Das wäre super. Ich habe mittlerweile zwar schon mit einer IBCLC aus Berlin Kontakt aufgenommen, auch wenn ich dort gar nicht wohne, aber sie ist so beschäftigt und betreut so viele Frauen, dass nicht sicher ist, dass sie mir auch helfen kann.
Ich freue mich also über jegliche Hilfe die ich bekommen kann.
Liebe Grüße
Monique
Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
Monili23
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 8
- Registriert: 21.05.2023, 13:59
-
Mondenkind
- Forumsleitung
- Beiträge: 30219
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Ok, kein Problem. Was wünscht Du Dir jetzt hier im Forum? Wie intensiv wirst Du vor Ort betreut? Erfahrungsgemäß klappt es nicht gut, von mehreren Beraterinnen parallel betreut zu werden. Ich betreue Dich aber gern hier, wenn Du das wünschst.
Oder geht es nur um das Domperidon? Medikamtenberatung können wir hier natürlich nicht machen. Die Paper und Studien, die sich mit Domperidon zur MIlchbildungssteigerung beschäftigen, empfehlen aber eindeutig die übliche Dosierung von 3x 10mg, also 3x 1 Tabl. am Tag.
Oder geht es nur um das Domperidon? Medikamtenberatung können wir hier natürlich nicht machen. Die Paper und Studien, die sich mit Domperidon zur MIlchbildungssteigerung beschäftigen, empfehlen aber eindeutig die übliche Dosierung von 3x 10mg, also 3x 1 Tabl. am Tag.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
-
Monili23
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 8
- Registriert: 21.05.2023, 13:59
Re: Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Ich hatte zwar bereits Kontakt zu mehreren Stillberaterinnen, allerdings betreut mich keine davon. Da wo ich wohne, gibt es sogut wie keine IBCLC. Die nächsten sind erst gut 45min oder mehr mit dem Auto, was ich nicht habe, entfernt. Hausbesuche machen diese Stillberaterinnen nicht. Deswegen war der Kontakt bisher lediglich per Telefon (WhatsApp, Telefonat, Email).
Aufgrund meiner Ausgangssituation:
- PCO
- keine Brustveränderung in der Sws bzw. nach der Geburt
- keinen merklichen Milcheinschuss
- wenig erkennbares Drüsengewebe im Ultraschall
- großer Abstand zwischen beiden Brüsten
- Brustwarze steht nicht wirklich hervor (Tendenz zur
Flachwarze)
- niedriges Geburtsgewicht
- fehlendes regelm. Anlegen in den ersten Std nach der Geburt
aufgrund von Trennung von mir und meinem Sohn)
- mein Sohn ist mittlerweile 3 Monate alt
habe ich Bedenken überhaupt noch eine Steigerung der Milchmenge zu erreichen.
Da ich mit meiner Hebamme bereits alle möglichen Alternativen zur Steigerung der Milchproduktion ohne merklichen Erfolg ausprobiert habe, sah ich meine letzte Chance in der Einnahme von Domperidon. Ja, es ist ein Off-label-use Medikament und nicht jeder Arzt verschreibt es auch. Ich habe sowohl durch meinen Gynäkologen als auch meine Hausärztin volle Unterstützung und würde es verschrieben bekommen.
Mir wäre nun wichtig zu erfahren, ob, unter Berücksichtigung meiner Ausgangssituation, eine Behandlung mit Domperidon überhaupt empfehlenswert ist bzw. wie die Erfolgschancen stehen könnten. Dazu fände ich Erfahrungsberichte von Müttern mit der gleichen/ähnlichen Ausgangssituation bzw von Stillberaterinnen, die betroffene Frauen betreut haben, sehr interessant. Da in mir noch ein Fünkchen Hoffnung ist, dass mir Domperidon helfen könnte, kann ich einfach nicht mit dem Thema Stillen abschließen. Ich würde mir immer wieder vorwerfen nicht alles probiert zu haben.
LG Monique
Aufgrund meiner Ausgangssituation:
- PCO
- keine Brustveränderung in der Sws bzw. nach der Geburt
- keinen merklichen Milcheinschuss
- wenig erkennbares Drüsengewebe im Ultraschall
- großer Abstand zwischen beiden Brüsten
- Brustwarze steht nicht wirklich hervor (Tendenz zur
Flachwarze)
- niedriges Geburtsgewicht
- fehlendes regelm. Anlegen in den ersten Std nach der Geburt
aufgrund von Trennung von mir und meinem Sohn)
- mein Sohn ist mittlerweile 3 Monate alt
habe ich Bedenken überhaupt noch eine Steigerung der Milchmenge zu erreichen.
Da ich mit meiner Hebamme bereits alle möglichen Alternativen zur Steigerung der Milchproduktion ohne merklichen Erfolg ausprobiert habe, sah ich meine letzte Chance in der Einnahme von Domperidon. Ja, es ist ein Off-label-use Medikament und nicht jeder Arzt verschreibt es auch. Ich habe sowohl durch meinen Gynäkologen als auch meine Hausärztin volle Unterstützung und würde es verschrieben bekommen.
