Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
Lillysche24
- gut eingelebt
- Beiträge: 35
- Registriert: 03.06.2024, 22:14
Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Hallo ihr Lieben,
Entschuldigt dass es etwas länger wird.
Zu meiner Geschichte:
Ich habe einen 10 Jährigen Sohn und eine Tochter die am 11.04.2024 mit 3815 und 56 cm geboren wurde. (Größe beim Kinderarzt bei U3 jedoch 53?!) Um sie wird es auch hier gehen.
Nach einem anfänglich guten Geburtsstart, hatte ich nach 4 Stunden Presswehen einen Geburtsstillstand. Genau wie bei meinen Sohn, musste ein sekundäre Kaiserschnitt gemacht werden. „Glück im Unglück“, denn ich erlitt während der Geburt eine Uterusruptur, hätte also anschließend ohnehin operiert werden müssen.
Total erschöpft, wurde sie dadurch auch erst 45 Minuten später angelegt. Das Anlegen lief jedoch ganz gut. Da ich meinen Sohn zuvor auch Vollgestillt habe, hab ich mir nicht großartig Gedanken übers Stillen gemacht und wie wichtig die ersten Tage sind, um die Milchproduktion in Gang zu bringen bzw. die Weichen für das spätere Stillen gestellt werden. Im Nachhinein mach ich mir deswegen massive Vorwürfe. Vielleicht hätte ich mit ihr im Krankenhaus mehr nackt kuscheln sollen, sie mehr anlegen oder direkt anfangen müssen zu pumpen… Ich war zu überzeugt, dass es mit ihr auch klappen wird, hab mich auf das Stillen gar nicht vorbereitet, bis dann die U2 kam. Sie hatte 11% abgenommen. Wog nur noch 3390g. Zufüttern war hier zwingend notwendig. Es folgten viele Tränen.
Glücklicherweise waren wir in einem stillfreundlichen Krankenhaus. Wir fütterten mit einer Sonde direkt an der Brust zu, was wir bis heute immer noch tun. Am 4. Tag fing dann das Pumpen an. Meine Ausbeute waren klägliche 2-3 Tropfen Muttermilch. Mittlerweile kriege ich je 15 Min. Sitzung zwischen 10-70ml beidseitig zusammen.
Der Milcheinschuss kam richtig spürbar an Tag 6-7. Unsere Hebamme zu der Zeit war im Nachhinein eher ein Hindernis als eine Hilfe. Ratschläge und Kommentare wie „gib deiner Tochter die Flasche und soviel Pre wie sie will.“, „ich weiß nicht ob es mit dem Stillen noch klappen wird, weil du ja nichts abgepumpt bekommst“ oder „ein Baby sollte innerhalb 15 Minuten sich mit 120 ml satt trinken“ ließen uns an ihrer Stillkompetenz zweifeln. Dank diesem Forum war uns nach Woche 3 klar, wir sollten die Zusammenarbeit beendeten, was wir kurze Zeit später auch taten. Zuvor haben wir jedoch den Vorschlag der Flaschenfütterung mit Bauchschmerzen umgesetzt. Die Zufütterungsmengen lag zu der Zeit zwischen 150-200ml Pre/Tag. Zwischenzeitlich haben wir in der 2. Woche eigenständig versucht einfach nur anzulegen. Nach 4 Tagen ausprobieren, nam sie nur 10g zu, weswegen wir auf anraten der Hebamme wieder mit dem Pre zufüttern anfingen, diesmal jedoch mit durchschnittlich 50-60ml Pre/ Tag. Die Zunahme wurde besser, war jedoch noch nicht ganz optimal. Meine Milchmenge war wohl doch nicht ausreichend.
Aktuell können wir auf Pre komplett verzichten. Bis vor 3 Tagen wurde sie nämlich täglich mit ca 60-100 ml Mumi zugefüttert was ich mit 1-2x pumpen und 1x Powerpumpen pro Tag sammeln konnte. Während oder kurz nach dem Powerpumpen erhielt meine Kleine anstatt meiner Brust eine Flasche (40-60 ml), da meine Brüste für die nächste Stillmahlzeit meistens nicht schnell genug Milch nach produzieren konnte und weil sie zeitweise Abends meine Brust verweigerte.
Die Zunahme war jedenfalls mit 190 g/Woche super, weswegen wir vor 4 Tagen erneut eine Reduzierung der Milchmenge (25-60 ml/Tag) wagten.
Anstatt zu Powerpumpen bot ich ihr z.B. direkt meine Brust an. Leider hatte ich zum Start der Reduzierung einen leichten Milchstau (rechts, die gute Milchbrust), der heute jedoch komplett weg ist. Zudem spüre ich seit 2-3 Tagen mein MSR nicht mehr regelmässig (trotz Brustmassage) und höre meine Kleine auch nicht mehr gut trinken. Deswegen hatten wir sie gestern erneut gewogen und mussten feststellen, dass sie in den 3 Tagen sogar 15 g abgenommen hat.
