Der Pferde-Fred
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Doro31
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Re: Der Pferde-Fred
Das klingt richtig schön bei Dir, Apis!
Ich bin gerade auf der Suche nach Motivation für meine Dame. Es ist ziemlich egal, was ich mache - sie macht zwar mit, gibt mir aber deutlich zu verstehen, dass sie aber nichts davon hält und lieber wieder zu ihren Kumpels auf den Paddock will. Beispiele? Beim Ausritt neulich ist 50m vor uns ein Fuchs auf dem Weg gesessen. Die Dame ist stehengeblieben, ich habe laut gerufen, Fuchs ist verschwunden. Die Dame sah aber nicht ein, dann wieder weiterzulaufen, sondern wollte einfach umdrehen und zum Stall zurück. Reite ich auf dem Platz und lasse die Zügel mal zur Entspannung ein bißchen länger, strebt mein Pferd mit Macht zum Tor - ist das verschlossen, wird davor geparkt (ich kenne das ja mittlerweile und kann es verhindern). Beim Longieren macht sie ein Gesicht, als ob sie in eine Zitrone gebissen hätte, und sobald ich nicht 100% konzentriert treibe, bleibt sie stehen. Ebenso bei Bodenarbeit an der Hand - sie dackelt lustlos neben mir her und freut sich über jeden Spaziergänger als Abwechslung, der mehr Aufmerksamkeit bekommt als ich.
Ich hoffe mal, die Phase geht schnell vorbei...
Ich bin gerade auf der Suche nach Motivation für meine Dame. Es ist ziemlich egal, was ich mache - sie macht zwar mit, gibt mir aber deutlich zu verstehen, dass sie aber nichts davon hält und lieber wieder zu ihren Kumpels auf den Paddock will. Beispiele? Beim Ausritt neulich ist 50m vor uns ein Fuchs auf dem Weg gesessen. Die Dame ist stehengeblieben, ich habe laut gerufen, Fuchs ist verschwunden. Die Dame sah aber nicht ein, dann wieder weiterzulaufen, sondern wollte einfach umdrehen und zum Stall zurück. Reite ich auf dem Platz und lasse die Zügel mal zur Entspannung ein bißchen länger, strebt mein Pferd mit Macht zum Tor - ist das verschlossen, wird davor geparkt (ich kenne das ja mittlerweile und kann es verhindern). Beim Longieren macht sie ein Gesicht, als ob sie in eine Zitrone gebissen hätte, und sobald ich nicht 100% konzentriert treibe, bleibt sie stehen. Ebenso bei Bodenarbeit an der Hand - sie dackelt lustlos neben mir her und freut sich über jeden Spaziergänger als Abwechslung, der mehr Aufmerksamkeit bekommt als ich.
Ich hoffe mal, die Phase geht schnell vorbei...
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
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mayo9121
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Re: Der Pferde-Fred
Das Gesicht kenne ich
mag sie vielleicht etwas in Richtung Tricks/Zirsensik machen? Vielleicht lässt sie sich über Futter/Klicker etwas motivieren.
Meine Stute findet Longieren eigentlich saudoof, hat sich aber damit abgefunden, dass es zurzeit die einzige Möglichkeit ist, sich "mit" mir zu Bewegen. Sie kommt trotzdem noch freiwillig zu mir und lässt sich nach dem Training noch etwas bekuscheln. Dabei guckt sie allerdings auch oft etwas gelangweilt. Ich sehe das mal als positive Entwicklung in ihrem Fall, da sie die Longe früher gar nicht toleriert hat.
Meine Stute findet Longieren eigentlich saudoof, hat sich aber damit abgefunden, dass es zurzeit die einzige Möglichkeit ist, sich "mit" mir zu Bewegen. Sie kommt trotzdem noch freiwillig zu mir und lässt sich nach dem Training noch etwas bekuscheln. Dabei guckt sie allerdings auch oft etwas gelangweilt. Ich sehe das mal als positive Entwicklung in ihrem Fall, da sie die Longe früher gar nicht toleriert hat.
Papagei
05/21
Känguru
04/24


Känguru
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Apis
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Re: Der Pferde-Fred
Danke. Ja, es ist gerade echt schön und ich freue mich da weiterhin (und gehe wieder total gerne zum Pferd
Mein vorheriges RB Pferd wirkte oft auch so unmotiviert. Ihm hat Bodenarbeit (auch mit Hindernissen, Stangen, Brücke, Plane etc) total Spaß gemacht und auch die Doppellongenarbeit mag er. (Leider sah der Besitzer das nicht so gerne und wollte, dass er immer geritten wird - einer der Gründe, warum ich die RB beendet habe.)
