Bin gestern mit dem 5-Jährigen 2x 6 km gefahren, pro Strecke ungefähr 50 Minuten, Durchschnittsgeschwindigkeit 7 km/h.
D.h. mit Pausen und Puffer waren wir 3,5 Stunden unterwegs für 1 Stunde Ergotherapie.
Mit dem Auto brauche ich inkl. Parkplatzsuche 1,5 Stunden für das komplette Programm
Ich denke wohl noch mal über ein Longtail nach, dann würde ich die Strecke wahrscheinlich in 20-25 Minuten schaffen...
Hänger und Fahrradsitz haben wir mittlerweile verworfen, dafür ist das Kind einfach zu groß 🫤
Ich kann sehr das followme empfehlen.
Gerade Dienstags fahre ich einige Strecken mit der kleinen. Sind zwar nicht 6 km am Stück aber das wäre auch kein Problem .
Wir sind mit 15-18 km/h unterwegs. Je nachdem wie fit ich im treten bin
Meine kleine fährt aber noch gar nicht selber Rad. Die fährt nur mit. Aber seit wir das followme haben will sie lieber Rad wie Auto fahren.
Das habe ich auch verworfen, nachdem ich mich mit der Montage beschäftigt habe
Und ich möchte keine Lösung, die nur an meinem Rad dran ist. Mein Mann ist dann nämlich immer fein raus, wenn wir zusammen unterwegs sind
Mein Mann baut die Achse in unter fünf Minuten am Rad um. Wir machen das tatsächlich recht oft weil ich es nicht so oft brauche und nicht immer mit dem klappernden Teil fahren will.
Ich selbst kann es auch, brauche aber länger. Mit fehlt da irgendwie etwas Kraft in den Armen
Liebe Grüße
Lanali mit B. (01/2010), S. (11/2012) und N. (09/17)
Ich kann sehr das followme empfehlen.
Gerade Dienstags fahre ich einige Strecken mit der kleinen. Sind zwar nicht 6 km am Stück aber das wäre auch kein Problem .
Wir sind mit 15-18 km/h unterwegs. Je nachdem wie fit ich im treten bin
Meine kleine fährt aber noch gar nicht selber Rad. Die fährt nur mit. Aber seit wir das followme haben will sie lieber Rad wie Auto fahren.
Das habe ich auch verworfen, nachdem ich mich mit der Montage beschäftigt habe
Und ich möchte keine Lösung, die nur an meinem Rad dran ist. Mein Mann ist dann nämlich immer fein raus, wenn wir zusammen unterwegs sind
Mein Mann baut die Achse in unter fünf Minuten am Rad um. Wir machen das tatsächlich recht oft weil ich es nicht so oft brauche und nicht immer mit dem klappernden Teil fahren will.
Ich selbst kann es auch, brauche aber länger. Mit fehlt da irgendwie etwas Kraft in den Armen
Da kann ich nur zustimmen. Der Umbau geht echt fix unter 5 min.
Und man könnte auch eine zweite Achse kaufen das geht der Umbau in 1-2 min.
Ich montiertere das followme immer ab wenn ich zur Arbeit mit dem Rad fahre.
Wenn man den Dreh mal raus hat geht das sehr schnell (sind nur 2 Schrauben)
großer Entdecker 04/2012
Sportler 05/2014
kleine Maus 08/2016
Cryptomon hat geschrieben: 27.10.2022, 13:26
Ich bin neidisch.
Meine große meckert schon auf den 1,2km zur/von der Schule, dass das ja "sooo anstrengend" ist
(Sie hat ein Pyro twenty six. 9 Gänge, 26", unter 10kg. Ich hab keine Ahnung, was man da noch erleichtern könnte...)
Ich bin auch neidisch 🫣
Bin gestern mit dem 5-Jährigen 2x 6 km gefahren, pro Strecke ungefähr 50 Minuten, Durchschnittsgeschwindigkeit 7 km/h.
D.h. mit Pausen und Puffer waren wir 3,5 Stunden unterwegs für 1 Stunde Ergotherapie.
Mit dem Auto brauche ich inkl. Parkplatzsuche 1,5 Stunden für das komplette Programm
Ich denke wohl noch mal über ein Longtail nach, dann würde ich die Strecke wahrscheinlich in 20-25 Minuten schaffen...
Hänger und Fahrradsitz haben wir mittlerweile verworfen, dafür ist das Kind einfach zu groß 🫤
Wie groß ist dein Kind? Hier fährt die Große (2/2013 geboren) noch im Kindercar mit. Nach oben ist noch Platz und es passen sogar beide Große noch nebeneinander auch wenn es dann Gerangel gibt. Die Große ist aber auch schmal.
