Austausch zur "Clutterbug"-Methode

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Jadzia
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Jadzia »

carolina hat geschrieben: 23.01.2024, 11:27 Den Notenständer würde ich an die andere Seite der Tür stellen, nicht in den toten Winkel. Notfalls: an die Türklinke hängen.
Geht leider nicht. Da steht a noch eine Tür für ein Billy, gekauft vor ein paar Monaten und außerdem ist da die Badtür und das würde umgeworfen etc.
Ehrlich gesagt stört es mich auch nicht so sehr weil ich es lösen könnte wenn ich wollte.
Mich stören die Sachen bei denen ich die Lösung nicht sehe
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Mäusebaby
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Mäusebaby »

carolina hat geschrieben: 23.01.2024, 10:51 Jetzt mal ganz abgesegen von Ordnungstypen und -tieren: ganz offensichtlich brauchen diese ganzen Taschen einen Platz. Und die Inliner.
Also heisst es, einen geeigneten Platz zu suchen oder zu schaffen. Anscheinend landen diese Taschen immer im Eingang? Oder wandern die durchs Haus? Falls Eingang: dann brauchen sie einen Platz im Eingang falls möglich.
Nächste Frage: wie müsste so ein Platz aussehen, um funktional zu sein (d.h. realistischerweise benutzt zu werden) und um dich zumindest nicht wahnsinnig zu machen?
Was ist denn unter dieser Bank? Verschenkter Stauraum? Und nutzt überhaupt jemand diese Bank zum Schuhe anziehen? Ich kann nur für mich sprechen, aber freie Oberflächen stelle ich voll. Irgendwie von ganz alleine. Immer wieder.

Und falls es Dich beruhigt: selbst ich finde den Eingang sehr unruhig und ja, unordentlich. Liegt für mich glaub an diesem Art Garderobendings über der Bank, wo das Oberhemd hängt (?) und anderer Kram und der undefinierbare Haufen obendrauf. Ich würde das ganze Ding glaub abmontieren und eine andere Lösung suchen. Für dich ist es doch auch nicht gut, da offen, oder?
Da hast du Recht, offen ist für mich sehr schwierig, aber die Haken sind gut und wenn die Sachen hinten anstatt vorne hängen. Vorne sollte nur genutzt werden, wenn wir Besuch haben.
In der Bank und im Schrank rechts sind Schuhe und Regenkleidung. Oben auf dem rechten Schrank stehen die Schwimmsachen. Da sie alle in einer Tasche sind, kann ich damit leben.
Und ich brauche die Bank, weil ich mit der Kniearthrose zum Schuhanziehen sitzen muss.
Die Sporttasche steht alternativ im Bad im Weg. 🙄 Ich bin ja für Waschküche, damit die Dreckwäsche auch dort landet und die Tasche aus dem Weg ist, aber anscheinend hat mein Mann die lieber im Weg?
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von schneebesen »

Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 23:15

Ich muss nochmal den Thread durchforsten, haben schon butterflies geschrieben, wie/womit sie besonders gute Erfolge haben?
Dass er sein Zeug aber doch immer sehen will, ist ungelogen ein wörtliches Zitat meines Mannes ...
Körbe und Kästen überall. Bloß keine Deckel. Statt Türen besser Schubladen. Und freie horizontale Flächen reduzieren aufs Minimum.

Beispiel: die Müsliauswahl fürs Frühstück ist in einem Korb neben dem Toaster im Esszimmer. Die Packungen stehen da drin (oder liegen drin) da wird nichts in Gläser umgefüllt oder so.
Unsere Garderobe besteht aus Haken, darunter je ein großer Korb für mich und meinen Mann für die Schuhe. Das aktuellen paar steht im Wechsel mit Hausschuhen davor bzw. ist an den Füßen. (Im Schuhschrank sind meine für "besondere Anlässe" . Ich bin immerwieder überrascht, was ich so habe 😁) Die Kinder haben jeweils einen offenen Schrank mit Haken und Ablagefach, gebaut aus Schuhschränken. Hatte ich mal im flylady Thread gezeigt.
Die Ablage für Schlüssel, Handy usw. ist bei meinem Mann ein EK*ET (?) Kasten an der Wand. Tief genug, dass nichts rausfällt und man kann alles reinwerfen.

Momentan suche ich bienengerechte Badmöbel... Ich glaube es läuft auf selber bauen hinaus.
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Mäusebaby
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Mäusebaby »

schneebesen hat geschrieben: 23.01.2024, 11:35 Ich glaube Grille und Schmetterlinge werden glücklich, wenn beide ihre Position als Startpunkt und verstehen, dass sie verschieden sind. Und das ist ok so und keiner von beiden ist mit seinen Vorstellungen falsch bzw. richtig.

Damit meine ich, dass die Grille versteht, dass "die drei Handgriffe" um die Jacke auf dem Bügel in die Garderobe zu hängen wirklich drei Handgriffe zu viel sind. Und das liegt nicht an Faulheit oder, weil man das Gegenüber ärgern möchte. Und dass es dem anderen "nichts gibt" wenn die Bücher nach Farbe und anschließend noch nach ABC sortiert im Regal stehen. Und dass 3m freie horizontale Fläche mit mini-deko-vase beim anderen nicht Glücksgefühle auslösen, sondern es ihm egal ist bzw er gedankenlos etwas darauf ablegt, weil da Platz ist. Und das ist nicht falsch.

Und die Biene darf verstehen, dass auch ihre Art der Organisation OK und richtig ist, das aber keine Erlaubnis ist, alles einfach stehen und liegen zu lassen, wo man möchte. Und das Haufen und Stapel, um die man drumherum und darüber hinweg wurschteln muss, bei einer Grille zu Stress und Unwohlsein führt.

