Andere werden dann komplett wach. Trotzdem kann das dann angenehmer sein, als ein offensichtlich unglückliches, dauernuckelndes Baby
Still-Unsicherheit im Wochenbett
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- ShinyCheetah
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Viele Babys haben dann eine volle Blase, die sie stört. Kennst du Abhalten? Das könnte deinem Baby helfen. Manche Babys können sich auf der Toilette ohne Windel erleichtern und dann nochmal ruhig weiterschlafen.
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mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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LiCla
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Danke, ja, das stimmt. Wir probieren es immer wieder, gerade wenn sie so unzufrieden/ unruhig scheint. Manchmal klappt es und hilft, manchmal nicht. So richtig ein eindeutiges Signal erkennen wir jedoch nicht
C - geboren Oktober 2020
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LiCla
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Hallo,
Was mich immer noch verunsichert ist die Frage, ob ich ggf zu viel oder zu wenig Milch habe und entsprechend das Stillen anpassen sollte. Auf der einen Seite habe ich oft einen starken ersten MSR, der das Baby an seine Grenzen bringt (verschluckt sich bzw schluckt viel Luft) und sie spuckt immer wieder Milch aus. Auf der anderen Seite bleibt es oft bei kurzen Mahlzeiten, bei denen sie einschläft und dafür sehr häufig kommt. Teilweise ist sie eher unruhig an der Brust, vor allem am Vormittag über längere Zeit. Regelmäßiges (wenn auch erfolgloses) Abhalten hat heute Vormittag nicht geholfen. Sie ist eigentlich sehr müde, schläft aber nicht ein oder nur sehr kurz.
Urin bleibt viel, Stuhl 2x am Tag.
Laut Hebamme soll ich die Stillabstände verlängern. Ich würde aber bei Stillen nach Bedarf bleiben. Eben nur fraglich, ob ich eher öfter die gleiche Brust oder öfter im Wechsel anbieten soll.
Viele Grüße
Was mich immer noch verunsichert ist die Frage, ob ich ggf zu viel oder zu wenig Milch habe und entsprechend das Stillen anpassen sollte. Auf der einen Seite habe ich oft einen starken ersten MSR, der das Baby an seine Grenzen bringt (verschluckt sich bzw schluckt viel Luft) und sie spuckt immer wieder Milch aus. Auf der anderen Seite bleibt es oft bei kurzen Mahlzeiten, bei denen sie einschläft und dafür sehr häufig kommt. Teilweise ist sie eher unruhig an der Brust, vor allem am Vormittag über längere Zeit. Regelmäßiges (wenn auch erfolgloses) Abhalten hat heute Vormittag nicht geholfen. Sie ist eigentlich sehr müde, schläft aber nicht ein oder nur sehr kurz.
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Laut Hebamme soll ich die Stillabstände verlängern. Ich würde aber bei Stillen nach Bedarf bleiben. Eben nur fraglich, ob ich eher öfter die gleiche Brust oder öfter im Wechsel anbieten soll.
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Lösche Benutzer 28346
Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Die still Abstände verlängern ist ein Garant für ein unleidliches Baby weil Hunger... zudem kann es einen Milch Stau begünstigen und im schlimmsten Fall zum frühzeitigen abstillen führen...
Keine Ahnung warum deine Hebamme dir diesen Rat gab... vielleicht weil es für dich leichter wäre nur alle 3h zu stillen...
Was sicher ist, je größer und älter dein Baby wird desto größer werden die Abstände... die still dauer wird auch kürzer ...
Aus eigentlich 24h an der brust hängen werden 10 bis 15 min alle 2 bis 3 Stunden (oder sogar noch etwas länger)
Bei meinen beiden kleinen war das bei ca 6 bis 8 Wochen nach dem errechneten Termin ...
Das war auch in etwa der Zeitpunkt wo beide von sich aus abgedockt haben und mich angehimmelt haben ... sich ablegen ließen und etwas gespielt haben...
Nicht umsonst dauert das Wochenbett 8 Wochen...
