Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Larila
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Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Larila »

Sorry, wird etwas länger.. .

Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
--> Mädchen

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
--> Wir stillen voll.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
--> Ich Stille komplett nach Bedarf. Am Morgen so um 8 Uhr ca. Stille ich das erste nachdem aufstehen und dann macht sie meist nochmal ein kleines Nickerchen und ist dann länger wach, wo sie auch trinkt. Darauf folgt meist vormittags ein längeres Schläfchen und dann das nächste Stillen mittags. Da trinkt sie oft in kleinen Malzeiten hintereinander. Döst kurz Weg, trinkt wieder, ist wieder wacher und zufrieden, trinkt wieder. Spät nachmittags kommt dann oft nochmal ein längeres Schläfchen und dann trinkt sie wieder. Ab frühen Abend wird sie aber immer unruhiger beim trinken und ich muss oft erst aus der Situation raus und mit etwas Pause dann erneut es versuchen. Klappt dann mal besser und mal gar nicht mit dem erneut anlegen.
Ab neunzehn Uhr ist dann der Versuch sie im Bett einschlafzustillen im liegen. Klappt seit zwei drei Wochen nur mit geweine zwischen kurzen trinken. Meist trägt mein Mann sie, bis sie einschläft, dann wird sie beim ablegen wieder leicht wach und trinkt normal und schläft um ca. 21 - 22 uhr. Nachts kommt sie meist 2 - 3 mal, wobei die erste Schlafphase oft 4-5 Stunden dauert.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
--> Stuhl meist alle drei-vier Tage aber dann oft 2-3 mal verteilt am Tag. Die nassen Windeln zähl ich nicht wirklich und wir bieten ihr auch das abhalten immer an beim wickeln, wodurch auch manches aufgefangen wird, mal mehr manche Tage, mal andere nur 1x am Tag ins Töpfchen. Aber es sind schon 5-7 Windeln den ganzen TG verteilt inklusive abhalten würd ich sagen. Nicht oft super voll, aber eben mit blauem Streifen und die würd dann natürlich gewechselt.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
--> Im Krankenhaus hatte ich am vierten Tag den Milcheinschuss.
Sie trank gut, aber ich hatte immer stärkere Beschwerden, bis es nach zwei Wochen vor Schmerzen kaum noch ging.
Dank einer Stillberaterin vor Ort und Silberhütchen heilten die Brustwarzen dann zum Glück ab und ich habe das Anlegen seither drauf zum Glück. Schmerzfrei bin ich fast immer, außer das rechts ohne äußere ersichtliche Gründe die Brust mal mehr mal weniger, mal gar nicht von innen leicht schmerzt.
Seit ca. 3 Wochen gibt es immer mal wieder Probleme, besonders ab frühen Abend bis zum abendlichen Einschlafstillen für die Nacht. Bin mir unsicher ob es eine Phase ist, gepaart mit dem acht Wochen Schub? Kurze Zeit waren es auch vier Tage schmerzende Blähungen. Sie dockt dann ständig ab und beschwert sich schreiend, da sie ja Durst hat. Wedelt rudernd oder wie eine Katze im Katzenklo schabt mit den Ärmchen und wird sehr hektisch. Wirkt fast so, als hätte sie vergessen wie man andockt, da sie den Mund kaum richtig öffnet, aber unbedingt Ran will. Dann aber wenn er mal richtig auf ist, nicht ihn richtig schließt oder die Zunge immer dabei zu weit raus hält, wie ein hechelnder Hund. Manchmal kriegt sie einen Würgreflex beim ran schieben ihres Kopfes an die Brust.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
--> Ich hab ihr bisher 2-3 mal in der zweiten Woche den kleinen Finger während oder nach dem Wickeln gegeben, damit sie sich erst etwas beruhigt, bevor sie so hektisch bleibt und das Andocken noch schwerer wird. Seither nie wieder.

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
--> Die Nachsorgehebamme ist Rum, da gerade in der 9ten Woche. Sie hat auch bis Mitte Januar Urlaub, dann hab ich erst den nächsten Termin wegen Blutentnahme bei mir bei ihr.
Eine Stillberaterin hatte ich in der dritten Woche hier wegen den schlimmen Schmerzen. Ein Osteopath ist angefragt, da ich wegen der BEL von Leonie mal checken möchte, ob alles OK ist. (War ein Tipp der Stillberaterin).

