Kommentare zum Stillen...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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pqr
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von pqr »

Nicht hätte, hatte
Viele Grüße
pqr

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pqr
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von pqr »

Viele Grüße
pqr

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und Mini2 12/2017
Lösche Benutzer 27615

Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Lösche Benutzer 27615 »

Interessant zu lesen. Ab ca. dem 17. Jahrhundert war Panschen in den höheren Gesellschaftsschichten gängig. Das finde ich jetzt noch nicht so lange. Sonst steht ja, dass eigentlich immer Ammen vorgezogen würden, wenn die Mutter Probleme mit dem Stillen hatte..
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LilyGreen
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von LilyGreen »

Meiner Schwester wurde mit 3-Monatsbaby vom KiA auch gesagt, sie solle ihm mal ein Teefläschchen machen, er stille zu oft (ich bin fast gestorben vor lachen, das Baby hat locker und sehr Regelmäßig 3h ohne durchgehalten) und sei zu dick.
Hat mich ehrlich gesagt etwas schockiert, ich hab im gleichen Großraum bei keiner Arztpraxis etwas ähnliches zu hören bekommen. Ob meine Schwester den Kommentar so locker weggesteckt hätte wenn sie nicht mein Nuckeltier (das hat eher alle 3 Minuten statt alle 3 Stunden gestillt) vor Augen gehabt hätte glaube ich tatsächlich nicht.

Mein Kind hat auf einer Geburtstagsfeier gestern gegenüber dem anwesenden Kleinkind ihre Meinung bzgl. langem stillen deutlich gemacht:
„An deiner Stelle würde ich noch mehr Milch trinken, die Banane hat schon braune Flecken“
☀️ Summer Child (6/16) ☀️
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GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von GemeineEsche »

Solina hat geschrieben: 02.04.2023, 16:02 Interessant zu lesen. Ab ca. dem 17. Jahrhundert war Panschen in den höheren Gesellschaftsschichten gängig. Das finde ich jetzt noch nicht so lange. Sonst steht ja, dass eigentlich immer Ammen vorgezogen würden, wenn die Mutter Probleme mit dem Stillen hatte..
Ja aber ja auch nur von den höheren Gesellschaftsschichten, die sich das leisten konnten.
Ammen haben aber auch teilweise betrogen. Die ganz reichen haben ja ne Amme zu sich geholt, es gab aber auch die Praxis, dass die Kinder zwei Jahre weggegeben wurden zur Amme. Da hat die Amme dann einfach mehrere Kinder aufgenommen und ihnen trotzdem was anderes gegeben.
Weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen habe. Vielleicht finde ich das noch.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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Valeska
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Valeska »

Gab's dazu nicht auf mal einen Thread hier?
Ich hab gerade geguckt, aber nix gefunden. Ich weiß aber auch nicht mehr, in welchem Unterforum das war.
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022

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GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von GemeineEsche »

Achja und auch "Schnuller" gibts schon lange, das waren teilweise "Lutschbeutel", einfach Stoffsäcke die mit süßem Brei und teilweise Schnaps gefüllt waren.
(S. Wikipedia auf die Schnelle )
Also selbst wenn die Frauen gestillt haben, gab es für das Kind in der Zwischenzeit vielleicht auch sowas.
Das hatte sicher alles nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Säuglingssterblichkeit, neben der Tatsache dass Hygiene und Medizinische Versorgung immer besser geworden sind (aber anderes trinken oder nuckeln als Brust ist ggf. ja auch unmittelbar von mangelnder Hygiene betroffen).
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
Sommermama2017
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Sommermama2017 »

Wahnsinn, wie "neu" eigentlich die Stillförderung erst ist. Ich sollte da echt weniger streng über Schwiegermutter urteilen... Einzelkind, Umfeld der frühen 90er, Baby dann auch im KH ohne Mutter...
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Serafin
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Serafin »

Und der Intelligenz haben die Mohnsäckchen und der Alkohol auch nicht so gut getan
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
Lösche Benutzer 27615

Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Lösche Benutzer 27615 »

GemeineEsche hat geschrieben: 02.04.2023, 18:12
Solina hat geschrieben: 02.04.2023, 16:02 Interessant zu lesen. Ab ca. dem 17. Jahrhundert war Panschen in den höheren Gesellschaftsschichten gängig. Das finde ich jetzt noch nicht so lange. Sonst steht ja, dass eigentlich immer Ammen vorgezogen würden, wenn die Mutter Probleme mit dem Stillen hatte..
Ja aber ja auch nur von den höheren Gesellschaftsschichten, die sich das leisten konnten.
Ammen haben aber auch teilweise betrogen. Die ganz reichen haben ja ne Amme zu sich geholt, es gab aber auch die Praxis, dass die Kinder zwei Jahre weggegeben wurden zur Amme. Da hat die Amme dann einfach mehrere Kinder aufgenommen und ihnen trotzdem was anderes gegeben.
Weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen habe. Vielleicht finde ich das noch.
Krass. Aber klar, wenn man sich gar nicht kümmert oder vorbeikommt, dann kann das passieren.
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