Wenn man das als Startpunkt sieht um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten finde ich das gut. Sonst kommt man in diese: du machst es nicht richtig vs dir kann man es nie Recht machen - Falle. Ich finde, man kann dann über die Sache reden und nimmt den Gegenüber trotzdem mit seiner Persönlichkeit wahr.

Und wenn der Kompromiss dann vorsieht, dass die Jacke an den Haken gehängt wird, dann kann ich darauf auch gezielt verweisen und ehr darauf bestehen.
Bei gemeinsam genutzten Räumen wird es ohne Kompromisse nie gehen.
Und wo versteht der Schmetterling die Grille? 😂

Beim Gedanken an Deko könnte ich kotzen, müsste ich das als Grille mögen? 😬
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von schneebesen »

Mäusebaby hat geschrieben: 23.01.2024, 11:51
schneebesen hat geschrieben: 23.01.2024, 11:35 Ich glaube Grille und Schmetterlinge werden glücklich, wenn beide ihre Position als Startpunkt und verstehen, dass sie verschieden sind. Und das ist ok so und keiner von beiden ist mit seinen Vorstellungen falsch bzw. richtig.

Damit meine ich, dass die Grille versteht, dass "die drei Handgriffe" um die Jacke auf dem Bügel in die Garderobe zu hängen wirklich drei Handgriffe zu viel sind. Und das liegt nicht an Faulheit oder, weil man das Gegenüber ärgern möchte. Und dass es dem anderen "nichts gibt" wenn die Bücher nach Farbe und anschließend noch nach ABC sortiert im Regal stehen. Und dass 3m freie horizontale Fläche mit mini-deko-vase beim anderen nicht Glücksgefühle auslösen, sondern es ihm egal ist bzw er gedankenlos etwas darauf ablegt, weil da Platz ist. Und das ist nicht falsch.

Und die Biene darf verstehen, dass auch ihre Art der Organisation OK und richtig ist, das aber keine Erlaubnis ist, alles einfach stehen und liegen zu lassen, wo man möchte. Und das Haufen und Stapel, um die man drumherum und darüber hinweg wurschteln muss, bei einer Grille zu Stress und Unwohlsein führt.

Wenn man das als Startpunkt sieht um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten finde ich das gut. Sonst kommt man in diese: du machst es nicht richtig vs dir kann man es nie Recht machen - Falle. Ich finde, man kann dann über die Sache reden und nimmt den Gegenüber trotzdem mit seiner Persönlichkeit wahr.

Und wenn der Kompromiss dann vorsieht, dass die Jacke an den Haken gehängt wird, dann kann ich darauf auch gezielt verweisen und ehr darauf bestehen.
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Und wo versteht der Schmetterling die Grille? 😂

Beim Gedanken an Deko könnte ich kotzen, müsste ich das als Grille mögen? 😬
Keine Ahnung, ob Grillen Deko mögen müssen. So genau kenne ich die Kategorie nicht.
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von schneebesen »

Der markierten Satz im Zitat. Sorry komisch zitiert.
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Dorkas »

Nein. Deko ist für Grillen höchst überflüssig und nur Staubfänger. Da steht höchstens mal was, weil „man das so macht“. In unserem Wohnzimmer steht genau Null Deko (außer einer Palme, um die mein Mann sich kümmern muss).
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Lösche Benutzer 7240 »

Jadzia hat geschrieben: 23.01.2024, 11:46
carolina hat geschrieben: 23.01.2024, 11:27 Den Notenständer würde ich an die andere Seite der Tür stellen, nicht in den toten Winkel. Notfalls: an die Türklinke hängen.
Geht leider nicht. Da steht a noch eine Tür für ein Billy, gekauft vor ein paar Monaten und außerdem ist da die Badtür und das würde umgeworfen etc.
Ehrlich gesagt stört es mich auch nicht so sehr weil ich es lösen könnte wenn ich wollte.
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Das hatte ich mir schon gedacht, dass der Notenständer *irgendwann* mal mit soll. :lol: dann würde ich ihn genau da hinstellen wo du ihn hast.
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Sommermama2017 »

Ich weiß gerade gar nicht mehr, was ich bin. Funktionieren tun definitiv eher offene Lösungen (Gaderobe!), die Rollolösung von Dorkas finde ich auch genial und mich interessiert gerade Deko: ich finde es zwar auch nett, aber meistens würde Deko hier untergehen im Chaos und prinzipiell reicht mir auch weniger. Ich befürchte dann nur, dass es für Gäste irgendwie ungemütlich ist?
Meine liebste Deko sind eh Blumen, sie sind halt lebendiger als Herzen/Buchstaben/Tiere ... aus Holz oder so. Aber so teuer, dass ich mir nicht jede Woche mehrere kaufen kann.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Mäusebaby »

Sommermama2017 hat geschrieben: 23.01.2024, 12:17 Ich weiß gerade gar nicht mehr, was ich bin. Funktionieren tun definitiv eher offene Lösungen (Gaderobe!), die Rollolösung von Dorkas finde ich auch genial und mich interessiert gerade Deko: ich finde es zwar auch nett, aber meistens würde Deko hier untergehen im Chaos und prinzipiell reicht mir auch weniger. Ich befürchte dann nur, dass es für Gäste irgendwie ungemütlich ist?
Meine liebste Deko sind eh Blumen, sie sind halt lebendiger als Herzen/Buchstaben/Tiere ... aus Holz oder so. Aber so teuer, dass ich mir nicht jede Woche mehrere kaufen kann.
Dann vielleicht Pflanzen statt Blumen, die muss im Normalfall nicht wöchentlich neu kaufen.
Liebe Grüße
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