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
--> Ich hatte den kompletten ersten Monat das Stillen nur mit Schmerzmitteln ausgehalten und dann bestimmt noch ein bis zwei Wochen wegen Entzündung der Kaiserschnittnarbe. Seither nichts mehr.

* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
--> Ist das erste.

Zum Gewicht:

Startgewicht: 2830 Gramm
Tag 2: 2600 Gramm
Tag 4: 2735 Gramm
Tag 5: 2800 Gramm
Tag 7: 2920 Gramm
Tag 9: stagniert

Das letzte Mal hat sie 4.320 Gramm in der sechsten Woche gewogen. Das war der letzte Besuch der Hebamme und wir haben keine Waage. Sie wächst aber gut aus ihren Klamotten und raus und war immer auf ihrer Gewichtslinie bei der Hebamme und gegen Ende sogar über ihrer Kurve von der Zunahme.

So und jetzt zu meinen Fragen, die ich hab und wo ich unsicher bin, da es mein erstes Kind ist und ich nur eine Freundin hab, die auch bereits ein Baby hat, wo ich mal um Rat fragen kann, die aber vieles anders macht, wodurch auch Erfahrung ganz anders sind und Lösungsansätze.

1. Kann es an dem 8 Wochen Schub liegen, dass Leonie ab frühen Abend plötzlich seid 2-3 Wochen so leidlich ist?

Zuvor war es eher, dass sie abends nochmal weinte, weil sie durch die Wohnung getragen werden wollte, um nochmal sehr wach neugierig was Andres über der Schulter zu sehen, als nur mit mir den ganzen Tag die Kaiserschnittnarbe schonend auf dem Sofa / Bett verbringend.
Angefangen hat es mit rudern der Arme und wildem hektischen unruhig sein, wodurch sie immer abdockte, trotz offensichtlichem verlangen nach der Brust. Da half dann, dass mein Mann mit ihr durch die Wohnung ging. Sie beruhigte sich dann irgendwann und schlief bei ihm ein, so dass sie dann zu mir konnte und nach kurzem aufwachen nochmal ruhig trank und schlief.
Bis zu dem Moment aber ist es immer sehr viel geweine gewesen und oft kurzen gierigen trinken, dann Gefuchtel und ab da war es vorbei.

Dann kamen Blähungen, die besonders abends sie arg quälten. Seitdem das überstanden ist, ist das unruhig werden zwar milder, aber dieses Arm Gefuchtel ist noch in Form von rudern oder Katzenklo schaben da. Auch tagsüber teilweise, wo es dann schwieriger wird sie angedockt zu kriegen, nur ist sie da geduldiger und schreit nicht gleich. Sie wird zwar auch quängelig, aber wir schaffen es tagsüber immer nach ein paar versuchen.

Dabei fällt mir jetzt aber zunehmend auf, dass sie die Zunge auf raus steckt wie ein Hund der trinkt. Sie schlabbert die Brustwarze dann an (manchmal fängt das nachdem ersten Trinken an beim Nachschlag, mal direkt bei Erstversuch). Sie wirkt dann sehr fokussiert auf die Brust, macht den Mund kaum auf und leckt die Brustwarze ab und dann wird der Mund endlich größer, aber sie schlabbert nur Rum und wird zunehmend unruhiger dabei. Ich Versuch ihr dann immer beim Andocken zu helfen, was manchmal gleich klappt und oft erst viele Versuche werden, Ehe sie endlich die Brust nimmt. Es wirkt fast so, als ob sie vergessen hat, wie es geht. 😳
Und abends führt genau das dann schnell zu Geschrei, sie wird noch viel hektischer als, wenn es tagsüber vorkommt und hustet manchmal würgend die Brust raus, bei meinem Versuch sie zu unterstützen beim Andocken.
Wüsste ich nicht, dass sie außer der Brust nichts anderes bekommt, würde ich mir so eine Saugverwirrung vorstellen. 😥

Sie tut mir so leid, da sie dann auch immer ganz leidvoll schaut beim weinen. Durst hat sie aber definitiv immer in den Momenten von den Anzeichen her. Und wenn sie kurz mein Mann nimmt, um uns beide aus der Situation zu holen und ich es dann wieder Versuche, trinkt sie auch erst richtig zügig und kurz zufrieden, ehe sie wieder abdockt, schreit und dann teilweise gar nicht mehr die Brust will. (Bei meinem Mann aber wieder den Hals nach der Brust absucht).

