Gartenplanung 2024

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RegenbogenSchweinchen
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Tyaris hat geschrieben: 08.04.2024, 21:42
Der Gedanke war halt, dass man die Blumenwiese im Spätherbst (oder so), einfach einmal komplett mit der Fadensense abmähen kann. Über der Winter verrotten lassen und im Frühjahr neu säen. Es sollte halt echt keine Arbeit machen. Das Stück ist direkt an der Straße, wir sehen es kaum. Und der Garten hinten ist riesig und da gibt's mehr als genug zu tun😅
Verroten lassen wird bei einer kompletten Wiese nicht klappen. Es ist ja nicht wie eine gemulchte Schicht die schnell verrottet.
Also bei uns klappt das zumindest nicht. Wir haben eine mittlerweile wilde Blumenwiese in Teilen vom Garten (als wir vor 6 Jahren ins Haus gezogen sind haben wir 2 mal oder so wildblumen in dem Bereich genäht, mitlerweile kommt das was sixh halt wohl fühlt wieder wie roter Klee, magarithen, ... es blüht immer was). Im Herbst machr ich es einmal mit dem fadenmäher ab aber das verrottet nicht bis ins Frühjahr.

Ich war heute auch im Garten, habe in der Buchenhecke die unser Grundstück an 2 Seiten umrandet die Wilden Sträucher raus geschnitten (letztes Jahr habe ich das vernachlässigt). Ein Baum vom Nachbarn hat überall wilde Triebe, ganz schlimm. Der Nachbar schaut auch nur noch kaum nach dem Grundstück. Jetzt ist auf 2,5m Länge auf der Seite kein Ast mehr der Buchrnhecke
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Tyaris
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

RegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 08.04.2024, 22:13
Tyaris hat geschrieben: 08.04.2024, 21:42
Der Gedanke war halt, dass man die Blumenwiese im Spätherbst (oder so), einfach einmal komplett mit der Fadensense abmähen kann. Über der Winter verrotten lassen und im Frühjahr neu säen. Es sollte halt echt keine Arbeit machen. Das Stück ist direkt an der Straße, wir sehen es kaum. Und der Garten hinten ist riesig und da gibt's mehr als genug zu tun😅
Verroten lassen wird bei einer kompletten Wiese nicht klappen. Es ist ja nicht wie eine gemulchte Schicht die schnell verrottet.
Also bei uns klappt das zumindest nicht. Wir haben eine mittlerweile wilde Blumenwiese in Teilen vom Garten (als wir vor 6 Jahren ins Haus gezogen sind haben wir 2 mal oder so wildblumen in dem Bereich genäht, mitlerweile kommt das was sixh halt wohl fühlt wieder wie roter Klee, magarithen, ... es blüht immer was). Im Herbst machr ich es einmal mit dem fadenmäher ab aber das verrottet nicht bis ins Frühjahr.

Ich war heute auch im Garten, habe in der Buchenhecke die unser Grundstück an 2 Seiten umrandet die Wilden Sträucher raus geschnitten (letztes Jahr habe ich das vernachlässigt). Ein Baum vom Nachbarn hat überall wilde Triebe, ganz schlimm. Der Nachbar schaut auch nur noch kaum nach dem Grundstück. Jetzt ist auf 2,5m Länge auf der Seite kein Ast mehr der Buchrnhecke
Ich hatte gehofft, über den Winter zu Mulchen und dann "den Rest" im Frühjahr vor dem neu einsäen einfach abzuharken? Und dann auf'n Kompost?
Also wie gesagt, so die Theorie 😅
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Seifenblasenfrau
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Seifenblasenfrau »

Im Zweifel den super duper ökologischen Karton von Wurzelwerk auslegen, 5cm Mutterboden drauf werfen und im Frühjahr das schöne Beet genießen und die neue Bienenwiese ansäen 😊


Wir haben dieses Jahr erstmalig auch eine Fläche für eine Bienenwiese vorbereiten lassen, von einer Gartenbaufirma. Leider wächst der Giersch viel schneller als die Blumen, die lassen noch auf sich warten 🙈 Giersch, Quecke und Ackerschachtelhalm, die sind echt ein teuflisches Trio
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von königsmadl »

