Machst du mir ein foto von deinen Mate eiern?Reike hat geschrieben: 29.03.2024, 22:27 Merkwürdig. Mate war hier bisher immer das zuverlässigste. Muss zum Rotkohl Essig dazu? Ich kann mir sonst so gar nicht vorstellen, dass das blau wird.
Rote Beete habe ich noch nie probiert, weil meine Mutter vor 30 Jahren mal in einem Buch ein Foto gesehen hat von einem stundenlang in rote Beete gekochten Ei, das überhaupt keine Farbe angenommen hat. Da hat sie jedes Jahr wieder erzählt, dass das nicht geht. Aber wenn das bei euch klappt, werde ich es doch mal probieren.
Nr die haben damals wirklich gar keine Farbe angenommen, war so enttäuschend das wir es nicht nochmal probiert haben.
Wir legen die Eier kurz in Wasser mit essig. Zum Rotkohl machr ich nichts. Ich schneide ihn nur in dünne Scheiben und köcheln ihn 1-2 Stunden in 1L Wasser. Dann werden die Eier in dem Aud gekocht
Bei uns auf dem Dialekt heißt Rotkohl auch Blaukraut. Der Kopf sieht zwar rot aus und das Essen auch, aber der Sud ist blau.
Mein Mann (Chemie Lehrer) versucht mir grade was von Indikator und was weiß ich zu erklären. Mir ist aber zu früh am Morgen für Chemie. Ist wohl so das die Farbe im Rotkohl wohl auch schon blau ist und unser Auge sie nur als rot wahr nimmt und durch das Kochen irgendwie richtig frei gesetzt wird.
Rote Beete hat noch jedes Jahr intensiv gefärbt.
Der Tipp kommt zu spät... Wenn ich hier im Dorf gleitgel kaufe dann weiß das nach ner Stunde jeder...Sabina hat geschrieben: 29.03.2024, 22:27 Gerade noch den Tipp erhalten die Eier mit Gleitgel einzuschmieren. Macht einen schönen Glanz und ist lebensmittelecht.![]()
Das passiert bei Natur gefärbten eiern aber quch gerne mal, wenn sie länger gezogen haben und die Schale nen riss hatteSeifenblasenfrau hat geschrieben: 29.03.2024, 22:50 Die Glitzereier sollen wohl einen Eigengeschmack annehmen? Ich bin gespannt auf deinen Bericht!