Zum Gewicht kann ich nichts sagen weil nur Mama...
Keine Ahnung warum deine Hebamme dir diesen Rat gab... vielleicht weil es für dich leichter wäre nur alle 3h zu stillen...
Was sicher ist, je größer und älter dein Baby wird desto größer werden die Abstände... die still dauer wird auch kürzer ...
Aus eigentlich 24h an der brust hängen werden 10 bis 15 min alle 2 bis 3 Stunden (oder sogar noch etwas länger)
Bei meinen beiden kleinen war das bei ca 6 bis 8 Wochen nach dem errechneten Termin ...
Das war auch in etwa der Zeitpunkt wo beide von sich aus abgedockt haben und mich angehimmelt haben ... sich ablegen ließen und etwas gespielt haben...
Nicht umsonst dauert das Wochenbett 8 Wochen...
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Lösche Benutzer 28346
Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Achso ... zum spucken ...
Das waren/sind alle meine 3 Kinder...
Der große war flaschenkind ... wollte alle 2h eine Flasche die im Schwall zurück kam... also 2.te Flasche ins Kind...
Mit ca 6 Monaten war der spuckt vorbei
Keks war nie so extrem ... aber schon auch recht nervig... alle 3 bis 4 Tage lief die Waschmaschine...
Tjo und Mini liegt irgendwo zwischen den beiden... wird aber so langsam auch besser ...
Solange dein Kind sich dabei nicht quält und das Gewicht dennoch passt ... ist es ein wirklich nerviges Wäsche problem...
Teilweise brauchte ich 4 bis 7 t Shirts am Tag...
Genauso oft hab die die kleinen umgezogen...
Beim großen hab ich mit stoffwindeln einen Schutz gebaut damit der Schwall direkt im wasch becken landete ...
Das waren/sind alle meine 3 Kinder...
Der große war flaschenkind ... wollte alle 2h eine Flasche die im Schwall zurück kam... also 2.te Flasche ins Kind...
Mit ca 6 Monaten war der spuckt vorbei
Keks war nie so extrem ... aber schon auch recht nervig... alle 3 bis 4 Tage lief die Waschmaschine...
Tjo und Mini liegt irgendwo zwischen den beiden... wird aber so langsam auch besser ...
Solange dein Kind sich dabei nicht quält und das Gewicht dennoch passt ... ist es ein wirklich nerviges Wäsche problem...
Teilweise brauchte ich 4 bis 7 t Shirts am Tag...
Genauso oft hab die die kleinen umgezogen...
Beim großen hab ich mit stoffwindeln einen Schutz gebaut damit der Schwall direkt im wasch becken landete ...
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LiCla
- hat viel zu erzählen
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Danke Zwergfussel für das Mut machen. Das mit den Abständen weiß ich theoretisch und trotzdem lasse ich mich immer wieder verunsichern
wahrscheinlich vor allem, weil heute so ein richtiger Meckertag ist, kaum geschlafen wird, dafür viel genuckelt und gespuckt und eben gemeckert, so dass ich allesun Frage stelle. Ich versuche weiter durchzuhalten und hoffe auch, dass es dann in 2-4 Wochen spürbar besser wird (mit der Großen hatten wir länger zu tun, deswegen mein verhaltener Optimismus).
Weitere Gewichtsdaten kommen erst nächste Woche.
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C - geboren Oktober 2020
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Maculinea
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Das schnalzen und abrutschen können auch Zeichen für das Zungenbändchen sein. Vor allem wenn du Schmerzen hast und sagst du musst durchhalten lohnt es sich eventuell doch anschauen zu lassen auch wenn es schwierig ist.LiCla hat geschrieben: 07.10.2023, 06:47 Ich denke, zum Teil liegt es daran, wenn der erste MSR stark ist/die Brüste recht voll sind (sie zieht den Kopf zurück, meckert wenn die Milch kommt und schnalzt manchmal bzw. Atmet Luft ein, weil sie nicht so schnell schlucken kann). Ich versuche mich zurück zu lehnen in solchen Situationen. Weiterhin rutscht sie weg.