Meine Fragen daher:
- Passt die Zufütterungsmenge überhaupt?
- Hat sie eine Saugverwirrung oder ist das ein normales Verhalten wenn sie manchmal meine Brust verweigert?
- Hat mein „kaputter“ MSR mit dem Milchstau zutun oder warum will er nicht mehr richtig kommen?
- Hab ich doch nicht genug Milch?
Ich hoffe wirklich ihr könnt mir helfen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als endlich wieder vollzustillen. Rahmenbedingungen sind ja eigentlich gar nicht so schlecht, oder?! Trotzdem will es irgendwie nicht klappen…
Zusammengefasst:
Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
- Ein Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- 2-3 mal Mumi täglich zwischen 20-60ml pro Fütterung. Gesamtmenge pro Tag unterschiedlich. Zwischen 50-100 ml
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Stillen pro Tag zwischen 10-14 mal zwischen 15-45 Minuten. Versuche beidseitig wenn sie es zulässt. Schlafpausen 1-1,5 Stunden?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
- Leider nicht gut dokumentiert da der Papa immer mal wieder übernimmt und ich vergesse das einzutragen. Schätzungsweise 4x Urin und 1x alle 1-2 Tage Stuhl.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- siehe oben
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Schnuller selten während Autofahrt ansonsten Sonde und Flasche.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- 1 x Stillberatung in der Vergangenheit
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Gut eingestellt Schilddrüsenüberfunktion
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
- siehe oben
Die Gewichtsdaten folgen.
Entschuldigt dass es etwas länger wird.
Zu meiner Geschichte:
Ich habe einen 10 Jährigen Sohn und eine Tochter die am 11.04.2024 mit 3815 und 56 cm geboren wurde. (Größe beim Kinderarzt bei U3 jedoch 53?!) Um sie wird es auch hier gehen.
Nach einem anfänglich guten Geburtsstart, hatte ich nach 4 Stunden Presswehen einen Geburtsstillstand. Genau wie bei meinen Sohn, musste ein sekundäre Kaiserschnitt gemacht werden. „Glück im Unglück“, denn ich erlitt während der Geburt eine Uterusruptur, hätte also anschließend ohnehin operiert werden müssen.
Total erschöpft, wurde sie dadurch auch erst 45 Minuten später angelegt. Das Anlegen lief jedoch ganz gut. Da ich meinen Sohn zuvor auch Vollgestillt habe, hab ich mir nicht großartig Gedanken übers Stillen gemacht und wie wichtig die ersten Tage sind, um die Milchproduktion in Gang zu bringen bzw. die Weichen für das spätere Stillen gestellt werden. Im Nachhinein mach ich mir deswegen massive Vorwürfe. Vielleicht hätte ich mit ihr im Krankenhaus mehr nackt kuscheln sollen, sie mehr anlegen oder direkt anfangen müssen zu pumpen… Ich war zu überzeugt, dass es mit ihr auch klappen wird, hab mich auf das Stillen gar nicht vorbereitet, bis dann die U2 kam. Sie hatte 11% abgenommen. Wog nur noch 3390g. Zufüttern war hier zwingend notwendig. Es folgten viele Tränen.
Glücklicherweise waren wir in einem stillfreundlichen Krankenhaus. Wir fütterten mit einer Sonde direkt an der Brust zu, was wir bis heute immer noch tun. Am 4. Tag fing dann das Pumpen an. Meine Ausbeute waren klägliche 2-3 Tropfen Muttermilch. Mittlerweile kriege ich je 15 Min. Sitzung zwischen 10-70ml beidseitig zusammen.
Der Milcheinschuss kam richtig spürbar an Tag 6-7. Unsere Hebamme zu der Zeit war im Nachhinein eher ein Hindernis als eine Hilfe. Ratschläge und Kommentare wie „gib deiner Tochter die Flasche und soviel Pre wie sie will.“, „ich weiß nicht ob es mit dem Stillen noch klappen wird, weil du ja nichts abgepumpt bekommst“ oder „ein Baby sollte innerhalb 15 Minuten sich mit 120 ml satt trinken“ ließen uns an ihrer Stillkompetenz zweifeln. Dank diesem Forum war uns nach Woche 3 klar, wir sollten die Zusammenarbeit beendeten, was wir kurze Zeit später auch taten. Zuvor haben wir jedoch den Vorschlag der Flaschenfütterung mit Bauchschmerzen umgesetzt. Die Zufütterungsmengen lag zu der Zeit zwischen 150-200ml Pre/Tag. Zwischenzeitlich haben wir in der 2. Woche eigenständig versucht einfach nur anzulegen. Nach 4 Tagen ausprobieren, nam sie nur 10g zu, weswegen wir auf anraten der Hebamme wieder mit dem Pre zufüttern anfingen, diesmal jedoch mit durchschnittlich 50-60ml Pre/ Tag. Die Zunahme wurde besser, war jedoch noch nicht ganz optimal. Meine Milchmenge war wohl doch nicht ausreichend.
