Valencia hat geschrieben: 25.02.2023, 08:33
Guten Morgen! Ich habe auch eine medizinische Frage: Mein Sohn, knappe 2 Jahre, stillt noch mehrmals am Tag bzw nachts.
Heute Früh bin ich mit einem gelblich verklebten Auge wach geworden. Ich tippe auf eine Bindehautentzündung. Es kratzt ein wenig und ich laufe mit Sonnenbrille herum.
Jetzt war ich schnell in der Apotheke und habe homöopathische Augentropfen bekommen, sie meinte aber ob nicht evtl antibiotische Augentropfen notwendig seien.. Muss ich da auch bei Embryotox schauen oder wirken die Augentropfen eh nur lokal?
Glyzinie hat geschrieben: 25.02.2023, 00:40
Wir hatten FM 85 und dennoch normalen Stuhlgang. Ansonsten kommt mir Nestle nicht ins Haus, aber es gab sonst kein Produkt. Allerdings war das Kind auch eine Frühgeburt (nicht zu klein für die Woche) und dafür ist es ja gemacht. Es sind noch diverse Nährstoffe und Fette drin sowie Omega 3, das ist nicht nur Kohlenhydrat.
Ich würde mit dem Arzt absprechen, was dein Kind am besten benötigt. Hängt sicher auch von der Entwicklung und dem Gewicht ab.
Maltodextrin kenne ich eher ab 3 Jahren.
Bis etwa 3 Monate sind ja Anpassungsstörungen in Form von Verdauungsproblemen nicht unüblich. 3-Monatskolliken können auch bei Mädchen heftig sein.
Genau, da sie kein Frühchen war sieht mein Kinderarzt FM85 nicht als notwendig an, aber ein paar extra Kalorien wären wohl gut. Ihr Gewicht bewegt sich unter der 1. Perzentile. Zum Maltodextrin finde ich nämlich auch nur Empfehlungen ab 3 Jahren. Vielleicht ist es auch ne komische Idee von meinem Kinderarzt, wobei der sonst sehr dafür ist das kleine Fräulein weiter mit Muttermilch zu ernähren.
Danke dir, für die Antwort. Es ist beruhigend, dass nicht jeder mit FM 85 so Verdauungsprobleme hat.
Miramina mit der Motte (12/18) und Fräulein Klitzeklein (12/22)
Vielleicht kannst du besser einen eigenen Thread aufmachen und eine Stillberaterin kann mit dir schauen, in welcher Form Zufütterung notwendig oder sinnvoll ist?
Weil, ich würde jetzt denken, wenn die Zunahme OK ist, solltest du wohl nichts machen müssen, wenn die Zunahme aber nicht OK ist, wäre es vielleicht hilfreich für dich, wenn auch einfach insgesamt Stillmanagement und Gewichtsverlauf angeschaut werden von jemandem, der davon wirklich Ahnung hat, also einer Stillberaterin?
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022
Valencia hat geschrieben: 25.02.2023, 08:33
Guten Morgen! Ich habe auch eine medizinische Frage: Mein Sohn, knappe 2 Jahre, stillt noch mehrmals am Tag bzw nachts.
Heute Früh bin ich mit einem gelblich verklebten Auge wach geworden. Ich tippe auf eine Bindehautentzündung. Es kratzt ein wenig und ich laufe mit Sonnenbrille herum.
Jetzt war ich schnell in der Apotheke und habe homöopathische Augentropfen bekommen, sie meinte aber ob nicht evtl antibiotische Augentropfen notwendig seien.. Muss ich da auch bei Embryotox schauen oder wirken die Augentropfen eh nur lokal?
Nur, dass homöopathische Tropfen aber nicht helfen werden, da kein Wirkstoff. Falls du noch keine Antibiose willst, dann kann man auch Euphrasiatropfen nehmen. Das hilft etwas. Wir hatten die letzten Wochen immer wieder Bindehautentzündung und wenn es richtig verklebt und eitrig war, dann hilft das auch nicht.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
Soweit ich weiß, sind Euphrasia homöopathische Augentropfen. Ob es wegen der Homöopathie hilft oder wegen dem spülenden Effekt, ist mir zumindest egal. Solange es noch nicht so schlimm ist, kann man es damit probieren. Wenn man komplett gegen Homöopathie ist, dann kann man auch Wasser oder Kochsalzlösung nehmen.
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)
Euphrasia ist eine Pflanze. Die kann man natürlich homöopathisch verdünnen, dann enthält die keinen Wirkstoff mehr. Als Heilpflanze in einem Präparat hat sie natürlich schon einen Wirkstoff.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
Umgedacht hat geschrieben: 25.02.2023, 11:25
Euphrasia ist eine Pflanze. Die kann man natürlich homöopathisch verdünnen, dann enthält die keinen Wirkstoff mehr. Als Heilpflanze in einem Präparat hat sie natürlich schon einen Wirkstoff.
Das stimmt nicht. Irgendjemand hat das hier mal sehr zuverlässig und eindrücklich erklärt. Die homöopathischen Euphrasietropfen haben durchaus Wirkstoff drin, das hat etwas mit der Zumassung zutun. Es gibt auch bei homöopathischen Tropfen verschiedene Stufen an Verdünnung.
Umgedacht hat geschrieben: 25.02.2023, 11:25
Euphrasia ist eine Pflanze. Die kann man natürlich homöopathisch verdünnen, dann enthält die keinen Wirkstoff mehr. Als Heilpflanze in einem Präparat hat sie natürlich schon einen Wirkstoff.
Ich habe gerade nachgeschaut. Auf unserer Packung steht drauf: anthroposophisches Arzneimittel, hergestellt nach homöopathischen Verfahrensweisen. Deshalb hatte ich mich gewundert, als du geschrieben hast, homöopathische Tropfen helfen nicht, Euphrasiatropfen aber schon. Für mich ist das in dem Fall dasselbe. Vielleicht gibt es aber auch unterschiedliche Präparate und du meinst was anderes.
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)