In dem Alter ist es aber auch normal dass das andocken nicht gleich klappt sondern seine Zeit dauert da war ich auch recht verzweifelt teilweise.
Vielleicht magst du noch einmal Intuitives Stillen/Bergauf stillen auf einem Sessel mit Armlehnen und eventuell noch gestürzt durch extra Kissen probieren da hilft dir die Schwerkraft die Milch kann nicht so spritzen und das Baby kann nicht so leicht wegrutschen wie in anderen Positionen. Im Bett hab ich das partout nicht hinbekommen auf dem Sessel mit Popo nach vorn gerutscht funktionierte es auf einmal.
Sonst könntest du auch wenn der MSR einsetzt nocheinmal abdocken und etwas Milch abfließen lassen/ausstreichen.
Alles Gute für euch
Hasenkind (03/2023)
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klecksauge
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Hallo!
Ich versuche mal etwas zu sortieren.....
Alle 2-3h nach Stillbeginn solltest du anlegen, wenn sie nicht schon früher stillen möchte.
Ein starker MSR kann ganz schön herausfordernd sein für junge Babys.
Hast du mal probiert bergauf zu stillen? Das geht z.B. im "hoppe-Reiter" Sitz, dabei sollte dein Baby gut gestützt werden.
Du kannst auch den MSR einmal selbst auslösen und die Milch erstmal abfließen lassen.
Es ist kein Wunder, dass sie soviel Luft mit schluckt und auch hektisch wird. Das kannst du damit auf jeden Fall verbessern.
Das Zungenband passt theoretisch auch zu allem, was du so berichtest. Allerdings kann ich aus der Ferne ja nicht sehen wie ihr stillt.
Du kannst mir aber gerne per PN schreiben, wo ihr wohnt, dann kann ich mal gucken, ob es doch eine Kollegin fahrbar gibt.
Hattet ihr noch einen Termin bei einer Stillberaterin vor Ort demnächst?
Ich versuche mal etwas zu sortieren.....
Die Stillabstände künstlich zu verlängern ist nicht logisch.LiCla hat geschrieben: 09.10.2023, 13:54 Hallo,
Was mich immer noch verunsichert ist die Frage, ob ich ggf zu viel oder zu wenig Milch habe und entsprechend das Stillen anpassen sollte. Auf der einen Seite habe ich oft einen starken ersten MSR, der das Baby an seine Grenzen bringt (verschluckt sich bzw schluckt viel Luft) und sie spuckt immer wieder Milch aus. Auf der anderen Seite bleibt es oft bei kurzen Mahlzeiten, bei denen sie einschläft und dafür sehr häufig kommt. Teilweise ist sie eher unruhig an der Brust, vor allem am Vormittag über längere Zeit. Regelmäßiges (wenn auch erfolgloses) Abhalten hat heute Vormittag nicht geholfen. Sie ist eigentlich sehr müde, schläft aber nicht ein oder nur sehr kurz.
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Viele Grüße
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Ein starker MSR kann ganz schön herausfordernd sein für junge Babys.
Hast du mal probiert bergauf zu stillen? Das geht z.B. im "hoppe-Reiter" Sitz, dabei sollte dein Baby gut gestützt werden.
Du kannst auch den MSR einmal selbst auslösen und die Milch erstmal abfließen lassen.
Es ist kein Wunder, dass sie soviel Luft mit schluckt und auch hektisch wird. Das kannst du damit auf jeden Fall verbessern.
Das Zungenband passt theoretisch auch zu allem, was du so berichtest. Allerdings kann ich aus der Ferne ja nicht sehen wie ihr stillt.
Du kannst mir aber gerne per PN schreiben, wo ihr wohnt, dann kann ich mal gucken, ob es doch eine Kollegin fahrbar gibt.
Hattet ihr noch einen Termin bei einer Stillberaterin vor Ort demnächst?