Aktuell können wir auf Pre komplett verzichten. Bis vor 3 Tagen wurde sie nämlich täglich mit ca 60-100 ml Mumi zugefüttert was ich mit 1-2x pumpen und 1x Powerpumpen pro Tag sammeln konnte. Während oder kurz nach dem Powerpumpen erhielt meine Kleine anstatt meiner Brust eine Flasche (40-60 ml), da meine Brüste für die nächste Stillmahlzeit meistens nicht schnell genug Milch nach produzieren konnte und weil sie zeitweise Abends meine Brust verweigerte.
Die Zunahme war jedenfalls mit 190 g/Woche super, weswegen wir vor 4 Tagen erneut eine Reduzierung der Milchmenge (25-60 ml/Tag) wagten.
Anstatt zu Powerpumpen bot ich ihr z.B. direkt meine Brust an. Leider hatte ich zum Start der Reduzierung einen leichten Milchstau (rechts, die gute Milchbrust), der heute jedoch komplett weg ist. Zudem spüre ich seit 2-3 Tagen mein MSR nicht mehr regelmässig (trotz Brustmassage) und höre meine Kleine auch nicht mehr gut trinken. Deswegen hatten wir sie gestern erneut gewogen und mussten feststellen, dass sie in den 3 Tagen sogar 15 g abgenommen hat.
Meine Fragen daher:
- Passt die Zufütterungsmenge überhaupt?
- Hat sie eine Saugverwirrung oder ist das ein normales Verhalten wenn sie manchmal meine Brust verweigert?
- Hat mein „kaputter“ MSR mit dem Milchstau zutun oder warum will er nicht mehr richtig kommen?
- Hab ich doch nicht genug Milch?
Ich hoffe wirklich ihr könnt mir helfen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als endlich wieder vollzustillen. Rahmenbedingungen sind ja eigentlich gar nicht so schlecht, oder?! Trotzdem will es irgendwie nicht klappen…
Zusammengefasst:
Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
- Ein Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- 2-3 mal Mumi täglich zwischen 20-60ml pro Fütterung. Gesamtmenge pro Tag unterschiedlich. Zwischen 50-100 ml
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Stillen pro Tag zwischen 10-14 mal zwischen 15-45 Minuten. Versuche beidseitig wenn sie es zulässt. Schlafpausen 1-1,5 Stunden?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
- Leider nicht gut dokumentiert da der Papa immer mal wieder übernimmt und ich vergesse das einzutragen. Schätzungsweise 4x Urin und 1x alle 1-2 Tage Stuhl.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- siehe oben
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Schnuller selten während Autofahrt ansonsten Sonde und Flasche.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- 1 x Stillberatung in der Vergangenheit
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
- Gut eingestellt Schilddrüsenüberfunktion
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
- siehe oben
Die Gewichtsdaten folgen.
Lillysche mit Winterjunge 2012 und Frühlingsmäuselinchen 04/24
-
Lillysche24
- gut eingelebt
- Beiträge: 35
- Registriert: 03.06.2024, 22:14
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Glücklicherweise habe ich seit Anfang an recht gut dokumentiert. Mich teilweise verrückt damit gemacht. Wenigstens kann man damit jetzt arbeiten
11.04.24, 3815 g, Krankenhaus
14.04. 3390 Krankenhaus
16.04. 3490 Krankenhaus
17.04. 3520 Hebamme
18.04. 3580 Hebamme
21.04. 3660 Hebamme 1. eigenhändige Reduzierung der Milchmenge für 3 Tage
23.04. 3645 eigene Waage
24.04. 3670 Hebamme
26.04. 3690 Hebamme
27.04. 3730 eW
28.04. 3765 eW
29.04. 3815 eW
30.04. 3830 eW
02.05. 3885 eW
04.05. 3990 eW
08.05. 4040 Kinderarzt
09.05. 4090 eW
10.05. 4090 eW
11.05. 4160 eW
13.05. 4170 ew
14.05. 4175 eW
15.05. 4155 eW
17.05. 4170 eW
18.05. 4175 eW
22.05. 4240 Stillberatung, 50ml pre
23.05. -, 50ml ab hier nur Muttermilch
24.05. -, 55ml
25.05. -, 110ml
26.05. -, 75ml
27.05. -, 45ml
28.05. -, -
29.05. 4300 eW, 30ml
30.05. -, 80ml
31.05. 4330 Kinderarzt, 11x gestillt, 35ml
01.06. -, 14x gestillt, 135ml