Ist das jetzt eine Phase? Und ist dieses schlabbern normal? Obwohl es oft wirklich ein Besuch ihrerseits ist zu trinken, nur von allein nur das schlabbern kommt, bis ich sie tatkräftig beim Andocken unterstütze und es dann nach ein paar Versuchen endlich klappt. 😔

2. Wie merkt man eig. ob man einen Milchstau oder so hat?
Ich kenne mich bisher nur mit verletzten Brustwarzen aus. 😅
Wie erwähnt ist die rechte Brust öfter man schmerzend ohne ersichtlichen Grund. Ich lege immer abwechselnd die Seiten pro Mahlzeit an und nutze meistens 2-3 Stillpositionen. Die Brüste sind auch immer weich, außer nachts, wo sie langsam längere Abstände hat und dann die Brust voller wird.
Es ist so ein ziehender heller Schmerz, ähnlich eines stechen. Er ist mal mehr mal weniger da und dann wieder gar nicht. Aber ganz weg geht er irgendwie nicht..
Kann das an der Kleidung liegen?
Hab das Gefûhl, wo nachts die Brust jetzt wieder voller wird durch längere Abstände, wo ich teilweise deswegen aufwache, weil die Brust so voll ist, dass der Stillbh und Top dann etwas zu eng sind. Aber sobald sie trinkt ist wieder alles passend. Und der Pulli drüber ist immer ein lockerer.
Wird es vielleicht wieder besser, sobald die Brust sich an die Situation nachts gewöhnt hat?
Ohne BH und Top kann ich nicht schlafen, da ich so stark auskaufe. Brauche auch immer mehrere Stilleinlagen ab Tag. 😅

Danke vorab für Eure Antworten und schon mal schöne Feiertage! 🎄
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
Gelbesfrettchen
hat viel zu erzählen
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Registriert: 08.10.2022, 09:43

Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Gelbesfrettchen »

Hey, zu dem schlabbern kann ich nichts sagen.
Wir hatten unruhigs trinken mit viel an und abdocken wegen viel Milch. Wenn der kleine abgedeockt hat, ist die richtig rausgespritzt aus der Brust. Da hat er sich dann auch viel verschluckt und auch mehr Luft geschluckt und dann auch mit dem Bauch zu tun gehabt.
Hast du schonmal eine andere Stillposition ausprobiert?

Milchstau hat sich bei mir immer ähnlich angefühlt wie beim Milcheinschuss - Brust war schwer, hart (nicht komplett meist aber so in einem Quadranten oder einer Stelle), Druck war sehr schmerzhaft und auch beim Stillen hat es gezogen an der Stelle. Ich habe Milchstaus von den meisten BHs (auch Stillbhs) bekommen und konnten nur Bustiers tragen und nicht zu eng. Viele enge Sachen, auf dem Bauch schlafen, bestimmte Tragesysteme ... Hat bei mir alles zu Staus geführt. Und vor allem Stress. Hatte dann mal Mamabiotic auf Empfehlung meiner Gyn und hab das, wenn ich das Gefühl hatte es geht wieder los, eingenommen. Das hat mir zumindest gut geholfen.
Hase 05/22
Larila
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Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Larila »

Danke schonmal für die Tipps gegen den Schmerz in der Brust.
Werde mir das mal in der Apotheke holen und testen, ob es auch zur Verbesserung hilft. :)

Ohje vom Tragen hast du es auch bekommen? Ich konnte bisher leider die Trage wegen Heilschwierigkeiten mit der Kaiserschnittnarbe noch nicht nutzen, hoffe aber dass ich dann keine Probleme mit der Brust bekomme, da ich auch eine sehr große habe. 😳

