Austausch zur "Clutterbug"-Methode
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sandra86
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Ich habe Stoff Körbe die in das Fach unterm Sofa Tisch passen für meine aktuellen Projekte (meist Strickzeug). Die Mittlere hat einen Schubladenturm mit zwei freien Schubladen für aktuelles. Und den Rest habe ich in Pappkartons (die gibt es öfters mal bei Aldi) in DinA4 Größe.
mit dem Großen 03/12, der Mittleren 11/13 und dem Mini 12/15
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- Jia
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Projektboxen sind Sammelstellen für all das Zeug, das man für ein bestimmtes Projekt noch braucht und deshalb nicht sofort verräumen will, obwohl man gerade nicht daran arbeitet. Für Bienen echt nützlich, für kreative Schmetterlinge hoffentlich auch. Für die anderen braucht es vielleicht einen Platz dafür im Schrank.Linda81 hat geschrieben: 28.01.2024, 23:03 Jia, was sind denn Projektboxen? Die klingen direkt so, als könnte ich sie brauchen?
Ich habe schon eine Schublade im Wohnzimmer für zeitnah zu erledigenden Papierkram, also offene Rechnungen, Schulzettel, Notizbuch und Schreibzeug. Das funktioniert ganz gut, weil so die Sachen gleich nach dem Öffnen in der Nähe einen Platz haben und ich sie nicht jedes Mal runter ins Büro tragen muss. So sind sie beisammen und werden 2x pro Monat erledigt und dann richtig abgeheftet. Und das Strickzeug ist in einem Beutel, den ich auch mitnehmen kann. Meine Projekte sind oft grösser/voluminöser, aber deshalb müssen wir erst mal wieder eine Runde ausmisten, bevor es da Platz hat im Wohnzimmer. Aber mal eine Box als Übergangslösung kann auch schon helfen, dass weniger herumliegt.
Ah, und ich habe gerade begriffen, weshalb der Ablageturm für die Kinder in der Küche nicht funktioniert. Das sind bisher 5 Etagen, einmal unbenutztes weisses und buntes Papier, dazu pro Kind je ein Fach für Zeichnungen und Hausaufgaben. Da müsste man für Schmetterlinge besser eine offene Kiste für alles hinstellen, oder? Da sträubt sich zwar alles in mir (Biene), "da kann man ja nichts mehr finden!", aber ich schätze, einen Versuch ist es wert. Denn jetzt landet nämlich alles im obersten Fach und quillt über. Und die Stifte in den offenen Kisten, die ich dann gerne noch in Gläser gestellt hätte, sind gut, aber die Gläser nicht...
Gibt es eigentlich (Vor- und Grundschul-)Kinder, die keine Schmetterlinge sind?
Mit Maikäfer (2014) und Junikäferchen (2016)
- Dorkas
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
So Projektboxen findet ich als Cricket auch gut. Für meine Nähprojekte habe ich eine Box unterm Nähtisch, und der Papierkram, der bei dir in der Schublade liegt, kommt bei mir in eine Hängemappe auf dem Schreibtisch. Ok, also alles recht unsichtbar, merke ich gerade.
Mein 2016er Sohn ist glaube ich auch eher Cricket oder Bee. Auf jeden Fall sortiert er sein Zeug recht gerne detailliert. Seine Plasticant-Stecksteine hat er in viele verschiedene kleine Kisten nach Form sortiert, damit er beim Spielen besser die passenden Steine findet. Ich denke, bei Kindern kommt einfach eine gewissen Verspieltheit oder Faulheit dazu (bzw. dass andere Sachen wichtiger sind), so dass zum Beispiel Jacken und Schuhe eher auf dem Boden statt im Schrank landen.
Ich war als kleines Kind aber tendenziell auch schon Cricket und habe es geliebt, meine Buntstifte in der Dose nach Farbe zu sortieren und alle mit der Schrift nach oben zu drehen. Oder die Besteckschublade zu sortieren. (Also das „gute Besteck“ ordentlich in seine Steckplätze in der Kiste zu stecken.) Das hat meinen Cricket-Vater schon immer gefreut.
(Und meine Schmetterlings-Mama hat darüber immer nur verwundert gestaunt.)
Mein Kinderzimmer war übrigens trotzdem meistens chaotisch. Lust auf aufräumen hat ja nicht unbedingt was mit dem Ordnungstyp zu tun.