02.06. 4390 eW, 14x gestillt, 75ml
03.06. -, 11x gestillt, 90ml
04.06. -, 10x gestillt, 92ml
05.06. 4465 eW, 11x gestillt, 50ml
06.06. -, 12x gestillt, 20ml
07.06. 4520 eW, 9x gestillt, 60ml
08.06. -, 13x gestillt,, 25ml
09.06. 4505 eW, 14x gestillt, 30ml
11.04.24, 3815 g, Krankenhaus
14.04. 3390 Krankenhaus
16.04. 3490 Krankenhaus
17.04. 3520 Hebamme
18.04. 3580 Hebamme
21.04. 3660 Hebamme 1. eigenhändige Reduzierung der Milchmenge für 3 Tage
23.04. 3645 eigene Waage
24.04. 3670 Hebamme
26.04. 3690 Hebamme
27.04. 3730 eW
28.04. 3765 eW
29.04. 3815 eW
30.04. 3830 eW
02.05. 3885 eW
04.05. 3990 eW
08.05. 4040 Kinderarzt
09.05. 4090 eW
10.05. 4090 eW
11.05. 4160 eW
13.05. 4170 ew
14.05. 4175 eW
15.05. 4155 eW
17.05. 4170 eW
18.05. 4175 eW
22.05. 4240 Stillberatung, 50ml pre
23.05. -, 50ml ab hier nur Muttermilch
24.05. -, 55ml
25.05. -, 110ml
26.05. -, 75ml
27.05. -, 45ml
28.05. -, -
29.05. 4300 eW, 30ml
30.05. -, 80ml
31.05. 4330 Kinderarzt, 11x gestillt, 35ml
01.06. -, 14x gestillt, 135ml
02.06. 4390 eW, 14x gestillt, 75ml
03.06. -, 11x gestillt, 90ml
04.06. -, 10x gestillt, 92ml
05.06. 4465 eW, 11x gestillt, 50ml
06.06. -, 12x gestillt, 20ml
07.06. 4520 eW, 9x gestillt, 60ml
08.06. -, 13x gestillt,, 25ml
09.06. 4505 eW, 14x gestillt, 30ml
Lillysche mit Winterjunge 2012 und Frühlingsmäuselinchen 04/24
-
maerzkind24
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 103
- Registriert: 04.05.2024, 11:38
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Hallo Lilly,
ich bin keine Expertin, "nur" selbst Mama seit März und schreibe mal, was mir so zu deiner Geschichte einfällt.
Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs! Toll, dass du schon einen Sohn hast und nochmal Mama werden durftest!
Die Gewichtsdaten hast du ja schon reingeschickt.
Hast du die Grundinfo zum Wiegen und zur Gewichtszunahme gelesen? Dein Baby sollte in den ersten zwei Monaten durchschnittlich zwischen 170 und 330 g/Woche zunehmen.
Bei uns war das nicht gegeben und deshalb haben wir zugefüttert. Zunächst auch mit extrem hohen Mengen pro Zufüttern. Haben auch dazu gelernt und wollen die Zufütterung nun langsam ausschleichen. Ich habe mir eine App heruntergeladen, um selbst die Perzentilen auch im Auge behalten zu können. Ich persönlich wiege 3x/Woche - auch weil mich tägliches wiegen wahrscheinlich verrückt machen würde. Oft ist ja kein großer Unterschied / manchmal ein minus zu verzeichnen. Wiegst du immer unter gleichen Bedingungen? Das ist wichtig, um das Gewicht gut vergleichen zu können.
Wir haben die Flasche ziemlich schnell ganz weggelassen, dass unsere Tochter sich ausschließlich an der Brust satt trinkt (Zufütterung also direkt in der Brust) und meine Brüste zusätzlich stimuliert werden.
Toll, dass ihr inzwischen ausschließlich Muttermilch geben könnt! Das ist wertvoll!
Ich pumpe inzwischen nicht mehr, sondern habe Milchauffangschalen, die ich während dem Stillen an die jeweils andere Brust mache - da kommt vor allem morgens reichlich raus (nachts mache ich es nicht, da wäre die Ausbeute möglicherweise am größten). Das fülle ich direkt in Flaschen ab und füttere es dann zu / stelle es in den Kühlschrank / friere es ein. Das hat mir auch richtig viel Druck genommen. Aber pumpen fördert natürlich auch deine Milchmenge, das ist super.
Liebe Grüße, fühl dich gedrückt, ihr schafft das!
Märzkind
ich bin keine Expertin, "nur" selbst Mama seit März und schreibe mal, was mir so zu deiner Geschichte einfällt.
Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs! Toll, dass du schon einen Sohn hast und nochmal Mama werden durftest!
Die Gewichtsdaten hast du ja schon reingeschickt.
Hast du die Grundinfo zum Wiegen und zur Gewichtszunahme gelesen? Dein Baby sollte in den ersten zwei Monaten durchschnittlich zwischen 170 und 330 g/Woche zunehmen.