Das mit der vielen Milch hab ich tatsächlich auch. Nur am Tage hat sie damit in der Regel selten Probleme und in der Nacht ext sie teilweise die Milch in 6-8 min. weg und schläft sofort ohne spucken. Am Tage tendiert sie aber auch oft zum spucken. 😅
Ich probiere gerade wieder die Position, wo sie auf mir liegt und trinkt. Die hatte ich immer genutzt als ich nur liegen sollte wegen der Narbe. Habe auch die Silberhütchen wieder ausgepackt, da Die Brustwarzen schonen vorm platt drücken der Stilleinlagen. Dadurch hab ich jetzt zumindest das Gefühl, dass die rechte Brust sich wieder besser anfühlt und schon nicht mehr so empfindlich ist (was hauptsächlich am Warzenhof und Warze war).
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
mayo9121
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Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von mayo9121 »

Huhu, Schlabbern kenne ich auch nicht. Unruhiges Trinken und Schimpfen an der Brust schon. Aus vielen Gründen. Abhalten hat manchmal geholfen, wenn er Pipi oder Kacka musste. Mein starker Milchspendereflex war ein Grund - da hat MSR Auslösen lassen und erstmal die Brust wechseln geholfen. Auch weil er auf einer Seite deutlich weniger ausgeprägt war. Wenn "zu wenig" Milch kam, war das auch ein Grund zu meckern, wenn überhaupt Milch kam und er eigentlich nur Nuckeln wollte, ebenfalls. Außerdem war ja doof, wenn man eigentlich alles angucken will. Das klappte dank kleiner Brüste auch nicht so richtig und hat zu viel Unruhe geführt
Mit Milchstaus kenne ich mich kaum aus. Ich hatte genau einen, weil ein verrutscht er BH nachts stundenlang die Brust gequetscht hat. Da war dann neben dem Stau auch eine fiese Quetschung mit Hämatom die Folge. Stechen in der Brust kenne ich aber durchaus. Bei mir war es der MSR, der auch mal unabhängig vom Stillen auslöste. Das war nicht von Anfang an so.
Papagei 🦜 05/21
Känguru 🦘 04/24
🐕🐕 🐎 🐓 🐔 🐔 🐔 🐔 🐔 🐇 🐇
Gelbesfrettchen
hat viel zu erzählen
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Registriert: 08.10.2022, 09:43

Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Gelbesfrettchen »

Larila hat geschrieben: 23.12.2023, 10:34 Danke schonmal für die Tipps gegen den Schmerz in der Brust.
Werde mir das mal in der Apotheke holen und testen, ob es auch zur Verbesserung hilft. :)

Ohje vom Tragen hast du es auch bekommen? Ich konnte bisher leider die Trage wegen Heilschwierigkeiten mit der Kaiserschnittnarbe noch nicht nutzen, hoffe aber dass ich dann keine Probleme mit der Brust bekomme, da ich auch eine sehr große habe. 😳

Das mit der vielen Milch hab ich tatsächlich auch. Nur am Tage hat sie damit in der Regel selten Probleme und in der Nacht ext sie teilweise die Milch in 6-8 min. weg und schläft sofort ohne spucken. Am Tage tendiert sie aber auch oft zum spucken. 😅
Ich probiere gerade wieder die Position, wo sie auf mir liegt und trinkt. Die hatte ich immer genutzt als ich nur liegen sollte wegen der Narbe. Habe auch die Silberhütchen wieder ausgepackt, da Die Brustwarzen schonen vorm platt drücken der Stilleinlagen. Dadurch hab ich jetzt zumindest das Gefühl, dass die rechte Brust sich wieder besser anfühlt und schon nicht mehr so empfindlich ist (was hauptsächlich am Warzenhof und Warze war).

Wegen dem Tragen: ich bin dann gut mit der Limas flex klargekommen und (musste auf Babys Wunsch) sehr viel tragen und generell gingen gut alle Tragen an denen man die Gurte tief am Bauchgurt schnallen kann. Alles was über die Brust verlaufende horizontale Schnallen hat (z.b. Manduca xt) ging nicht. Tuch musste ich dann leider auch weglegen. Kreuztrage ging halbwegs aber klassische Wickelkreuztrage vernünftig gebunden sodass das Kind fest in der Trage ist hat immer wieder einen Stau verursacht.

