Der Hausgeflügel-Fred

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Waldbewohnerin
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Waldbewohnerin »

Seifenblasenfrau hat geschrieben: 15.06.2024, 19:53 Puh heute ist es mir passiert: Ein Huhn ist weg, spurlos verschwunden. 😢 Ich bin sehr traurig und ich hab jetzt einen vollständig eingegittertes Gehege bestellt, auch wenn das leider bedeutet, dass sie dann weniger Platz und Freiheit haben.
Oh nein, wie traurig! Hier war in letzter Zeit auch wieder dreimal der Habicht (besser gesagt ich hab es dreimal mitbekommen), aber bisher macht unser Hahn einen guten Job. Ich hab aber auch täglich Angst davor, dass eine fehlt
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

Erinnya hat geschrieben: 15.06.2024, 20:05
Kuriburi hat geschrieben: 07.06.2024, 16:08 Einer darf bleiben. Der Rest wird dann geschlachtet innerhalb der Verwandtschaft/Bekanntenkreis. Leider fangen die ja irgendwann an sich zu bekämpfen, dann geht es nicht mehr. Das ist für mich als Vegetarierin die Schattenseite des selber brütens. Auf der anderen Seite finde ich es gut wenn unsere Hähne anstelle eines Masthähnchens geschlachtet werden. Schönes Leben, kurzes Ende.
Darf ich als absolute Laiin mal dazwischenfragen? Wenn ein Hahn bleiben darf, ist das doch ein Bruder der Hennen, richtig? Ist das inzuchttechnisch kein Problem?
Das wäre erst ein Problem wenn ich die Eier der direkten Brutgeschwister ausbrüte. Ich habe ja ältere Hennen sowie Hennen aus einer anderen Brut aus diesem Jahr. Ich würde dann gezielt nur diese Eier ausbrüten lassen. Dank der Eierfarben kann ich die meisten Eier exakt einem bestimmten Huhn zuordnen.
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
Erinnya
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Erinnya »

Kuriburi hat geschrieben: 15.06.2024, 20:42
Erinnya hat geschrieben: 15.06.2024, 20:05
Kuriburi hat geschrieben: 07.06.2024, 16:08 Einer darf bleiben. Der Rest wird dann geschlachtet innerhalb der Verwandtschaft/Bekanntenkreis. Leider fangen die ja irgendwann an sich zu bekämpfen, dann geht es nicht mehr. Das ist für mich als Vegetarierin die Schattenseite des selber brütens. Auf der anderen Seite finde ich es gut wenn unsere Hähne anstelle eines Masthähnchens geschlachtet werden. Schönes Leben, kurzes Ende.
Darf ich als absolute Laiin mal dazwischenfragen? Wenn ein Hahn bleiben darf, ist das doch ein Bruder der Hennen, richtig? Ist das inzuchttechnisch kein Problem?
Das wäre erst ein Problem wenn ich die Eier der direkten Brutgeschwister ausbrüte. Ich habe ja ältere Hennen sowie Hennen aus einer anderen Brut aus diesem Jahr. Ich würde dann gezielt nur diese Eier ausbrüten lassen. Dank der Eierfarben kann ich die meisten Eier exakt einem bestimmten Huhn zuordnen.
Ach, spannend! Total interessant, danke!
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

Bei uns erhärtet sich leider der Verdacht dass bei den 7 Adoptivküken nur 2 Hennen dabei sind. Das ist so schade, die sind nämlich super zahm. Die Kinder können sie selbst wenn sie frei im Garten laufen hoch nehmen und sie fressen dabei Körner aus der Hand. Die Henne ist soooo lieb, ich habe beschlossen dass nur noch sie brüten darf. Es macht wirklich einen großen Unterschiede wenn die Henne entspannt ist. Wir konnten von Anfang an zu den Küken und streicheln und sie hoch nehmen.
Die 2. Henne die nun die 10 Küken führt ist uns gegenüber aggressiv wenn wir probieren an die Küken zu gehen. Sie warnt sobald wir in der Nähe sind, daher reagieren die Küken auch total panisch. Die werden nie handzahm werden. Das finde ich echt schade. Ich hoffe in dem Schwung sind anteilig mehr Hennen dabei.
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

Erinnya hat geschrieben: 15.06.2024, 20:45
Kuriburi hat geschrieben: 15.06.2024, 20:42
Erinnya hat geschrieben: 15.06.2024, 20:05