Bei uns war das nicht gegeben und deshalb haben wir zugefüttert. Zunächst auch mit extrem hohen Mengen pro Zufüttern. Haben auch dazu gelernt und wollen die Zufütterung nun langsam ausschleichen. Ich habe mir eine App heruntergeladen, um selbst die Perzentilen auch im Auge behalten zu können. Ich persönlich wiege 3x/Woche - auch weil mich tägliches wiegen wahrscheinlich verrückt machen würde. Oft ist ja kein großer Unterschied / manchmal ein minus zu verzeichnen. Wiegst du immer unter gleichen Bedingungen? Das ist wichtig, um das Gewicht gut vergleichen zu können.
Wir haben die Flasche ziemlich schnell ganz weggelassen, dass unsere Tochter sich ausschließlich an der Brust satt trinkt (Zufütterung also direkt in der Brust) und meine Brüste zusätzlich stimuliert werden.
Toll, dass ihr inzwischen ausschließlich Muttermilch geben könnt! Das ist wertvoll!
Liebe Grüße, fühl dich gedrückt, ihr schafft das!
Märzkind
Märzmädchen 24 und Dezembermädchen 25
-
Theolino
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1873
- Registriert: 24.03.2015, 14:14
- Wohnort: Breisgau-Hochschwarzwald
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Herzlich Willkommen! Ich melde mich baldmöglichst bei Dir!
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
- Pelufer
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8066
- Registriert: 09.07.2013, 14:59
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Keine hilfreichen Tipps nur eine ganz dicke Umarmung. Du kannst nichts dafür, dass ihr so einen holprigen Start hattet. Das ist manchmal einfach so. Ich drücke die Daumen dass ihr noch eine lange glückliche Stillzeit haben werdet 
Räuberhauptmann *5/13, Zaubermaus *4/16, Sternenprinzessin *+9.8.2019
-
Lillysche24
- gut eingelebt
- Beiträge: 35
- Registriert: 03.06.2024, 22:14
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Danke für die Antworten 
An Maerzkind:
Die Gewichtsdaten wurden nicht immer zur selben Zeit und unter den gleichen Umständen gemessen. Aber ich würde natürlich zukünftig immer unter den gleichen Konditionen wiegen.
Zur Auffangschale: ich weiß nicht ob überhaupt was dabei herauskommt, da nach einsetzen des MSR an der anderen Brust höchstens 1-2 Tröpfchen zu sehen sind. Und das auch nicht immer.
An Pelufer:
Das muss ich mir auch immer wieder sagen, ist nur leider manchmal sehr schwer aus den Negativgedanken raus zu kommen. Da sucht man manchmal nach Gründen warum was nicht klappt. War zu verwöhnt, dass es beim ersten Stillkind so gut klappte.
Danke Theolino, freu mich das du dich meiner annimmst.
An Maerzkind:
Die Gewichtsdaten wurden nicht immer zur selben Zeit und unter den gleichen Umständen gemessen. Aber ich würde natürlich zukünftig immer unter den gleichen Konditionen wiegen.
Zur Auffangschale: ich weiß nicht ob überhaupt was dabei herauskommt, da nach einsetzen des MSR an der anderen Brust höchstens 1-2 Tröpfchen zu sehen sind. Und das auch nicht immer.
An Pelufer:
Das muss ich mir auch immer wieder sagen, ist nur leider manchmal sehr schwer aus den Negativgedanken raus zu kommen. Da sucht man manchmal nach Gründen warum was nicht klappt. War zu verwöhnt, dass es beim ersten Stillkind so gut klappte.
Danke Theolino, freu mich das du dich meiner annimmst.
Lillysche mit Winterjunge 2012 und Frühlingsmäuselinchen 04/24
-
jbi
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 128
- Registriert: 18.05.2023, 13:53
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Leider kenne ich die schlechte Beratung durch eine Hebamme auch und finde es super, dass ihr das so früh erkannt habt! Nach Milchstaus habe ich oft den MSR nicht mehr gespürt. Auch wenn ich sehr gestresst war, habe ich keinen MSR gespürt und es hat mir sehr geholfen mich wirklich auf mein Kind zu konzentrieren statt auf das Gefühl in der Brust.
mit Milchfan '23
-
Theolino
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1873
- Registriert: 24.03.2015, 14:14
- Wohnort: Breisgau-Hochschwarzwald
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Liebe Lillysche, nochmals herzlich Willkommen hier im Forum. Gerne begleite ich Dich hier auf Eurem Stillweg ein bisschen. Mein Tag hatte heute schin viele Stunden, weshalb ich mal im "Schnellverfahren " antworte:
Zu Deinen Fragen:
Soviel vorerst für heute. Mein Hundekind hält mich recht sicher heute Nacht wieder vom Schlafen ab und erklärt die Nacht kurz vor 5 für beendet. Aber wir schauen in den kommenden Tagen, was für Dich passt, ja?