Mir wäre nun wichtig zu erfahren, ob, unter Berücksichtigung meiner Ausgangssituation, eine Behandlung mit Domperidon überhaupt empfehlenswert ist bzw. wie die Erfolgschancen stehen könnten. Dazu fände ich Erfahrungsberichte von Müttern mit der gleichen/ähnlichen Ausgangssituation bzw von Stillberaterinnen, die betroffene Frauen betreut haben, sehr interessant. Da in mir noch ein Fünkchen Hoffnung ist, dass mir Domperidon helfen könnte, kann ich einfach nicht mit dem Thema Stillen abschließen. Ich würde mir immer wieder vorwerfen nicht alles probiert zu haben.
LG Monique
Zuletzt geändert von Mondenkind am 09.07.2023, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: unerwünschte Abkürzung für Schwangerschaft editiert
Grund: unerwünschte Abkürzung für Schwangerschaft editiert
-
Mondenkind
- Forumsleitung
- Beiträge: 30219
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Mit Bestimmtheit kann ich Dir natürlich nicht sagen, ob Domperidon eine Wirkung hat bei dir oder nicht.
Nicht jede Frau spricht auf Domperidon an.
Dass Du vollstillst, ist sehr unwahrscheinlich. Was mich das vermuten lässt ist:
- die Tatsache, dass Du kaum Beginn reichlicher Milchbildung bemerkt hast
- schwieriger Stillstart
- PCOS
- sehr geringe Pumpmenge im einstelligen Milliliterbereich
- kein Brustwachstum in der Schwangerschaft
Grundsätzlich ist es nicht ausgeschlossen, dass sich über die Einnahme von Domperidon die Milchmenge etwas steigern lässt. Ganz auf Zufütterung zu verzichten wird aber auch damit eher nicht möglich sein.
Hilft Dir diese Information bei Deiner Entscheidungsfindung? Es ist sicherlich doof, das jetzt so zu lesen, aber so ist meine ehrliche Einschätzung.
Dass Du vollstillst, ist sehr unwahrscheinlich. Was mich das vermuten lässt ist:
- die Tatsache, dass Du kaum Beginn reichlicher Milchbildung bemerkt hast
- schwieriger Stillstart
- PCOS
- sehr geringe Pumpmenge im einstelligen Milliliterbereich
- kein Brustwachstum in der Schwangerschaft
Grundsätzlich ist es nicht ausgeschlossen, dass sich über die Einnahme von Domperidon die Milchmenge etwas steigern lässt. Ganz auf Zufütterung zu verzichten wird aber auch damit eher nicht möglich sein.
Hilft Dir diese Information bei Deiner Entscheidungsfindung? Es ist sicherlich doof, das jetzt so zu lesen, aber so ist meine ehrliche Einschätzung.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
-
Monili23
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 8
- Registriert: 21.05.2023, 13:59
Re: Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Mir ist eine ehrliche Meinung lieber als eine verschönerte, die dann womöglich nur so halb stimmt. Und die Aussage von dir habe ich so bereits schon öfters gehört.
Ich hatte mittlerweile, auf Anraten anderer kontaktierte Beraterinnen, Kontakt zu einer wohl recht bekannten Stillberaterin aus Berlin. Sie meint Domperidon würde bei mir schon anschlagen, lediglich das Ergebnis lässt sich nicht vorhersagen.
Ich werde es auf jeden Fall versuchen und habe mittlerweile alles zu Hause was ich für einen Versuch brauche.
Vollstillen und weg von der Pre Nahrung wäre natürlich das Größte für mich. Mir ist aber auch bewusst, dass dies mit aller Wahrscheinlichkeit nicht klappen wird, weshalb ich schon über ein Teilstillen super glücklich wäre.
Ich werde mich wieder melden.
Vielen Dank und liebe Grüße
Ich hatte mittlerweile, auf Anraten anderer kontaktierte Beraterinnen, Kontakt zu einer wohl recht bekannten Stillberaterin aus Berlin. Sie meint Domperidon würde bei mir schon anschlagen, lediglich das Ergebnis lässt sich nicht vorhersagen.
Ich werde es auf jeden Fall versuchen und habe mittlerweile alles zu Hause was ich für einen Versuch brauche.
Vollstillen und weg von der Pre Nahrung wäre natürlich das Größte für mich. Mir ist aber auch bewusst, dass dies mit aller Wahrscheinlichkeit nicht klappen wird, weshalb ich schon über ein Teilstillen super glücklich wäre.
Ich werde mich wieder melden.
Vielen Dank und liebe Grüße
-
Mondenkind
- Forumsleitung
- Beiträge: 30219
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Muss ich meinen Wunsch vom Stillen aufgeben?
Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg! Du kannst Dich immer gern hier melden.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)