
In ganz schlimmen Zahnungsphasen haben wir uns hier fast abgewechselt. Der Mann hat immer so bis Mitternacht gemacht und dann wieder ab 7 Uhr. Ich hab von 20 Uhr und bis 9 Uhr geschlafen.
Ich glaube den Nachbarn würde ich einen Brief schreiben.
Mit Mutzelmade 10/22
- Lovelycats2
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- Registriert: 20.08.2022, 18:39
Re: Hilfe mit Schlafsituation
Ich danke euch ganz arg für eure Antworten. Da ist viel hilfreicher Input für mich dabei. Und ja, Thema Grenzen und Klarheit sind große Themen, die wir angehen müssen. Leider komme ich aktuell nicht zum ausführlichen Antworten. Das muss ich mal vom PC aus machen.
Danke vielmals!
Danke vielmals!
C mit Wurm (02/2022), dem eiligen Aprilwunder (04/2024), Papawurm und zwei Katern
- luise90
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Re: Hilfe mit Schlafsituation
Wie geht es euch so?
Konntet ihr die Oma Übernachtung nochmal wiederholen und vllt etwas genießen?
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Mit Wubbi 07/19