Vielleicht könntet ihr in diese Richtung gucken?
Fahren vom Boden aus kann man ja mit Langzügel auch erstmal selber langsam beginnen (das macht meine Große mit dem Senior-Pflegepferd gerne auf den Spaziergängen (er kannte das schon vorher).
Wenn es Euch gefällt könntet ihr euch im Anschluss (ggf. durch ein Seminar oder einen passenden Trainer) an die Doppellonge herantrauen? Damit kann man schon coole Sachen machen - ich lerne das gerade und bin begeistert wie viel mehr Möglichkeiten nun auftauchen.
Auch Freiarbeit, Equikinetik, Zirsensik, … sind ja viele weitere Möglichkeiten, um die Motivation aufrecht zu halten und sich mit dem Pferd zu beschäftigen.
Ich wünsche Euch, dass es auch bei Euren Pferden „nur eine Phase“ ist und ihr wieder gemeinsam Spaß haben werdet!
Liebe Grüße von Apis
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
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SingtoMe
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Re: Der Pferde-Fred
Hi Apis,
das hört sich sehr gut an bei euch! Freut mich!
Ich hab meine Reitbeteiligung nach 2 Monaten in beiderseitigem Einverständnis wieder beendet. Mir ist klar geworden, dass es für mich doof ist, wenn von vornherein ausgeschlossen ist, dass ich osteopathische/physiotherapeutische Behandlungen (in Absprache mit der Besitzerin) beim Pferd machen darf, wenn ich Bedarf sehe und das auch noch mal rückversichere mit meiner Ausbilderin. Da hatte die Besitzerin irgendwie eine ausgeprägte Meinung zu, die sich leider auch nicht geändert hat, als wir uns besser kannten und etwas mehr Vertrauen aufgebaut hatten. Und die Besitzerin fand es auch doof, dass ich immer mal wieder auf etwas hingewiesen habe, z.B. ein auffälliges Gangbild beim Bergab-gehen, etc. Sie sagte mir, dass würde sie stressen, wenn ich sie auf so etwas hinweise. Dann hätte sie das Gefühl, sie würde alles falsch machen etc. Und sie würde sich dann Sorgen machen. Daher lieber nix sagen und das Pferd in seinen erworbenen Problemen belassen
und dann aber felsenfest davon überzeugt sein, sein Pferd über alles zu lieben und nur das beste für das Pferd zu wollen.
das war nichts für mich.
viele Grüße
Sing
das hört sich sehr gut an bei euch! Freut mich!
Ich hab meine Reitbeteiligung nach 2 Monaten in beiderseitigem Einverständnis wieder beendet. Mir ist klar geworden, dass es für mich doof ist, wenn von vornherein ausgeschlossen ist, dass ich osteopathische/physiotherapeutische Behandlungen (in Absprache mit der Besitzerin) beim Pferd machen darf, wenn ich Bedarf sehe und das auch noch mal rückversichere mit meiner Ausbilderin. Da hatte die Besitzerin irgendwie eine ausgeprägte Meinung zu, die sich leider auch nicht geändert hat, als wir uns besser kannten und etwas mehr Vertrauen aufgebaut hatten. Und die Besitzerin fand es auch doof, dass ich immer mal wieder auf etwas hingewiesen habe, z.B. ein auffälliges Gangbild beim Bergab-gehen, etc. Sie sagte mir, dass würde sie stressen, wenn ich sie auf so etwas hinweise. Dann hätte sie das Gefühl, sie würde alles falsch machen etc. Und sie würde sich dann Sorgen machen. Daher lieber nix sagen und das Pferd in seinen erworbenen Problemen belassen
das war nichts für mich.
viele Grüße
Sing
Schnecki (2015) & Pfötchen (2018)
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SingtoMe
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Re: Der Pferde-Fred
Könnte es auch etwas körperliches als Ursache sein? Wenn dein Pferd sich vorher anders verhalten hat und jetzt bei quasi allem, was mit (nicht freier auf dem Paddock o.ä.) Bewegung zu tun hat, nicht mitmachen möchte, dann würde ich mich fragen, ob ihm etwas bei Bewegung weh tut. Ich würde mal ganz genau hinschauen und vielleicht auch mal einen Osteo/Physio zum Check-Up kommen lassen.Doro31 hat geschrieben: 15.03.2024, 07:51 Das klingt richtig schön bei Dir, Apis!
