Kommentare zum Stillen...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Valeska
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Valeska »

Meine Tochter hat so eine fürchterliche Puppe geschenkt bekommen, der man ein Wasserfläschchen füttern kann und die dann pinkelt (und von innen gammelt, vermutlich).
Nun ja, die Puppe hat die Flasche noch nie "getrunken" (meine Tochter hingegen fand es eine Weile toll, selbst aus der Flasche zu trinken 😵🤢)
Die Puppe ist eh recht uninteressant mittlerweile.
Ihr Lieblingsplüschtier oder besser -figur (Pittiplatsch) wird selbstverständlich ausschließlich "gestillt" und das schon länger (erst heute mussten wir unterwegs eine Pause machen, damit das Kind sich hinsetzen konnte, denn Pitti weinte und wollte nuckeln ;-)). Seit der Geburt der kleinen Schwester wird er auch in der Trage getragen und am Waschbecken der Kinderküche abgehalten 😁

Ich glaub, ich wurde noch nie auf das Abstillen angesprochen, auch nicht auf das der fast 3-Jährigen ... Wobei, eigentlich doch, meine damalige Frauenärztin ging ganz selbstverständlich davon aus, dass ich zum ersten Geburtstag dann abgestillt habe, als das Kind gerade mal fünf Monate alt war. Muttermilch biete schließlich jetzt keinen Mehrwert mehr. Ja. Ich hab - noch vor unserem Umzug - dann lieber gewechselt. Die neue Frauenärztin hat zu Beginn der zweiten Schwangerschaft gar nichts kommentiert, als ich auf die Frage, ob ich das erste Kind gestillt habe, sagte, genau genommen stille ich sie immer noch. Und meine Nachsorgehebamme war auch ganz begeistert: super, dann kriegt sie auch die ganzen Antikörper!)
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königsmadl
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von königsmadl »

deviouz hat geschrieben: 13.11.2022, 17:00
Solina hat geschrieben: 13.11.2022, 13:06 Vielleicht sollte man die Babyflaschen für Babypuppen verbieten. So werden ja alle kleinen Mädchen geprägt. Mich habe ja auch zwei Mädchen aus der Verwandtschaft immer wieder gefragt, wann sie denn endlich meinen Babys eine Flasche geben dürften. Ich musste sie immer enttäuschen.
Das hat meine Stillberaterin auch mal gesagt als wir darüber gesprochen haben, dass Stillen in unserer Gesellschaft verlernt ist. Dass Flasche geben so normal ist, dass kleine Mädchen ihre Puppen nicht „stillen“ sondern Flasche geben weil sie es ja nie anders sehen.

Ich bin ja noch ganz am Anfang meiner Stillzeit, mir ist aber auch schon aufgefallen, dass Flaschen anscheinend die Norm sind.

Letztens zwei Situationen:
1. Wir waren abends auf einem Geburtstag und ein Bekannter hat gefragt ob der Kleine schon sein Abendfläschchen bekommen hat.
2. Wir waren mittags in einer Gaststätte und wurden von einem Bekannten gefragt ob wir ein Fläschchen dabei haben.

Beide wussten, dass wir stillen. Also warum sollte ich eine Flasche dabei haben? Das erschließt sich mir nicht so ganz.



Anderes Thema, wobei doch gar nicht so sehr anderes Thema: ist das bei euch auch so, dass euer Umfeld ständig von eurem zukünftigen Abstillen redet? Ist mir jetzt aufgefallen, vor allem wenn es um das Thema Zahnen geht. Ich kriege ständig zu hören, dass ich ja dann demnächst sowieso abstillen und die Flasche geben werde. AAAHHH, was habt ihr immer alle mit euren Flaschen?! :evil:
Dazu eine kleine Anmerkung: für viele Mütter ist der Vater des Kindes/Partner extrem wichtig. Wenn von dort keine Unterstützung beim Stillen kommt, dann wird es wohl für die Frauen schwieriger.

Daher sollte man vielleicht auch anfangen kleinen Kindern (Jungs wie Mädels) keine Puppen mit Flaschen geben.
Schließlich werden so alle kleinen Kinder geprägt, egal welchen Geschlechts.