Hui, da hattet ihr einen aufregenden Start. Bitte mach Dir keine Vorwürfe! Manchmal laufen die Dinge einfach nicht so, wie wir sie uns für und und unsere Kinder wünschen. Aber: Du bist da für Dein Kind. Du kümmerst Dich.Lillysche24 hat geschrieben: 10.06.2024, 07:24 Ich habe einen 10 Jährigen Sohn und eine Tochter die am 11.04.2024 mit 3815 und 56 cm geboren wurde. (Größe beim Kinderarzt bei U3 jedoch 53?!) Um sie wird es auch hier gehen.
Nach einem anfänglich guten Geburtsstart, hatte ich nach 4 Stunden Presswehen einen Geburtsstillstand. Genau wie bei meinen Sohn, musste ein sekundäre Kaiserschnitt gemacht werden. „Glück im Unglück“, denn ich erlitt während der Geburt eine Uterusruptur, hätte also anschließend ohnehin operiert werden müssen.
Total erschöpft, wurde sie dadurch auch erst 45 Minuten später angelegt. Das Anlegen lief jedoch ganz gut. Da ich meinen Sohn zuvor auch Vollgestillt habe, hab ich mir nicht großartig Gedanken übers Stillen gemacht und wie wichtig die ersten Tage sind, um die Milchproduktion in Gang zu bringen bzw. die Weichen für das spätere Stillen gestellt werden. Im Nachhinein mach ich mir deswegen massive Vorwürfe. Vielleicht hätte ich mit ihr im Krankenhaus mehr nackt kuscheln sollen, sie mehr anlegen oder direkt anfangen müssen zu pumpen… Ich war zu überzeugt, dass es mit ihr auch klappen wird, hab mich auf das Stillen gar nicht vorbereitet, bis dann die U2 kam. Sie hatte 11% abgenommen. Wog nur noch 3390g. Zufüttern war hier zwingend notwendig. Es folgten viele Tränen.
Prima! Dass ist eine gute Ausgangslage!Lillysche24 hat geschrieben: 10.06.2024, 07:24 Mittlerweile kriege ich je 15 Min. Sitzung zwischen 10-70ml beidseitig zusammen.
Schade, dass ihr da in der Hebamme eine so wenig zu euch passende Begleitung hattet. Das Zufüttern war indiziert. Im Verlauf danach verlief die Gewichtsentwicklung Deiner Tocher entlang ihrer Percentile.Lillysche24 hat geschrieben: 10.06.2024, 07:24 Der Milcheinschuss kam richtig spürbar an Tag 6-7. Unsere Hebamme zu der Zeit war im Nachhinein eher ein Hindernis als eine Hilfe. Ratschläge und Kommentare wie „gib deiner Tochter die Flasche und soviel Pre wie sie will.“, „ich weiß nicht ob es mit dem Stillen noch klappen wird, weil du ja nichts abgepumpt bekommst“ oder „ein Baby sollte innerhalb 15 Minuten sich mit 120 ml satt trinken“ ließen uns an ihrer Stillkompetenz zweifeln. Dank diesem Forum war uns nach Woche 3 klar, wir sollten die Zusammenarbeit beendeten, was wir kurze Zeit später auch taten. Zuvor haben wir jedoch den Vorschlag der Flaschenfütterung mit Bauchschmerzen umgesetzt. Die Zufütterungsmengen lag zu der Zeit zwischen 150-200ml Pre/Tag. Zwischenzeitlich haben wir in der 2. Woche eigenständig versucht einfach nur anzulegen. Nach 4 Tagen ausprobieren, nam sie nur 10g zu, weswegen wir auf anraten der Hebamme wieder mit dem Pre zufüttern anfingen, diesmal jedoch mit durchschnittlich 50-60ml Pre/ Tag. Die Zunahme wurde besser, war jedoch noch nicht ganz optimal. Meine Milchmenge war wohl doch nicht ausreichend.
Klasse!
Zu Deinen Fragen:
Seit etwa Mitte Mai ist die Zunahme Deiner Tochter wieder abgefallen und befindet sich derzeit nicht im "gwünschten" Bereich. Meine Empfehlung wäre, über den Tag verteilt kleine Mengen von etwa 50ml zuzufüttern, insgesamt würde ich derzeit 150ml Muttermilch oder PRE zusätzlich stillfreundlich anbieten.
Das Veweigern der Brust kann vielerlei Ursachen haben. Vielleicht will Deine Tochter in dem Moment einfach gerade nicht trinken. Oder sie ist mit der Verdauung beschäftigt, oder oder. Eine Saugverwirrung kann es auch sein. Gerade da Du gerne zum Vollstillen möchtest, würde ich Dir sehr ans Herz legen, stillfreundlich und ohne Flasche zuzufüttern. Was denkst Du?Lillysche24 hat geschrieben: 10.06.2024, 07:24 Hat sie eine Saugverwirrung oder ist das ein normales Verhalten wenn sie manchmal meine Brust verweigert?