Ich bin gerade auf der Suche nach Motivation für meine Dame. Es ist ziemlich egal, was ich mache - sie macht zwar mit, gibt mir aber deutlich zu verstehen, dass sie aber nichts davon hält und lieber wieder zu ihren Kumpels auf den Paddock will. Beispiele? Beim Ausritt neulich ist 50m vor uns ein Fuchs auf dem Weg gesessen. Die Dame ist stehengeblieben, ich habe laut gerufen, Fuchs ist verschwunden. Die Dame sah aber nicht ein, dann wieder weiterzulaufen, sondern wollte einfach umdrehen und zum Stall zurück. Reite ich auf dem Platz und lasse die Zügel mal zur Entspannung ein bißchen länger, strebt mein Pferd mit Macht zum Tor - ist das verschlossen, wird davor geparkt (ich kenne das ja mittlerweile und kann es verhindern). Beim Longieren macht sie ein Gesicht, als ob sie in eine Zitrone gebissen hätte, und sobald ich nicht 100% konzentriert treibe, bleibt sie stehen. Ebenso bei Bodenarbeit an der Hand - sie dackelt lustlos neben mir her und freut sich über jeden Spaziergänger als Abwechslung, der mehr Aufmerksamkeit bekommt als ich.
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Doro31
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Re: Der Pferde-Fred
Ich habe kurz dran gedacht, würde es im Moment aber eher ausschließen. Sie zuckt nicht mit der Wimper, wenn ich mit Sattel und Trense komme, gangmäßig ist 0,0 auffällig, und wenn es sie überkommt, kann sie plötzlich bei Ausritten in der Gruppe ein kleines Galopprennen beginnen... Ich schiebe es gerade auf die Diät, auf der sich die Ponys gerade befinden. Ist natürlich keine Crashdiät, aber halt immer nur 30 Minuten Fressen statt 40 oder so... Es war dieses Jahr einfach viel zu warm im Winter, da sind sie auf der Winterweide zu echten Kugeln geworden. So langsam nähert sie sich wieder dem Normalgewicht anSingtoMe hat geschrieben: 19.03.2024, 08:35Könnte es auch etwas körperliches als Ursache sein? Wenn dein Pferd sich vorher anders verhalten hat und jetzt bei quasi allem, was mit (nicht freier auf dem Paddock o.ä.) Bewegung zu tun hat, nicht mitmachen möchte, dann würde ich mich fragen, ob ihm etwas bei Bewegung weh tut. Ich würde mal ganz genau hinschauen und vielleicht auch mal einen Osteo/Physio zum Check-Up kommen lassen.Doro31 hat geschrieben: 15.03.2024, 07:51 Das klingt richtig schön bei Dir, Apis!
Ich bin gerade auf der Suche nach Motivation für meine Dame. Es ist ziemlich egal, was ich mache - sie macht zwar mit, gibt mir aber deutlich zu verstehen, dass sie aber nichts davon hält und lieber wieder zu ihren Kumpels auf den Paddock will. Beispiele? Beim Ausritt neulich ist 50m vor uns ein Fuchs auf dem Weg gesessen. Die Dame ist stehengeblieben, ich habe laut gerufen, Fuchs ist verschwunden. Die Dame sah aber nicht ein, dann wieder weiterzulaufen, sondern wollte einfach umdrehen und zum Stall zurück. Reite ich auf dem Platz und lasse die Zügel mal zur Entspannung ein bißchen länger, strebt mein Pferd mit Macht zum Tor - ist das verschlossen, wird davor geparkt (ich kenne das ja mittlerweile und kann es verhindern). Beim Longieren macht sie ein Gesicht, als ob sie in eine Zitrone gebissen hätte, und sobald ich nicht 100% konzentriert treibe, bleibt sie stehen. Ebenso bei Bodenarbeit an der Hand - sie dackelt lustlos neben mir her und freut sich über jeden Spaziergänger als Abwechslung, der mehr Aufmerksamkeit bekommt als ich.
