Meines Erachtens entscheidendster Punkt!Dorkas hat geschrieben: 13.01.2024, 11:04 Wichtig ist einfach nur, dass man dadurch keine ggfs. notwendigen Arztbesuche vermeidet.
Danke!
Ich würde "Arztbesuche" noch durch "wirkstoffhaltige, tatsächliche Medikamente" ergänzen.
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Und immer im Kopf behalten, dass bei vielen Menschen/Gruppen mit Glauben an Homöopathie auch eine gewisse Ablehnung von "Schulmedizin" und Angst vor vermuteten "Schäden durch (Hammer-)Medikamente" der "bösen Pharma-Industrie" (als ob DHU und Co. da einen Deut besser wären ...), sowie eine Skepsis vor Impfungen(!) etc. einhergeht,
die zum einen (zu) zögerlich machen kann bei notwendigen Behandlungen, so dass da Dinge unnötig verschleppt werden (mit allem was da an Risiken dazugehört)
und zum anderen zu einem Nocebo-Effekt führen können. (Und ohne mich jetzt näher konkret DAMIT befasst zu haben: den gibt es bestimmt GENAUSO auch "by proxy" - also in Übertragung von den Eltern aufs Kind - wie den Placebo-Effekt by Proxy.)