Conny hat geschrieben: 15.05.2024, 12:25
Hallo zusammen,
ich wollte auf Grund wiederkehrender Milchstaus und Milchbläschen mal noch Nachtkerzenöl ausprobieren, habe davon schon öfter gelesen, dass das auch helfen könnte. Jetzt steht auf den Kapseln, die ich gekauft habe, dass es nicht geeignet ist für schwangere und stillende Frauen.
Weiß jemand, ob es Nachtkerzenölkapseln gibt, die für Stillende geeignet sind oder ob ich die einfach trotzdem nehmen kann?
Vielen Dank schon mal für eure Antwort und liebe Grüße, Conny
Hast du Lecithin schon probiert?
Ich bilde mir ein, dass mich das diesbezüglich gerettet hat.
Ich habe Agnus Castus verschrieben bekommen, ich habe seit dem letzten Zyklus fast ununterbrochen Schmierblutungen, vielleicht der Start in die Wechseljahre...
Da drin steht jetzt "Kann die Milchbildung beeinflussen" - so war es nun auch nicht gedacht, denn die Kleine stillt noch ein bisschen (morgens und abends). Kann ich das wohl einnehmen, ohne dass plötzlich alles versiegt?
kleiner Kaiser 09/15
Prinzessin 10/20
"Und bis du Kinder hast, weißt du nicht, wie diese Kinder dein Herz in Besitz nehmen und deine Entscheidungen beeinflussen."
(Michelle Obama)
Ich habe es bei F gemacht. Bei einem Kind, das so groß ist, würde ich nicht zögern. Bei mir persönlich habe ich keinen Rückgang der Milchbildung gemerkt (dabei habe ich zeitgleich das Stillen deutlich reduziert).
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
Ich würde behaupten irgendwas zwischen 2ml und 100ml....warum möchtest du das wissen? Ich denke das hängt stark vom Kind und dem Stillgrund ab. Müde, weh getan, Durst, Hunger, großer Hunger, sommer/Winter, nur nuckeln wollen....
Liebe Grüße
Delfin* mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
Auch wenn die Babys älter werden, wird in den Stillberatungen nicht dazu geraten, die Zufüttermengen pro Mahlzeit zu erhöhen. Und zugefüttert wird hier meistens höchstens 60ml pro Mahlzeit. Danach würde ich mich wahrscheinlich erstmal richten.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
delfinstern hat geschrieben: 06.06.2024, 21:02
Ich würde behaupten irgendwas zwischen 2ml und 100ml....warum möchtest du das wissen? Ich denke das hängt stark vom Kind und dem Stillgrund ab. Müde, weh getan, Durst, Hunger, großer Hunger, sommer/Winter, nur nuckeln wollen....
Ich fange wieder an zu Arbeiten und möchte für die Zeit der Abwesenheit genug Milch da lassen - hatte aber keinerlei Vorstellung davon, wieviel denn "genug" ist.
Ja, dass das variiert, macht Sinn
Sommermama2017 hat geschrieben: 06.06.2024, 21:18
Auch wenn die Babys älter werden, wird in den Stillberatungen nicht dazu geraten, die Zufüttermengen pro Mahlzeit zu erhöhen. Und zugefüttert wird hier meistens höchstens 60ml pro Mahlzeit. Danach würde ich mich wahrscheinlich erstmal richten.
Mich würde mal interessieren, ob bei euch die Stillfrequenz im zweiten Lebensjahr auch so geschwankt hat? Ich stille aktuell nach Bedarf, aber zwischen zweimal am Tag und alle zwei Stunden ist jeder Tag anders, obwohl die Tagesstruktur gar nicht so viel abwechselt.
Hier auf jeden Fall, ich merke es ganz aktuell. Wobei ich immer dachte, auch bei den großen, dass es schon ein bisschen von der Tagesstruktur abhängt - wenn viel interessantes los ist, weniger stillen, an einem Tag zuhause ohne große Action mehr stillen. Aber das kann natürlich auch Zufall sein.
5 * im Herzen, Rehlein 02/18, Rehkitz 07/20, Reh-Mini 03/23
Ich kann Groß- und Kleinschreibung, mein Handy nicht immer...