meine Kleine muss das erste Mal Antibiotika (Amoxicillin) wegen Streptokokken nehmen. Nun soll man ja generell bei Einnahme mindestens 2 Stunden Abstand zu Milchprodukten lassen. Gilt das jetzt auch für Muttermilch
Jebe hat geschrieben: 20.02.2024, 16:01
Hallo zusammen,
meine Kleine muss das erste Mal Antibiotika (Amoxicillin) wegen Streptokokken nehmen. Nun soll man ja generell bei Einnahme mindestens 2 Stunden Abstand zu Milchprodukten lassen. Gilt das jetzt auch für Muttermilch
Danke schon mal!
Amoxicillin kannst du auch mit Milch (egal welche) zusammen einnehmen. Die Wechselwirkung betrifft andere Antibiotika
Jebe hat geschrieben: 20.02.2024, 16:01
Hallo zusammen,
meine Kleine muss das erste Mal Antibiotika (Amoxicillin) wegen Streptokokken nehmen. Nun soll man ja generell bei Einnahme mindestens 2 Stunden Abstand zu Milchprodukten lassen. Gilt das jetzt auch für Muttermilch
Danke schon mal!
Bei uns stand im Amoxillin Beipackzettel keine Lebensmittel, die nicht gehen. Daher : egal.
Liebe Grüße
Delfin* mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
Bin beim googeln über diesen Artikel gestolpert. Man glaubt doch nicht was so eine große Zeitung für ein Mist verzapft.
"Aus diesen Gründen empfehlen medizinische Fachgesellschaften, dass Frauen - sofern es ihnen möglich ist - sechs Monate oder länger stillen. Erst danach beginnen die schädlichen Einflüsse des Stillens zu überwiegen: die Schadstoffkonzentration aus der Muttermilch kumuliert, die Nährstoffzusammensetzung ist nicht mehr optimal - und irgendwann steht eine zu enge Mutter-Kind-Bindung dem Sozialleben des Zöglings im Weg."
Bin beim googeln über diesen Artikel gestolpert. Man glaubt doch nicht was so eine große Zeitung für ein Mist verzapft.
"Aus diesen Gründen empfehlen medizinische Fachgesellschaften, dass Frauen - sofern es ihnen möglich ist - sechs Monate oder länger stillen. Erst danach beginnen die schädlichen Einflüsse des Stillens zu überwiegen: die Schadstoffkonzentration aus der Muttermilch kumuliert, die Nährstoffzusammensetzung ist nicht mehr optimal - und irgendwann steht eine zu enge Mutter-Kind-Bindung dem Sozialleben des Zöglings im Weg."
Vielen Dank, Mondenkind für die Antwort auf die Botoxfrage. Habe deine zweite Antwort komplett übersehen.
So richtig beruhigt bin ich nicht, wenn doch so deutliche Konzentrationen in der Muttermilch gemessen werden.
Dann warte ich wohl einfach noch.
Weiß jemand wie es mit Elidel-Creme in der Schwangerschaft aussieht? Ich creme mich nicht selbst ein, aber den Knirps und hab daher die Creme natürlich auch an den Händen.... Online find ich widersprüchliche Infos, embrytox kennt es nicht. (bevor jemand fragt: noch nicht schwanger, aber am überlegen)
Liebe Grüße
Delfin* mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
Bin beim googeln über diesen Artikel gestolpert. Man glaubt doch nicht was so eine große Zeitung für ein Mist verzapft.
"Aus diesen Gründen empfehlen medizinische Fachgesellschaften, dass Frauen - sofern es ihnen möglich ist - sechs Monate oder länger stillen. Erst danach beginnen die schädlichen Einflüsse des Stillens zu überwiegen: die Schadstoffkonzentration aus der Muttermilch kumuliert, die Nährstoffzusammensetzung ist nicht mehr optimal - und irgendwann steht eine zu enge Mutter-Kind-Bindung dem Sozialleben des Zöglings im Weg."
Eine Freundin hat ein Baby, das 7,5 Monate alt ist und fast kein Interesse an Beikost zeigt. Hier heißt es ja, dass spätestens mit 7 Monaten Beikost angeboten werden soll. Was genau sind die Gründe dafür? (Es ist schon klar, dass Beikost anbieten nicht heißt, dass das Kind wesentlich essen muss, aber es scheint ja einen Unterschied zu geben zwischen 6 Mon, wo man noch warten kann und 7 Mon.)