Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Valeska
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Valeska »

Hätten wir die Zeit für aufwendig, würde ich ihn einfach komplett zubereiten und dann in Gläsern einkochen. Dann hab ich schon mal gemacht - vor zehn Jahren oder so :lol:
Ich hätte es gern einfacher. Vielleicht probieren wir wirklich einfach in feine Streifen schneiden - einfrieren. Es sei denn, es kommt noch jemand um die Ecke und sagt, ne, unbedingt vorher mindestens kurz kochen.
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delfinstern
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von delfinstern »

Ich würde ihn zumindest vorher kurz waschen. Und dann zb in gebratene Nudeln mit rein
Liebe Grüße
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Vanillekuechlein
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Vanillekuechlein »

Ich friere übrig gebliebenes Rotkraut fertig zubereitet ein. Das ist dann zwar nicht mehr superknackig, aber auch kein totaler Matsch. 😊
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heckojam
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von heckojam »

Valeska hat geschrieben: 05.11.2023, 08:15 Hätten wir die Zeit für aufwendig, würde ich ihn einfach komplett zubereiten und dann in Gläsern einkochen. Dann hab ich schon mal gemacht - vor zehn Jahren oder so :lol:
Ich hätte es gern einfacher. Vielleicht probieren wir wirklich einfach in feine Streifen schneiden - einfrieren. Es sei denn, es kommt noch jemand um die Ecke und sagt, ne, unbedingt vorher mindestens kurz kochen.
Kommt drauf an, was du nachher damit machen willst. Wenn‘s wichtig ist, dass das Kraut möglichst bissfest bleibt: vorher blanchieren. Wenn es für klassisches Rotkraut verwendet werden soll, dann kannst du es auch einfach roh (vorher waschen und gut abtropfen lassen) einfrieren, weil‘s dann egal ist, wenn die Konsistenz nicht mehr so fest ist.
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Nachtblau
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Nachtblau »

Also ich würde vermuten, dass die Matschigkeit mit dem Wassergehalt und der Textur des eingefrorenen Gemüses/Obstes zusammenhängt. Zarte Blätter und weiche Fruchtkörper werden daher eher matschig. Wahrscheinlich, weil durch die Ausdehnung des Wasser beim Gefrieren die Zellwände zerstört werden. Festere Strukturen wie beispielsweise bei Paprika, Zwiebeln, Erbsen oder auch Kohl bleiben da eher erhalten. Ich würde daher tatsächlich den Kohl kleinmachen, kurz blanchieren und dann ab in den TK damit. Ergänzend das, was heckojam geschrieben hat. Also ganz roh geht auch, da bleiben aber Enzyme erhalten, die hinterher zu etwas mehr Matschigkeit und Aromaverlust führen können.
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Valeska
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Valeska »

Danke!
Insbesondere Nachtblau

Matschig ist an sich nicht so schlimm, wenn man ihn dann eh kocht. Ist nur nett es vorher zu wissen, dann muss ich gar nicht erst Salat aus aufgetautem Kohl planen oder so 🤪

Mein Mann hat jetzt blanchiert und eingefroren.
Bloß ist der Kohl noch nicht zuende, aber der Tiefkühler schon 😄
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Maikäferchen19 »

Wir hätten noch Platz 😉
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mojo
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von mojo »

ich habe ein Rezept für Käsebrötchen bei Instagram gefunden, das eigentlich sehr lecker ist. Allerdings ist uns der Teig etwas zu trocken. Wenn ich ein Ei mehr nehme, wird der Zeit zu klebrig. Wenn ich einen EL Öl mehr nehme, wird es deutlich zu fettig. Könnte ich sonst noch was verändern? und falls ja, in welcher Menge?
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Lösche Benutzer 28346

Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von Lösche Benutzer 28346 »

Etwas mehr Wasser
mojo
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Re: Kochen und Backen - kurze Frage, kurze Antwort

Beitrag von mojo »

okay, ich dachte dann wird der Teig vllt nicht mehr formbar. wieviel mehr würdest du da im ersten ne Schritt versuchen? mir fehlt bzgl Brötchen oder Brot backen jegliche Erfahrung
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