Ne, versicherungstechnisch geht's nicht. Wenn dann privater Abend mit den Leuten. laut KUVB darf man als Stillende übrigens ebenfalls keinen Feuerwehrdienst machen - daher wird mein Kommandant einfach nichts davon erfahren, so dass ich nach Ende der 2 Monate Mutterschutz zurückkehren kann.
Sobald du schwanger meldest, bist " prophylaktisch" kaltgestellt. Dabei wäre einiges möglich, z.b. Übungsabende, Ausbilderin in Theorie etc. Aber das ist ein anderes Thema. So verliert man halt weibliche Mitglieder, da bei so einem Vorgehen natürlich der Wunsch zur Rückkehr gering wird nach der ganzen Zeit (SchwS, MuSchu, Variable Stillzeit)....
Als Arzt kann ich immer noch freiberuflich tätig werden, da hierfür kein Mutterschutz gilt. Man sollte nur sehr genau wissen, wo seine Grenzen sind.
Ich mach übrigens schon fast jeden Tsg 3-5km Spaziergang, teils alleine , teils mit Kinderwagen. Ist auch die einzige Zeit, in der mein schmerzhaftes ISG mal etwas besser wird, das dann beim nächsten Stillmarathon wieder so richtig ekelhaft weh tut, dass ich nicht mehr hochkomme Richtung Klo
Hatte gehofft, es wird nach geburt besser - Fehlanzeige.
Bezüglich Stillen: heute waren es zwar etwas weniger Stillmahlzeiten, aber dafür längere. Nach dem nächtlichen Kampf hat der Kleine fast 6 Stunden (!) bis 8 Uhr geschlafen und kam ca alle 2 Stunden wieder, dazwischen war er recht aktiv und hat heute besonders viel interagiert mit uns beiden. Die Clusterphase fing um 18 Uhr an und dauert noch an....