Hast du denn auch Verhärtungen oder sogar schonmal Fieber oder Schüttelfrost gehabt?
Risse in der Brustwarze können sonst auch sehr weh tun.
Hase 05/22
sammy
hat viel zu erzählen
Beiträge: 194
Registriert: 03.10.2023, 13:36

Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von sammy »

Hallo Larila,

ich kenne das mit dem Schlabbern und Brust ablecken tatsächlich auch. Mir hat das damals Sorgen gemacht, weil mein Kleiner auch noch mit Flasche zugefüttert wird und ich sofort an Saugverwirrung gedacht habe. Es fühlte sich wirklich so an als wüsste er nicht mehr, was er mit so einer Brust anfangen soll.. Ich kann aber sagen, dass es nach einiger Zeit von alleine weggegangen ist. Ich habe es gemacht wie du und einfach immer wieder versucht, beim Andocken zu helfen. Mal mit mehr mal mit weniger Erfolg. Ich weiß auch nicht mehr genau, wie lange es angehalten hatte (vielleicht so 2 Wochen) oder wann es war, könnte aber um den Dreh von 8 Wochen gewesen sein oder etwas später.
Vielleicht beruhigt es dich ja ein bisschen, dass es zumindest bei uns von alleine Verschwunden ist Hoffe, bei dir ist der Spuk auch bald vorbei!
Liebe Grüße, sammy mit A. (8/23)
Larila
ist gern hier dabei
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Registriert: 11.04.2023, 14:09

Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Larila »

@mayo9121
Das mit dem abhalten probiere ich auch, vor allem nachts, wenn es plötzlich zu unerklärlichen Problemen kommt. Aber nicht immer findet sie meine Idee gut und schreit dann deswegen noch mehr. 😅
Hab das heute mal probiert mit dem MDR auslösen und dann die andere Brust. Hat glaub ich etwas geholfen. Werde ich die nächsten Male mal weiter versuchen.
Das mit dem frustriert sein beim nuckeln wollen, was durch den MRS nicht klappt, könnte ich mir auch gut vorstellen. Ab wann lernen die kleinen denn ca. das nuckeln ohne den MRS auszulösen? 😳

@gelbesfrettchen
Ich hab die Mamamotion, die ist optisch ja ähnlich der Limas fin ich. Dann könnte ich ja Glück haben. 😊
Wollte jetzt am WE eig. endlich starten, aber natürlich ist genau jetzt die Narbe wieder aufgegangen... Werd es wohl auf Silvester verschieben.
Verhärtungen hatte ich ein mal kurz einen "Streifen" am Anfang. Der ging nach dem Stillen aber sofort weg. Die Risse kenne ich zu gut. 🫣 Hatte total Wunde Brustwarzen mit rissen nachdem Stillstart, aber seit der Stillberaterin ist alles abgeheilt zum Glück.
Fieber oder so hatte ich noch nie zum Glück.
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
Larila
ist gern hier dabei
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Registriert: 11.04.2023, 14:09

Re: Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?

Beitrag von Larila »

sammy hat geschrieben: 24.12.2023, 00:00 Hallo Larila,

ich kenne das mit dem Schlabbern und Brust ablecken tatsächlich auch. Mir hat das damals Sorgen gemacht, weil mein Kleiner auch noch mit Flasche zugefüttert wird und ich sofort an Saugverwirrung gedacht habe. Es fühlte sich wirklich so an als wüsste er nicht mehr, was er mit so einer Brust anfangen soll.. Ich kann aber sagen, dass es nach einiger Zeit von alleine weggegangen ist. Ich habe es gemacht wie du und einfach immer wieder versucht, beim Andocken zu helfen. Mal mit mehr mal mit weniger Erfolg. Ich weiß auch nicht mehr genau, wie lange es angehalten hatte (vielleicht so 2 Wochen) oder wann es war, könnte aber um den Dreh von 8 Wochen gewesen sein oder etwas später.
Vielleicht beruhigt es dich ja ein bisschen, dass es zumindest bei uns von alleine Verschwunden ist Hoffe, bei dir ist der Spuk auch bald vorbei!
Beruhigend zu lesen, dass es doch auch wer kennt. Dann werde ich es wir bisher handhaben und ihr so gut es geht helfen in den Situationen und hoffen, dass es wieder verfliegt. :)
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
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