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Sing
Apis, ja, ich habe schon letzten Herbst begonnen, meinem Pferd den spanischen Schritt beizubringen. Bei allem, was Leckerli bringt, ist sie mit Feuereifer dabei. Aber sie ist da eher von der langsamen Sorte, was das Lernen angeht. Und sie schafft es, das Kommando mit dem für das "Vorderbeine Kreuzen" zu verwechseln
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Re: Der Pferde-Fred
@Doro: das kann auch sein, dass sie Hunger hat und schnell zur Herde zurück will, in der Hoffnung dass es dort dann was zu futtern gibt
was heißt 30 min fressen? kommen sie 30 min auf eine Weide? und dann noch Heu?
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Doro31
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Re: Der Pferde-Fred
Da gibt es eine Heuraufe, die mehrmals am Tag automatisch geöffnet wird. Schön über den Tag verteilt, damit keine zu langen Fresspausen entstehen. Und die ist gerade halt kürzer geöffnet als sonst. Ein bisschen Weidegang gibt es noch dazu, so etwa eine Stunde am Tag.
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
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Re: Der Pferde-Fred
Danke für die Erklärung.Doro31 hat geschrieben: 19.03.2024, 21:36 Da gibt es eine Heuraufe, die mehrmals am Tag automatisch geöffnet wird. Schön über den Tag verteilt, damit keine zu langen Fresspausen entstehen. Und die ist gerade halt kürzer geöffnet als sonst. Ein bisschen Weidegang gibt es noch dazu, so etwa eine Stunde am Tag.
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Sibi
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Re: Der Pferde-Fred
Hey, wie geht es euch und Euren Vierbeinern?
Ich genieße es so sehr, dass der lange und vor allem matschige Winter vorbei ist. Ich bin ja im Herbst nach vielen Jahren mit einer Reitbeteiligung wieder eingestiegen und der Winter war schon eine gewisse Prüfung. Seit ca. 6 Wochen kann man wieder uneingeschränkt den Platz nutzen und Pferd und ich machen spürbare Fortschritte.
Meine Tochter hat auf dem gleichen Hof Pflegeponys (ohne Reiten) und sich mit vielen eigenen Krankheiten und ahnungslosen Besitzern fürchterlich durch den Winter gequält. Im Januar hatte ich ihr ernsthaft, aber erfolglos angeraten, die Pflegebeteiligung abzugeben, im März ist eines der Ponys in hohem Alter gestorben und hat seinen Kumpel allein und völlig aufgelöst zurückgelassen.
Meine Tochter hat sich aber wirklich toll durchgekämpft, hat wahnsinnig viel gelernt und ist sehr glücklich mit den (jetzt wieder zwei) Ponys und kommt gut mit ihnen klar. Außerdem hat sie Aussichten, ab Juni auf dem Hof privaten Reitunterricht zu bekommen - das sieht sehr vielversprechend aus. Mit dem Reitverein, wo sie derzeit reitet, ist sie nicht glücklich - schlecht gelaunte Pferde, Boxenhaltung, nicht so toller Unterricht - sie findet, sie lernt nichts. Ich finde das zwar nicht, aber es wäre schon sehr schön, wenn das mit dem Reitunterricht auf gut ausgebildetem und zufriedenem Privatpferd (Turnier-Dressurpferd im Fast-Ruhestand im Offenstall, samt sehr guter Reiterin, die viel Erfahrung mit Reitunterricht hat) klappen würde.
Die Besitzerin "meines" Pferdes geht demnächst auf lange Reise und wir Reitbeteiligungen sind dann allein verantwortlich. Ich bin gespannt, aber letztlich ganz optimistisch, dass es gut klappt.
Ich genieße es so sehr, dass der lange und vor allem matschige Winter vorbei ist. Ich bin ja im Herbst nach vielen Jahren mit einer Reitbeteiligung wieder eingestiegen und der Winter war schon eine gewisse Prüfung. Seit ca. 6 Wochen kann man wieder uneingeschränkt den Platz nutzen und Pferd und ich machen spürbare Fortschritte.
Meine Tochter hat auf dem gleichen Hof Pflegeponys (ohne Reiten) und sich mit vielen eigenen Krankheiten und ahnungslosen Besitzern fürchterlich durch den Winter gequält. Im Januar hatte ich ihr ernsthaft, aber erfolglos angeraten, die Pflegebeteiligung abzugeben, im März ist eines der Ponys in hohem Alter gestorben und hat seinen Kumpel allein und völlig aufgelöst zurückgelassen.
Die Besitzerin "meines" Pferdes geht demnächst auf lange Reise und wir Reitbeteiligungen sind dann allein verantwortlich. Ich bin gespannt, aber letztlich ganz optimistisch, dass es gut klappt.