Kommentare zum Stillen...
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Kommentare zum Stillen...
Meine Schwiegermutter hat anfangs ja immer mit der Uroma (alsoihter eigenen Sxhwiegermutter, die Hebamme war) argumentiert die meinte das stillen so auslaugt und so und man, wenn man es schon machen muss, aber unbedingt mit 6-8 wochen aufhören muss. Sonst kann sich der weibliche Körper nie erholen.
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
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Serafin
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Re: Kommentare zum Stillen...
Das ist doch mit einem einzigen Moment völlig realitätsfern. Wie sollen die Menschenkinder da bitte überleben? Artfremde Milch ist nämlich ziemlich unnatürlich.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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WuselSusl
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Re: Kommentare zum Stillen...
Und es wird genug Mütter gegeben haben, die sich auf diesen "fachlichen Rat" verlassen haben... aua 
mit Töchterchen 02/2023 und Babyboy 12/2024
- GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...
Dafür gab's doch das Wunder der Formula-Nahrung, die Babysterblichkeit ging zurück, also muss die ja gut sein. Dass die Sterblichkeit nur so schlimm gewesen war, weil eben nicht mehr gestillt wurde, das wissen die wenigsten.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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Serafin
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Re: Kommentare zum Stillen...
Und es kamen auch noch andere Faktoren dazu. Einfach mehr Wissen über Hygiene und so.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Kommentare zum Stillen...
Richtig.
Die Uroma war Jahrgang 23, sie war zu einer Zeit Hebamme wo stillen verpönt war und Formula-Nahrung In.
Meiner eigenen Oma war 1948 eine Tochter gestorben weil die Kuhmilch die sie bekam (meine Oma konnte (vermutlich aus unwissen) keines ihrer 4 Kinder stillen) verunreinigt war (die Kuh hatte Durchfall). Da sind mehrere Neugeborene im Krankenhaus gestorben damals.
Und zu dieser Zeit hat die andere Oma halt Hebamme gelernt.
Die Uroma war Jahrgang 23, sie war zu einer Zeit Hebamme wo stillen verpönt war und Formula-Nahrung In.
Meiner eigenen Oma war 1948 eine Tochter gestorben weil die Kuhmilch die sie bekam (meine Oma konnte (vermutlich aus unwissen) keines ihrer 4 Kinder stillen) verunreinigt war (die Kuh hatte Durchfall). Da sind mehrere Neugeborene im Krankenhaus gestorben damals.
Und zu dieser Zeit hat die andere Oma halt Hebamme gelernt.
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
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Pirouge
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Re: Kommentare zum Stillen...
RegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 12.06.2024, 22:00 Richtig.
Die Uroma war Jahrgang 23, sie war zu einer Zeit Hebamme wo stillen verpönt war und Formula-Nahrung In.
Meiner eigenen Oma war 1948 eine Tochter gestorben weil die Kuhmilch die sie bekam (meine Oma konnte (vermutlich aus unwissen) keines ihrer 4 Kinder stillen) verunreinigt war (die Kuh hatte Durchfall). Da sind mehrere Neugeborene im Krankenhaus gestorben damals.
Und zu dieser Zeit hat die andere Oma halt Hebamme gelernt.
2014 und 2019
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Umgedacht
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Re: Kommentare zum Stillen...
Off topic; Mit 2,5 ist meine echt kein Baby mehr. Wer sich selbstständig fortbewegen kann, isst und verständig ist, ist für mich kein Baby. Davon unabhängig bleibt, wie lange man stillen will.
Meine hat sich mit 2,5 selbst abgestillt und ich hab da deutlich reduziert, wo es für mich nur noch nervig war. Ein Kleinkind mag ich gar nicht stillen, aber das ist doch echt die Sache der Mutter.
Trotz Abstillen ist meine Brust der größte Tröstfaktor und wird ständig befummelt. "Zurück" habe ich meinen Körper noch lange nicht. Ich muss tragen, muss befummelt werden, es muss beim Essen auf mir gesessen werden. Da war das Abstillen noch das leichteste.
Meine hat sich mit 2,5 selbst abgestillt und ich hab da deutlich reduziert, wo es für mich nur noch nervig war. Ein Kleinkind mag ich gar nicht stillen, aber das ist doch echt die Sache der Mutter.
Trotz Abstillen ist meine Brust der größte Tröstfaktor und wird ständig befummelt. "Zurück" habe ich meinen Körper noch lange nicht. Ich muss tragen, muss befummelt werden, es muss beim Essen auf mir gesessen werden. Da war das Abstillen noch das leichteste.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
- GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...
GenauUmgedacht hat geschrieben: 13.06.2024, 10:09 "Zurück" habe ich meinen Körper noch lange nicht. Ich muss tragen, muss befummelt werden, es muss beim Essen auf mir gesessen werden. Da war das Abstillen noch das leichteste.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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andallthatjazz
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Re: Kommentare zum Stillen...
Dazu hatte ich neulich einen Artikel gelesen, dass Endometriose zunimmt, weil der weibliche Organismus natürlicherweise gar nicht auf so viele Zyklen ausgelegt ist, wie eine Frau, die erst mit um die 30 ein Kind bekommt (statt mit 14/15) und dann vielleicht noch 1 Geschwisterkind (statt 7/8) und diese dann jeweils ein halbes Jahr stillt (statt 4/5 Jahre) und dann wieder normal einen Zyklus hat, erlebt. Also ist das quasi SelfcareRegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 12.06.2024, 21:08 Meine Schwiegermutter hat anfangs ja immer mit der Uroma (alsoihter eigenen Sxhwiegermutter, die Hebamme war) argumentiert die meinte das stillen so auslaugt und so und man, wenn man es schon machen muss, aber unbedingt mit 6-8 wochen aufhören muss. Sonst kann sich der weibliche Körper nie erholen.
Stillen laugt doch hauptsächlich dadurch aus, dass sich bei vielen das Umfeld (in erster Linie die Väter) total darauf ausruht und Mama dann für alles andere auch Prio Nr. 1 ist, die meiste Care-Arbeit übernimmt, den Mental-Load trägt und dadurch unersetzlich wird, weil die Messlatte irgendwann so hoch ist, dass den Vorsprung an Familienengagement gar keiner mehr realistisch aufholen kann, wenn sie merkt, dass es zu viel war, selbst, wenn von Vater etc. ein Einsehen da ist.
andallthatjazz mit Zauberelfchen 👧🏼 (Herbst '19) und Wunderwichtel 👦🏼(Spätsommer '22) an der Hand und Glücksengelchen 👶🏻(Winter '26) im Arm
und dem kleinen Schimmern (Herbst '24) im Herzen
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