Darf ich als absolute Laiin mal dazwischenfragen? Wenn ein Hahn bleiben darf, ist das doch ein Bruder der Hennen, richtig? Ist das inzuchttechnisch kein Problem?
Das wäre erst ein Problem wenn ich die Eier der direkten Brutgeschwister ausbrüte. Ich habe ja ältere Hennen sowie Hennen aus einer anderen Brut aus diesem Jahr. Ich würde dann gezielt nur diese Eier ausbrüten lassen. Dank der Eierfarben kann ich die meisten Eier exakt einem bestimmten Huhn zuordnen.
Ach, spannend! Total interessant, danke!
Was ich unbedingt dazu sagen muss: Die Bruteier waren zugekauft und die 7 Küken auch. Von unterschiedluchen Personen. Der Hahn ist also ganz sicher nicht blutsverwandt mit meinen Hennen und denen der anderen Brut.
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Kuriburi
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Kuriburi »

Seifenblasenfrau, wie traurig! Meinst du es war der Habicht oder hat es nur noch nicht den Weg nach Hause gefunden? Unsere bleiben im Moment gerne lange im Freien und kehren erst spät zurück ins Häuschen. Wir hatten auch schon zugekaufte ausgewachsene Hennen die es anfangs nicht kapiert haben und eine Nacht im Wald verbracht haben. Die sind dann zum Glück am nächsten Tag wieder aufgetaucht und wir haben sie dann ein paar Tage nur im Gehege lauf3n lassen bis sie sich richtig eingelebt hatten
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Seifenblasenfrau
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von Seifenblasenfrau »

Kuriburi hat geschrieben: 15.06.2024, 20:52 Seifenblasenfrau, wie traurig! Meinst du es war der Habicht oder hat es nur noch nicht den Weg nach Hause gefunden? Unsere bleiben im Moment gerne lange im Freien und kehren erst spät zurück ins Häuschen. Wir hatten auch schon zugekaufte ausgewachsene Hennen die es anfangs nicht kapiert haben und eine Nacht im Wald verbracht haben. Die sind dann zum Glück am nächsten Tag wieder aufgetaucht und wir haben sie dann ein paar Tage nur im Gehege lauf3n lassen bis sie sich richtig eingelebt hatten
Wir haben wirklich viel gesucht mit Lockruf und Futter 🙁 das sind ja noch Küken, die sind jetzt 8/9 Wochen alt, noch echt klein und doof und mit wenig Überlebensskills. Ich hab echt gehofft dass es sich abends wieder zeigt, aber nee, nichts in Sicht, ich gucke alle paar Minuten ganz nervös. Ach man 😟 armes Hühnchen.
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PaleFire
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von PaleFire »

Seifenblasenfrau, das tut mir leid mit Deinem Huhn. 😢

Ich muss nochmal wegen unserer Schulhühner jammern. Heute Abend war ich wieder da zum Reinlassen und es war das erste Mal tagsüber sonnig und recht warm gewesen. Da hab ich bemerkt, dass der Stall nachmittags/abends in der Sonne steht und sich sehr wohl aufheizt. Da drin hatte es um kurz vor 20 Uhr noch locker 30 Grad. 😳

Jetzt bin ich voll fertig mit den Nerven, weil ich die zuständige Erzieherin zwar gestern angeschrieben habe, sie aber - verständlicherweise - noch nicht geantwortet hat und ich Sorge habe, dass sie das gar nicht so dramatisch sieht. Letztes Jahr lief das wohl auch schon so und anscheinend haben die Hühner es irgendwie…überstanden?!

Im Elternbeirat kümmert das anscheinend außer mir auch keinen so richtig.

Ich fühle mich hilflos und möchte den Hühnern so gerne helfen, aber ich bin echt drauf angewiesen, dass das irgendwer außer mir auch so sieht und mitträgt 😔
mit großem 11/2012 und kleinem 02/2016 Mädchen
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PaleFire
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von PaleFire »

(also meine Idee wäre, dass wir für die 6 Wochen, in denen sie da sind, „Hühnerpaten“ organisieren und die sie - am besten wochenweise - abends später reinlassen. Um 17 Uhr geht mit Stall in der Sonne halt gar nicht. 🙈

Und heute hab ich ihnen einfach die Tränke mit in den Stall gestellt, auch wenn die Anweisung der zuständigen Erzieherin anders lautete. 🙄
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Re: Der Hausgeflügel-Fred

Beitrag von sternenweib »

Das ist echt zu warm, hast du mal geguckt, ob die Hühner den Schnabel aufmachen und quasi hecheln, das tun sie, wenn's zu heiß wird.
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