Mein 2016er Sohn ist glaube ich auch eher Cricket oder Bee. Auf jeden Fall sortiert er sein Zeug recht gerne detailliert. Seine Plasticant-Stecksteine hat er in viele verschiedene kleine Kisten nach Form sortiert, damit er beim Spielen besser die passenden Steine findet. Ich denke, bei Kindern kommt einfach eine gewissen Verspieltheit oder Faulheit dazu (bzw. dass andere Sachen wichtiger sind), so dass zum Beispiel Jacken und Schuhe eher auf dem Boden statt im Schrank landen.
Ich war als kleines Kind aber tendenziell auch schon Cricket und habe es geliebt, meine Buntstifte in der Dose nach Farbe zu sortieren und alle mit der Schrift nach oben zu drehen. Oder die Besteckschublade zu sortieren. (Also das „gute Besteck“ ordentlich in seine Steckplätze in der Kiste zu stecken.) Das hat meinen Cricket-Vater schon immer gefreut.
Mein Kinderzimmer war übrigens trotzdem meistens chaotisch. Lust auf aufräumen hat ja nicht unbedingt was mit dem Ordnungstyp zu tun.
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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LariZZa
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Ich hab ne Tasche (vom Wichteln hier
) für Strickprojekte, das funktioniert erstaunlich gut. Ich bin auch Typ „ich brauch das noch, ich lass das liegen“ und gleichzeitig macht es mich wahnsinnig, wenn Sachen rumliegen. Ich hab jetzt ein Kallax, bei dem ich drei Fächer mit Türen hab und da schmeiß ich angefangene Projekte rein, das funktioniert aktuell erstaunlich gut.
Ich hab auch keine Ahnung, was ich für ein Typ bin. Das Problem ist Vorallem, dass mich visueller Clutter wahnsinnig macht (vor den Kindern hatte ich einfach auf jeder freien Oberfläche so Rankepflanzen, die da rumgewachsen sind. Sah nett aus und man konnte nichts daraufstellen. ) Gleichzeitig bin ich Typ „Tür und Schublade bleibt offen stehen“ und „ich leg das kurz hier ab, ich brauch das gleich noch“ und „aus den Augen, aus dem Sinn“. Also von dem, was ich tue, bräuchte ich visuelle Ordnungssyteme, davon werd ich optisch aber wahnsinnig. Ich bin vermutlich eine Bee vom Verhalten und ein Ladybug von der Optik. Super Kombi… passend dazu funktionieren aber die Ladybug-Systeme mit groben Kategorien hinter Türen erstaunlich gut, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich muss mir nur angewöhnen, ständig hinter mir selbst aufzuräumen. Und hinter den Kindern… die sind Kindertypisch eher Schmetterlinge, schaffen es aber (meistens) ihre Jacken aufzuhängen und ihre Mützen und Handschuhe in die dafür vorgesehene Schublade zu stecken. Da hat jeder eine im Flur und alles an Kram eines Kindes kommt in die Schublade. Mein Mann und ich haben jeder eine an die Wand geschraubte Kiste, in die wir Schlüssel/Geldbeutel etc. Beim reinkommen reinschmeißen, auch das klappt gut. Für seltener genutzte Dinge teilen wir uns eine Schublade bei den Kinderschubladen. Schuhe sind noch ein ungelöstes Problem, aktuell regeln wir das Vorallem über „wenig Schuhe“, keiner darf mehr als zwei Paar Schuhe im Eingangsbereich rumstehen haben und das ist eigentlich schon zuviel. Der Rest wohnt im Schlafzimmerschrank.
