Das ist eine super vorübergehende Lösung, bis du was anderes Dauerhaftes hast. Habe ich hier auch so gemacht mit kleinen Schachteln.Serafin hat geschrieben: 17.02.2024, 23:13 Was auch gegen könnte: von Cornflakes vom Karton unten in Höhe von ca 6 cm den Boden abschneiden. Da müsste Backpulver genau rein passen und zusammen mit Hefe etc da rein senkrecht stellen. Statt ner Dose.
Austausch zur "Clutterbug"-Methode
- britje
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 5955
- Registriert: 30.10.2014, 22:43
- Wohnort: Mitte-Schleswig-Holstein
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Liebe Grüße von Christiane
- Dorkas
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 13719
- Registriert: 19.02.2017, 17:51
- Wohnort: Hessen
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Ich weiß nicht, in welchen Thread mein Foto am besten passt. Aber im vorletzten Podcast sprach Cas von Clutterbug mit Lisa Woodruff von Organise 365, deswegen bin ich überhaupt erst darauf gekommen. Ich finde einige Ansätze von Lisa sehr interessant, es lohnt sich, da mal reinzuhören. Eine großer Aspekt bei ihr ist die Planung. Von ihr kommt auch die Idee vom Sunday Basket, also alle To-Do‘s der Woche - wenn möglich - an einem fixen Tag zu erledigen, statt sie ständig im Kopf herumschwirren zu haben. In einem ihrer eigenen Podcastfolgen erwähnte sie, dass sie alle 3 Monate einen größeren Planungstag hat und dann auch einen Großeinkauf für Vorräte für die nächsten Monate macht, um sich den Rest des Quartals nicht mehr darum kümmern zu müssen.
Diese Idee fand ich ziemlich gut. Für Essensvorräte müsste ich erst genauer planen, was ich bevorraten würde, aber bei Haushalts- und Körperpflegesachen konnte ich ganz gut eine Liste schreiben. Und so war ich heute im DM und habe einen großen Einkauf für die nächsten drei Monate gemacht. Ich bin gespannt, ob ich die Mengen zumindest ungefähr richtig geschätzt habe. Aber es wird ja nichts schlecht.
Und ich finde es tatsächlich total befreiend, jetzt nicht mehr vor jedem einzelnen Einkauf schauen zu müssen: „haben wir noch genug Klopapier? Spülmaschinentabs? Müllbeutel? Deo? Zahnpasta? Etc.“ Sondern ich muss nur noch Lebensmittel kaufen. Mal schauen, wie es sich im Alltag bewährt!
Mit Kisten fände ich es zwar hübscher, aber ich glaube, dann würde nicht mehr alles ins Regal passen.
Angenehmer Nebeneffekt: Dank Rabattcoupons und mehrfach-Payback-Punkten habe ich tatsächlich 33€ gespart! 11€ pro Monat weniger für Drogeriesachen, das finde ich gut.
Diese Idee fand ich ziemlich gut. Für Essensvorräte müsste ich erst genauer planen, was ich bevorraten würde, aber bei Haushalts- und Körperpflegesachen konnte ich ganz gut eine Liste schreiben. Und so war ich heute im DM und habe einen großen Einkauf für die nächsten drei Monate gemacht. Ich bin gespannt, ob ich die Mengen zumindest ungefähr richtig geschätzt habe. Aber es wird ja nichts schlecht.
Und ich finde es tatsächlich total befreiend, jetzt nicht mehr vor jedem einzelnen Einkauf schauen zu müssen: „haben wir noch genug Klopapier? Spülmaschinentabs? Müllbeutel? Deo? Zahnpasta? Etc.“ Sondern ich muss nur noch Lebensmittel kaufen. Mal schauen, wie es sich im Alltag bewährt!
Mit Kisten fände ich es zwar hübscher, aber ich glaube, dann würde nicht mehr alles ins Regal passen.
Angenehmer Nebeneffekt: Dank Rabattcoupons und mehrfach-Payback-Punkten habe ich tatsächlich 33€ gespart! 11€ pro Monat weniger für Drogeriesachen, das finde ich gut.
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
- britje
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 5955
- Registriert: 30.10.2014, 22:43
- Wohnort: Mitte-Schleswig-Holstein
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
So ähnlich mache ich das auch, nur im 14 Tage Rhythmus.
Ich schreibe immer am Sonntag meinen Einkaufszettel und gehe dann alle 14 Tage Großeinkauf machen.