Und wir hatten immer eine Flasche dabei. Als Stillende hat doch in den unmöglichsten Momenten Durst 😉
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GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von GemeineEsche »

deviouz hat geschrieben: 13.11.2022, 17:00 ist das bei euch auch so, dass euer Umfeld ständig von eurem zukünftigen Abstillen redet?
Oooohja!!!! :evil:
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Landliebe88 »

Das, was blueberry schreibt, ist ja wirklich schlimm. Unglaublich, dass es da solche Unterschiede gibt und das was in einem KH völlig selbstverständlich ist, in einem anderen als total abwegig empfunden wird.
In dem KH, in dem unsere Töchter zur Welt kamen, wurden Ende der 80er auch mein Bruder und ich geboren. Bei mir musste meine Mutter noch darum bitten, mich auch nachts behalten zu können und wurde einige Male gefragt, ob sie sich das wirklich antun will und ob sie sich nicht lieber mal von der Geburt erholen will. Aber es wurde erlaubt und stillen auf dem Zimmer auch. Bei meinem Bruder ein Jahr später war das dann schon Standard.

Als wir 30 Jahre später eine Nacht lang im Familienzimmer vergeblich versucht haben, unser Neugeborenes im babybay schlafen zu lassen, hat die Schwester mit den Worten "das Ding ist doch nichts für Babys" unsere Betten zusammengeschoben und eine zusammengerollte Decke dazwischen gestopft.
Kambly hat geschrieben: 12.11.2022, 15:39
Landliebe88 hat geschrieben: 12.11.2022, 15:22 Mein Mann hat letztens, als ich sagte, dass ich glaube, dass die Wurzel nicht so lange die Brust braucht wie Mausi, geantwortet: "hoffen wir es mal"
Das hat mich doch etwas getroffen...
Das würde mich auch treffen :? weisst du, weshalb er das gesagt hat? Was hat ihn am („langen“) Stillen gestört?
Naja, ich muss dazu sagen, dass er eigentlich nie etwas schlechtes darüber gesagt hat. Dass ich unsere Kinder einmal stillen würde, stand nie zur Diskussion und er hat mich nie gefragt, wann ich denn aufhören will oder so. Und das, obwohl er selbst nur 4 Wochen gestillt wurde und sein kleiner Bruder auch (dann war die Milch weg...)

Im letzten halben Jahr seit der Geburt der kleinen Schwester ist das Stillen aber leider zu einem ziemlichen Problemthema geworden und nervt mich selbst ein bisschen.

Aber er müsste eigentlich wissen, dass mich so ein Kommentar trifft, denn er weiß wie wichtig mir das Stillen ist, wie sehr ich es genieße und auch, wie traurig ich darüber bin, dass es bei uns so einen Verlauf genommen hat.


Ich hatte früher übrigens auch eine Puppe mit Fläschchen. Wir haben selbst auch irgendwann Teeflaschen gekriegt. Und trotzdem war mir immer klar, dass ich meine Kinder stillen werde
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Umgedacht
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Umgedacht »

Mein Schwiegervater hat mich zu Anfang auch immer gefragt wann ich denn jetzt Tee geben würde. Ich habe ihn gefragt warum und er konnte es nicht beantworten. Er meinte früher hätten die Frauen nicht so viel Zeit gehabt. Ich verstehe bis heute nicht was er damit meint, aber er ist phasenweise etwas schwer zu verstehen.

Eine Bekannte von mir fragt mich jedes Mal ob ich denn noch stille. Unsere Kinder sind gleich alt. Sie hatte Komplikationen nach der Geburt und hat das Stillen früh aufgegeben. Ich denke sie beneidet mich, aber ich und die anderen aus unserer Gruppe haben auch für das Stillen kämpfen müssen. Ich bin nicht dafür da ihr ihre Entscheidung zu bestätigen. Sie tut mir natürlich schon leid.
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Mandragora1822 »

Umgedacht hat geschrieben: 13.11.2022, 20:03 Mein Schwiegervater hat mich zu Anfang auch immer gefragt wann ich denn jetzt Tee geben würde. Ich habe ihn gefragt warum und er konnte es nicht beantworten. Er meinte früher hätten die Frauen nicht so viel Zeit gehabt. Ich verstehe bis heute nicht was er damit meint, aber er ist phasenweise etwas schwer zu verstehen.
Vielleicht mussten die jungen Frauen schon früh wieder mitarbeiten, während die Oma ein paar Stunden aufpasste und dann Tee gab? Das erklärt natürlich nicht, warum Tee und nicht Milch.