Das kann durchaus noch mit dem überstandenen Stau zu tun haben. Bei vielen Frauen ist es aber auch so, dass sie den Milchspendereflex mit der Zeit nicht mehr so deutlich wahrnehmen. Siehst oder hörst Du denn Deine Tochter schlucken?Lillysche24 hat geschrieben: 10.06.2024, 07:24 Hat mein „kaputter“ MSR mit dem Milchstau zutun oder warum will er nicht mehr richtig kommen?
Im Augenblick entspricht die Menge Milch, die Deine Tochter bei Dir trinkt noch nicht ihrem Bedarf. Aber wir schauen gemeinsam, wie ihr euren Weg dahin finden könnt.
Soviel vorerst für heute. Mein Hundekind hält mich recht sicher heute Nacht wieder vom Schlafen ab und erklärt die Nacht kurz vor 5 für beendet. Aber wir schauen in den kommenden Tagen, was für Dich passt, ja?
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
-
Lillysche24
- gut eingelebt
- Beiträge: 35
- Registriert: 03.06.2024, 22:14
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Danke erstmal für deine erste Einschätzung.
Was kann ich aber machen, wenn sie wieder die Brust verweigert?
Meinst du es wäre realistisch in 6 Wochen zum Vollstillen zu kommen?
Prinzipiell hätte ich nichts dagegen. Es gibt da aber ein paar Hürden und Infos die ich vergessen habe zu erwähnen, die für die empfohlene Höhe der Zufütterungsmenge eventuell relevant sind. Zum einen tun wir uns leider jetzt schon schwer ihr überhaupt die 100ml am Tag zusätzlich zu geben, weil sie pro Mahlzeit vergleichsweise sehr wenig ml schafft. Es ist teilweise schon ein Kampf ihr nach dem stillen noch 20ml zusätzlich zu geben. Sie ist dann einfach schon satt. Wenn sie z.B. die Flasche kriegt (Abends gegen 18-19 Uhr wenn ich Powerpumpe), schafft sie selten mehr als 60ml und dass ohne meine Brust vorher bekommen zu haben. Aktuell ist es also so, dass wenn wir an die 100ml Zufütterungsmenge ran kommen, es nur geschafft haben, weil wir eine Mahlzeit an der Brust mit der Flasche ersetzt haben. Würdest du trotzdem 150ml empfehlen? Ich bin nämlich grad wirklich überfragt wie ich ihr 3x am Tag 50ml zusätzlich geben soll ohne drei Stillmahlzeiten an der Brust zu ersetzen.Theolino hat geschrieben: 10.06.2024, 22:08 Seit etwa Mitte Mai ist die Zunahme Deiner Tochter wieder abgefallen und befindet sich derzeit nicht im "gwünschten" Bereich. Meine Empfehlung wäre, über den Tag verteilt kleine Mengen von etwa 50ml zuzufüttern, insgesamt würde ich derzeit 150ml Muttermilch oder PRE zusätzlich stillfreundlich anbieten.
Gerade Abends ist das Stillen an der Brust ein Kampf und in den meisten Fällen erfolglos. Lieber lehnt sie die Brust 4 Stunden ab, hungert und schläft erschöpft ein. Wenn es dann doch klappt, trinkt sie max. 1 Minute nach dem MSR und dockt dann sehr schnell frustriert ab. Wir achten auch darauf, dass sie nicht zu hungrig ist. Zeitweise haben wir die Ablehnung auch am Tag. Deswegen stille ich sie eigentlich nur noch im Halbschlaf. Wenn sie es aber zulässt, wäre meine erste Wahl definitiv die Sonde an der Brust. Lässt sich nur leider nicht immer umsetzen weil sie oft davon wach wird und das stillen dann beendet ist. Glücklicherweise trinkt sie immer öfters wieder im Wachzustand an der Brust.Theolino hat geschrieben: 10.06.2024, 22:08 Das Veweigern der Brust kann vielerlei Ursachen haben. Vielleicht will Deine Tochter in dem Moment einfach gerade nicht trinken. Oder sie ist mit der Verdauung beschäftigt, oder oder. Eine Saugverwirrung kann es auch sein. Gerade da Du gerne zum Vollstillen möchtest, würde ich Dir sehr ans Herz legen, stillfreundlich und ohne Flasche zuzufüttern. Was denkst Du?
Was kann ich aber machen, wenn sie wieder die Brust verweigert?
Ich tue mich ehrlicherweise schwer zu sehen ob sie schluckt. Hören ist aber kein Problem. Den ersten MSR spüre ich eigentlich immer sehr deutlich und auch die folgenden merke ich mal mehr und mal weniger. Heute war es mit dem MSR wieder etwas besser, entsprechend konnte ich ihr schlucken wieder besser vernehmen.Theolino hat geschrieben: 10.06.2024, 22:08 Das kann durchaus noch mit dem überstandenen Stau zu tun haben. Bei vielen Frauen ist es aber auch so, dass sie den Milchspendereflex mit der Zeit nicht mehr so deutlich wahrnehmen. Siehst oder hörst Du denn Deine Tochter schlucken?