Ich wollte auch noch schreiben, dass ich 12 km insgesamt schon auch viel finde für einen Fünfjährigen. Meine 5 jährige fährt echt gerne Rad und kann auch locker über 20km am Tag fahren in angenehmem Tempo , aber an einem normalen Kitatag bringen sie dann manchmal auch schon 4km an ihre Grenzen.
Liebe Grüße
Lanali mit B. (01/2010), S. (11/2012) und N. (09/17)
Das habe ich auch verworfen, nachdem ich mich mit der Montage beschäftigt habe
Und ich möchte keine Lösung, die nur an meinem Rad dran ist. Mein Mann ist dann nämlich immer fein raus, wenn wir zusammen unterwegs sind
Mein Mann baut die Achse in unter fünf Minuten am Rad um. Wir machen das tatsächlich recht oft weil ich es nicht so oft brauche und nicht immer mit dem klappernden Teil fahren will.
Ich selbst kann es auch, brauche aber länger. Mit fehlt da irgendwie etwas Kraft in den Armen
Da kann ich nur zustimmen. Der Umbau geht echt fix unter 5 min.
Und man könnte auch eine zweite Achse kaufen das geht der Umbau in 1-2 min.
Ich montiertere das followme immer ab wenn ich zur Arbeit mit dem Rad fahre.
Wenn man den Dreh mal raus hat geht das sehr schnell (sind nur 2 Schrauben)
Wir hatten auch immer zwei Achsen dran fürs followme. Und für den Anhänger auch zwei Kupplungen. So konnten wir alles bei Bedarf beliebig tauschen.
Lanali hat geschrieben: 27.10.2022, 20:52
Ich wollte auch noch schreiben, dass ich 12 km insgesamt schon auch viel finde für einen Fünfjährigen. Meine 5 jährige fährt echt gerne Rad und kann auch locker über 20km am Tag fahren in angenehmem Tempo , aber an einem normalen Kitatag bringen sie dann manchmal auch schon 4km an ihre Grenzen.
Definitiv! Wir haben hier festgestellt, dass Motivation alles ist. Und unsere Kinder sind megamotiviert, wenn wir Mehrtagestouren machen, egal ob mit Wandern oder Rad. Wenn sie wissen, wir sind heute Abend in diesem Gasthof oder jenem B&B, müssen da ankommen, und morgen gehts dann weiter und am Ende der Woche sind wir am Ziel am Meer oder in Wuppertal oder in Bath (eine Auswahl unserer Ziele der letzten Jahre ), dann zieht das total. Das eine Kind hier (mittlerweile 11 Jahre) kriegt auf einem klassischen Spaziergang kaum seine Füße hoch, wandert aber auf einer Streckenwanderung mit 8 kg Gepäck den ganzen Tag.
Mein Sohn ist leider so gar nicht fahrradbegeistert und hat da auch echt keine Ausduaer. 20 km sind das Maximum, was wir bisher am Stueck mit ihm gefahren sind. Beim Bergsteigen, Schwimmen, Fussballspielen etc. ist er nicht tot zu kriegen, auch eine mehrtaegige PAddletour habe ich schon mit ihm gemacht. Aber Radfahren ist einfach nicht sein Ding. Sehr schade, ich liebe das.
Der Piratenpapa faehrt auch gerne Rad, aber der hasst zelten. Und ich hasse fehlende Flexibilitaet. Der Radurlaub bleibt also weiterhin eher ein Traum von mir. Naja, dafuer wandern wir alle ganz gerne.
Sommermama2017 hat geschrieben: 27.10.2022, 21:29
Wie macht ihr Anhänger im Dunkeln gut sichtbar? Wir haben nur so. Ein rotes Miniblinklicht, ich denke, mehr wäre besser.
Rücklicht, Bikeflag mit Reflektoren, Speichenreflektoren, gern noch 1-2 Blinklichter. Der Anhänger selbst ist neongrün. Eigentlich wollte ich immer noch gern eine Lichterkette rein hängen, dann hätten die Kinder auch ein bisschen Licht, bisher hab ich es aber noch nicht geschafft.
RückLICHT haben wir eins, 2 rote Reflektoren, je 2 Speichenreflektoren. Bikeflag ist eh doof, die könnte ich austauschen.
Farbe des Anhängers ist blau/türkis, eben nichts helles, ixh hätte gerne was Großflächiges...
Lichterkette ist ne coole Idee.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21