Hat jemand von Euch vielleicht den ultimativen Tipp, wie ich den Wassernapf des Hundes unerreichbar für das Krabbelbaby aber erreichbar für den Hund positionieren kann? Mir fällt irgendwie nichts ein…
Da lese ich gerne mit
Beim ersten Kind hatte ich da keine Lösung.
Und dann hattet Ihr auch mehrmals täglich eine Überschwemmung?
Ja. Vor allem war es auch ein sehr beliebtes Trinkgefäss fürs Baby (manchmal heute noch…!).
Wir füllten den Napf jeweils nicht mehr voll und irgendwann wars kein Thema mehr. Und ich erinnere mich, dass er noch sehr klein dann manchmal selbständig einen Lappen holte um das Wasser aufzuwischen. Das war sehr süss (und macht er heute schon lange nicht mehr…).
Bei uns steht der Trinknapf seit dem in der Dusche. Hat den Vorteil, dass das Baby in der Regel nicht alleine im Bad ist und wenn doch, gibt's die Überschwemmung nur in der Duschwanne. Es muss dann halt nur die Tür offen bleiben..
Ich verstehe irgendwie nicht, wie der funktioniert und finde da auch keine Beschreibung, außer, dass da nichts ausschwappt. Aber das müsste dann ja ein Mechanismus sein, den der Hund bedienen kann und das Baby nicht, oder?
ixmix hat geschrieben: 11.11.2023, 06:36
Bei uns steht der Trinknapf seit dem in der Dusche. Hat den Vorteil, dass das Baby in der Regel nicht alleine im Bad ist und wenn doch, gibt's die Überschwemmung nur in der Duschwanne. Es muss dann halt nur die Tür offen bleiben..
Das klingt nach einer pragmatischen Lösung. Wir haben leider nur eine Badewanne, in der wir auch duschen.
Bei uns steht und stand der Trinknapf immer ganz normal in der Küche. Das war bei zwei Krabbelkindern nie ein Problem. So unterschiedlich die beiden waren: Sie sollten ja auch nicht an oder in den Schlafplatz des Hundes. Überschwemmung gab es, wenn mein Mann oder ich gegen den Napf gestoßen sind, nie wegen der Kinder.
Aber vermutlich sind wir "komisch":; Wir hatten nie Treppengitter o.ä. (allerdings auch keine offenen Stufen: Da hätte ich bei Kleinkindern Angst gehabt und hätte sie jetzt bei Kaninchenteckel noch immer!). Wir hatten keine extra Kindersicherungen an den Steckdosen (die für mich Mama-Sicherung heißen, weil ich oft zu blöd bin, sie zu bedienen...). Beide Mädels - so unterschiedlich sie waren, haben da nie irgendwas gemacht, was gefährlich hätte werden können. Und das sage ich, die ich in mancher Hinsicht überangstlich wirke, was z.B. Strom und Feuer angeht...
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)
davisalo hat geschrieben: 11.11.2023, 08:39
Bei uns steht und stand der Trinknapf immer ganz normal in der Küche.
Hier auch und jedes Kind hat sie mehrmals ausgiebig getestet. Nr. 5 hat damit auch schon den Benjamini im Flur gegossen. Wir haben sie sich mehrmals selber übergießen lassen und dann wurde Umziehen von ihnen selber eingefordert. Hat dann aufgehört...
Heute wird ab und zu noch mal ein Auto drin gewaschen.
Ich verstehe irgendwie nicht, wie der funktioniert und finde da auch keine Beschreibung, außer, dass da nichts ausschwappt. Aber das müsste dann ja ein Mechanismus sein, den der Hund bedienen kann und das Baby nicht, oder?
ixmix hat geschrieben: 11.11.2023, 06:36
Bei uns steht der Trinknapf seit dem in der Dusche. Hat den Vorteil, dass das Baby in der Regel nicht alleine im Bad ist und wenn doch, gibt's die Überschwemmung nur in der Duschwanne. Es muss dann halt nur die Tür offen bleiben..
Das klingt nach einer pragmatischen Lösung. Wir haben leider nur eine Badewanne, in der wir auch duschen.
Ich habe Das Video, wie der Hund trinkt, mehrfach geguckt und ich glaube, ich verstehe es jetzt.
Das Wasser ist im großen Napf und auf dem Wasser Schwimmt eine dünne Plastikscheibe, die in der Mitte eine Einbuchtung nach unten hat mit kleinen löchern. In dieser Einbuchtung steht ein ganz kleines bisschen Wasser, das nach läuft, wenn der Wasserspiegel und somit die Plastikscheibe sinkt.
Das Baby würde dann einfach die Scheibe ganz nach unten drücken, das gesamte Wasser käme durch das Loch und das Baby könnte (wieder) planschen - so meine Vermutung...
5 * im Herzen, Rehlein 02/18, Rehkitz 07/20, Reh-Mini 03/23
Ich kann Groß- und Kleinschreibung, mein Handy nicht immer...
Hat jemand von Euch vielleicht den ultimativen Tipp, wie ich den Wassernapf des Hundes unerreichbar für das Krabbelbaby aber erreichbar für den Hund positionieren kann? Mir fällt irgendwie nichts ein…
Muss das nicht so sein mit den Überschwemmungen? Ich kann mich noch gut an das Draußenkind erinnern und wie oft ich täglich wischen musste Gefühlte 356790 Liter Wasser später hat das pritscheln irgendwann seinen Reiz verloren... Jetzt startet die kleine L. damit, daher ist immer nur wenig Wasser in den Schüsseln und ich fülle häufig nach. Also kein Tipp von mir, dafür solidarische Grüße.
Danke für den Tipp mit dem Futter von haustierkost - Herr Hund liebt es! Und er wächst unglaublich schnell
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Claudia mit dem Draußenkind M. 4/19 und der kleinen L. 8/22