Ich habe einen recht großen Vorratsraum, den ich dann immer durchgehen und wenn ich irgendwas aus dem Vorrat nehme, schreibe ich es entweder gleich auf die Einkaufsliste in der Küche oder, wenn ich unterwegs bin und mir etwas einfällt, was fehlt oder ich oben im Haus etwas verbrauche, dann tippe ich es in mein Handy auf meine virtuelle Einkaufsliste (feste Notiz extra dafür angelegt) am Sonntag nehme ich dann beide Listen zur Hand und überlege, was ich an Lebensmitteln für die 14 Tage benötige. So ist es auch aus meinem Kopf raus.
Kann den Ansatz also sehr gut verstehen und bin gespannt, wie es bei dir dann klappt.
Ich schreibe immer am Sonntag meinen Einkaufszettel und gehe dann alle 14 Tage Großeinkauf machen.
Ich habe einen recht großen Vorratsraum, den ich dann immer durchgehen und wenn ich irgendwas aus dem Vorrat nehme, schreibe ich es entweder gleich auf die Einkaufsliste in der Küche oder, wenn ich unterwegs bin und mir etwas einfällt, was fehlt oder ich oben im Haus etwas verbrauche, dann tippe ich es in mein Handy auf meine virtuelle Einkaufsliste (feste Notiz extra dafür angelegt) am Sonntag nehme ich dann beide Listen zur Hand und überlege, was ich an Lebensmitteln für die 14 Tage benötige. So ist es auch aus meinem Kopf raus.
Kann den Ansatz also sehr gut verstehen und bin gespannt, wie es bei dir dann klappt.
Liebe Grüße von Christiane
- anirahtaK
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4132
- Registriert: 05.02.2013, 17:39
- Wohnort: GT
- Kontaktdaten:
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Hmm ich kaufe schon immer so ein - 1x im Quartal alles, was wir ständig brauchen und eher nie in der Werbung reduziert ist:
Mehl, passierte Tomaten, Klopapier, Mais, H-Milch, Goudastücke, Haferflocken, Reis, etc pp. Jeweils ne Palette oder so.
Von anderen Kram dann viel, wenn er grad in der Werbung ist Marmelade, Nudeln, Süßkram, Öl, DrogerieZeugs....
War nur während Corona nicht möglich, da galt das dann als Hamstern.
Und ja das ist super angenehm, ansonsten nur Kleinkram und Frisches zu brauchen.
Ich hab da auch ne strenge Lagerhaltung, Neues wird immer hinten eingeräumt auch wenn es lästig ist und ich weiß zu 95% immer, was wovon noch da ist.
Ich bin aktuell dabei, den Papierkram meiner Mutter noch mal durchzugehen und auszumisten. Bisher hatte ich nur offensichtliches weg getan und den Rest nach Themen sortiert.
Es füllt alles ein kleines Schränkchen, nur ein Korb steht daneben. Der soll weg und darum gehe ich jetzt die Stapel genauer durch um noch mehr Platz zu bekommen.
Hat den Nebeneffekt, dass ich Dinge erfahre, die sie mir nie erzählt hat, die aber einen guten Teil dazu aufklären, warum sie so ist, wie sie eben ist.
Mehl, passierte Tomaten, Klopapier, Mais, H-Milch, Goudastücke, Haferflocken, Reis, etc pp. Jeweils ne Palette oder so.
Von anderen Kram dann viel, wenn er grad in der Werbung ist Marmelade, Nudeln, Süßkram, Öl, DrogerieZeugs....
War nur während Corona nicht möglich, da galt das dann als Hamstern.
Und ja das ist super angenehm, ansonsten nur Kleinkram und Frisches zu brauchen.
Ich hab da auch ne strenge Lagerhaltung, Neues wird immer hinten eingeräumt auch wenn es lästig ist und ich weiß zu 95% immer, was wovon noch da ist.
Ich bin aktuell dabei, den Papierkram meiner Mutter noch mal durchzugehen und auszumisten. Bisher hatte ich nur offensichtliches weg getan und den Rest nach Themen sortiert.
Es füllt alles ein kleines Schränkchen, nur ein Korb steht daneben. Der soll weg und darum gehe ich jetzt die Stapel genauer durch um noch mehr Platz zu bekommen.
Hat den Nebeneffekt, dass ich Dinge erfahre, die sie mir nie erzählt hat, die aber einen guten Teil dazu aufklären, warum sie so ist, wie sie eben ist.
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
- Dorkas
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 13719
- Registriert: 19.02.2017, 17:51
- Wohnort: Hessen
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Für mich ist das neu, so weit im Voraus zu planen.
Ich habe bisher immer (auch in meiner Einkaufslisten-App) direkt angekreuzt, wenn etwas zu Neige ging, und das dann beim Wocheneinkauf erledigt. Aber auch, wenn das auf diese Art schon kein großer Aufwand war, ist es für mich irgendwie noch befreiender, die Sachen für drei Monate komplett aus dem Kopf zu haben.