Seifenblasenfrau hat geschrieben: 08.04.2024, 23:12 [...]🙈 Giersch, Quecke und Ackerschachtelhalm, die sind echt ein teuflisches Trio
Nun beleidige mal nicht meine Freunde 😅 das ist das einzige, was aktuell bei uns wächst.
Vor einer Woche den Sand geharkt und Rasen ausgesät und jetzt wird es schön grün. Sieht schon toll aus. Von Weitem. Von nahen sind es die oben erwähnten 3 Musketiere 😝
Tyaris hat geschrieben: 08.04.2024, 21:42
Der Gedanke war halt, dass man die Blumenwiese im Spätherbst (oder so), einfach einmal komplett mit der Fadensense abmähen kann. Über der Winter verrotten lassen und im Frühjahr neu säen. Es sollte halt echt keine Arbeit machen. Das Stück ist direkt an der Straße, wir sehen es kaum. Und der Garten hinten ist riesig und da gibt's mehr als genug zu tun😅
Schau mal nach Natternkopf. Den hatten wir letztes Jahr einfach auf 2qm geschmissen jnd es war ein Gesumme und Gebrumme bis in den Herbst rein. Und der Boden war eigentlich nur Bauschutt mit ein bissl Flugsand drüber.
Die Pflanzen habe ich im Herbst dann abgeschnitten und zum trocknen aufgehängt. Und jetzt so als kompletten "Busch" in den Pflanzring unterm Apfelbaum gelegt. Man schauen, ob da was kommt. Viele Dsmen sind auf jeden Fall noch dran gewesen. Könnte mir vorstellen, dass das was ist, was sich dann jedes Jahr selber aussät
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Sam
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Sam »

Verstehe, dann würde ich mich zwischen Blumenwiese und Stauden entscheiden. Wenn du nach Blumenmischungen für Gründächer suchst, bekommst du eigentlich genau passende Samen. Ich denke, du musst die Wiese wahrscheinlich trotzdem einmal abharken, aber die Arbeit hält sich da in Grenzen. Oder halt nur Stauden, die möglichst viel Boden bedecken um das Unkraut zu vermeiden. Also sowas wie Lilien, Gräser. In meinem alten Garten hatte ich einen Mix aus Lilien, Frauenmantel und Pfeifenputzergras mit Kiesel dazwischen, den man aber am Ende kaum gesehen hat. Das war sehr pflegeleicht.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Eliane »

Auf der Seite des Nabus gibt es Tipps für einen Schottergarten, aber das ist dann auch wieder Aufwand. Sieht aber toll aus ;)

Ich führe seit 10 Jahren den Kampf gegen Zaunwinde. Durch regelmäßiges Ausstechen kann ich die zumindest in Schach halten, aber es nervt. Und dass es heute wieder regnet und stürmt nervt mich auch, dabei wollte ich dich noch den restlichen Mulch verteilen 🙈
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

Ne, Schottergarten will ich auf gar keinen Fall 🙈
Aber dann werde ich es wohl einfach Mal bei Kleinanzeigen versuchen, sobald ich das Beet komplett leer habe.

Und besser spät als nie. Gestern gab's noch das Planum für die neuen Gemüsebeete:
Screenshot_20240409-092930-178.png
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Eliane »

Nur zur Klarstellung, du hattest ja schon geschrieben, du möchtest was mit wenig Aufwand, aber ich meinte nicht diese furchtbaren Schotterwüsten, wo nix blühen darf, sondern diese Kiesbeete, die man mit insektenfreundlichen Sonnenpflanzen anlegt und die bunt blühen, nicht dass das missverständlich war 😅
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Tyaris »

Eliane hat geschrieben: 09.04.2024, 09:44 Nur zur Klarstellung, du hattest ja schon geschrieben, du möchtest was mit wenig Aufwand, aber ich meinte nicht diese furchtbaren Schotterwüsten, wo nix blühen darf, sondern diese Kiesbeete, die man mit insektenfreundlichen Sonnenpflanzen anlegt und die bunt blühen, nicht dass das missverständlich war 😅
Das hatte ich mir gedacht. Ich mag nur einfach die Optik nicht😉
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Hat einer von euch ein Sandarium?
In meinem Kopf spuckt es rum eins anzulegen, ich weiß nur nicht wo im Garten... mir fällt keine Stelle ein die vollständig ist und gleichzeitig nicht so das die Kinder dann dein rum laufen/spielen
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
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