Danke für deine Einschätzung, auch wenn ich mir ehrlicherweise was anderes erhofft habe. Wir scheinen doch noch ein kleinen Weg vor uns zu haben. Aber ich würde den sehr gerne gehen.Theolino hat geschrieben: 10.06.2024, 22:08 Im Augenblick entspricht die Menge Milch, die Deine Tochter bei Dir trinkt noch nicht ihrem Bedarf. Aber wir schauen gemeinsam, wie ihr euren Weg dahin finden könnt.
Soviel vorerst für heute. Mein Hundekind hält mich recht sicher heute Nacht wieder vom Schlafen ab und erklärt die Nacht kurz vor 5 für beendet. Aber wir schauen in den kommenden Tagen, was für Dich passt, ja?
Meinst du es wäre realistisch in 6 Wochen zum Vollstillen zu kommen?
Lillysche mit Winterjunge 2012 und Frühlingsmäuselinchen 04/24
-
Lillysche24
- gut eingelebt
- Beiträge: 35
- Registriert: 03.06.2024, 22:14
Re: Milchmengen Reduzierung erneut gescheitert
Ich werde ab heute immer morgens das Gewicht messen. Muss es täglich sein oder können auch 2-3 Tagen Pause dazwischen liegen?
11.04.24, 3815 g, Krankenhaus
14.04. 3390 Krankenhaus
16.04. 3490 Krankenhaus
17.04. 3520 Hebamme
18.04. 3580 Hebamme
21.04. 3660 Hebamme 1. eigenhändige Reduzierung der Milchmenge für 3 Tage
23.04. 3645 eigene Waage
24.04. 3670 Hebamme
26.04. 3690 Hebamme
27.04. 3730 eW
28.04. 3765 eW
29.04. 3815 eW
30.04. 3830 eW
02.05. 3885 eW
04.05. 3990 eW
08.05. 4040 Kinderarzt
09.05. 4090 eW
10.05. 4090 eW
11.05. 4160 eW
13.05. 4170 ew
14.05. 4175 eW
15.05. 4155 eW
17.05. 4170 eW
18.05. 4175 eW
22.05. 4240 Stillberatung, 50ml pre
23.05. -, 50ml ab hier nur Muttermilch
24.05. -, 55ml
25.05. -, 110ml
26.05. -, 75ml
27.05. -, 45ml
28.05. -, -
29.05. 4300 eW, 30ml
30.05. -, 80ml
31.05. 4330 Kinderarzt, 11x gestillt, 35ml
01.06. -, 14x gestillt, 135ml
02.06. 4390 eW, 14x gestillt, 75ml
03.06. -, 11x gestillt, 90ml
04.06. -, 10x gestillt, 92ml
05.06. 4465 eW, 11x gestillt, 50ml
06.06. -, 12x gestillt, 20ml
07.06. 4520 eW, 9x gestillt, 60ml
08.06. -, 13x gestillt,, 25ml
09.06. 4505 eW, 14x gestillt, 30ml
10.06. -, 15x gestillt, 45ml
11.06. 4530 eW
11.04.24, 3815 g, Krankenhaus
14.04. 3390 Krankenhaus
16.04. 3490 Krankenhaus
17.04. 3520 Hebamme
18.04. 3580 Hebamme
21.04. 3660 Hebamme 1. eigenhändige Reduzierung der Milchmenge für 3 Tage
23.04. 3645 eigene Waage
24.04. 3670 Hebamme
26.04. 3690 Hebamme
27.04. 3730 eW
28.04. 3765 eW
29.04. 3815 eW
30.04. 3830 eW
02.05. 3885 eW
04.05. 3990 eW
08.05. 4040 Kinderarzt
09.05. 4090 eW
10.05. 4090 eW
11.05. 4160 eW
13.05. 4170 ew
14.05. 4175 eW
15.05. 4155 eW
17.05. 4170 eW
18.05. 4175 eW
22.05. 4240 Stillberatung, 50ml pre
23.05. -, 50ml ab hier nur Muttermilch
24.05. -, 55ml
25.05. -, 110ml
26.05. -, 75ml
27.05. -, 45ml
28.05. -, -
29.05. 4300 eW, 30ml
30.05. -, 80ml
31.05. 4330 Kinderarzt, 11x gestillt, 35ml
01.06. -, 14x gestillt, 135ml
02.06. 4390 eW, 14x gestillt, 75ml
03.06. -, 11x gestillt, 90ml
04.06. -, 10x gestillt, 92ml
05.06. 4465 eW, 11x gestillt, 50ml
06.06. -, 12x gestillt, 20ml
07.06. 4520 eW, 9x gestillt, 60ml
08.06. -, 13x gestillt,, 25ml
09.06. 4505 eW, 14x gestillt, 30ml
10.06. -, 15x gestillt, 45ml
11.06. 4530 eW
Lillysche mit Winterjunge 2012 und Frühlingsmäuselinchen 04/24