Oder er meint Flasche trinken geht schneller als stillen?
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von deviouz »

Valeska hat geschrieben: 13.11.2022, 17:14 Meine Tochter hat so eine fürchterliche Puppe geschenkt bekommen, der man ein Wasserfläschchen füttern kann und die dann pinkelt (und von innen gammelt, vermutlich).
Nun ja, die Puppe hat die Flasche noch nie "getrunken" (meine Tochter hingegen fand es eine Weile toll, selbst aus der Flasche zu trinken 😵🤢)
Die Puppe ist eh recht uninteressant mittlerweile.
Ihr Lieblingsplüschtier oder besser -figur (Pittiplatsch) wird selbstverständlich ausschließlich "gestillt" und das schon länger (erst heute mussten wir unterwegs eine Pause machen, damit das Kind sich hinsetzen konnte, denn Pitti weinte und wollte nuckeln ;-)). Seit der Geburt der kleinen Schwester wird er auch in der Trage getragen und am Waschbecken der Kinderküche abgehalten 😁
Ohh, solche Puppen fand ich früher immer ganz toll 😀
Das mit Pitti ist aber sehr süß 🥰

königsmadl hat geschrieben: 13.11.2022, 17:21 Dazu eine kleine Anmerkung: für viele Mütter ist der Vater des Kindes/Partner extrem wichtig. Wenn von dort keine Unterstützung beim Stillen kommt, dann wird es wohl für die Frauen schwieriger.

Und wir hatten immer eine Flasche dabei. Als Stillende hat doch in den unmöglichsten Momenten Durst 😉
Ich stimme dir total zu bzgl. der Unterstützung. Ich hab die ersten 3 Monate größtenteils pumpgestillt, das hätte ohne meinen Mann überhaupt nicht funktioniert. Das Baby ließ sich nicht ablegen, abpumpen und um Baby kümmern gleichzeitig hat nicht gut funktioniert.
Haha stimmt, eine Flasche für mich sollte immer dabei sein 😁
M <3 (06/22)
Lösche Benutzer 27615

Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Lösche Benutzer 27615 »

Valeska hat geschrieben: 13.11.2022, 17:14 Meine Tochter hat so eine fürchterliche Puppe geschenkt bekommen, der man ein Wasserfläschchen füttern kann und die dann pinkelt (und von innen gammelt, vermutlich).
Nun ja, die Puppe hat die Flasche noch nie "getrunken" (meine Tochter hingegen fand es eine Weile toll, selbst aus der Flasche zu trinken 😵🤢)
Die Puppe ist eh recht uninteressant mittlerweile.
Ihr Lieblingsplüschtier oder besser -figur (Pittiplatsch) wird selbstverständlich ausschließlich "gestillt" und das schon länger (erst heute mussten wir unterwegs eine Pause machen, damit das Kind sich hinsetzen konnte, denn Pitti weinte und wollte nuckeln ;-)). Seit der Geburt der kleinen Schwester wird er auch in der Trage getragen und am Waschbecken der Kinderküche abgehalten 😁

Ich glaub, ich wurde noch nie auf das Abstillen angesprochen, auch nicht auf das der fast 3-Jährigen ... Wobei, eigentlich doch, meine damalige Frauenärztin ging ganz selbstverständlich davon aus, dass ich zum ersten Geburtstag dann abgestillt habe, als das Kind gerade mal fünf Monate alt war. Muttermilch biete schließlich jetzt keinen Mehrwert mehr. Ja. Ich hab - noch vor unserem Umzug - dann lieber gewechselt. Die neue Frauenärztin hat zu Beginn der zweiten Schwangerschaft gar nichts kommentiert, als ich auf die Frage, ob ich das erste Kind gestillt habe, sagte, genau genommen stille ich sie immer noch. Und meine Nachsorgehebamme war auch ganz begeistert: super, dann kriegt sie auch die ganzen Antikörper!)
Ich habe meinem Großen so eine Puppe gekauft, weil er eine wollte. Und die Flasche weggeworfen, weil sowieso eine Schnabeltasse, Teller und Löffel dabei sind. Stillen wollte er sie nie, da hat er sie mir gebracht, haha. Gammeln tut sie nicht, glaube ich. Momentan ist sie nur noch beim Baden mit dabei und pinkelt in die Wanne, das Schweinchen. ;)

deviouz hat geschrieben: 13.11.2022, 17:00
Solina hat geschrieben: 13.11.2022, 13:06 Vielleicht sollte man die Babyflaschen für Babypuppen verbieten. So werden ja alle kleinen Mädchen geprägt. Mich habe ja auch zwei Mädchen aus der Verwandtschaft immer wieder gefragt, wann sie denn endlich meinen Babys eine Flasche geben dürften. Ich musste sie immer enttäuschen.
Das hat meine Stillberaterin auch mal gesagt als wir darüber gesprochen haben, dass Stillen in unserer Gesellschaft verlernt ist. Dass Flasche geben so normal ist, dass kleine Mädchen ihre Puppen nicht „stillen“ sondern Flasche geben weil sie es ja nie anders sehen.