Bei Mehl, Haferflocken etc. habe ich nur irgendwie immer Angst wegen Lebensmittelmotten, die es hier manchmal gibt. Das lässt mich irgendwie noch zögern, mir da einen größeren Vorrat hinzustellen. Gibt es da bei dir gar keine Probleme, anirahtaK?
Viel Erfolg noch beim Aussortieren. Ja, manchmal ist es interessant, solche Papiere durchzugehen. Hilfst du ihr gerade „einfach so“, oder ist sie pflegebedürftig geworden?
Bei Mehl, Haferflocken etc. habe ich nur irgendwie immer Angst wegen Lebensmittelmotten, die es hier manchmal gibt. Das lässt mich irgendwie noch zögern, mir da einen größeren Vorrat hinzustellen. Gibt es da bei dir gar keine Probleme, anirahtaK?
Viel Erfolg noch beim Aussortieren. Ja, manchmal ist es interessant, solche Papiere durchzugehen. Hilfst du ihr gerade „einfach so“, oder ist sie pflegebedürftig geworden?
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
- anirahtaK
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4132
- Registriert: 05.02.2013, 17:39
- Wohnort: GT
- Kontaktdaten:
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Sie ist seit seit knapp 2 Jahren jetzt im Heim, erst kurz bei sich am Wohnort, seit vorletztem Sommer hier bei mir im Ort. Ich musste das Haus auflösen und hatte alle Papiere erst mal nur in Umzugskartons geschmissen, weil ich keine Lust hatte länger als nötig da unten vor Ort zu bleiben. Sortiert habe ich dann erst hier und schon sehr sehr viel ausgemistet. Es ist immer noch viel. Was jetzt noch übrig ist, sind die ganzen Anwaltspapiere, sie hatte da viel Stress bzgl. des Hausbaus (Insolvenz der Firma), es finden sich aber auch Unterlagen zur Scheidung und diversen anderen Sachen, die mich teilweise echt sprachlos machen. Die aber jetzt auch nichts mehr an unserem Verhältnis ändern - ich sorge soweit das nötig ist, aber eher aus Pflichtgefühl/Menschlichkeit als aus Liebe.
Nein Lebensmittelmotten hatten wir zum Glück noch nie hier. Ich werde aber trotzdem mal vorsichtshalber nach Gefäßen gucken, um Mehl & Haferflocken mindestens mal separat zu haben, damit falls was passiert, nicht der ganze Vorrat hinüber ist. Eigentlich widerstrebt es mir aber, wieder Kunststoffboxen zu kaufen...
Nein Lebensmittelmotten hatten wir zum Glück noch nie hier. Ich werde aber trotzdem mal vorsichtshalber nach Gefäßen gucken, um Mehl & Haferflocken mindestens mal separat zu haben, damit falls was passiert, nicht der ganze Vorrat hinüber ist. Eigentlich widerstrebt es mir aber, wieder Kunststoffboxen zu kaufen...
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
- Dorkas
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 13719
- Registriert: 19.02.2017, 17:51
- Wohnort: Hessen
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Ich glaube, Kunststoffboxen sind eh nicht dicht genug, da kommen die durch.
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
- anirahtaK
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4132
- Registriert: 05.02.2013, 17:39
- Wohnort: GT
- Kontaktdaten:
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
ich werds jetzt mal mit lebensmittelechten Eimern von Auer probieren, die werden zumindest online empfohlen zur Aufbewahrung...
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
- britje
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 5955
- Registriert: 30.10.2014, 22:43
- Wohnort: Mitte-Schleswig-Holstein
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Wir haben für Haferflocken und Mehl sehr große Schraubgläser. Da sie dunkel stehen, schadet das auch nicht, dass sie transparent sind.
Liebe Grüße von Christiane
- Springerle
- Forumsleitung
- Beiträge: 3267
- Registriert: 18.06.2018, 14:27
- Wohnort: Südschwarzwald
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Ich habe auch Lisa Woodruff gehört letzte Woche Dorkas, fand ich auch sehr interessant und habe gemerkt, dass wir hier überhaupt kein Zug sind, eher Mofas
. Deine Mengen für 3 Monate finde ich krass, das wären bei uns glaube ich Jahresrationen. Ich komme nämlich auch selten in den DM, kaufe da aber dann viel weniger. Ansonsten mache ich auch große Wocheneinkäufe und gehe so alle 7-10 Tage einkaufen.
mit F (04/18) und E (05/21)