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
https://mother-hood.de/
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LiCla
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Ich denke, das Anlegen ist nun meistens besser, zumindest ist die Verformung seltener. Ich habe keine Schmerzen. Es ist sonst eher, dass es beim langen Nuckeln unangenehm wird. Das ist auch das, was mich weiterhin verunsichert. Es ist wirklich viel und oft kurzes Stillen bevor es ins Nuckeln übergeht. Tagsüber schläft sie inzwischen auch kaum noch (meistens nur beim Tragen und da war es heute auchnur kurz). Eigentlich kommt sie mir nicht hungrig vor, aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. Wenn sie die Brust hat, kann ich mich immerhin etwas ausruhen. Aber es stört mich trotzdem. Vom Abständen mot 2-3 Stunden sind wir da weit weg.
Ende Oktober gibt es hier ein Stilltreffen bei dem eine Stilberaterin dabei sein sollte. Da werde ich hingehen. Nächste Woche haben wir außerdem die U3.
Ende Oktober gibt es hier ein Stilltreffen bei dem eine Stilberaterin dabei sein sollte. Da werde ich hingehen. Nächste Woche haben wir außerdem die U3.
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Re: Still-Unsicherheit im Wochenbett
Die letzten drei Nächte waren deutlich ruhiger. Sie kam dann tatsächlich nur circa alle 3 Stunden, manchmal sogar 4 Stunden. Jedoch trinkt sie auch dann nur recht kurz an einer Brust, bevor sie wieder einschläft (und ich auch direkt wieder). Morgens merke ich es natürlich, dass die Brüste dann entsprechend voll sind. Kann es trotzdem in Ordnung sein, nachts nur alle 3 Stunden aus einer Brust zu trinken? Sie wirkt auch nach der langen Pause entspannt/ nicht hungrig. Da muss ich sie eher motivieren zum Stillen. Sie wird zum Morgen hin zwar unruhig, will aber trotzdem nicht an die Brust. Tagsüber trinkt sie dann entsprechend öfter.
Ich habe mir von einer Freundin eine Babywaage geliehen, um das ganze etwas besser zu beobachten:
12.09. 3825g Geburtsgewicht KH
15.09. 3548g Entlassungsgewicht KH
16.09. 3590g Hebamme, zu Hause
17.09. 3630g Hebamme, zu Hause
18.09. 3660g Hebamme, zu Hause
19.09. 3670g Hebamme, zu Hause
20.09. 3710g Hebamme, zu Hause
21.09. 3760g Hebamme, zu Hause,
22.09. 3760g Hebamme, zu Hause
25.09. 3860g Hebamme, zu Hause
29.09. 3980g, Hebamme zu Hause
04.10. 4140g, Hebamme
13.10. 4430g, zu Hause
14.10. 4460g, zu Hause, 4x Stuhl
15.10. 4510g, zu Hause, 2x Stuhl
Auch habe ich mir die Daten der Großen von damals angesehen. Sie war zwischen der 3. Und 8. Lebenswoche auf der Perzentile nach unten gerutscht bevor es danach deutlich nach oben ging. Allerdings hatten wir da nie lange Pausen und hatten viele Schreiphasen. Nachts nicht stündlich zu stillen, verunsichert mich da im Vergleich gerade.
Ich habe mir von einer Freundin eine Babywaage geliehen, um das ganze etwas besser zu beobachten:
12.09. 3825g Geburtsgewicht KH
15.09. 3548g Entlassungsgewicht KH
16.09. 3590g Hebamme, zu Hause
17.09. 3630g Hebamme, zu Hause
18.09. 3660g Hebamme, zu Hause
19.09. 3670g Hebamme, zu Hause
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21.09. 3760g Hebamme, zu Hause,
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25.09. 3860g Hebamme, zu Hause
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04.10. 4140g, Hebamme
13.10. 4430g, zu Hause
14.10. 4460g, zu Hause, 4x Stuhl
15.10. 4510g, zu Hause, 2x Stuhl
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