Ich bin ja noch ganz am Anfang meiner Stillzeit, mir ist aber auch schon aufgefallen, dass Flaschen anscheinend die Norm sind.

Letztens zwei Situationen:
1. Wir waren abends auf einem Geburtstag und ein Bekannter hat gefragt ob der Kleine schon sein Abendfläschchen bekommen hat.
2. Wir waren mittags in einer Gaststätte und wurden von einem Bekannten gefragt ob wir ein Fläschchen dabei haben.

Beide wussten, dass wir stillen. Also warum sollte ich eine Flasche dabei haben? Das erschließt sich mir nicht so ganz.



Anderes Thema, wobei doch gar nicht so sehr anderes Thema: ist das bei euch auch so, dass euer Umfeld ständig von eurem zukünftigen Abstillen redet? Ist mir jetzt aufgefallen, vor allem wenn es um das Thema Zahnen geht. Ich kriege ständig zu hören, dass ich ja dann demnächst sowieso abstillen und die Flasche geben werde. AAAHHH, was habt ihr immer alle mit euren Flaschen?! :evil:
Viel Frauen, auch wenn sie gerne Stillen, haben Panik vor den ersten Zähnen. Meine hatten ja schon mit drei Monaten die ersten Zähne und da waren viele Frauen entsetzt bzw. hatten Respekt, dass mich das nicht in Panik versetzt hat. Aber klar ist das Abstillen immer ein Thema. Hier waren aber eigentlich alle eher verwundert, dass ich meine beiden so "lang" gestillt habe, weil ich ja gar nicht so eine "Hardlinerin" bin. Ich kenne zwei Stillverfechterinnen, die aber trotzdem beide "nur" 10 Monate jeweils gestillt haben, bei jedem Kind. Die sind jedenfalls ganz erstaunt. Für S&T Verhältnisse habe ich ja eher kurz gestillt, mit ca. 1 Jahr und ca. 1,5 Jahren. Aber im Endeffekt wissen eh alle, die mich gut kennen, dass ich Empfehlungen durchaus annehme, aber trotzdem das mache, was mir persönlich am sinnvollsten erscheint.
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von deviouz »

Solina hat geschrieben: 14.11.2022, 17:36 Viel Frauen, auch wenn sie gerne Stillen, haben Panik vor den ersten Zähnen. Meine hatten ja schon mit drei Monaten die ersten Zähne und da waren viele Frauen entsetzt bzw. hatten Respekt, dass mich das nicht in Panik versetzt hat. Aber klar ist das Abstillen immer ein Thema.
Ich war da bisher eigentlich ganz entspannt weil ja nicht alle Babys abgestillt werden nur weil Zähne kommen. Aber nun bin ich doch etwas verunsichert 😀
Wie war das denn bei dir als die ersten Zähne kamen? Wird dann zwangsläufig versehentlich gebissen?
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Kaba
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Re: Kommentare zum Stillen...

Beitrag von Kaba »

deviouz hat geschrieben: 15.11.2022, 14:18
Solina hat geschrieben: 14.11.2022, 17:36 Viel Frauen, auch wenn sie gerne Stillen, haben Panik vor den ersten Zähnen. Meine hatten ja schon mit drei Monaten die ersten Zähne und da waren viele Frauen entsetzt bzw. hatten Respekt, dass mich das nicht in Panik versetzt hat. Aber klar ist das Abstillen immer ein Thema.
Ich war da bisher eigentlich ganz entspannt weil ja nicht alle Babys abgestillt werden nur weil Zähne kommen. Aber nun bin ich doch etwas verunsichert 😀
Wie war das denn bei dir als die ersten Zähne kamen? Wird dann zwangsläufig versehentlich gebissen?
Ich würde nie gebissen. Also vielleicht 2-3 Mal blöd erwischt, aber richtig gebissen nie. Ich hatte aber eine Zeit lang etwas Schmerzen, wenn ich es noch richtig weiß, weil das Kind dann vorrübergehend irgendwie eine schlechte Technik hatte oder so. Über-Kopf-Stillen hat da geholfen.
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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