Das Kitakind wird glaub mal Cricket… das Schulkind eher Bee. Das Baby ist noch Typ „alles raus da aus der Schublade“
Ich hab auch keine Ahnung, was ich für ein Typ bin. Das Problem ist Vorallem, dass mich visueller Clutter wahnsinnig macht (vor den Kindern hatte ich einfach auf jeder freien Oberfläche so Rankepflanzen, die da rumgewachsen sind. Sah nett aus und man konnte nichts daraufstellen. ) Gleichzeitig bin ich Typ „Tür und Schublade bleibt offen stehen“ und „ich leg das kurz hier ab, ich brauch das gleich noch“ und „aus den Augen, aus dem Sinn“. Also von dem, was ich tue, bräuchte ich visuelle Ordnungssyteme, davon werd ich optisch aber wahnsinnig. Ich bin vermutlich eine Bee vom Verhalten und ein Ladybug von der Optik. Super Kombi… passend dazu funktionieren aber die Ladybug-Systeme mit groben Kategorien hinter Türen erstaunlich gut, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich muss mir nur angewöhnen, ständig hinter mir selbst aufzuräumen. Und hinter den Kindern… die sind Kindertypisch eher Schmetterlinge, schaffen es aber (meistens) ihre Jacken aufzuhängen und ihre Mützen und Handschuhe in die dafür vorgesehene Schublade zu stecken. Da hat jeder eine im Flur und alles an Kram eines Kindes kommt in die Schublade. Mein Mann und ich haben jeder eine an die Wand geschraubte Kiste, in die wir Schlüssel/Geldbeutel etc. Beim reinkommen reinschmeißen, auch das klappt gut. Für seltener genutzte Dinge teilen wir uns eine Schublade bei den Kinderschubladen. Schuhe sind noch ein ungelöstes Problem, aktuell regeln wir das Vorallem über „wenig Schuhe“, keiner darf mehr als zwei Paar Schuhe im Eingangsbereich rumstehen haben und das ist eigentlich schon zuviel. Der Rest wohnt im Schlafzimmerschrank.
Das Kitakind wird glaub mal Cricket… das Schulkind eher Bee. Das Baby ist noch Typ „alles raus da aus der Schublade“
Bei Kitakindern fängt der Elternabend 16:30 Uhr an. Richtig, das ist jetzt unser Abend. Denn unser Morgen ist die Nacht von früher. - Kirsten Fuchs
Mit Schulkind, Vorschulkind und Kitakind
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AnnaKatharina
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Welches Clutterbug ist K2?
(Und was hat das Pony vorne gemacht dass es nicht mit aufgereiht wird?)
(Und was hat das Pony vorne gemacht dass es nicht mit aufgereiht wird?)
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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Linda81
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Na, das hält eine Rede.
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
- Dorkas
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Mit deinem Kind hätte ich als Kind vermutlich wahnsinnig gerne gespielt. 
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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AnnaKatharina
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Waagerechte Oberflächen: Bei uns ist die freistehende Waschmaschine im Bad ein echtes "Problem"
Immer legen wir Kram drauf ab (Haarbürste, Fön, getragene Anziehsachen, Handtücher). Dann schleudert sie, und alles fällt runter, teilwweise dahinter. Unser Fussboden ist aus Holz und die Maschine schwingt trotz Matte drunter recht stark.
Obendrüber an der Wand hängt ein Oberschrank. Ich erwäge nun, den ab zu nehmen und sowas hier zu kaufen: https://www.ikea.com/de/de/p/nysjoen-wa ... -10496477/ in der Hoffnung, dass durch das weniger an Platz auch weniger Sachen auf der WaMa landen. Illusorisch?
Und das bietet weniger Stauraum als der jetzige Schrank. Wohin also mit dem Kram?
Andere Ideen?
Immer legen wir Kram drauf ab (Haarbürste, Fön, getragene Anziehsachen, Handtücher). Dann schleudert sie, und alles fällt runter, teilwweise dahinter. Unser Fussboden ist aus Holz und die Maschine schwingt trotz Matte drunter recht stark.
Obendrüber an der Wand hängt ein Oberschrank. Ich erwäge nun, den ab zu nehmen und sowas hier zu kaufen: https://www.ikea.com/de/de/p/nysjoen-wa ... -10496477/ in der Hoffnung, dass durch das weniger an Platz auch weniger Sachen auf der WaMa landen. Illusorisch?
Und das bietet weniger Stauraum als der jetzige Schrank. Wohin also mit dem Kram?
Andere Ideen?
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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Sommermama2017
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Hauptproblem ist das Schleudern und Runterfallen oder?
Gibts vielleicht für Waschmaschinen auch so ein Regal wie für Mikrowellen? So eine Art Tisch über der Wama?
Oder ein Regal an den Schrank hängen...? Generell Regal dicht über der Wama?
Gibts vielleicht für Waschmaschinen auch so ein Regal wie für Mikrowellen? So eine Art Tisch über der Wama?
Oder ein Regal an den Schrank hängen...? Generell Regal dicht über der Wama?
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Sommermama2017
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
2. Hängeschrank zwischen Wama und den existierenden Schrank?
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21